Mittwoch, 13. Mai 2020

Hypnosetag 104: Die Entlarvung


Die Quarantäne hat schwerwiegende Folgen für die Leitmedien.
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Mittlerweile widmen Tagesschau und heute-journal einen erheblichen Teil ihrer Berichterstattung üblen Verschwörungstheoretikern, die ihren pandemischen Botschaften zu widersprechen wagen. Am Samstag veröffentlichte der Spiegel vier Seiten zum Thema und macht Rubikon zu einem der Hauptangeklagten. Am Sonntag folgte umgehend die Süddeutsche und schrieb alles beim Spiegel ab. Vielleicht ist es zu viel der Mühe, auf solche Postillen auch noch zu reagieren. Eigentlich genügt es, einige ein paar Wochen alte Ausgaben zu lesen und abzuwarten: Der Mainstream bringt sich gerade selbst um die Ecke. Alle Beatmung kommt zu spät!
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Was ist eine Verschwörung? Wenn mindestens zwei sich verbünden, um einem Dritten zu schaden. Was sind Verschwörungstheorien? Überlegungen, Untersuchungen, Theorien oder Hypothesen, wer die mindestens zwei sind und warum sie was machen. Oder um es an einem aktuellen Thema zu illustrieren. Unter der Überschrift „Das Geschäft mit den Viren“ heißt es in einem Artikel im September 2009:

„Doch ein Kampf um Leben und Tod fand im Marienhospital nicht statt. ‚Die Krankheitsverläufe waren milder als bei der normalen Influenza; wir haben die Leute nach Hause geschickt und ihnen gesagt, sie sollen sich ins Bett legen‘, berichtet der Mediziner. ‚Das Virus, über das so viel Aufheben gemacht wird, ist vollkommen banal. Gegen die normale Grippe werde ich mich impfen lassen, aber doch nicht gegen die Schweinegrippe!‘

Was den Klinikchef so irritiert, ist der Gegensatz zwischen seiner täglichen Erfahrung als Mediziner und der Aufregung um die Schweinegrippe bei den staatlichen Gesundheitswächtern. Nachdem Deutschland bereits für eine halbe Milliarde Euro Impfstoff gegen den Erreger bestellt hat, sollen nun sogar noch einmal Millionen Dosen nachbestellt werden — für weitere rund 500 Millionen Euro.“

September 2009 war ungefähr der Höhepunkt der letzten angeblichen Superpandemie — der sogenannten Schweinegrippe. Bald entpuppten sich alle Behauptungen über die außergewöhnliche Gefährlichkeit des Schweinegrippeerregers als pure Panikmache. Da blieb die Frage nicht aus, wer oder was hinter diesem globalen Fehlalarm stecken mochte. 2018 recherchierte dasselbe Blatt über Sinn und Unsinn des aus dem Boden gestampften Impfstoffes:

„Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser [Herausgeber des pharmakritischen ‚Arznei-Telegramms‘, Anm. d. Red.]. ‚Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.‘ Zumindest von der irischen Regierung ist laut ‚British Medical Journal‘ bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.“

Es gibt in diesem Zusammenhang ein noch heute sehenswertes Interview, das Monitor im Dezember 2009 mit Michael Kochen, dem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, geführt hat und das von der ARD ausgestrahlt wurde — Überschrift: „Horrorszenarien — die Schweinegrippe und die Medien“.
mehr:
- Spiegel & Co. entlarven Rubikon (Walter von Rossum, Rubikon, 13.05.2020)
siehe auch:
- Hypnosetag 102: Billiger Verschwörungs-Journalismus (Post, 13.05.2020)
Der Fall Skripal: Lügen ohne Ende (Post, 18.01.2018)


Corona - Die häufigsten Fragen {27:22 – Start bei 6:46 
– Spitzbart: »Was mich so wundert ist, daß die ganzen Journalisten, praktisch im Schulterschluß mit der Regierung, funktionieren…«}

Dr. med. Michael Spitzbart
Am 13.04.2020 veröffentlicht
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- Dass man auf die Wahl des Wortes „Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres stolz sein kann, begreife ich nicht. (Post, 24.06.2015)
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Hypnosetag 104: Gibt es gar keine Wahrheit oder wird sie einfach nur verschwunden?

mein Kommentar zur Überschrift:
Die ist absichtlich so bescheuert formuliert!

Mal wieder ein gelöschtes Video Corona 35 {8:25}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 13.05.2020 veröffentlicht 
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Hypnosetag 104: Philanthropie als Geschäftsmodell und die unerreichbare Null

23 - Corona - gefährlichen Monopolzwang stoppen ! Studie entlarvt. Schnell gucken ! {46:39}

Coach Cecil
Am 13.05.2020 veröffentlicht 

Erklärung zu den PCR Tests und Antikörpertests {46:56 – Start bei 3:50}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 13.05.2020 veröffentlicht 

siehe auch:

The Wolff Of Wall Street: Bill und Melinda Gates Stiftung {15:03}

Thorsten Wittmann - Finanzielle Freiheit leben
Am 19.06.2020 veröffentlicht 
Text und Links auf YouTube
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Dienstag, 12. Mai 2020

Hypnosertag 103: Totschweigen? – Nein, Danke!

Corona 43,5 {9:12}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 11.05.2020 veröffentlicht 
Corona 43,5 Gemeinsame Pressemitteilung
der externen Experten des Corona-Papiers aus dem Bundesministerium des Innern
Mit Verwunderung nehmen wir, die an der Erstellung des besagten Corona-Papiers beratend beteiligten Ärzte und Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, die Pressemitteilung des Bundesministeriums des Innern (BMI) vom 10. Mai:
„Mitarbeiter des BMI verbreitet Privatmeinung zum Corona-Krisenmanagement Ausarbeitung erfolgte außerhalb der Zuständigkeit sowie ohne Auftrag und Autorisierung“
zur Kenntnis. Das Ministerium schreibt in dieser Pressemitteilung: „Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des BMI.“ Wir gehen davon aus, dass mit Dritter wir, die Unterzeichnenden, gemeint sind.Dazu nehmen wir wie folgt Stellung.
Wir setzen voraus, dass das BMI ein großes Interesse daran hat, dass seine Spezialisten, denen die überaus wichtige Aufgabe anvertraut ist, krisenhafte Entwicklungen zu erkennen und durch rechtzeitiges Warnen Schaden von Deutschland abzuwenden, sowohl mit konkretem Auftrag handeln als auch in Eigeninitiative tätig werden. Der entsprechende Mitarbeiter des BMI hat sich bei der Erstellung der Risikoanalyse zur Einschätzung der medizinischen Kollateralschäden durch die „Corona- Maßnahmen“ im Wege einer fachlichen Anfrage an uns gewandt.
Getragen von der Verantwortung, unterstützten wir den engagierten BMI Mitarbeiter bei der Prüfung dieser essentiellen Frage nach bestem Wissen und Gewissen, neben unserer eigentlichen beruflichen Tätigkeit. Renommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs, nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einschätzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Schäden, einschließlich zu erwartender Todesfälle.
Der BMI Mitarbeiter hat anhand unserer Arbeit eine Einschätzung vorgenommen und das Ergebnis an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Sie finden das betreffende Dokument im Anhang dieser Pressemitteilung. Dass dies aufgrund der Kürze der Zeit nur der Anfang einer noch umfangreicheren Prüfung sein kann, steht außer Frage. Aber unsere Analyse bietet unseres Erachtens eine gute Ausgangslage für das BMI und die Innenministerien der Länder, den möglichen Nutzen der Schutzmaßnahmen gegenüber dem dadurch verursachten Schaden gut abzuwägen. Unserer Auffassung nach müssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzmaßnahmen einleiten, für die wir ebenfalls unseren Rat anbieten.
In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht berücksichtigen wird. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das zuständige Bundesministerium eine derart wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren möchte. Aufgrund des Ernstes der Lage muss es darum gehen, sich mit den vorliegenden Sachargumenten auseinanderzusetzten – unabhängig von der Entstehungsgeschichte.
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AUs Platzgründen fehlt hier ein Abschnitt, dieser kann im Video nachgelesen werden
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Fazit:
Insgesamt haben wir auf Anfrage eines couragierten Mitarbeiters des BMI die vielfältigen und schweren unerwünschten Wirkungen der Corona-Schutzmaßnahmen im medizinischen Bereich aufgezeigt und diese sind gravierend. Für uns ergibt sich aus dem gesamten Vorgang der Eindruck, dass nach einer sicher schwierigen Anfangsphase der Epidemie nun die Risiken nicht im notwendigen Maß und insbesondere nicht in einer umfassenden Risikobetrachtung bedachtworden sind.Bezüglich der Berichterstattung zu diesem Vorgang bitten wir darum, die inhaltliche Wertigkeit unserer Analyse in das Zentrum zu stellen, und über uns, in Amt und Person, der ernsten Situation angemessen zu berichten. Die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung Covid-19 verläuft für viele Menschen der bekannten Risikogruppen schwerwiegend. Wie für jede schwere Infektionserkrankung gilt es, für die Patienten die beste Behandlung zu finden und Infektionswege zu unterbinden. Aber therapeutische und präventive Maßnahmen dürfen niemals schädlicher sein als die Erkrankung selbst. Ziel muss es sein, die Risikogruppen zu schützen, ohne die medizinische Versorgung und die Gesundheit der Gesamtbevölkerung zu gefährden, so wie es gerade leider geschieht. Wir in Wissenschaft und Praxis sowie sehr viele Kolleginnen und Kollegen erleben täglich die Folgeschäden der Corona- Schutzmaßnahmen an unseren Patienten. Wir fordern deshalb das Bundesministerium des Innern auf, zu unserer Pressemitteilung Stellung zu nehmen und hoffen auf eine sachdienliche Diskussion, die hinsichtlich der Maßnahmen zur bestmöglichen Lösung für die gesamte Bevölkerung führt.
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siehe auch:
- Corona-Papier-beratende Wissenschaftler widersprechen Seehofer – Das Corona-Papier komplett zum Download (journalistenwatch.com, 12.05.2020)
siehe auch:
Das Corona-Papier: Wissenschaftler korrigieren Seehofer (AchGut.com, 11.05.2020)
Hypnosetag 101: Ein Beamter denkt ohne Auftrag 😳 und schreibt dann auch noch ungefragt 192 Seiten 🤔 Wo kommen wir da hin? 😂 (Post, 10.05.2020)
- Coronahypnose Tag 80: 120 Expertenstimmen und eine sehr wichtige Frage (Post, 19.04.2020)
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Meinungsvielfalt und Medienkonzentration



Die Entwicklung der Besitzverhältnisse auf dem Medien-Markt ist für die politisch Zuständigen schon lange kein Thema mehr. Immer weniger Kapitalanleger entscheiden darüber, was wir als Bürgerinnen und Bürger an Informationen vor die Augen bekommen. Das spitzt sich dadurch noch zu, dass im letzten Jahrzehnt im Journalismus nahezu 5.000 Arbeitsplätze abgeschafft wurden. Das Rad der Medien-Konzentration hat sich jetzt wieder eine Sprosse weitergedreht. Darauf macht Hermann Zoller aufmerksam.

Über die politische Bedeutung der Entwicklung in den Medien kann man bei der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) lesen:

„Die Eigentumskonzentration im Medienbereich hat ein nie da gewesenes Ausmaß erreicht. Diese Entwicklung ist nicht nur volkswirtschaftlich unerwünscht, sondern führt auch zu gesellschafts- und demokratiepolitischen Legitimationsdefiziten.“
Den politisch Zuständigen sei empfohlen, sich mal dieses Problems anzunehmen – geht es doch immerhin um einen der wichtigsten und fundamentalsten Bausteine eines demokratischen Staates. Vielen ist es aber wohl wichtiger, Seminare für ein erfolgreiches „wording“ zu besuchen, also zu lernen, wie ich am besten Bürger und Bürgerin ein X für ein U vormachen kann. Ein fahrlässiges Politikversagen.
mehr:
- Wieder ein bisschen mehr Medien-Konzentration (Hermann Zoller, NachDenkSeiten, 12.05.2020)
siehe auch:
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Montag, 11. Mai 2020

Bill Gates und George Soros: Philanthropen?

Aktuell wird viel fantasiert über eine Gesundheitsdiktatur des Milliardärs. Woher kommen diese Theorien? Und was macht die Gates-Stiftung wirklich?

Die Coronakrise bringt neben allerlei sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen auch ein weiteres Phänomen mit sich: ein Aufblühen von Verschwörungstheorien. Ein Ziel dabei ist unter anderem Microsoft-Gründer und Milliardär Bill Gates.

Die Hauptlegende, die sich dabei um Gates spinnt, ist, dass er Covid-19 selbst erfunden habe, um dann einen Impfstoff zu erfinden und davon zu profitieren. In den USA werden diese Theorien zum Teil auch durch konservative TV-Moderatoren und Impfgegner öffentlich befeuert, seit Januar verbreiten sich wilde Gerüchte über Gates in den sozialen Medien der USA.
mehr:

siehe auch:

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Ab Beginn der 1990er Jahre begann die Deutsche Bundesbank unter ihrem Präsidenten Helmut Schlesinger, die Leitzinssätze anzuheben, um der Inflationsgefahr im Gefolge der deutschen Wiedervereinigung zu begegnen. Das Vereinigte Königreich musste dieser Geldpolitik wohl oder übel folgen. Die hohen Zinssätze führten jedoch innenpolitisch zu starken Protesten, weil viele Hauskäufer die hohen Kreditzinsen nicht mehr bedienen konnten. Mehrfach versuchte die britische Regierung, die Bundesbankführung zu bewegen, ihre Leitzinssätze zu senken, was nicht geschah.

Auch die Glaubwürdigkeit des EWS geriet ins Wanken, nachdem die Wähler Dänemarks am 2. Juni 1992 den Vertrag von Maastricht, der die schrittweise Bildung einer Europäischen Währungsunion aus den Strukturen des EWS heraus vorsah, in einem Referendum mehrheitlich ablehnten. Es war damit zu befürchten, dass auch die französischen Wähler, die für den 20. September 1992 in einem Referendum befragt werden sollten, den Vertrag ebenfalls ablehnen würden.

Am 15. September 1992 gab Bundesbank-Präsident Helmut Schlesinger dem Handelsblatt und dem Wall Street Journal ein Interview, in dem er davon sprach, dass vor dem angesetzten französischen Referendum „ein oder zwei Währungen aus dem EWS unter Druck kommen“ könnten. Das Interview wurde durch das Handelsblatt ohne Autorisierung Schlesingers vorab veröffentlicht und bildete gewissermaßen den äußeren Startschuss zur Spekulation gegen die zwei Währungen im EWS, die von vielen als zu hoch bewertet gesehen wurden, die italienische Lira und das britische Pfund.[5][6] In einer späteren Rechtfertigung wies Schlesinger darauf hin, dass er im selben Interview explizit das britische Pfund in Schutz genommen und festgestellt habe, dass die zuständigen britischen Stellen entsprechende Vorkehrungen getroffen hätten.[7]

George Soros und andere Investoren waren der Meinung, dass das britische Pfund überbewertet sei und dass Großbritannien entweder das Pfund abwerten oder das EWS verlassen würde. Soros und andere setzten daher große Geldsummen zur Schwächung des Pfunds ein. Zuerst versuchte die britische Notenbank noch, durch Stützungskäufe ihre Währung zu stabilisieren. Eine Abwertung des Pfunds kam nicht in Frage, um das politische Ziel der Inflationskontrolle nicht zu verfehlen. Als das aber wenig Wirkung zeigte, gab sie am 16. September 1992, dem so genannten „Schwarzen Mittwoch“ („Black Wednesday“), eine Zinserhöhung von zuerst 10 % auf 12 % bekannt, um die Attraktivität des Pfundes zu steigern und Investoren anzuziehen. Nur wenige Stunden später stellte die Notenbank eine Erhöhung des Zinssatzes auf 15 % in Aussicht. Die Spekulanten ignorierten aber diese Aussage und setzten weiterhin hohe Summen gegen das britische Pfund, so dass gegen 19 Uhr Ortszeit der Schatzkanzler (Chancellor of the Exchequer)Norman Lamont, bekannt gab, dass Großbritannien das EWS verlassen würde und die Zinsen wieder auf das alte Niveau von 10 % gesenkt würden. In der Folge fiel das britische Pfund in den nächsten fünf Wochen um fast 15 % gegenüber der deutschen Mark und um 25 % gegenüber dem US-Dollar.

Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The man who broke the Bank of England“ ein.

Innenpolitisch ruinierte die Krise in Großbritannien das Vertrauen der Wählerschaft in die wirtschaftspolitische Kompetenz der Regierung Major. Die Währungskrise wurde von nicht wenigen als nationale Demütigung empfunden, die durch ein Zwangs-Regelwerk europäischer Institutionen verursacht worden sei. Die antieuropäische Stimmung im Vereinigten Königreich nahm zu und die Unterhauswahl im Jahr 1997 wurde mit einer großen Mehrheit von der oppositionellen Labour Party unter Tony Blair gewonnen.

Die Kosten für die Stützung des britischen Pfunds am Schwarzen Mittwoch, die letztlich der britische Steuerzahler zu tragen hatte, wurden sehr unterschiedlich geschätzt. Eine Analyse der britischen Regierung kam im Jahr 2005 auf etwa 3,3 Milliarden Pfund, während zuvor deutlich höhere Schätzungen von 13 bis 27 Milliarden Pfund kursierten.[8] 
[Schwarzer Mittwoch, Die Krise und der „Schwarze Mittwoch“ am 16. September 1992, Wikipedia, abgerufen am 28.09.2020]

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George Soros (gebürtig György Schwartz;[1] * 12. August 1930 in Budapest) ist ein US-amerikanischer Philanthrop und Investorungarischer Herkunft und Betreuer vieler Fonds, unter anderem des Quantum Funds. Mit seinem Vermögen unterstützt Soros unter anderem Bürgerrechtsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie politische Aktivisten.
[
George Soros, Wikipedia, abgerufen am 28.09.2020]
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- FACT SHEET Die Open Society Foundations und George Soros (opensocietyfoundations.org, letztes Update: 31.07.2019)

mein Kommentar:
Bei solch gigantischen Geldsummen (siehe Wikipedia-Artikel »Schwarzer Mittwoch«, letzter Absatz) versagt die Mathematik bzw., um exakt zu sein, unser Verständnis darüber, was Mathematik leisten kann.
Und wenn ich noch genauer hinsehe, ist das Problem auch keine mathematisches Problem. Es ist ein Problem, für das uns die Sprache fehlt.
Und … schwups … sind wir beim Buddhismus angekommen.
Der sagt nämlich: Alle Dinge sind leer. 
Ich habe dann nichts mehr, was ich konkret packen kann.
Wittgenstein sagt in seiner Zweiten philosophischen Phase: »Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.« (Philosophische Untersuchungen §43 [1953, posthum])
In seiner ersten Phase sagte er noch den berühmt gewordenen Satz:
»Worüber man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen.«                                                                                                                                                                         (Tractatus logico-philosophicus Satz 7 [1922])


Wenn ich einen Überblick behalten will, wieviel Geld ich im letzten Monat für Lebensmittel ausgegeben habe, zähle ich die Summen auf den entsprechenden Bons zusammen – und ziehe vielleicht noch das Geld, welches ich für die Rückgabe von Pfandflaschen erhalten habe, davon ab. Das ist eine eindeutige Angelegenheit.
Aber Summen von 3,3 bis 27 mrd Pfund ???
Da kann ich nur noch Wassili Kandinsky zitieren, als dieser sich bei der Lektüre des Buches „L'Evolution de la Matière" von Gustave LeBon mit dem Begriff der Strahlung auseinandersetzte:
„Das Zerfallen des Atoms war in meiner Seele dem Zerfall der ganzen Welt gleich. Alles wurde unsicher, wackelig und weich" 
Ganz einfach am Biertisch formuliert, würde ich jetzt was sagen, was strafbar ist…

Jonny Buchardt - Auftritt Karneval Köln 1973 {4:43}
fritz51296 
Am 30.01.2012 veröffentlicht 
Jonny Buchardt - Auftritt Karneval Köln 1973 Jonny Buchardt (bürgerlicher Name Herbert Günther Schlichting;
* 16. September 1925 in Wuppertal, NRW; † 8. Oktober 2001 in Bensberg, NRW) war ein deutscher Schauspieler, Komiker und Conférencier.
Zicke Zacke Zicke zacke - ...
Hipp hipp - ...
Sieg - ...
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über sowas hat man 1973 noch gelacht…
Damit man mich nicht vor den Kadi zerrt oder »Correctiv« mich wegen Nicht-Einhaltens der Nettikette sperrt, formuliere ich das so:
Die Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen, daß es einige mächtige Menschen mit unglaublich viel Geld gibt, die, wenn man sie psychiatrisch diagnostizieren würde, als Soziopathen eingestuft werden würden.
Zumindest tragen sie erhebliche soziopathische Züge.
Ich kann jetzt die Quelle nicht mehr finden:
Irgendwo hat ein kluger Mann gesagt: Den Armen wäre viel mehr geholfen, wenn man ihnen saubere Abwassersysteme zur Verfügung stellen würde, als sie mit hochkomplizierten Impfkampagnen zu beglücken!
Dem kann ich mich nur vorbehaltlos anschließen!
Und wenn ich mir ansehe, wie alle möglichen Regierungen um die Wette hochkomplizierte Impfungen gegen ein Virus entwickeln,
wo wir doch alle wissen, daß die Zusammensetzung der jährlichen Grippeimpfung jedesmal eine Art Kaffeesatzlesen darstellt, weil niemand weiß, welches Grippevirus im kommenden Winter das vorherrschende sein wird, kann ich mich nur im Kopfschütteln üben: Nächsten Winter haben wir vielleicht SARS-CoV-3 oder 2a oder sonstwas, und dann stehen wieder Millionen Impfdosen in der Gegend rum und Philanthro-Kapitalist Gates hat sein Vermögen um 20-30% erhöht…

Tagesschau: Meinungsbildung per Etikett – Corona und Giftgas



Verschwörungstheorie, Rechtsradikale, AfD-nah – so oder ähnlich lauten die Etiketten für jedermann und jede Frau, die den Regierenden und Meinungsführern nicht passen. Am konkreten Fall kann man zeigen, wie das geht und wie die Etikettierung angewandt wird. Menschen, die die amtliche Bewertung der Corona-Krise und vor allem die Lockdown-Entscheidungen von Bund und Ländern nicht für richtig halten und für Lockerung plädieren, werden zu Verschwörungstheoretikern erklärt. Das ist die erkennbare große Linie der Meinungsmache. Was jetzt, besonders massiv am vergangenen Wochenende, zur Bewertung und Abwertung des Protestes benutzt wird, ist zuvor geplant und angelegt worden. Albrecht Müller.

Den Vorgang beschreiben wir anhand einiger Tagesschau Meldungen. Was dort geschieht, ist repräsentativ für viele Medien. Und die Politik hat sich angehängt – beispielhaft und mustergültig der Generalsekretär der SPD Klingbeil. Auch darauf wird am Ende dieses Artikels eingegangen.

Vorweg eine Anmerkung zur oben verwendeten Abbildung: “Gehirnwäsche”, “Gehirn waschen” ist eigentlich kein korrekter Begriff. Trotzdem haben wir die Grafik gestern schon verbreitet. Sie passt zur Charakterisierung der aktuellen Welle übler Propaganda. Sie könnte von Klaus Staeck stammen, hätte dieser seinen Biss nicht schon seit längerem seiner parteilichen Nibelungentreue geopfert.

Und nun zur Beschreibung und Analyse der aktuellen Vorgänge:

Die Tagesschau berichtete gestern Abend wie schon am Samstag, dem 9. Mai:

Proteste gegen Maßnahmen: Tausende bei Demos gegen Corona-Regeln
Hier einige Passagen von Relevanz:
Hauptredner in Stuttgart war der wegen seiner Verschwörungstheorien umstrittene Youtuber Ken Jebsen. Bei einer von Gewerkschaften und linken Gruppierungen organisierten Gegenkundgebung sagte eine ver.di-Sprecherin, man müsse in der Corona-Krise zusammenstehen, anstatt zu hetzen und klare Kante gegen rechts zeigen.
Da wird schon gar nicht mehr hinterfragt, ob das Etikett Verschwörungstheoretiker angebracht ist. Interessant ist auch der Hinweis auf die Gegenkundgebung von Gewerkschaften und anderen sogenannten linken Gruppierungen. Das sind Zeichen der Anpassung an die herrschende Linie, auch Zeichen der erkennbaren Spaltung des linken Potenzials.

Dann geht es weiter bei der Tagesschau vom 9. Mai:

Warnung vor extremistischer Unterwanderung
Die Sorge vor Unterwanderung der Proteste durch Rechtsextremisten beschäftigt deutsche Innenpolitiker. Der thüringische Innenminister und derzeitige Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Geog Maier, warnte vor Versuchen “von Extremisten, die Proteste zu kapern”, wie er dem “Spiegel” sagte. Er will das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Innenministerkonferenz setzen.
Auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel sieht eine drohende Einflussnahme von Extremisten: “Das Gefährliche daran ist, dass diese Leute mit ihren kruden Thesen auch Menschen erreichen, die eigentlich fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen”, sagte der SPD-Politiker dem Magazin: “Die lassen sich dann für die Verbreitung von Verschwörungstheorien instrumentalisieren.”

Die Tagesschau berichtet hier – und in Wiederholung dann auch am Sonntagabend – von Unterstellungen offizieller Personen, die demonstrierenden Gegner der Coronapolitik drohten von Extremisten unterwandert zu werden – so der thüringische Innenminister und der Berliner Innensenator. Immerhin wird konzediert, dass die Proteste auch von Menschen getragen werden, die „eigentlich fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen“.

Das Video des Hauptsprechers von „Widerstand 2020“, Bodo Schiffmann, zur Veranstaltung in Stuttgart vom 9. Mai gibt zumindest diesem Teil der Feststellung des Berliner Innensenators recht. Hier sind lauter „normale Leute“ zur sehen und zu hören.

Die zu den neuen Protesten in Stuttgart und anderswo laufende Kampagne einschließlich der Unterstellung, es handle sich um das Werk von Verschwörungstheoretikern und Rechtsradikalen wurde von der Tagesschau und von anderen Medien seit längerem vorbereitet.

mehr:
- Verschwörungstheoretiker! Rechtsradikal! … Wie solche üblen Etiketten gemacht werden, auch von der Tagesschau (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 11.05.2020 – Hervorhebung letzter Absatz im Original)
siehe auch:
Amnesty zu Syrien – Fassbomben auf Schulen (Tagesschau, 11.05.2020)
“Bitte waschen Sie Ihre Hände. Ihr Gehirn waschen wir.” (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 10.05.2020)

mein Kommentar:
Ganz einfach! Nach Tagesschau und OPCW werde ich nun auch im Hinblick auf Amnesty in Zukunft sehr vorsichtig sein!

siehe dazu:


Während Propaganda in autoritären Staaten zumeist direkt von der Regierung ausgeht (und entsprechend einfach zu durchschauen ist), spielen in der CFR-Matrix die sogenannten Nicht­­regierungs­­organisationen (NGOs) eine besondere Rolle, da sie der Bevölkerung eine Regierungsferne und mithin eine größere Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit suggerieren.

Tatsächlich sind die Direktoren von Amnesty International (AI), Human Rights Watch (HRW) und vieler weiterer vordergründig humanitärer Organisationen jedoch seit Jahrzehnten in den Council ein­ge­bunden, während zahlreiche andere von CFR-Milliardären wie George Soros finanziert und gelenkt werden. Letzterer betreibt dabei durchaus keine eigen­ständige Außen­politik, sondern unter­stützt ledig­lich die inter­na­tionalen Opera­tionen des Councils im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Während diese NGOs unterm Jahr bisweilen durchaus sinnvolle, indes überwiegend folgenlose Arbeit leisten (z.B. Berichte zur inter­nationalen Menschen­rechts­lage verfassen), kommt ihre geopolitische Funktion immer dann zum Einsatz, wenn es gilt, einen Regime Change vorzubereiten oder eine Militärintervention humanitär zu legitimieren.

So »verifizierte« Amnesty International bereits 1991 öffentlich die von einer amerikanischen PR-Firma erfundene »Brutkastenlüge« und trug damit wesentlich zur Lancierung des Golfkriegs bei. Auch auf dem Balkan, in Afghanistan („NATO: keep the progress going!“) und Libyen forderten AI und HRW auf Basis fragwürdiger bis falscher Behauptungen »humanitäre« Militärinterventionen.

Im Syrienkrieg hatte Human Rights Watch nach dem Giftgasangriff vom Sommer 2013 alsbald ein Gutachten zur Hand, welches die Täterschaft der syrischen Regierung belegen und damit eine NATO-Intervention begründen sollte. In einer späteren Analyse von MIT-Forschern stellte sich das Gutachten indes als fabriziert heraus, doch für CFR-Medien dürfte dies auch künftig kein Grund zur Skepsis sein.

[Die Propaganda-Matrix: Wie der CFR den geostrategischen Informationsfluss kontrolliert – Nichtregierungsorganisationen (NGO), Swiss Propaganda Research, September 2017]


- 27 000 PR-Berater polieren das Image der USA (Post, 12.02.2009)
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Hypnosetag 102: Billiger Verschwörungs-Journalismus



Was haben die TAZ und der SPIEGEL gemein? Beide Blätter kommen noch auf Papier daher und sind seit langem im Auflagen-Sinkflug. Beide haben eine Vergangenheit als ziemlich interessante journalistische Erzeugnisse. Und offenkundig keine Zukunft mehr. Nicht nur, weil das Internet den gedruckten Produkten längst den Rang abgelaufen hat. Auch weil der SPIEGEL sich seinem Konkurrenten FOKUS bis zur Verwechslung angeglichen und weil die TAZ sich der SPIEGEL-Linie bis zur Kenntlichkeit angenähert hat. Man darf beide Zeitungen zum Mainstream zählen: Brav russophob und auf das Corona-Regime vertrauend. Dass bei dieser Sorte Anpassung an die Regierungsmeinung die Qualität sinkt, dass die ursprünglich kritische Auseinandersetzung mit der Macht in der journalistischen Blindheit landet und diese Uniformität in der Langeweile, das wissen immer mehr ehemalige Leser. An beider Blätter Reaktionen auf die neue Grundgesetz-Bewegung – jene Empörung von UNTEN, die inzwischen jede deutsche Stadt erfasst hat – ist dieser Substanzverlust an einem synchronen Wort abzulesen: VERSCHWÖRUNG. Mit diesem geradezu regierungsamtlichen Begriff ist der Blick von OBEN von TAZ und SPIEGEL garantiert. In zwei parallelen Artikeln aus den letzten Tagen ist der Beweis für die Konformität der beiden Zeitungen einfach anzutreten.
mehr:
- TAZ & SPIEGEL – Billiger Verschwörungs-Journalismus (Uli Gellermann, Rationalgalerie, 11.05.2020)
siehe auch:
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Kritische Töne erscheinen bei den Partei-Sendern mit deutlicher Verzögerung…


Am Sonntagabend waren kritische Töne zu den Zahlen des Robert Koch-Institutes (RKI) im „ZDF Berlin direkt“ – mit Berufung auf ein Thesenpapier von Wissenschaftlern – und zu der besonderen Belastung von Frauen durch die Maßnahmen in den Tagesthemen zu vernehmen. Siehe unten. Zu beiden wichtigen Themenkomplexen konnten Sie auf den NachDenkSeiten spätestens am 29.4. kritische Anmerkungen lesen. Anette Sorg.

Warum es bei den Öffentlich-Rechtlichen länger dauert, bis man bereit ist, auf Mängel oder Verwerfungen hinzuweisen, kann an Personalmangel bei den großen Sendern nicht liegen. An mangelnden finanziellen Ressourcen dürfte es aufgrund der Zwangsgebühren ebenfalls nicht liegen, dass ARD und ZDF so langsam sind. Vielleicht konnte man dort das oben genannte Thesenpapier auch einfach nicht mehr ignorieren? Die darin aufgestellten 23 Thesen (vgl. Anhang) wären es jedenfalls wert, mehr als 5 Minuten darüber zu berichten, in einer oder mehreren Corona-Sondersendungen zum Beispiel.

mehr:
siehe auch:
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Sonntag, 10. Mai 2020

Hypnosetag 101: Ein Beamter denkt ohne Auftrag 😳
und schreibt dann auch noch ungefragt 192 Seiten 🤔
Wo kommen wir da hin? 😂

Corona 43 - Ein vertrauliches Papier aus dem BMI, Aufruf von Kinderärzten, Suizide wegen Corona {44:24 – Start bei 4:26 – Disclaimer übersprungen}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 10.05.2020 veröffentlicht 
Corona 43 - Ein vertrauliches Papier aus dem BMI, Aufruf von Kinderärzten, Suizide wegen Corona Zweifel an den PCR-Tests
Screenshot des obigen Schiffmann-Videos:
Ergebnisse der Heinsberg-Studie von Prof. Streeck
zusammengefaßt:
Ansteckungs-Risiko laut Heinsberg-Studie für Menschen, die mit einem Infizierten im gleichen Haushalt leben:
2-Personen-Haushalt: 43,6%bedeutet:
Von 100 2-Personen-Haushalten, in denen ein Infizierter lebt,
steckt sich in 43 Haushalten die gesunde Person an der Infizierten an.
3-Personen-Haushalt: 35,7%bedeutet:
Von 100 3-Personen-Haushalten, in denen ein Infizierter lebt,
steckt sich in 36 Haushalten eine der gesunden Person an der Infizierten an.
4-Personen-Haushalt: 18,3%bedeutet:
Von 100 4-Personen-Haushalten, in denen ein Infizierter lebt,
steckt sich in 18 Haushalten (also ungefähr 1/5) eine der gesunden Person an der Infizierten an.

siehe auch:
Staat als "Fake-News-Produzent" – "Corona-Rebell" verärgert Innenministerium (Post, 10.05.2020)
Hypnosetag 101: Es wird geleakt (Post, 10.05.2020)
Coronahypnose und Medien – Systemmedien – Mediensystem (Post, 10.05.2020)
Hypnosetag 98: Der etwas andere Faktencheck (Post, 07.05.2020)
- Coronahypnose, Tag 77: erfolgreiche Aufmerksamkeits-Lenkung – Schweinegrippe 2.0 (Post, 16.04.2020)
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Mentalist Lior Suchard Bends Harry Connick Jr. & Alice Eve's Minds {10:55}   

The Late Late Show with James Corden
Am 01.08.2019 veröffentlicht 
James welcomes mentalist Lior Suchard to demonstrate his abilities, guessing Harry Connick Jr's pin number and getting the audience to draw the same image.
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Hypnosetag 101: Victoria Hamm ist zurückgetreten

Statement zum Rücktritt von Victoria Hamm {14:37}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 10.05.2020 veröffentlicht 
Für alle Unterstützer der Parteibewegung Widerstand2020
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Hypnosetag 101: Es wird geleakt



Paukenschlag aus dem Bundesinnenministerium! Wie TICHYS EINBLICK berichtet, hat der Leiter des Referats KM4 (Schutz Kritischer Infrastrukturen) im Bundesinnenministerium eine 86-seitige medizinische Schadensanalyse des Shutdowns erstellt und ist zu einem alarmierenden Ergebnis gekommen:
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”
„Der Kollateralschaden ist inzwischen höher ist als der erkennbare Nutzen.“
Weiter stellt der Referatsleiter fest, dass durch die vermeintlichen Schutzmaßnahmen im Moment jeden Tag weitere schwere Schäden entstehen, materielle und gesundheitliche – bis hin zu einer großen Zahl von vermeidbaren Todesfällen.
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Was befähigt den Beamten zu seiner Analyse?
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Der Referatsleiter gehört zwar nicht dem Corona-Krisenstab an, hat jedoch Zugang zu sämtlichen relevanten Daten, da es die Aufgabe seines Referates ist, die staatlichen Schutzmaßnahmen für überlebenswichtige, kritische Stellen wie zum Beispiel dem Gesundheitsschutz zu bewerten. Faktisch überprüft seine Abteilung die Arbeit der anderen Referate des Ministeriums und seiner Beamten, eine Innenrevision, gewissermaßen.
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Kein Interesse des Ministeriums an einer Schadensanalyse
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Wie TICHYS EINBLICK weiter berichtet, hatte der Referatsleiter seinen Vorgesetzten schon vor längerer Zeit vorgeschlagen, eine Analyse des Schadens der eingeleiteten Corona-Schutzmaßnahmen zu erstellen. Dabei stieß er nicht nur auf taube Ohren, sondern es wurde ihm sogar noch mit Konsequenzen gedroht, sollte er die Sache weiterverfolgen. Daraufhin wandte sich der hohe Beamte an Gunter Frank, einen Arzt und Gastautor auf TICHYS EINBLICK, der schon mehrere Artikel zum Thema „COVID-19“ veröffentlicht hatte.
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Frank stellte dann den Kontakt zu hilfsbereiten Fachkollegen – universitäre Institutsleiter bis hin zu Klinikleitern – her, die den Beamten mit ihrer Expertise und ihrem gesamten medizinischen Netzwerk bei der Erstellung der Schadensanalyse unterstützten. Bei dieser geht es wohlgemerkt nur um die medizinischen Folgen des Shutdowns, nicht um die wirtschaftlichen. Die kommen noch hinzu.
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Das schockierende Ergebnis des Papiers wird auf TICHYS EINBLICK wie folgt zitiert:

„Der Schaden wird rein medizinisch betrachtet viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können. Damit zusammen hängen natürlich auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden. Alles bedingt sich gegenseitig, aber in diesem Papier ging es vor allem um die medizinische Seite, wie beispielsweise den 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgeführten Operationen, Weiterbehandlungen, Früherkennung oder Pflegeeinschränkungen.“
Noch konkreter:
„Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.“
Und das war nur das, was in den Krankenhäusern und Kliniken passiert ist. Jetzt kommen wir zu den Altenheimen. Hier sagt die Analyse folgendes aus:
„Die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung (dürfte) vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.“
In dem Papier verweist der Autor auch noch darauf, dass bei den Grippeepidemien der letzten Jahre zehnmal so viele Menschen verstorben sind, als an Corona. Auch das Robert Koch-Institut kritisiert er heftig. Zudem ist in dem Papier detailliert beschrieben, wie es zu der Corona-Fehleinschätzung kam, und wo der systemische Fehler in den Entscheidungsprozessen liegt. Das alles mündet in diesem vernichtenden Resümee:
„Das Krisenmanagement und die politischen Entscheider könnten einen gigantischen vermeidbaren Schaden für unsere Gesellschaft anrichten, der das Potential des Coranavirus bei weitem übertreffen und unvorstellbares Leid auslösen kann. Die Stabilität unseres Gemeinwesens und der Bestand unserer staatlichen Ordnung können gefährdet sein. Es drohen dem Staat hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen.“
Nun stellt sich die Frage, ob man im Bundesinnenministerium irgendwann mal überlegt hat, was man mit dem Shutdown da eigentlich für einen Schaden anrichtet. Auch darauf gibt das Dossier eine Antwort:
„In keiner Sitzung wurde über die Gesamtkosten der Schutzmaßnahmen oder den Neuverschuldungsbedarf diskutiert und auch die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Entwicklung am Arbeitsmarkt wurden nicht behandelt. Auch die gesundheitlichen Kollateralschäden (einschl. Todesfälle) waren kein Thema.“
Kaum zu glauben, aber wahr.
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Der Referatsleiter bat nun seine Vorgesetzten darum, die von ihm erstellte Analyse Bundesinnenminister Horst Seehofer vorzulegen – vergeblich. Das Ansinnen wurde ohne inhaltliche Prüfung des Dokuments abgelehnt. Daraufhin schickte es der Referatsleiter am Nachmittag des 8. Mai 2020 auf dem behördlichen Dienstweg an die Innenministerien der Länder.

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Berufliches Aus für den Referatsleiter
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Die Reaktion seiner Vorgesetzten ließ nicht lange auf sich warten. Der Beamte wurde sofort beurlaubt und steht nun vor dem beruflichen Aus. Eine Abteilungsleiterin des Bundesinnenministeriums schickte folgende Zeilen an alle Adressaten der Schadensanalyse:
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„Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat“

mehr:
- Corona-Leak: Brisante Infos aus dem Innenministerium (Eugen Prinz, PI-News, 10.05.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Verwirrung im Öffentlich-Rechtlichen – Corona-Zahlen: Kritik am RKI

In der Corona-Krise sind Wissenschaftler extrem in den Fokus gerückt, haben an Einfluss gewonnen - so auch das Robert-Koch-Institut. An seinen Zahlen, Daten und Fakten orientiert sich die Bundesregierung und fällt politische Entscheidungen, wie Kontaktv…
mehr:
- Corona-Zahlen: Kritik am RKI (ZDF-Mediathek, 10.05.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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mein Kommentar:
Was hat das zu bedeuten?
Nichts!
Morgen erzählen sie wieder das Gegenteil!
Man schaue sich nur die darauffolgenden Sendungen in der ZDF-Mediathek an!
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