Mittwoch, 28. Juli 2010
Herztraining in der Großstadt – Besser mit Feinstaubmaske
Ein Sprühstoß gegen Angst und Schlaflosigkeit? – Jasminduft statt Valium

Sonntag, 25. Juli 2010
Heute vor 45 Jahren – 25. Juli 1965: Die Geburtsstunde des Folk-Rock
mein Kommentar:
allerdings wird die Geschichte auch ganz anders erzählt. (Die Quellennachweise erspare ich mir an dieser Stelle) Daß Pete Seeger das Verbindungskabel von Dylans E-Gitarre zum Verstärker mit einer Axt durchtrennen wollte, halte ich für erfunden.
Bob Dylan - Live at the Newport Folk Festival [2:08]
Hochgeladen am 23.10.2007
Here is a look at some of the great material on the new Bob Dylan DVD - The Other Side of the Mirror, Live at the Newport Folk Festival.
On Saturday, July 24, 1965, Dylan performed three acoustic numbers, "All I Really Want to Do", "If You Gotta Go, Go Now", and "Love Minus Zero/No Limit" at a Newport workshop.[4] According to Jonathan Taplin, a roadie at Newport (and later a road manager for the acts of Dylan's manager Albert Grossman) Dylan made a spontaneous decision on the Saturday that he would challenge the Festival by performing with a fully amplified band. Taplin said that Dylan had been irritated by what he considered condescending remarks which festival organiser Alan Lomaxhad made about the Paul Butterfield Blues Band, when Lomax introduced them for an earlier set at a festival workshop. Dylan's attitude, according to Taplin, was, "Well, fuck them if they think they can keep electricity out of here, I'll do it. On a whim he said he wanted to play electric."[5] Dylan then assembled a band and rehearsed that night at a mansion being used by festival organiser George Wein.On the night of Sunday, July 25, Dylan's appearance was sandwiched between Cousin Emmy and the Sea Island singers, two decidedly traditional acts.[6] The band that went on stage to back Dylan included two musicians who had played on his recently released single, "Like a Rolling Stone": Mike Bloomfield on lead guitar and Al Kooper on organ. Two of Bloomfield's bandmates from the Paul Butterfield Blues Band also appeared at Newport: bassist Jerome Arnold and drummer Sam Lay, along with Barry Goldberg on piano.Footage of Dylan's Newport performance can be seen in the documentary films Festival (1967), No Direction Home (2005) and The Other Side of the Mirror: Bob Dylan Live at the Newport Folk Festival 1963–1965 (2007). The footage begins with Dylan being introduced by Master of Ceremonies Peter Yarrow: "Ladies and gentlemen, the person that's going to come up now has a limited amount of time ... His name is Bob Dylan." In the documentary footage, the sound of both booing and cheering can be heard a few bars into Dylan's first song, "Maggie's Farm", and continues throughout his second, "Like a Rolling Stone". Dylan and his band then performed "Phantom Engineer", an early version of "It Takes a Lot to Laugh, It Takes a Train to Cry".[7] Dylan was said to have "electrified one half of his audience, and electrocuted the other".[8]After "Phantom Engineer", Dylan and the band left the stage. The sound of booing and clapping can be heard in the background. When Peter Yarrow returned to the microphone, he begged Dylan to continue performing. According to Robert Shelton, when Dylan returned to the stage, he discovered he did not have the right harmonica and said to Yarrow, "What are you doing to me?"[9] Dylan then asked the audience for 'an E harmonica'. Within a few moments, a clatter of harmonicas hit the stage. He then performed two songs on acoustic guitar for the audience: "Mr. Tambourine Man", and then, as his farewell to Newport, "It's All Over Now, Baby Blue". The crowd exploded with applause at the end, calling for more. Dylan did not return to the Newport festival for 37 years. In an enigmatic gesture, Dylan performed at Newport in 2002, sporting a wig and fake beard.[10] [Electric Dylan controversy, Newport 1965 set, Wikipedia]
- Furor der Folk-Fans – Warum Bob Dylan als "Judas" verflucht wurde (Willi Winkler, SPON, )
- Kultmusiker Bob Dylan: Die Erfindung der Bobmusik (Michael Sontheimer, SPON, 20.11.2005)
- Dylan Artikel bei SPON
Bob Dylan - (Blowin' In The Wind) - "From Newport Folk Festival" 1963. [?]
Veröffentlicht am 05.11.2013
Bob Dylan, Joan Baez, Peter , Paul & Mary.
Die sehr gefällige Hollies-Version von 1969 ist heute nahezu unbekannt:
The Hollies - Blowin' In The Wind [1968] [4:03]
Veröffentlicht am 30.05.2013
Der Mann links von Alan Clarke, dem Leadsänger, der mit dem gelben Hemd und der schwarzen Fliege, das ist Gründungsmitglied Graham Nash (später bei Crosby, Stills, Nash & Young).
Samstag, 24. Juli 2010
Mittwoch, 14. Juli 2010
Neo-Liberalismus und real existierender Kapitalismus: Pleiten, Pech und Pannen
auf den Nachdenkseiten
Blinde Flecken
Hier läßt sich eindrucksvoll sehen, daß auch Frauen ihr geschlechtsspezifischen blinden Flecken haben.
bei Stern
Montag, 12. Juli 2010
Randomisiert-kontrollierte Studien – Wenn Daten Gewalt angetan wird
Soldaten in Afghanistan – Der Fluch des Einsatzes im Nicht-Krieg
Bestellnummer der Originalarbeit 100642
Psychische Entwicklung – Der Segen von Almosen für Indianer

Costello EJ et al.: Association of family income supplements in adolescence with development of psychiatric and substance use disorders in adulthood among an American Indian population. JAMA 303 (2010) 1954-1960
Bestellnummer der Originalarbeit 100643
Dienstag, 22. Juni 2010
Bluthochdruck – Der Arzt ist die beste Medizin
Kopfweh bei Jugendlichen – Liegt’s am Lebensstil?
Montag, 21. Juni 2010
Gangsterwirtschaft
Dienstag, 15. Juni 2010
Focus
Thijs van Leer - Vox, Flute, Organ
Jan Akkerman - Guitar (-god!)
Bert Ruiter - Bass
Pierre van der Linden - Drums
Announced by the lovely Gladys Knight
Focus Live 1990 - Sylvia {4:01}
focus - Focus 2 (moving waves) {3:36}
www.myspace.com/stefeblues
Focus - Focus 3 {7:43}
Focus performed on may 15, 2008 in Odeon in Zwolle. Absolutely fabulous!
Pierre van der Linden - drums
Niels van der Steenhoven - guitar
Bobby Jacobs - bass
http://www.nufoto.nl/2008/05/16/focus...
Donnerstag, 3. Juni 2010
Köhlers Rücktritt und die Kommentatoren
Am 2. Juni 2010 um 12:04 Uhr
Ein Busfahrer wird von einem berunkenen Fahrgast (Presse) angekotzt. Der Busfahrer beschwert sich lautstark: SIE Schwein!
Der Betrunkene antwortet grinsend: Schau doch DICH erst einmal an, DU Sau! Angewidert verlässt der Busfahrer den Bus mit den Fahrgästen, um sich zu reinigen und die Fahrgäste von dem ihm beigebrachten üblen Anblick und Gestank zu befreien.
Der Busfahrer kommentiert: Jetzt ist er beleidigt, die dünnhäutige Sau und lässt uns einfach hocken und wir kommen nicht weiter. Das ist doch verantwortungslos, oder.. hups?
Viele Fahrgäste geben dem Besoffenen recht; nur weil sie nicht weitertransportiert werden. Eine schöne Geschichte nicht wahr?
Das Schlimmste was man einem Brunnenwart zu früheren Zeiten antun konnte, war, zu behaupten, er habe den Brunnen vergiftet.
Herr Köhler hat sich nach meinem Verständnis nicht gegen eine Kritik gewehrt, sondern gegen die Behauptung: er habe mit der Billigung von militärischen Einsätzen das Grundgesetz missachtet. Für den Bundespräsidenten ist dies ein schwer- wiegender unakzeptabler Vorwurf. Und recht hat er.
Wenn Kommentatoren dies nicht so eng sehen (dünnhäutig) so werden sie einem allgemein festzustellenden Werteverfall gerecht. Die kann nicht der Inhalt und Ziel einer Pressefreiheit sein. Zur Freiheit gehört auch eine Verantwortung, die bedauerlicherweise ungern wahrgenommen wird. Tendenz steigend.
Wenn ein Mahner, und das beinhaltet wohl die Aufgabe eines Bundespräsidenten, sein Amt ernst nimmt, dann versucht manihn als Tollpatsch (Respektlosigkeit) in der Öffentlichkeit darzustellen. Diesem Zeitgeist (Werteverfall) fallen Köhler, Pabst, Merkel usw. zum Opfer. Unterstellungen, Mutmaßungen, Verdrehungen (Spiegelungen) usw. haben nichts mehr mit seriöser Kritik zu tun.
Wie charakterstark müssen Personen sein, die diese gewaltige auf sie zukommende Unredlichkeit verarbeiten können? - Finden sich noch Personen, die derartige Belastungen ertragen können?
Für Politik, Medien und Gesellschaft soll die Handlung von Herrn Köhler eine Warnung sein, die mit Dünnhäutigkeit der Person Köhler nicht vom Tisch gewischt werden sollte.
Gesundheit und Bildung
Weitere Spitzer-Links
Mittwoch, 2. Juni 2010
Lebenserwartung bei Paaren – Gleichaltrige Männer sind gut für die Frauen
Frauen profitieren gesundheitlich nicht von einem jüngeren Partner:

Dienstag, 1. Juni 2010
Hygiene – Was Keime wirklich ausknockt
Lebensgefahr in vollen Kliniken?
Männer leben kürzer, haben aber tänger Spaß
Eine 55-jährige Frau wird hingegen nur noch elf Jahre sexuell aktiv sein, bei exzellenter Gesundheit drei bis was Jahre länger. Dies ergab eine Studie der Universität Chicago. Da Frauen älter werden als Männer, leben 72% der Männer, die ein Alter zwischen 75 und 85 Jahren erreichen, noch in einer Partnerschaft, während es bei den gleichaltrigen Frauen nur ca. 40% sind. Ein Trost für ältere Frauen: Während bei den Männern der Altersgruppe 75-85 Jahre noch 57% an Sex interessiert sind, sind es bei den Frauen dieser Altersgruppe nur noch 11%.
Donnerstag, 20. Mai 2010
Piet Klocke in der Anstalt vom 11. Mai 2010
Piet Klocke in "Neues aus der Anstalt" vom 11. Mai 2010 [6:41]