Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Die Wahrheit über Schweden - Krise und die Medien (5 IDEEN NEWS mit Dave Brych) {24:05}
5 IDEEN Am 28.06.2020 veröffentlicht
Text und Links auf YouTube
siehe auch:
Risikogebiet: Schweden wehrt sich gegen Liste der WHO {1:24}
euronews (deutsch)
Am 26.06.2020 veröffentlicht
Das will Schwedens führender Epidemiologe nicht auf sich sitzen lassen. Das Land hatte im Kampf gegen das Coronavirus einen Sonderweg beschritten. Nun hat die WHO Schweden auf die Liste der Risikogebiete gesetzt.
LESEN SIE MEHR : https://de.euronews.com/2020/06/26/ri...
Coronastory 1: Rebellen und Visionäre - Macht der Test die Pandemie? {20:42}
Punkt.PRERADOVIC Am 04.07.2020 veröffentlicht
Wo liegt die Wahrheit in dieser Corona-Krise? War der wirtschaftliche Lockdown nötig oder fahrlässig? Wie gefährlich ist das Virus wirklich? Und wie sinnvoll ist ein Impfstoff? Um diese Fragen herrscht ein Meinungskrieg. Hochkarätige Kritiker der offiziellen Politik werden abgewertet und bekämpft.
Die meisten waren Gast bei Punkt. Preradovic. Mit ihren Argumenten, Fakten, Zahlen. Dr. Wodarg, Prof. Homburg, Prof. Bhakdi und viele mehr. Punkt.Preradovic hat einen ganz besonderen Blick auf die Corona-Krise. Und deshalb habe ich die Coronastory in zwei Folgen zusammengestellt. Eine besondere Chronologie - Lohnt sich anzuschauen, auf YouTube. Vor allem, wenn man alle Seiten kennen möchte.
📛 Rufmord? oder sogar mehr? - der brisante und umstrittene Fall des Stefan Homburg (Dave Brych) {27:30}
5 IDEEN Am 04.07.2020 veröffentlicht
Prof. Stefan Homburg äußert seit Beginn der Krise Kritik an den Maßnahmen insbesondere an dem wirtschaftlichen Lockdown und den widersprüchlichen Zahlen an denen sich die Politik orientieren würde. Ihm gegenüber wurde die Berichterstattung immer populistischer und aggressiver. Man bezeichnete ihn als Verschwörungstheoretiker oder gar Reichsbürger. Kein Vergleich und keine Konstruktion scheint zu weit hergeholt zur Diffamierung und zum Rufmord, doch jetzt gibt eine aktuelle Stellenausschreibung der Uni Hannover den Anlass zu diesem Kommentar von Dave Brych.
(vergrößern: Rechtsklick, in einem neuen Fenster öffnen)
In Deutschland kann es geschehen, daß sich die gemeldeten Sterbezahlen auch noch nach mehr als zehn Wochen ändern… Und das die Bundesregierung beratende wissenschaftliche Institut war anscheinend bisher nicht imstande für eine Änderung zu sorgen…
In einer Diskussion von vor einigen Wochen – ich kann sie jetzt nicht mehr finden – hat ein Geologe, der sich mit der Vorhersage von Vulkanausbrüchen beschäftigt, geäußert, sie (die mit der Vorhersage beschäftigte Geologen-Gruppe) hätten die notwendigen Daten sofort!
In einer Zeit, in der beim Einlesen einer Patienten-Chipkarte in einer Arztpraxis sofort ein Stammdatenabgleich vorgenommen wird – nun gut, das deutsche Telematik-System ist vor einem Vierteljahr in die Knie gegangen und bisher nicht wieder auf die Beine gekommen
In der Corona-Krise haben die Medien das Gegenteil dessen getan, was von ihnen erwartet wird. Exklusivabdruck aus „Corona: Fehlalarm?“, Teil 3/3.
Prof. Sucharit Bhakdi war in der vergangenen, sehr einseitig geführten Diskussion um Covid-19 ein echter Lichtblick. Besonnen und kompetent zerlegte der Infektionsepidemiologe die fachlichen Fehler seiner Mainstream-Kollegen sowie übereifriger Politiker. Es ist daher ein großer Glückfall, dass er zusammen mit Karina Reiss auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie die Zeit fand, ein ausführliches Buch zu schreiben, das die Geschichte dieses dramatischen politischen und medizinischen Irrtums neu aufrollt und Interessierten viele schlagkräftige Argumente in die Hand gibt. In diesem dritten Buchauszug geht es vor allem um die Rolle der Medien. Die haben in einer demokratischen verfassten Gesellschaft bestimmte Pflichten: durch Präsentation vielfältiger Meinungen eine Diskussionskultur anzuregen oder auch als „vierte Gewalt“ die Mächtigen zu kontrollieren. In der Praxis ließen die meisten Medien in Corona-Zeiten nur eine Meinung gelten: die der Regierung. Wer kontrolliert solche „Kontrolleure“?
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„Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“
— Mark Twain
In einer funktionierenden Demokratie erfüllen Medien grundlegende Funktionen: Sie sollen das Volk umfassend und vielfältig informieren, durch Kritik und Diskussion zur Meinungsbildung beitragen. Unabhängig und unvoreingenommen sollen sie als „vierte Gewalt“ die Mächtigen kontrollieren. x
Was haben wir in der Corona-Krise erlebt? Genau das Gegenteil (1). Insbesondere bei den öffentlich-rechtlichen Medien: Von ARD und ZDF bis BR, HR oder NDR – sie wurden zum hörigen Sprachrohr der Regierung. Die etablierte Presse nicht anders. Dabei gibt es einen Pressekodex. Danach gilt als oberstes Gebot: die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit. x
Wo war die wahrhaftige, umfassende und vielfältige Information? x Und wo war die kritische Auseinandersetzung mit den Informationen? x
Ungefiltert wurden Horrorbilder und Horrorzahlen transportiert – morgens, mittags, abends. Ständig wird darüber berichtet, dass jemand warnt, Christian Drosten, Lothar Wieler, Jens Spahn, Angela Merkel – warum hat nicht mal jemand kritisch hinterfragt oder recherchiert, ob diese Warnungen berechtigt waren? x
Anstatt zu erklären, dass die meisten Menschen in diesem Land sich keine Sorge machen müssten, wurde ständig Angst geschürt (2). Meldungen, dass es Millionen Tote geben könnte, landen in der Tagesschau – es wird nicht erklärt, dass es sich um reine Modellrechnungen handelt, es wird nicht erwähnt, dass der Neil Ferguson, der diese Rechnungen erstellt hat, bei seinen vielen Prognosen kein einziges Mal annähernd richtig gelegen hat. Ganz im Gegenteil, sie erwiesen sich als vollkommen falsch. Es wäre die Pflicht von verantwortungsvollen Medien gewesen, auf diese Tatsache hinzuweisen. x
Ebenso hätten die Medien hinterfragen müssen, wo auch die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) herkommen, was sie bedeuten und was man bzw. was man nicht aus ihnen schließen kann. Stattdessen werden die Zahlen kritiklos aufgenommen und zur Verunsicherung der Bevölkerung verwendet. x
Anstatt zu hinterfragen, was das RKI für einen schlechten Job macht, wird Herr Wieler als „stiller Held im Hintergrund“ gefeiert.
Die hohe Politik denkt keineswegs daran, ihre – uns zugedachte – “neue Normalität” als Gesellschaftskonzept tatsächlich aufzugeben. Die “Lockerungen” – ganz im Stile feudaler Herrscher verabreicht – sind trügerisch, weil Teil des Spieles, die Bevölkerung hinzuhalten, bis endlich die “Zweite Welle” kommt. Mindestens in Berlin wartet man auf das Eintreten des Paradoxons. Paradoxon, weil es eine “Erste Welle” schließlich nie gegeben hat, mal jene ausgenommen, welche mit den kolportierten Ängsten in Hirne und Herzen der Menschen gespült wurde.
Ganz traditionell wird auch im Herbst des Jahres 2020 der Beginn einer weiteren Grippesaison eingeläutet. Grippesaison ist ein Symbolname für die Zeit von Schniefnasen, fiebrigen Erkältungen und großen Ausschlägen in den Reaktionen von Immunsystemen. Wie in jeder Grippesaison wird dies auch Menschen das Leben kosten, vor allem das von Alten, Schwerkranken und Schwachen. Das Leben ist nur deshalb möglich, weil es auch Sterben gibt. Die Anzahl der Menschen, deren Verlust wir betrauern, wird saisonal ansteigen. Das eben auch, weil klimatische Faktoren, gekoppelt mit unseren Lebensumständen, einer Schwächung unserer körpereigenen Schutzfunktionen in die Hände spielen.
Dieses Jahr aber wird es anders werden, wenn nicht eine starke Bewegung aus der Bevölkerung heraus die Pläne aushebelt. Die faktisch höchstrangige deutsche Politikerin glänzte am 9. April des Jahres durch Fake News:
“Auch wenn die Zahlen mal einen Tag besser werden, sie (die Pandemie) wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben, mit dem wir die Bevölkerung immunisieren können.” (1)
Warum sich das als Fake News – die Übermittlung nicht der Realität entsprechender Nachrichten – überführen lässt, sollte für den wachen Verstand kein Problem darstellen. Denn wenn es so wäre, wie es Angela Merkel ausdrückt, gäbe es schon längst nur noch eine kranke, dahin siechende Weltbevölkerung. Beachten wir das Selbstverständnis der Herrschenden (Hervorhebungen durch Autor):
“[…] einen Impfstoff, mit dem wir die Bevölkerung immunisieren können.“
Die Herrschenden als Subjekte, die Bevölkerung als entmündigte Objekte. In diesem speziellen Fall: Die völlige Unkenntnis, sprich Inkompetenz zu Aspekten der Immunisierung als Merkmal von Herrschaftsdenken; gesprochen aus dem Mund der Deutschen Kanzlerin. Noch ein Fake News von Angela Merkel, gern breitgestreut von den sogenannten Qualitätsmedien:
“Es sei bisher ganz gut gelungen, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, wurde die Kanzlerin zitiert. Es dauere mittlerweile zum Beispiel länger, bis sich die Zahl der Infizierten verdopple.” (2)
Ein Wissen über die Zahl der Infizierten hatte die Kanzlerin überhaupt nicht, ja sie hat es bis heute nicht. Warum? Weil schlicht die Erhebungen dazu fehlen, Baseline-Studien, repräsentative Tests. Diese fehlen auch heute noch, Anfang Juli, ein halbes Jahr nach “Ausbruch der Pandemie”. Ist das Vorsatz oder Dummheit?
WOCHENBLATT geht in die Abwicklung – Schutzschirm aus dem März 2020 hat wegen massiver Corona-Umsatzeinbußen nicht ausgereicht um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie für das Unternehmen zu überwinden. Staatliche 90% Corona-Finanzierungshilfe kam nicht rechtzeitig an.
Ravensburg – Das konzernunabhängige WOCHENBLATT wird eingestellt. Mehr als 70 feste Mitarbeiter in Verlags- und Zustellgesellschaft sowie rund 1.100 fest angestellte Zusteller und weitere freie Mitarbeiter verlieren ihre Beschäftigung. Der Ausbruch der Corona-Pandemie und der damit einhergehende Shutdown weiter Bereiche des öffentlichen Lebens, und damit der Anzeigen- und Beilagenkunden des Wochenblatts, unterbricht den erfolgreichen Wiederhochlauf des Unternehmens seit dem Neustart Anfang 2018 jäh: Umsätze und Ergebnisse der rein werbefinanzierten, beliebten Wochenzeitung in der Region Oberschwaben, Bodensee und Allgäu brachen seit Februar massiv mit bis zu -70% gegenüber dem Vorjahr ein.
Bereits vor zweieinhalb Jahren versuchte der ehemalige Eigentümer des WOCHENBLATTs im Rahmen einer „Gebietsbereinigung“ das über 45 Jahre alte Traditions-Unternehmen über „freiwillige Insolvenz“ abzuwickeln: Trotz guter Umsätze, befriedigender Ergebnisse und mehr als ausreichender Liquidität zur Fortführung des Geschäftsbetriebs zum Zeitpunkt der damaligen Insolvenzanmeldung.
Dank Unternehmern aus der Region konnte das WOCHENBLATT damals vor der schon sicher geglaubten Abwicklung gerettet und ab Februar 2018 der Wiederhochlauf auf die alte Flughöhe gestartet werden.
Obwohl heftige Attacken des Marktbegleiters bzw. der Ex-Muttergesellschaft den Re-Start des Wochenblatts deutlich erschwerten, hat sich das Unternehmen dank des maximalen Engagements aller Mitarbeiter und der Treue der langjährigen Kunden bis in den Februar 2020, kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie, seinen Platz am Markt zurück gekämpft unter anderem mit Umsatzsteigerungen im Jahr 2019 von +35% gegenüber dem Vorjahreswert.
Unter einer Psychose zu leiden, bedeutet für einen Betroffenen, dass seine Realitätswahrnehmung zeitweise nicht deckungsgleich mit der Wahrnehmung anderer Menschen verläuft. Dabei ist der Betroffene allerdings absolut von der Wahrheit seiner empfundenen „Realität“ überzeugt und lässt sich von dieser auch nicht abbringen. [Wenn die Grenzen zwischen Realität und eigener Wahrnehmung verschwimmen, limes-schlosskliniken.de, undatiert]
Dr. Hans-Joachim Maaz - Stiller Protest, Halle (Saale), 6. Juni 2020 - Re Upload {14:51}
Gerd Miethe Am 11.06.2020 veröffentlicht
Dieses Video ist eine Re Upload des Produzenten Herrn Hans-Peter Bartos. Wir bedanken uns für die freundliche Zustimmung dieses wichtige, zeitgenössische Film-Dokument hier bei City-TV veröffentlichen zu dürfen.
Corona-Maßnahmen: Weiter Lockdown oder reicht mehr Hygiene? | illner {46:51 – Start bei 22:20 – Mai Thi: »Eines hat sich ja nicht geändert: Das Virus hat immer noch ein exponentielles Wachstum!« – Hervorhebung von mir}
ZDFheute Nachrichten Am 24.04.2020 veröffentlicht
Kaum sind die ersten Lockerungen beschlossen, warnt die Kanzlerin vor Öffnungsorgien. Vorsicht ist geboten! Na klar! Könnte Deutschland dennoch mehr wagen? Darüber wurde bei maybrit illner diskutiert. Die Wissenschaftsjournalistin und Chemikerin Mai Thi Nguyen-Kim mahnt, dass eine "Normalität" neue Ausbrüche zur Folge hätte und fügte hinzu, dass der aktuelle Lockdown die Menschen bereits an die Grenzen bringe, aber "wenn es noch mal passiert, wird es sehr viel schlimmer werden". Nguyen-Kim erklärte, dass man sich von leeren Intensivbetten nicht täuschen lassen dürfe. Darüber hinaus betonte die Wissenschaftlerin, dass "wir nur mit dem Virus leben müssen, wenn wir es nicht schaffen, die Infektionszahlen herunter zu fahren". Mehrfach verwies die Chemikerin auf das exponentielle Wachstum des Virus und erklärte, dass "wir wirklich sehr vorsichtig sein müssen", denn "letztendlich sind es Experimente, die wir jetzt machen und wir dürfen dabei kein Menschenleben riskieren". Hier kommt ihr zur ganzen Sendung maybrit illner von gestern mit dem Thema "Deutschland macht auf – mutig oder riskant?" vom 23. April 2020: https://kurz.zdf.de/pzSh/ Die Gäste: • Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz (zugeschaltet) • Cem Özdemir (B´90/Grüne), Bundestagsabgeordneter, war an Covid19 erkrankt • Herbert Diess, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen AG • Hendrik Streeck, Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn • Mai Thi Nguyen-Kim, u. a. Chemikerin, Wissenschaftsjournalistin, Autorin und Youtuberin "maiLab“, Moderatorin (zugeschaltet)
nonverbale Kommunikation:
Man beachte,
1. wie sich Herbert Diess und Hendrick Streeck bei der Glaubensbotschaft von Mai Thi (»Wir müssen das Virus loswerden, sonst haben wir immer wieder Ausbrüche und strenge Maßnahmen«) ansehen (ab 23:15) und
2. wie vorsichtig – und fast hintenherum – Streeck Mai Thi widerspricht!
In diesem Jahr bekam Drosten den Grimme Online Award in der Kategorie »Information« (Wikipedia: »herausragende Beiträge des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung«).Nachdem Golineh Atai 2016 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus gewonnen hatte, schrieb der Alte Mann folgenden Verriss:- Die Leichenfledderer (altermannblog.de, 20.05.2016)Die Tatsache, daß sie die Branchen-Zeitschrift »medium-magazin« im Dezember 2014 zur »Journalistin des Jahres« kürte, sagt wahrscheinlich mehr über den Zustand unserer Medien-Landschaft denn über die Qualität von Frau Atai aus…
Angesichts der Tatsache, daß unsere bundesdeutsche Harald-Lesch-Nachfolgerin Mai Thi2018 sowohl denGrimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung (Wikipedia: »Vermittlung von allgemein relevanten Wissensinhalten«) sowie den Publikumspreis des Grimme Online Award[37][38]gewann, wie auch 2019 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis erhielt, ruft bei mir nur noch Verachtung hervor…
Kollege Maaz spricht oben von einem Untersuchungsausschuß. Wir benötigen noch einen zweiten: Diese kranke Hysterisierbarkeit und Gleichschaltungsbereitschaft – sowohl unserer Qualitätsmedien wie auch der Bevölkerung kommt ja nicht von jetzt auf gleich sondern hat sich über viele Jahre entwickelt. Diese Entwicklung gilt es zu untersuchen!
Corona - Die häufigsten Fragen {27:22 – Start bei 0:45
– Spitzbart: »Es ist soviel Angst geschürt worden, daß die Menschen nur noch mit ihrem Reptiliengehirn denken.«}
Dr. med. Michael Spitzbart Am 13.04.2020 veröffentlicht
Weil die Mitarbeiterin eines Catering-Unternehmens das Video aus der Tönnies-Kantine verbreitet hat, ist ihr fristlos gekündigt worden. Der Streit ist jetzt vor dem Arbeitsgericht.
Rheda-Wiedenbrück. Dass das Video aus der Kantine des Fleischkonzerns Tönnies nicht ohne Folgen bleiben würde, war eigentlich selbstverständlich. Zu offensichtlich war die Tatsache, dass im Konzern in Rheda-Wiedenbrück sämtliche Corona-Hygiene- und Abstandsregeln missachtet wurden. In der Folge waren mehr als 1.500 Tönnies-Beschäftigte positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Der Shutdown, den die Landesregierung daraufhin über den Kreis Gütersloh verhängt hatte, ist gerade um eine weitere Woche verlängert worden.
Allerdings hat das Video nun auch noch ganz andere Folgen. Und zwar für die Mitarbeiterin, die den Film aufgenommen hat. Sie ist nicht direkt bei Tönnies, wohl aber bei einem Catering-Unternehmen beschäftigt, das den Konzern beliefert.
Mehrere Studien bestätigen, dass Sars-CoV-2 ab November, spätestens ab Dezember 2019 bereits in Europa zirkulierte
Schon Anfang Mai erschien eine Studie, nach der Covid-19 sich bereits Ende Dezember in Frankreich verbreitet haben könnte, also zu der Zeit, als die Infektion in Wuhan ausbrach und offiziell noch unbestimmt als Lungeninfektion berichtet wurde. Erst Anfang Januar wurde von einer Epidemie berichtet. Von Proben aus den Luftwegen eines Patienten, der Ende Dezember in die Intensivabteilung eines Krankenhauses im Norden von Paris mit einer Hämoptyse (Bluthusten) gekommen war, war nachträglich eine Covid-19-Infektion nachgewiesen worden.
Zudem gab es einen weiteren Bericht vom Albert Schweitzer Hospital in Colmar, nach dem es schon am 16. November den ersten Covid-19-Infizierten in Frankreich gegeben haben soll. Bis dahin galten zwei Franzosen, die aus Wuhan wieder ins Land kamen, als die ersten Infizierten - am 24. Januar. Den ersten registrierten Covid-19-Fall in Wuhan gab es am 17. November. Aufgrund eines Aufrufs der WHO, Lungenentzündungsfälle ab Ende 2019 zur Aufklärung über die Covid-19-Verbreitung zu untersuchen, wurden retrospektiv 2456 Thorax-Scans ab dem 1. November 2019 bis 30 April 2020 durchgeführt. Fast alle Covid-19-Erkrankten weisen bei CT-Bildern Veränderungen der Lunge wie milchglasartige Infiltrate auf.
US-Geheimdienste sollen auch bereits in der zweiten Hälfte des November 2019 die israelische Regierung vor dem Ausbruch einer Epidemie in Wuhan gewarnt haben. Nach einem anderen Bericht soll es entsprechende Warnungen vor einem möglicherweise "katastrophalen Ereignis" an das Pentagon und das Weiße Haus Ende November gegeben haben. Nach einer Genanalyse von Proben von Covid-19-Erkrankten gehen Wissenschaftler aus Cambridge, Münster und Kiel davon aus, dass der neue Coronavirus irgendwann zwischen September und November auf den Menschen übergegangen sein könnte.
Verbirgt sich hinter der Dampfplauderei des Herrn Drosten womöglich anderes als humanistische Philanthropie?
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Die Antworten der Charité auf unsere Pressefragen sind da (1) und lassen die näheren Umstände der Entwicklung und Verbreitung des sogenannten Drosten-Tests immer dubioser erscheinen. Laut Auskunft der Charité hat Prof. Christian Drosten den SARS-CoV-2-Test im Auftrag der Charité in seiner Arbeitszeit entwickelt. Die Urheberrechte liegen gemäß Technologietransferrichtlinie somit bei der Charité. Die Charité will eine mögliche Patent- oder sonstige Schutzfähigkeit noch nicht einmal geprüft haben, weil eine „gewinnorientierte Betrachtungsweise im Zusammenhang mit der Pandemie aus (ihrer) Sicht (...) nicht geboten“ sei. Pikant hierbei: Drosten hat der Charité die abgeschlossene Entwicklung seines Tests, dessen Blaupause er blitzschnell bei der WHO einreichte, entgegen seiner Meldepflicht gemäß Arbeitnehmererfindungsgesetz gar nicht erst angezeigt.
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Die Charité lässt entgegen ihres angeblich rein humanitären Ansatzes dann aber zu, dass andere, wie insbesondere die auf Initiative von Prof. Drosten „von Beginn an“ auf reiner Vertrauensbasis — ohne Verschwiegenheitspflicht oder Wettbewerbsverbot — in die Entwicklung des SARS-CoV-2-Tests eingebundene „kleine“ Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor GmbH mit einem Jahresgewinn vor Corona von circa 7,3 Millionen Euro sich eine goldene Nase verdient. Deren Geschäftsführer Olfert Landt lässt uns wissen, Prof. Drosten und er seien keine Busenfreunde, obgleich die beiden seit nunmehr 17 Jahren für jeden neuen Virus wie Vogelgrippe, Schweinegrippe, MERS, ZIKA et cetera immer als allererste mit einem neuen Test herausgekommen sind.
Ein eingespieltes Doppelpack: Prof. Drosten als wissenschaftliches Sprachrohr seiner renommierten Arbeitgeber Bernhard-Nocht-Institut und Charité, TIB Molbiol als eilfertige Produzentin der jeweiligen Drosten-Testkits. Bei den SARS-CoV-2-Testkits durfte TIB Molbiol der Charité sogar „sendetechnische Unterstützung“ bei Auslieferungen an Empfängerlabore in Thailand, Vietnam, Hongkong leisten, die Prof. Drosten persönlich ausgewählt hatte, also als erste Firma auf der Welt den Drosten-Test kostenlos versenden, ein diagnostisches Goody Bag sozusagen mit einem Empfehlungsschreiben aus dem wissenschaftlichen Olymp. Der Türöffner schlechthin.
Nachbestellungen, so darf man vermuten, erfolgen nicht bei Prof. Drosten sondern direkt bei TIB Molbiol. Dadurch habe TIB Molbiol jedoch, wie die Charité sich beeilt zu versichern, „keinen Wettbewerbsvorteil in Anspruch nehmen können“. Häh, noch nie was vom First-Mover-Vorteil gehört? Geht da was zwischen Prof. Drosten, Charité und TIB Molbiol?
mehr:
- Der Goldjunge (Erik R. Fisch, Jens Wernicke, Rubikon, 27.06.2020)
Die Veröffentlichung im Wortlaut: Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. [Quelle:WHO empfahl völlig unspezifische Corona-Virentests, wochenblick.at, 17.05.2020]
Problematisch ist auch die Tatsache, dass die Tests zum Teil eine gewisse Kreuzreaktivität gegenüber endemisch zirkulierenden (Beta-) Coronaviren (z. B. HCoV-OC43, HCoV-HKU1) oder anderen Infektionskrankheiten aufweisen (können) und somit die Möglichkeit falsch positiver Ergebnisse beinhalten.
[Kohmer, Niko; Rabenau, Holger F.; Ciesek, Sandra, SARS-CoV-2: Der richtige Nachweis, Dtsch Arztebl 2020; 117(17): A-866 / B-729]
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann Am 30.06.2020 veröffentlicht
mehr Infos: siehe YouTube
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In diesem Beitrag thematisiert Jens Berger die zahlreichen Medienauftritte von Karl Lauterbach, der für die SPD-Fraktion Mitglied des Deutschen Bundestages ist. Auffällig ist, dass er in dieser merk-würdigen Corona-Zeit sehr oft für harte, Freiheiten einschränkende Maßnahmen plädiert. Auf Anerkennung stoßen die Mahnungen und Warnungen dieses MdB vermutlich, weil Herr Lauterbach gelernter Epidemiologe ist und sogar auf einen Professorentitel verweisen kann. Jens Berger macht auf Merkwürdigkeiten hinsichtlich seiner wissenschaftlichen Qualifikation, seinen Einsatz für Privatisierungen im Gesundheitswesen und zugunsten der Pharmaindustrie aufmerksam.
Viele Leserinnen und Leser der NachDenkSeiten machen sich ebenfalls Gedanken und haben diese in Leserbriefen zum Ausdruck gebracht. Dafür bedanken wir uns sehr. Es folgt eine Auswahl der eingereichten Antworten. Zusammengestellt von Christian Reimann.
Die Wahrheit ist unsere Pflicht | Samuel Eckert Rede in Darmstadt {15:18 – Start bei 3:06 – Eckert: »In Trossingen, im Altenheim Bethel, da war der zweite Test Gold wert«}
GD-TV Schwäbisch Gmünd
GD-TV Schwäbisch Gmünd
Am 29.06.2020 veröffentlicht
Die Veröffentlichung im Wortlaut:
Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. [Quelle:WHO empfahl völlig unspezifische Corona-Virentests, wochenblick.at, 17.05.2020]
Problematisch ist auch die Tatsache, dass die Tests zum Teil eine gewisse Kreuzreaktivität gegenüber endemisch zirkulierenden (Beta-)Coronaviren (z. B. HCoV-OC43, HCoV-HKU1) oder anderen Infektionskrankheiten aufweisen (können) und somit die Möglichkeit falsch positiver Ergebnisse beinhalten. [Kohmer, Niko; Rabenau, Holger F.; Ciesek, Sandra, SARS-CoV-2: Der richtige Nachweis, Dtsch Arztebl 2020; 117(17): A-866 / B-729]
x Bemerkungen zum Video: Laut Sebastian (so nennt sich der Sprecher) gibt es vier epidemiologiesche Kenngrößen: 1. Population 2. Infizierte 3. Erkrankte 4. Verstorbene
Meine Erkältung, die war in der zweiten Hälfte der letzten Woche. Wenn das ein normales Erkältungs-Coronavirus gewesen wäre, dann hätte ich jetzt inzwischen schon so Antikörper, die würden stark ansteigen, und ich würde mit einiger Wahrscheinlichkeit kreuzreagieren in einem SARS-2-Antikörpertest, obwohl ich kein SARS-2 hatte, sondern nur ein Erkältungs-Coronavirus hatte. So etwas ist möglich, wir haben jetzt keine Influenzasaison mehr, die ist jetzt gerade beendet. Aber vor einem Monat waren wir noch mitten in der Influenzasaison und Erkältungssaison. Viele Personen haben jetzt noch solche nachlaufenden IgM-Antikörper gegen Erkältungs-Coronaviren [Korinna Hennig interviewt Christian Drosten, (29) Tests müssen gezielter eingesetzt werden, NDR Info, 07.04.2020 – Hervorhebung von mir]
mein Kommentar:
Prof. Drosten erwähnt in dem Interview die Möglichkeit einer Kreuzreaktion, so daß, obwohl er nicht an Covid-19 erkankt war, es möglich wäre, daß bei einem Test herauskäme, er habe eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus durchgemacht.
Im Übrigen: Ich habe noch nie einen Wissenschaftler gesehen, der sich dermaßen unpräzise ausdrückt. In diesem Jahr bekam Drosten den Grimme Online Award in der Kategorie »Information« (Wikipedia: »herausragende Beiträge des Online-Journalismus und der Informationsvermittlung«). Nachdem Golineh Atai 2016 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus gewonnen hatte, schrieb der Alte Mann folgenden Verriss: - Die Leichenfledderer (altermannblog.de, 20.05.2016) Die Tatsache, daß sie die Branchen-Zeitschrift »medium-magazin« im Dezember 2014 zur »Journalistin des Jahres« kürte, sagt wahrscheinlich mehr über den Zustand unserer Medien-Landschaft denn über die Qualität von Frau Atai aus… Angesichts der Tatsache, daß unsere bundesdeutsche Harald-Lesch-Nachfolgerin Mai Thi2018 sowohl denGrimme Online Award in der Kategorie Wissen und Bildung (Wikipedia: »Vermittlung von allgemein relevanten Wissensinhalten«) sowie den Publikumspreis des Grimme Online Award[37][38]gewann, wie auch 2019 den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis erhielt, ruft bei mir nur noch Verachtung hervor…
Die kumulative Zahl der bestätigten Fälle der Lungenerkrankung COVID-19 beläuft sich bis zum 29. Juni 2020* auf weltweit über 10,1 Millionen Erkrankungsfälle. Die Zahl der Todesopfer in Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg bis zu diesem Tag auf mehr als 502.000 Fälle. Das zugrunde liegende Coronavirus hat sich mittlerweile in mehr als 185 Ländern ausgebreitet. Außerhalb Chinas sind vor allem die USA, Brasilien, Russland und Indien betroffen. In Europa verzeichnen Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich die meisten COVID-19-Fälle.
[Rainer Radtke, Entwicklung der weltweiten Fallzahl des Coronavirus (COVID-19) in 2020, de.statista.com, 29.06.2020]
mein Kommentar: So etwas darf nicht passieren! Unsere auf die tägliche Funktionalität ausgerichtete Alltagssprache wird »in diesem Fall« der Abbildung der Realität nicht gerecht!! Die Überschrift über der Grafik spricht von Fallzahlen. Laut Duden bedeutet »Fall« eine Erkrankung (Definition Nr. 4) Und tatsächlich rutschen sowohl RKI wie auch Statista (siehe Zitat: 10,1 Millionen Erkankungsfälle«) auf dieser Bananenschale aus!! Sie geben die Zahl der positiv Getesteten an, gehen dabei wie selbstverständlich von der Korrektheit der verwendeten Tests aus(!!) und interpretieren die positive Getesteten als Infizierte. Dabei übersehen sie (und das ist mir völlig unbegreiflich), daß 1. nicht jeder positiv Getestete infiziert ist (siehe das Zitat aus dem Drosten-Interview oben) und 2. nicht jeder Infizierte krank ist! (Das dürfte EIGENTLICH selbstverständlich sein!) Jeder NICHT wissenschaftlich Vorgebildete wird die präsentierten Zahlen als »KRANKE« interpretieren. Und wenn die positiv Getesteten als »Kranke« verstanden werden, dann erzeugt die folgende Meldung - Alarmierende Corona-Zahlen: Das Virus frisst sich tiefer in die USA (Martin Morcinek und Christoph Wolf, n-tv) eine ganz bestimmte Wirkung!
Seit Monaten bekommen wir Graphiken und Statistiken gezeigt. Aber wesentliche Grundlagen der Statistik, die wir benötigen, um diese Zahlen und Kurven überhaupt bewerten zu können, bleiben uns in der Regel vorenthalten. Hier wird erklärt, wie die Ergebnisse von Testen überhaupt zu interpretieren sind. Viel Spaß!
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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