siehe auch:
- Coronavirus-Test in Ravensburg – Labor will alle ausstehenden Proben analysieren (stuttgarter-nachrichten.de, 24.03.2020)
Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Ich hatte tatsächlich sechs Tage lang leichtes Fieber um die 38 Grad, ohne weitere Symptome. Dies geschah nach zwei Wochen selbstgewählter Isolation, weil ich ja sehr gut von zu Hause arbeiten kann. Wie es sich für einen anständigen Bürger gehört, habe ich mich sogleich auf Sars-CoV-2 testen lassen. Ich habe mir also einen Stab tief in den Rachen geschoben, was ziemlich unangenehm war, aber natürlich viel weniger schlimm als das, was Donald Trump noch vor einigen Wochen über sich ergehen lassen musste. Denn die ersten Tests gingen noch richtig die Nase hoch. Doch schau her, mein Test fiel negativ aus, ich bin putzmunter.mehr:
Die Testkapazitäten in deutschen Laboren wurden zuletzt kontinuierlich erhöht. Aktuelle Zahlen zeigen, wo Deutschland im internationalen Vergleich steht. Täglich infizieren sich in Deutschland Menschen mit dem Coronavirus. Die Zahlen steigen allerdings nicht mehr so stark an, wie noch zu Beginn der Pandemie. Trotzdem bleibt es wichtig, möglichst viele Menschen zu testen.
[Philip Friedrichs, Sandra Sperling, Adrian Röger, Arno Wölk, Neue Daten in der Animation – So viele Corona-Tests macht Deutschland im weltweiten Vergleich, t-online, 19.04.2020 – Hervorhebung von mir]
Drosten will wirklich bei 34% von Probanden Corona-Antikörper entdeckt haben, die nur zu einem sehr kleinen Bruchteil von C-19 stammen können, einfach weil es dazu nicht genug Infizierte gibt - sie müssen die Immunantwort des Körpers auf eine Infektion mit den artverwandten Corona-Erkältungsviren sein (Vorsicht: nicht mit Rhino-Viren zu verwechseln, in der Auswirkung aber ähnlich). Und Drosten vermutet, dass dabei eine zwar nicht hochspezifische, aber doch wirksame "Hintergrundimmunität" gegen alle Corona-Viren erzeugt wird, die erklären könnte, warum viele C-19 Infizierte – man spricht von bis zu 50% – symptomlos bleiben oder nur ganz milde Symptome entwickeln.
[Lorenz Borsche, Schnupfen für Alle – und die Raucherkneipen dürfen bald wieder aufsperren!, Telepolis, 26.04.2020]
Was auch gefragt wurde in der Studie, ist: Wie ist das bei Patienten, die diese Erkrankung noch nicht hinter sich haben? Also bei T-Zellen, die gesammelt wurden von Patienten vor dieser Epidemie. Und überraschenderweise - oder für viele, die sich auskennen, vielleicht auch nicht so überraschend - hat man gesehen, dass in 34 Prozent der Patienten reaktive T-Zellen vorliegen, obwohl diese Patienten nie Kontakt mit dem SARS-2-Virus hatten. Jetzt ist es so, dass man diese T-Zellen stimulierenden Abschnitte von so einem Virus vorhersagen kann. Und man kann die vergleichen mit ähnlichen Abschnitten in anderen Viren, insbesondere in den menschlichen Erkältungs-Coronaviren. Da gibt es vier Stück davon. Und das ist gemacht worden. Da ist es tatsächlich so, dass man sagen muss, es gibt solche Abschnitte in den menschlichen Erkältungs-Coronaviren. Die könnten solche T-Zellen stimulieren und die sind gleichzeitig übereinstimmend zu einem gewissen Grad zwischen den Erkältungs-Coronaviren und dem SARS-2-Virus.
[Korinna Hennig interviewt Prof. Drosten, (35) Vielversprechende Impfstudie aus China, NDR, 24.04.2020]
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| Quelle: T-Lymphozyt, Wikipedia, abgerufen am 09.05.2020 |
Der Eindruck, Schweden befinde sich auf einem Sonderweg, basiert jedoch auf einem Missverständnis. Alle Länder haben dasselbe Ziel: Die Infektionskurve möglichst flach halten, um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern. Das gilt auch für Schweden.mein Kommentar:
[Julia Köppe, Coronavirus – Das Missverständnis vom schwedischen Sonderweg, SPON, 26.04.2020]
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| Aus dem Epidemiologischen Bulletin 17/20 des Robert-Koch-Instituts vom 23.04.2020, S. 14 |
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| Quelle: Corona-Verdopplungszeit: Grafiken für Deutschland und Baden-Württemberg, Rainer Gerhards, rainer-gerhards.de, 04.04.2020 |
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| Quelle: Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020 (Statistisches Bundesamt, Einblendung zu KW17, Screenshot vom 06.06.2020) |
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| Quelle: Florian Nill, Zur Trödelstatistik und R-Wert Diskussion der Corona Daten, Telepolis, S. 2, 15.05.2020, basierend auf einer RKI-Grafik aus dem Epidemiologischen Bulletin 17/20 des Robert-Koch-Instituts vom 23.04.2020, S. 14 |
- 2012: Dritter Platz bei der Falling-Walls-Conference in Berlin für die Präsentation Breaking the Wall of the Human Cell[24][25]
- 2014: Gewinn von Science-Slams in Aachen und Bochum[26][27]
- 2014: Vortrag auf der TEDxBerlin-Konferenz als Gewinnerin des Wettbewerbs Spotlight@TEDxBerlin[28]
- 2015: Gewinnerin des Kölner Bullshit Slams mit einer Präsentation zum Thema Klimawandel[29][30]
- 2016: Erster Platz in der Kategorie Scitainment mit dem Beitrag Trust me, I’m a Scientist beim Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science 2016 (ausgerichtet von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)[31][32]
- 2018: Grimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung sowie Publikumspreis des Grimme Online Award[33][34]
- 2018: Erster Platz bei Fast Forward Science in der Kategorie Substanz, erster Platz beim Community Award und ein Webvideo Excellence Award[36]
- 2018: Gewinnerin Webvideopreis Deutschland[37][38]
- 2018: Journalistin des Jahres 2018 in der Kategorie Wissenschaft, verliehen durch das Medium Magazin[39]
[Mai Thi Nguyen-Kim, Auszeichnungen, Wikipedia, abgerufen am 24.04.2020]
- 2019: Nominierung für den Goldene Kamera Digital Award in der Kategorie Best of Information[41]