Am 30.08.2020 veröffentlicht
Sonntag, 30. August 2020
Michael Ballweg an Siegessäule nach Räumung der Querdenken-Demo durch die Polizei | live am 30.08.
Am 30.08.2020 veröffentlicht
Corona: Robert F. Kennedy live in Berlin
Livestream am 30.08.2020 veröffentlicht
Am 29.08.2020 veröffentlicht
Kennedy forderte eine Rückkehr zur Demokratie und nannte die Menge in Berlin das letzte Hindernis, dass einer machthungrigen Elite noch im Wege steht.
Am 29.08.2020 veröffentlicht
Am 31.08.2020 veröffentlicht
Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht
Ein Standpunkt von Torsten Engelbrecht.
„Ich nehme eine McCarthy-artige Stimmung im Land wahr und im Zuge der Cancel Culture sehe ich auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr. Mir gruselt es.“ Dies schrieb Dieter Nuhr kürzlich in einem Facebook-Post (1). Dass der Kabarettist seinen Unmut allerdings gerade auf Facebook zum Besten gab, entbehrt nicht der Ironie. Denn das übermächtige Soziale Netzwerk selbst verfolgt mit Vehemenz die Strategie, Kritik an mächtigen Instanzen als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Der von Robert F. Kennedy Jr. gegründeten Organisation Children‘s Health Defense reicht es jetzt. Sie fühlt sich so stark von Facebooks Zensurpraktiken beeinträchtigt, dass sie nun Klage eingereicht hat. Im Visier hat der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten auch die so genannten „Fact-Checker“ wie PolitiFact, auf die sich der von Mark Zuckerberg gegründete Internetgigant beruft. Bei diesen kann von solidem Fact-Checking keine Rede sein.
Die von Robert F. Kennedy Jr. gegründete Organisation Children‘s Health Defense hat vergangene Woche vor dem Bundesgericht in San Francisco eine Klage eingereicht (2). Die Beklagten sind keine geringeren als der Social-Media-Gigant Facebook, dessen Gründer Mark Zuckerberg und drei so genannte „Fact Check“. Der Vorwurf: Facebook habe faktisch solide recherchierte Posts zum Thema Gesundheit zensiert und auf betrügerische Weise Children’s Health Defense diffamiert und falsch wiedergegeben.
Interview mit Prof. Dr. Karina Reiss: Corona Fehlalarm
Am 30.08.2020 veröffentlicht
Kanal: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
Anti-Coronamaßnahmen-Großdemo, Berlin, 29.08.2020: Ein »Entfärbter« thematisiert den unterschiedliche Informationsstand…
Am 29.08.2020 veröffentlicht
Am 30.08.2020 veröffentlicht
Samstag, 29. August 2020
CCC hackt digitale Corona-Liste mit 87.000 Einträgen
Bei einem Restaurantbesuch wurden Mitglieder des Chaos Computer Club (CCC) dazu aufgefordert, sich in eine digitale Kontaktliste zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie einzutragen. Den Hackern wurde versichert, die Cloud-Software, mit der die Daten erfasst und gespeichert werden, sei sicher. Das prüften die CCC-Angehörigen – und fanden gravierende Schwachstellen in der Software und konnten sich Zugang zu 87.000 Corona-Datensätzen und 5,4 Millionen gespeicherten Reservierungen verschaffen.
Die üblichen Verdächtigen
Die CCC-Hacker machten sich zunutze, dass die Web-App des Cloud-Betreibers gastronovi die Zugriffsrechte der Benutzer im System nicht effektiv prüfte. So schafften sie es laut CCC "im Handumdrehen", vollen Administrator-Zugriff auf die App zu erlangen. Nun konnten sie sämtliche in dem System gespeicherte Daten einsehen und kopieren. Aber nicht nur die CCC-Mitglieder hätten Daten auslesen können, die sie nicht hätten sehen dürfen. Die CCC-Hacker entdeckten auch, dass das API, mit dem einzelne Restaurants mit dem System interagieren, ebenfalls fehlerhaft programmiert war. So hätten Restaurantbetreiber Zugriff auf Daten anderer Gastronomen erlangen können.
Die Passwörter der einzelnen Benutzer der Plattform waren ebenfalls unzureichend gesichert. Sie konnten einfach über das API abgerufen werden. Dabei handelte es sich nicht nur um Passwort-Hashes, sondern in Fällen von älteren Benutzerkonten zum Teil auch um Klartext-Passwörter. Dem CCC gelang es darüber hinaus, für eine große Anzahl der Hashes die dazugehörigen Passwörter zu rekonstruieren.
Fernsehempfehlung: Macht und Machenschaften USA - Gekaufte Politik
Das Ziel für Charles Koch und seinen 2019 verstorbenen Bruder: die Deregulierung von Umweltschutz und Arbeitnehmerrechten. Dark Money, die verschleierte Finanzierung politischer Einflussnahme, ist in den USA ein großes Problem – und trotzdem meist völlig legal.
Mit ihrem Unternehmen Koch Industries, das unter anderem mit Öl handelt, zahlen sich für die Koch-Brüder entsprechende Gesetzesänderungen in barer Münze aus. Von der Öffentlichkeit unbemerkt finanzieren sie mit Millionen Kampagnen, um die öffentliche Meinung zu prägen, und Politiker, die ihre Agenda voranbringen. Und sie sind nicht die Einzigen.
Mi | 02.09.2020 | 22:00–22:45 | ZDF Info |
Mo | 31.08.2020 | 16:45–17:30 | Phoenix |
Bekannt wurde besonders seine für das Jahr 1883 überlieferte Rede im Twilight Club, der am 12. April 1883 im D'Orville's Restaurant im Mills Building in New York zusammentraf. John Swinton, Mitbegründer des Clubs,[6] war als Ehrengast eingeladen, Teilnehmer waren Journalistenkollegen. Jedes Treffen des Clubs hatte ein intellektuelles Diskussionsthema, das nach dem Essen behandelt wurde. Redebeiträge sollten nicht länger als 5 Minuten dauern,[7] „mit dem ausdrücklichen Einverständnis, dass jeder Redner seine innerste Überzeugung ohne Zögern und Zurückhaltung ausspricht und mit der vollständigen Versicherung der Hochschätzung und des Wohlwollens aller Zuhörer.“ Thema war: „Einige Dinge, die ein Herausgeber nicht zu besprechen wagt.“[8] Swintons Beitrag war eine Stellungnahme zur „Unabhängigkeit der Presse“, nachdem angeblich jemand vor ihm diese erwähnt hatte.
“There is no such a thing in America as an independent press, unless it is out in country towns. You are all slaves. You know it, and I know it. There is not one of you who dares to express an honest opinion. If you expressed it, you would know beforehand that it would never appear in print. I am paid $150 for keeping honest opinions out of the paper I am connected with. Others of you are paid similar salaries for doing similar things. If I should allow honest opinions to be printed in one issue of my paper, I would be like Othello before twenty-four hours: my occupation would be gone. The man who would be so foolish as to write honest opinions would be out on the street hunting for another job. The business of a New York journalist is to distort the truth, to lie outright, to pervert, to villify (sic!), to fawn at the feet of Mammons, and to sell his country and his race for his daily bread, or for what is about the same – his salary. You know this, and I know it; and what foolery to be toasting an ‘Independent Press’! We are the tools and vassals of rich men behind the scenes. We are jumping-jacks. They pull the string and we dance. Our time, our talents, our lives, our possibilities, are all the property of other men. We are intellectual prostitutes.”
„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“[9][10][11][12]
[John Swinton, Die Rede im Twilight Club 1883, Wikipedia, abgerufen am 15.03.2020]
Corona, Demo Berlin, Rede von David Claudio Sieber (Samuel Eckert Livestream 29.08.2020)
Am 30.08.2020 veröffentlicht
Corona: LIVE aus Berlin: Protest gegen die Corona-Politik
Am 29.08.2020 veröffentlicht
Corona, Anti-Maßnahmen-Demo: Prominente Unterstützung
Corona: Ein Leserbrief
Betr.: Kommentar Jürn Kruse, VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGE IM INTERVIEW
Oder soll man es lassen? Ja., uebermedien.de, 12.08.2020
Über die Unmöglichkeit, seltsame Fakten mit einfachen Modellen zu erklären
In diesen seltsamen Zeiten geschehen seltsame Dinge…
Dieser Satz soll tiefgründig klingen, dabei ist er einfach nur ein Pleonasmus.
Würden keine seltsamen Dinge geschehen, würden wir diese Zeit auch nicht seltsam nennen.
Seltsame Dinge sind Vorgänge, die man sich mit den gängigen Erklärungsmustern nicht zufriedenstellend erklären kann.
Wenn man es könnte, würde man sie nicht mehr seltsam nennen.
Was ich damit zum Audruck bringen will:
Sprache ist ein ganz wesentliches Element zur Herstellung der Situation, in der wir uns befinden!
Exakt müßte dieser Satz lauten:
Sprache ist ein ganz wesentliches Element zur Herstellung des Bildes der Situation, in der wir uns zu befinden glauben.
Siehe dazu das Gemälde von René Magritte: La trahison des images (1929, Wikipedia-Link) [17]
Man kann es natürlich so kompliziert machen wie Michel Foucault[18], man kann es aber auch ganz einfach formulieren:
Das Bild einer Sache ist nicht die Sache selbst.
DAS wissenschaftliche Institut, welches die Regierung berät, das RKI, nennt positiv Getestete »Infizierte« und »aktive Fälle« und suggeriert (auf seinem Dashboard) durch das Feld »Genesene«, die positiv Getesteten seien zuvor krank gewesen.
Damit wird ein bestimmtes Bild erzeugt.
Und alle MSM machen mit…
Wie krank ist das denn?
Anselm Lenz ist bei dem öffentlichen Versuch, aus dem Stand heraus ein griffiges und nachvollziehbares Erklärungsmodell für die seltsam hohe Anzahl an Seltsamkeiten zu stricken, krachend gescheitert.
Klar!
Es wäre klüger gewesen, einfach zu sagen: »Das weiß nicht nicht.« oder »Dafür habe ich keine schlüssige Erklärung.«
Aber Lenz hat sich in diesen seltsamen und belastenden Zeiten »hinreißen« lassen.
Lenz ist damit der Nächste, auf den wir unsere (nicht durch das Virus, sondern durch die Berichterstattung und durch die Maßnahmen) aufgestaute Aggressivität lenken können…
Danke! Gratuliere! Ein Bekloppter mehr!
Herr Lenz befand und befindet sich noch immer in einer psychischen Ausnahmesituation – wie wir alle – und jeder geht auf die eine oder andere Art und Weise damit um…
Ich will zwei Dinge rüberbringen:
1. Diese Ausnahmesituation ist vor allem eine psychische und wird NICHT durch eine Virus-Epidemie erzeugt
(und ob es eine Pandemie ist, wird ja inzwischen nicht mehr von der Realität sondern durch eine WHO-Definition bestimmt – ähnlich wie der Planet Pluto aus unserem Planetensystem hinausdefiniert wurde),
sondern durch Informationen
(mit einem bestimmten »Spin« – siehe auch den Artikel »Spindoctor« auf Wikipedia),
die wir von bestimmten Leuten – und vor allem von den sogenannten Mainstream-Medien (künftig abgekürzt: MSM) – erhalten.
Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, daß dieses Wissen manipuliert wird. Zumindest kommt es extrem selektiv zustande, gesteuert zum Beispiel durch wenige Faktoren, die den Nachrichtenwert von Informationen bestimmen oder Unterhaltungssendungen attraktiv erscheinen lassen. Aber dies Gegenwissen wirkt sich nicht aus. Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv, auf sich selbst aufbauend, reproduziert wird.
[Niklas Luhmann, Die Realität der Massenmedien [19], Westdeutscher Verlag, 2. Auflage, 1996, Umschlagseite – PDF – gefunden bei traumawien.at, Hervorhebungen von mir]
Beispiel einer Panik-Meldung: »Das Virus frißt sich durch Amerika.«
Wer denkt da an einen Kanarienvogel oder einen Maikäfer oder an ein Küken?!
2. Bill Gates ist am Zustandekommen dieser Ausnahmesituation in hohem Maße mitbeteiligt.
Dumme Frage:
Wie kommt es eigentlich, daß jemand der sich hunderte und aberhunderte von Millionen von Dollars durch Steuervermeidung zusammenklaut und das Geld dann in eine Stiftung reinsteckt, daß der dann »Philantrop« genannt wird?
DAS ist doch verrückt!!
Aber es ist eine allgemein akzeptierte Verrücktheit, deshalb wird sie nicht zur Kenntnis genommen.
(übrigens: schon mal was von »Philanthrokapitalismus« gehört?)
Zurück zu Pkt 1: Die RKI-gestützte Labor-Pandemie
Jeder Test hat eine Sensitivität und eine Spezifität. (zur Erklärung: siehe Wikipedia)
Wenn man die Spezifität (in Prozent) von 100 [%] subtrahiert, erhält man die Falsch-Positiven-Rate.
In einem vor drei Monaten durchgeführten Ringversuch mit 463 Laboren wurde die Falsch-Positiven-Rate des verwendeten SARS-CoV-2-Tests mit durchschnittlich 1,8% bestimmt. [1],[2] (Ein neuerer Test ist mir nicht bekannt.)
Im Täglichen Lagebericht zur Corona-Krankheit-2019 vom 26.08.2020[3] des RKI findet sich auf Seite 12 dieTabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland(Stand 25.08.2020)
Alle Positiven-Raten seit der 22. Kalenderwoche (KW) sind kleiner oder gleich 1,1%.
(1 Ausreißer: 25. KW – 1,37%)
Wenn wir von einer Falsch-Positiven-Rate von nur 1% ausgehen, messen wir derzeit nur noch Hausnummern, da fast alle in Spalte 4 (Positivenrate[%]) angegebenen Werte 1 oder kleiner sind.
Ist das nicht seltsam?
Ist es nicht seltsam, daß die Testanzahl von der 23. bis zur letzten (34.) Woche kontinuierlich (von 340.000 auf inzwischen 987.000) gestiegen, die Positvenrate aber gleichgeblieben ist?
Kann mir jemand einen MSM-Artikel nennen, in welchem die Problematik hoher Testzahlen bei niedriger Inzidenz – und steigender Testzahlen bei gleichbleibender Positiven-Rate – diskutiert wird?
Was ist mit den Faktenchecker-Söldnertruppen von Faktenfuchs, Correctiv (oder was für blumige Namen sich diese Jungs sonst noch geben)?
übrigens: schon mal was von der »Integrity Initiative« gehört?
Das Einzige, was mich an dieser Covid-19-Erkrankung wirklich nachdenklich stimmt, ist die augenscheinlich – im Vergleich zur Influenza – relativ hohe Anzahl foudroyant verlaufender und mit hoher Sterblichkeit einhergehender Pneumonien.
Aber dafür gibt’s ja leider noch keine Statistik…
Pkt. 2:
Einflußnahme durch die Bill & Melinda Gates-Stiftung auf Organisationen und Zeitschriften:
In seinem am 30.06.2020 veröffentlichten Wikihausen-Video [4] thematisiert Markus Fiedler eine mögliche Einflußnahme der BMGS (Bill & Melinda Gates-Stiftung) auf die Spiegel-Berichterstattung, erwähnt die Spende der BMGS an den Spiegel in Höhe von 2,3 mio EUR und vergleicht zwei Spiegel-Artikel (des gleichen Autors) aus den Jahren 2007[5] und 2018[6], die sich in ihrer Aussage-Tendenz merkwürdig unterscheiden.
Die Spenden der BMGS, insbesondere auch an Zeitschriftenverlage – und nicht nur an den Spiegel[11] – , wurden von einige Autoren kritisch begleitet[7],[8],[9],[10],[13]
Und auch die kritische Begleitung wurde kritisch begleitet: [12]
an dieser Stelle übrigens Dank und Hochachtung an Stefan Niggemeier für seinen »Super-Symbolbilder«-Post vom 16.11.2014[16]. (Ich erinnere an dieser Stelle an den Kommentar von Leser »Gurdi« vom 16.11.2014, 15:51h)
»Auch das Gutachten 2005 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt fest: ›Ärzte sind sich zwar der werbenden, verzerrenden Darstellung der produktbezogenen Information bewusst. Sie leugnen jedoch – trotz gegenteiliger empirischer Befunde – häufig, dass diese ihr Verhalten beeinflussen. Sie glauben vielfach an ihre persönliche Immunität gegenüber den Marketingmaßnahmen der Industrie…‹
Es ist kennzeichnend für die ›gefühlte Unabhängigkeit‹ von Ärzten, dass sie laut Umfrage zu 61% der Meinung sind, dass Industriewerbung und Kontakte ihr eigenes Verschreibungsverhalten nicht beeinflussen würde, nur 16 % dies jedoch für ihre KollegInnen annehmen (!).«[14]
Frage:
Kann mir jemand eine Studie benennen, die darauf schließen läßt, daß Journalisten gegen die Beeinflussung durch finanzielle Zuwendungen besser gewappnet sind als Ärzte?
Pkt. 3:
Zusatzfrage, scheinbar völlig Off-Topic
(Es gab da früher mal eine Quizshow, da konnte man mit der Zusatzfrage alles rausreißen…)
also bitte anschnallen:
Anfang Juni 2001 (also ein halbes Jahr vor 9/11) fanden zwei Anti-Terror-Stabsübungen der nordamerikanischen Luftabwehr (NORAD) statt: Amalgam Virgo 01 und Amalgam Virgo 02. [15]
Frage:
Kann mir jemand – ohne Zuhilfenahme einer Verschwörungstheorie – erklären, wie es kommt, daß auf dem Deckblatt des Übungsplans ein Konterfei von Osama Bin Laden zu sehen ist?
Viel Vergnügen!
Quellen:
[1]
Urs P. Gasche, Auch ohne neue Corona-Fälle steigen die «Fallzahlen» weiter!
Link:
[2]
Zeichhart, Kammel, Kommentar zum Extra Ringversuch Gruppe 340 Virusgenom-Nachweis – SARS-CoV-2, aktualisiert am 03.06.2020
Link:
https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf
[3]
[Quelle:Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (Stand: 26.08.2020), S. 12
Link:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-26-de.pdf?__blob=publicationFile
[4]
wikihausen,Manipulation von medizinischen Themen in der Wikipedia | #41 Wikihausen{1:19:38}
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=WhtZvZwrNsY
[5]
Marc Pitzke, Wirbel um Stiftung – Gates tut Gutes mit schlecht gemachtem Geld, spiegel.de, 13.07.2007
Link:
[6]
Marc Pitzke, Zu Besuch bei Bill Gates – Rastlos in Seattle, spiegel.de, 18.09.2018
Link:
[7]
Kai Michel, Was ist schlecht daran, wenn Bill Gates Gutes tut?, Telepolis, 05.09.2001
Link:
https://www.heise.de/tp/features/Was-ist-schlecht-daran-wenn-Bill-Gates-Gutes-tut-3452338.html
[8]
Gerhard Strate, Der ideale Dünger für neue Verschwörungstheorien, Cicero, 22.05.2020
Link:
[9]
Sandi Doughton, Gates Foundation gives $20M to BBC charity arm, Seattle Times, 03.03.2011
Link:
https://www.seattletimes.com/seattle-news/gates-foundation-gives-20m-to-bbc-charity-arm/
[10]
Jens Martens Karolin Seitz, Gestiftete Entwicklung? – Die Kooperation zwischen der deutschen Entwicklungspolitik und privaten Stiftungen, misereor.de, Januar 2017, PDF
Link:
https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/studie-gestiftete-entwicklung.pdf
[11]
Oliver Ness, Spiegel-Gate(s), mmm.verdi.de, 08.01.2020
Link:
https://mmm.verdi.de/beruf/spiegel-gates-63537
[12]
Stefan Niggemeier, „Cicero“ düngt Verschwörungstheorie über Bill Gates und den „Spiegel“, uebermedien.de, 22.05.2020
Link:
https://uebermedien.de/49330/cicero-duengt-verschwoerungstheorie-ueber-bill-gates-und-den-spiegel/
[13]
Kathrin Hartmann, Die Privatisierung der Weltrettung, Frankfurter Rundschau, 09.01.2019
Link:
https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html
[14]
V. Aderhold, D. Lehmkuhl, Material zum Verhältnis Psychiatrie und Pharmaindustrie, in: Der Mast muß weg, 1/2008
Link:
http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/Mobilfunk_Politik/Psychiatrie%20und%20Pharmaindustrie%20Fassung%202.pdf
Originalzitat:
Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Gutachten 2005, Bundestagsdrucksache 15/5670 v. 09.06.2005, Pkt. 843, S. 334f. – PDF
Link:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/056/1505670.pdf
[15]
Amalgam Virgo (engl. Wikipedia, abgerufen am 21.08.2020)
Link:
https://en.wikipedia.org/wiki/Amalgam_Virgo
[16]
Super-Symbolbilder: „Putin, einsam und verlassen“ (stefan-niggemeier.de, 16.11.2014)
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/19865/super-symbolbilder-putin-einsam-und-verlassen/
siehe dazu auch das Video auf Vimeo:
https://vimeo.com/111979727
Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/La_trahison_des_images
[18]
Das Malen ist das Denken (Marie Sophie Beckmann, Schirn Mag, 03.04.2017)
Link:
https://www.schirn.de/magazin/kontext/magritte/rene_magritte_michel_foucault_ceci_n_est_pas_une_pipe/
[19]
Da der alte Link nicht mehr funktioniert:
Die Realität der Massenmedien. Von Niklas Luhmann (Buchladen Neuer Weg, 24.07.2016)
[20]
Integrity Initiative: Britische Beeinflussungskampagne gegen Russland?
Link:
https://roths-splitter.blogspot.com/2019/01/integrity-initiative-britische.html
x
Mittwoch, 26. August 2020
Die aktuellen Zahlen der Tests und das Verbot der Demo in Berlin
Wie jeder sehen kann, hat sich seit KW22 an der Positiven-Rate nichts mehr geändert.
siehe dazu:
- Corona: Wie treibe ich heute die Panik hoch? Und wie mache ich das, ohne mich juristisch angreifbar zu machen? (Post, 21.08.2020)
Livestream 26.08.2020
Am 26.08.2020 veröffentlicht
Ein Appell an die Verantwortlichen!
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Wikihausen: Gates Watch 02 und Gates Watch 03
Am 03.08.2020 veröffentlicht
- Pandemrix und die Schweinegrippe, Pharmahersteller wusste um das Risiko für Narkolepsie
- Bill Gates investiert nicht nur in Impfungen
- Verbindungen zwischen Leopoldinern und Bill Gates
- Karl Lauterbach (SPD) und Impfungen
- Bill Gates und seine Privatfirma mit Atomkraft
Am 26.08.2020 veröffentlicht
Bill gates und seine Investitionen abseits von Impfungen:
- Gen-Drive, CRISPR Cas
- Freisetzung von Transgenen Gelbfieber-Mücken
- Klimawandel stoppen: Mission Innovation - Break Through Energy coalition - Vereinigung der Ultramilliadäre
- Aliko Dangote- Weltbank fördert weltgrößte Erdölraffinerie - wie ist das vereinbar mit CO2 -Reduktion?
- Bill Gates ist außerdem befreundet mit Aliko Dangote
Corona – Neue Studie: Sperren und Maskenmandate führen nicht zu reduzierten COVID-Übertragungsraten oder Todesfällen
Basierend auf ihrer Analyse präsentieren die Autoren vier „stilisierte Fakten“ zu COVID-19:
- Sobald eine Region 25 COVID-Todesfälle erreicht hat, sinkt die Wachstumsrate der Todesfälle pro Tag innerhalb eines Monats auf ungefähr Null. Mit anderen Worten, unabhängig von Land oder Staat und seiner Politik steigen die Todesfälle pro Tag innerhalb von 20 bis 30 Tagen nach Überschreiten einer Schwelle von 25 Todesfällen nicht mehr an.
- Sobald dies geschieht, beginnen die Todesfälle pro Tag entweder zu sinken oder der Trend bleibt unverändert.
- Die Variabilität der Todesfälle in den Regionen ist seit Beginn der Epidemie stark zurückgegangen und bleibt gering. Alle untersuchten Staaten, alle untersuchten Länder sind sich in ihren Trends ähnlicher geworden und sind es geblieben.
- Die Beobachtungen 1-3 legen nahe, dass die effektive Reproduktionszahl R nach den ersten 30 Tagen der Epidemie weltweit um eins schwebte.
Die Schlussfolgerung des Papiers lautet, dass die oben beobachteten Datentrends wahrscheinlich darauf hinweisen, dass nichtpharmazeutische Interventionen (NPIs) – wie Sperrungen, Schließungen, Reisebeschränkungen, Bestellungen für zu Hause bleiben, Verbote von Veranstaltungen, Quarantänen, Ausgangssperren und Maskenmandate – das Virus nicht zu beeinflussen scheinen Übertragungsraten insgesamt.
Warum? Weil diese Richtlinien in ihrem Zeitpunkt und ihrer Umsetzung in den einzelnen Ländern und Staaten unterschiedlich waren, die Trends bei den Ergebnissen jedoch nicht.
Dienstag, 25. August 2020
Die Fallzahlenepidemie
Ich habe mich beispielsweise gefragt, wie wohl das Verhältnis von „Fällen“ zu Toten ist.
In den Medien aber auch vonseiten der Wissenschaft und der Bundesbehörden werden Fälle mit Infizierten und Infizierte mit Erkrankten gleichgesetzt.
Wenn beide Zahlen genau das widerspiegeln, was man sich naiv darunter vorstellt, sollte deren Verhältnis in etwa konstant sein. Das Verhältnis von Fällen zu Toten ist für mich ein Beispiel für die im vorherigen Absatz behaupteten „naheliegendsten Fragen“. Eine solche Auswertung würde ich als Bachelorarbeit vergeben, für eine Masterarbeit wäre sie definitiv zu dünn.
Beim Vergleich der Fall- und Sterbezahlen ergibt sich eine Schwierigkeit. Die beiden Ereignisse — auf die jeweils betroffene Person bezogen — finden nicht am gleichen Tag statt. Die Sterbefälle treten im Mittel etwa 14 Tage nach der Meldung des positiven Testergebnisses bei den Gesundheitsämtern ein. Daher muss man die Sterbezahlen um 14 Tage zurückdatieren, damit die beiden Kurven synchron verlaufen.
Die zuständige Bundesbehörde verfügt über die Krankengeschichte eines jeden Toten. Daher könnte sie genauer arbeiten, als ich es hier tue. Die Behörde müsste nicht mit dem Mittelwert von 14 Tagen arbeiten, weil sie jeden Tag der positiven Testung kennt und sogar auf den Tag der Ansteckung (a1) zurückrechnen könnte, wenn sie nur ihre Arbeit machen würde.
Die Ergebnisse meiner Untersuchungen sind in den folgenden beiden Abbildungen zu sehen. In der ersten Abbildung (lineare Darstellung) sieht man, wie synchron die beiden Kurven in der Anfangszeit der Epidemie verlaufen sind. Weil die Sterbezahlen inzwischen viel kleiner sind als im März, kann man in der linearen Darstellung diesbezüglich mittlerweile keine Entwicklung mehr erkennen.
In der zweiten Abbildung (logarithmische Darstellung) erkennt man, dass die Fallzahlen und die Sterbezahlen seit spätestens Mitte Juni — eigentlich schon seit Mitte Mai — entkoppelt sind. Was auch immer bei den Fallzahlen geschieht: Es hat nicht die geringste Auswirkung auf die Sterbezahlen (1, b1).
Datenschutz-Putsch im Corona-Windschatten: Nach dem gläsernen Patienten jetzt die allgemeine Bürgernummer
Auf Eckpunkte für einen virtuellen Zusammenschluss der Melderegister und zahlreicher anderer behördlicher Datenbanken hatte sich die große Koalition jüngst bereits geeinigt, nun hat das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf zur "Einführung einer Identifikationsnummer in die öffentliche Verwaltung" vorgelegt. Ressortchef Horst Seehofer (CSU) bleibt demnach bei dem Vorhaben, die Steuer-ID zu einer allgemeine Bürgernummer für alle möglichen Ämter zu erweitern.
Kommen soll laut dem Papier mit Stand Ende Juli, das Netzpolitik.org veröffentlicht hat, eine Identifikationsnummer, um die mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) vorgesehenen E-Government-Dienste mithilfe der relevanten Verwaltungsregister von Bund und Ländern umzusetzen. Die Kennung soll gewährleisten, dass sogenannte Basisdaten natürlicher Personen "von einer dafür verantwortlichen Stelle auf Inkonsistenzen geprüft, verlässlich gepflegt, aktualisiert und bereitgestellt werden".
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) lehnt die von der Bundesregierung in Betracht gezogene Nutzung von einheitlichen, verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen zur direkten Identifizierung von Bürgerinnen und Bürgern ab. Bei den zum Anschluss von Arztpraxen an die Telematik Infrastruktur des Gesundheitswesens (TI) verwendeten Konnektoren, sieht die DSK eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung von Arztpraxen und der Gesellschaft für Telematikanwendungen (gematik).
Wichtigstes Thema der DSK-Zwischenkonferenz am 12.09.2019 in Mainz war die von der Bundesregierung geplante Modernisierung der Registerlandschaft in Deutschland und der in diesem Zusammenhang diskutierten Einführung von verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen bzw. Identifikatoren. […]
Da es die gesetzliche Aufgabe der gematik ist, den operativen und sicheren Betrieb der TI zu gewährleisten und sie in diesem Rahmen die Mittel für die Datenverarbeitung in der TI wesentlich bestimmt, kam die DSK zu der Auffassung, dass der gematik neben den Betreibern der Arztpraxen eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung für die Konnektoren zufällt. Um diese Verantwortungsteilung künftig rechtssicher zu regeln, empfiehlt die DSK dem Gesetzgeber, hier eine normenklare gesetzliche Regelung zu schaffen.
[DSK positioniert sich zu Personenkennzeichen und Verantwortlichkeit in der Telematik Infrastruktur, bfdi.bund.de, 13.09.2019 – Hervorhebungen von mir]
Während wir uns über Demonstrationsrecht und Demo-Teilnehmerzahlen die Köpfe heißreden, achten wir nicht auf den Gorilla…
selective attention test {1:21}
Am 10.03.2010 veröffentlicht
