Dienstag, 10. November 2020

RA Rainer Füllmich über Drostens Doktorarbeit: »Es riecht nach Wissenschaftsbetrug«

Wissenschaftsbetrug und Korruption Der Fall Drosten - Interview mit Reiner Füllmich mit Dave Brych {47:54}

Johannes Ehret  
Am 25.10.2020 veröffentlicht 
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Würde Schiller eine Maske tragen? {1:01:39 – Start bei 0:27}
Gunnar Kaiser  
Livestream am 10.11.2020
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Intransparente Risikobewertung: Multipolar klagt gegen das Robert Koch-Institut

Regierung und Gerichte in Deutschland rechtfertigen die anhaltenden Freiheitsbeschränkungen seit Monaten mit einer „hohen Gefährdung“ der Bevölkerung durch das Coronavirus. Mehrfache Versuche von Multipolar, vom Robert Koch-Institut (RKI) die konkreten Kriterien für diese Einschätzung zu erfahren, blieben erfolglos. Zur Durchsetzung des presserechtlichen Auskunftsanspruchs wurde daher in dieser Woche Klage gegen die Behörde beim Verwaltungsgericht Berlin eingereicht.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Seit März 2020 erklärt das RKI, dass „die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland hoch“ sei. Immer wieder, wenn Bürger in den vergangenen Monaten gegen die Maßnahmen der Regierung vor Gericht zogen, verwiesen Richter auf diese Behauptung und hinterfragten sie nicht. Doch wie kommt das RKI zu seiner Schlussfolgerung? In einem am 17. Juli erstmals veröffentlichten Dokument mit dem Titel „COVID-19: Grundlagen für die Risikoeinschätzung des RKI“ heißt es: „Die Risikobewertung wird durch den RKI-Krisenstab formuliert und situativ adaptiert.“

Multipolar versucht bereits seit mehreren Monaten in verschiedenen Anfragen zu erfahren: Welche Personen gehören zum RKI-Krisenstab? An welchen Tagen erfolgten die Treffen des Gremiums? Hat sich die Zusammensetzung des Krisenstabs seit Einrichtung geändert? Vor allem: Existieren Sitzungsprotokolle des Krisenstabs? Die RKI-Pressestelle erklärte dazu bislang lediglich:

„Notizen gibt es, Veröffentlichungen dieser Notizen sind nicht vorgesehen. Der Krisenstab besteht aus verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterschiedlicher, in die Pandemiebewältigung involvierter Abteilungen, Fachgebiete und Projektgruppen.“

Die dem Gesundheitsministerium von Jens Spahn nachgeordnete Behörde verweigert somit die konkrete Auskunft darüber, welche Personen die alles entscheidende Risikobewertung vorgenommen haben (und fortlaufend erneuern), auf deren Grundlage das Land in den Ausnahmezustand geschickt wurde, Millionen von Menschen um ihre berufliche Existenz bangen müssen und in nahezu allen Bereichen ihres Lebens massiv eingeschränkt werden. Besonders fragwürdig und kaum zu glauben: Zu den Sitzungen des anonymen Krisenstabs scheint es nicht einmal ordentliche Protokolle zu geben, sondern lediglich „Notizen“, deren „Veröffentlichung nicht vorgesehen“ ist.
mehr:
siehe auch:

Wo ist Covid-19? (corodok.de)

Diese Daten legt aktuell GrippeWeb, ein Projekt des Robert-Koch-Instituts, vor:


»GrippeWeb… erfasst, welcher Anteil der Gesamtbevölkerung Woche für Woche an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankt ist und welcher Anteil mit solch einer Erkrankung eine ärztliche Praxis aufgesucht hat…

Zusammenfassung der Woche 44/2020

Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzte Rate von Personen mit einer neu aufgetretenen akuten Atemwegserkrankung (ARE, mit Fieber oder ohne Fieber) ist in der 44. Kalenderwoche (KW) (26.10. – 01.11.2020) im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben (3,3 %; Vorwoche: 3,3 %). Die Rate der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI, definiert als ARE mit Fieber) ist im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken (0,2 %; Vorwoche: 0,3 %). Die Gesamt-ARE- und Gesamt-ILI-Rate liegen mit einer Ausnahme weiterhin deutlich unter den Vorjahreswerten zum gleichen Zeitpunkt…

Abbildung 1 zeigt die Gesamt-ARE-Rate in den Jahren 2020, 2019 und 2018, sowie – zum Vergleich – die Covid-19-Rate von der 1. KW bis zur 44. KW. Die Covid-19-Rate wurde aus den nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Robert Koch-Institut (RKI) übermittelten Fällen mit SARS-CoV-2-Virusnachweis berechnet (Stand: 03.11.2020)…

Zum Größenvergleich wurde die Rate der übermittelten Covid-19-Erkrankungen (braune Linie in Abbildung 1) in der gleichen Abbildung und mit der gleichen Skala dargestellt. Zum Beispiel betraf die Zahl der zuletzt (in der 44. KW) übermittelten COVID-19-Meldungen etwa 0,1 % der Bevölkerung. Eine ARE ist bei GrippeWeb definiert als eine neu aufgetretene Atemwegserkrankung mit Husten ODER Halsschmerzen ODER Fieber, so dass Covid-19-Erkrankungen als Anteil aller ARE angesehen werden können, aber nur einen sehr kleinen Teil davon ausmachen. Dies erklärt die völlig unterschiedliche Dynamik aller ARE und von COVID-19.«

übernommen aus:
- Wo ist Covid-19? (corodok.de, 10.11.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Die Corona-Religion und ihre Ketzer

Ein Chorsänger erklärt seinen Sangesfreunden, warum er nicht mit Maske singen wird.
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Die politisch Verantwortlichen der Coronakrise wollen die Bürger daran gewöhnen, mit der „Maske“ zu leben, die Mund und Nase bedecken und vor Ansteckung schützen soll. Weitgehend sind nur noch so gesellschaftliche und soziale Aktivitäten in der Öffentlichkeit erlaubt. Dafür gibt es keine fakten- und datengestützte Begründung, also keinerlei Evidenz. Aber statt mit Widerstand dagegen reagierten die meisten vor allem mit Anpassung, auch aufgrund der angedrohten Strafen gegen die „Masken-Verweigerer“. Das führt selbst dazu, dass Chöre, um endlich wieder singen zu können, das mit „Maske“ tun wollen. Warum er das nicht mitmachen kann, begründet der Autor gegenüber den anderen Mitgliedern des Chores, in dem er bisher mitsang.
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Liebe Chormitglieder!

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die sich für das Zustandekommen des neuen Chors unter „Corona-Bedingungen“ eingesetzt haben. Mir ist bewusst, dass dies ein sehr positives Engagement ist, das einzig das Ziel verfolgt, das aufrechtzuerhalten, was wir alle so lieben: miteinander zu singen.

Letzte Woche war ich zum ersten Mal seit der neuen Gestaltung dabei. Ich muss euch aber leider sagen, dass ich an dem Chor nicht weiter teilnehmen kann. Ich werde mich jedoch im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten an der Unterstützung der Chorleiter beteiligen, in der Hoffnung, dass es uns gelingt, möglichst bald den alten Chor wieder aufleben zu lassen.

Ich kann und will nicht mit Maske singen. Mehr noch ist es für mich jedoch das erschütternde Bild, dass wir alle da mit Gesichtsschutz oder Maske sitzen und von jedem die Temperatur gemessen wird und über allem diese Angst und Vorsicht schwebt, sodass von der menschlichen Begegnung beim Singen nur mehr wenig übrig bleibt, während wir wissen können, dass die Panikmache keinen realen Boden hat.

Ich weiß das Bemühen aller, die sich für das Zustandekommen des „Not-Chors“ eingesetzt haben, sehr zu schätzen. Vielen Dank! Und ich weiß, dass alles in bester Absicht geschieht. Deshalb habe ich mich ja auch gleich mit Begeisterung für die Chorproben gemeldet. Bis ich dann merkte, dass es für mich so nicht geht.
mehr:
- Wider den gefährlichen Gehorsam (Bertram Burian, Rubikon, 10.11.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Leipzig, Söder-Geschwurbel, das Obrigkeitsspiel mit den Demonstranten, aufstehende Ärzte, Antifa und der Qualitätsmedien-Eintopf

Statement MARKUS SÖDER zur US-WAHL, Querdenker & CORONA-Pandemie {14:35 – Start bei 6:37}

WELT Nachrichtensender  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Die Pressekonferenz von Markus Söder zu den Themen US-WAHL 2020, der Querdenker-Demo in Leipzig und zur Corona-Pandemie in Deutschland.
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Rechtsanwalt Ralf Ludwig über Demoschwierigkeiten in Leipzig {2:12}

Liberty News Berlin  
Am 08.11.2020 veröffentlicht 

Ärzte stehen auf , bitte Teilen !!! Re-Upload {1:40}

DieCorrector  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
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⚠️BREAKING NEWS⚠️ Enttarnt: Rechtsanwalt Frank Hannig entlarvt Provokateure vom 07.11.20 in Leipzig {34:05}

Klagepaten  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Rund 45.000 Menschen demonstrierten am 07.11.2020 in Leipzig auf historischer Route gegen den fortschreitenden Abbau der Demokratie. Nur ein mal wurde es kurz gewalttätig. Was war hier tatsächlich geschehen?
Rechtsanwalt Frank Hannig war mit Kamera vor Ort und hat die Situation analysiert.
⚠️Zeigt dieses Video auch Euren Freunden, die das Narrativ von Gewalt bei der Demo glauben⚠️
Dieses Video wurde uns von Frank Hannig zur Verfügung gestellt. Frank Hannig auf YouTube:
https://www.youtube.com/channel/UCS_m...
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Querdenken-Demo in Leipzig: 'Die Bewegung hat sich radikalisiert' | DW Nachrichten {12:37}
DW Deutsch  
Am 09.11.2020 veröffentlicht
Text und Links: YouTube
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mein Kommentar:
1. Tut mir leid, da fällt mir nur ein Wort ein: »Grünschnäbel«
2. Bei so viel geballter maskenbefreiter Dummheit auf den Straßen
werden die Krankenhäuser in 10-14 Tage überlaufen!

kurz und schmerzlos: 
Weder die Maßnahmen der Regierung noch die »Super-Spreading-Events« hatten einen Einfluß auf den Kurvenverlauf!
Wir haben es hier nicht mit einem Virus sondern mit einer politisch-medial erzeugten – und weiterhin unterhaltenen – Massenhysterie zu tun


"Die Revolution darf nicht stattfinden" – Uwe Steimle zu Querdenken in Leipzig
RT Deutsch  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Nach der Querdenken-Demonstration in Leipzig, die wegen Verstößen gegen die Corona-Auflagen aufgelöst wurde, zeigten viele Medien Bilder von Gewaltszenen, von Seiten der Politik kam viel Kritik. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sprach von einem Gipfel der Verantwortungslosigkeit und des Egoismus. Kabarettist Uwe Steimle war vor Ort, um sich ein Bild vom Geschehen zu machen und als Vermittler zu agieren. Im RT Deutsch-Interview schildert er seine Erlebnisse.
Mehr Text und Links: YouTube
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Schiffmann & Co aus MV rausgeworfen
Musikus73 
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Hier geht was ab....
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Worpsweder Unternehmer verliert Firma nach Demo-Teilnahme in Leipzig?!
Aufgeblickt  
Am 10.11.2020 veröffentlicht 
Teilt den Aufruf. 🙏
In diesem Video berichtet der Unternehmer Andreas Rico Schweter über die Ereignisse & Verluste nach seiner Demo-Teilnahme vom 07.11. in Leipzig und bittet um Öffentlichkeit und Presse-Interviews um über seine Erlebnisse berichten zu können.
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Montag, 9. November 2020

Der Kampf gegen die sich exponentiell ausbreitende Angstmache durch Sprachmanipulation

Rechtsanwalt Ralf Ludwig: Die Gerichte benutzen nicht mehr den Begriff Infektion {1:08}

Liberty News Berlin  
Am 08.11.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
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komisch: gelöscht…

Rechtsanwalt Ralf Ludwig Die Gerichte benutzen nicht mehr den Begriff Infektion {1:08}
Frank Pless Zweiter Kanal  
Am 09.11.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
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siehe auch:

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor.
Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.
Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“.
[Anfrage an Berliner Senat weckt Zweifel an Aussagekraft von PCR-Test, Berliner Zeitung, 07.11.2020]

»Pandemie«, irreführende Sprache, PCR-Test und das Stieren auf »Neu-Infektionen« (Post, 15.10.2020) 

Mein Kommentar:
Das schlägt dem Faß nun wirklich den Boden aus!
Der PCR-Test ist NICHT dazu in der Lage, ein Virus nachzuweisen.
Wenn ich auf dem Bürgersteig einen Schnürsenkel, eine Sohle und einen Absatz finde, sage ich ja auch nicht: »Das ist ein Schuh!«
Und ein PCR-Test macht nichts anderes. Er findet drei Teile und sagt: »Da muß das Ganze vorhanden sein!«
Wenn ich mir ein Blatt Papier mit 500 Worten vorstelle, und ich suche in meinem Papierabfall nach den 3 Worten »Erinnerung«, »Aufmerksamkeit« und »Haltung« – und ich finde diese drei Worte tatsächlich: Dann heißt das nicht, daß das Blatt Papier noch intakt ist. Es könne auch zerrissen sein.
Genauso sucht der PCR-Test nach Virusteilen (genauer: nach Teilen einer sehr langen Molekülkette).
Aber genauso wie bei dem Blatt Papier in meinem Abfall bedeutet das Auffinden bestimmter Worte keineswegs, daß das Blatt Papier bzw. das Virus als Ganzes noch intakt ist. Das ist Irreführung.
Davon abgesehen: Einem Virus, welches nicht vermehrungsfähig ist, kommt keinerlei Bedeutung zu. Da lacht sich das Immunsystem einfach nur tot.
Sowas ist lächerlich!

Und wegen eines solch hilflosen und faktenfreien Herumgeschwurbels von Leuten, die keine Ahnung haben, machen wir in Deutschland einen LockDown?!
Ich würde gern die Politberater in China sehen! Die lachen sich derzeit dumm und dämlich! 

In Polen ist man mittlerweile überzeugt, dass Merkel schlicht und einfach geisteskrank ist {1:09}
KOMMANDO F. 
Am 20.09.2020 veröffentlicht 
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Sonntag, 8. November 2020

Gunnar Kaiser: Die ängstlichen Intellektuellen

Die ängstlichen Intellektuellen {4:34}

Gunnar Kaiser  
Am 05.11.2020 veröffentlicht 
Ein Beitrag von Milosz Matuschek auf Deutschlandfunk Kultur
https://www.deutschlandfunkkultur.de/...
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Merkel-Politik: ohne Angst geht es nicht!

Videointerview strafversetzter Gesundheitsamt Chef Dr. Friedrich Pürner wegen Kritik Corona Politik {15:35}

www.web-tv-produktion.de  
Am ttt veröffentlicht 
Wegen Kritik an Corona Covid19 Politik - Gesundheitsamt Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt
Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.
Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.
Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als "krank" eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, "strafversetzt" RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.
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siehe auch:

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Corona-Hysterie: Masken und Studien, Shitstorms und Zurückrudern

Der Präsident der Bundesärztekammer Dr. Reinhardt äußerte sich kritisch bei der Talkshow Lanz am 21.10.2020 über die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Maske, insbesondere im Freien. Er schlug vor für Risikopatienten FFP-2-Masken zu tragen. Über die normale Alltagsmaske sagte er, dass es über die Wirksamkeit bisher keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz gibt, schon gar nicht im Selbstschutz und nur ganz wenig beim Schutz andere anzustecken. Schon während der Sendung wurde er daraufhin vom Moderator schon scharf angegangen, dies sei ein Punkt über den man gar nicht mehr diskutieren sollte, es gäbe sehr wohl Evidenz dafür, dass Masken schützen. In der Folge ergoss sich ein gewaltiger Shitstorm über ihm. Prof. Lauterbach forderte ihn umgehend zum Rücktritt auf. Horst Seehofer meinte daraufhin am 23.10.2020: „… Die Bevölkerung ist manchmal noch sachkundiger und einsichtiger als manche Berufsfunktionäre!“

Da diese Diskussion gewohntermaßen wieder emotional statt sachlich geführt wurde und keine diese Aussage widerlegende Studien genannt wurden, machte ich mich nochmals an die Recherche mit der Frage, ob es neue Erkenntnisse inzwischen gibt. Weiter unten auf meiner Homepage bin ich ja bereits ausführlich auf den MNS in der Öffentlichkeit eingegangen. Hier sind nun meine weiteren Recherchen:
 
Die amerikanische Gesundheitsbehörde veröffentlichte im Mai dieses Jahres eine Metastudie im Rahmen der Grippepandemie, welche zeigte, dass Gesichtsmasken weder zum Selbstschutz, noch zum Fremdschutz eine Wirksamkeit haben. Darin steht: (deutsche Übersetzung) „…Hier überprüfen wir die Evidenzbasis zur Wirksamkeit nicht-pharmazeutischer persönlicher Schutzmaßnahmen und Umwelthygienemaßnahmen in nicht-gesundheitsmedizinischen Umgebungen und diskutieren deren mögliche Einbeziehung in Pandemiepläne. Obwohl mechanistische Studien die mögliche Wirkung von Handhygiene oder Gesichtsmasken unterstützen, stützten die Ergebnisse von 14 randomisierten kontrollierten Studien dieser Maßnahmen keine wesentlichen Auswirkungen auf die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza.“ (US-CDC, Jingyi Xiao, „Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures“, 05.05.2020). 
Das Oxford Centre for Evidence-Based Medicine berichtete im Juli 2020, dass sie keine Beweise für die Wirksamkeit von Stoffmasken gegen Infektionen oder Übertragungen durch Viren gibt. (Tom Jefferson, Carl Heneghan, „Masking lack of evidence with politics“, 23.07.2020).         
mehr:
- Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) - Noch mehr Studien! (Steffen Ghani, hausarzt-kenzingen.de, 08.11.2020 – zur besseren Lesbarkeit Absätze u. farbl. Hervorhebung durch mich)
siehe auch:

Über die gewollte, einheitliche und manipulierte Berichterstattung


Ausschnitt aus dem Gespräch mit Olaf Kretschmann – in voller Länge hier zu sehen: https://kenfm.de/olaf-kretschmann/

8,1 Milliarden Euro: Das ist der Betrag an Rundfunkgebühren, der alleine im Jahr 2018 an die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten geflossen ist.

Was einst jedermann unter dem Namen „GEZ-Gebühren“ geläufig war, kommt heute unschuldig und unscheinbar als „Haushaltsabgabe“ daher. Ferner wurde aus der einstigen Gebühreneinzugszentrale (GEZ) der „ARD ZDF Deutschlandfunk Beitragsservice“.

Nun muss dem geneigten KenFM-Zuschauer freilich nicht mehr erklärt werden, welche sprachlichen Mechanismen sich hinter solchen Namensänderungen verbergen – Framing ist hier das Stichwort. Auch die Tatsache, dass die Programminhalte inzwischen ebenso geframt sind, ist spätestens seit den Enthüllungen rund um die Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling kein Geheimnis mehr.

Immer weniger Bundesbürger sind bereit, solche Zustände widerstandslos hinzunehmen. Viele befinden sich in einem Aufwachprozess, der insbesondere durch die weitläufige Verbreitung von Technologie und den uneingeschränkten Zugang zum Internet starken Auftrieb erfahren hat. Das Meinungsmonopol ist gefallen und mit ihm auch die Bereitschaft, die eigene Gehirnwäsche zwangszufinanzieren. Dennoch zahlen die meisten von uns weiter. Zu groß ist der Respekt vor den rechtlichen Konsequenzen, die eine Beitragsverweigerung mit sich bringt.

Ein Mann, der sich von alldem nicht beeindrucken lässt, ist Olaf Kretschmann.

Bereits seit 2012 verweigert der Werbeprofi konsequent die GEZ-Zwangsabgabe und hat auf seinem Weg nunmehr die verschiedensten juristischen Instanzen beschritten.

Um breite Bevölkerungsschichten für die Thematik zu sensibilisieren, hat er zudem die Informationsplattform „rundfunkfrei.de“ ins Leben gerufen, auf der er regelmäßig über den Ablauf aktueller Prozesse berichtet.
mehr:
siehe auch:

Samstag, 7. November 2020

Ralf Streck (Telepolis) im Panik-Modus: »Wieder Todeszahlen wie im Frühjahr in Spanien«

Das Land ist wieder auf dem direkten Weg in einen Lockdown, weil nicht frühzeitig und zu zaghaft auf die 2. Welle reagiert wird

Am Freitag wurden neue Covid-Horrorzahlen in Spanien gemeldet, die deutlich an die erinnern, die in der ersten Welle im Frühjahr registriert wurden. In den letzten 24 Stunden waren erneut 347 Menschen gestorben. In spanischen Krankenhäusern befinden sich inzwischen mehr als 20.000 Menschen wegen Coronavirus. Mehr als 2.800 Patienten liegen inzwischen auf Intensivstationen und kämpfen um ihr Leben.

In einigen Regionen, wie Andalusien, die fälschlicherweise, wie Telepolis immer wieder angemerkt hatte, im Sommer als weitgehend sichere Gebiete galten, befinden sich nun 442 Patienten auf Intensivstationen. Das sind mehr als zum Höhepunkt der ersten Welle im März.

Erneut zeigt sich, dass man in Spanien viel zu spät und zu zaghaft auf die zweite Infektionswelle reagiert hat, da erst vor gut einer Woche wieder der Alarmzustand ausgerufen wurde. Es zeigt sich allerdings auch, dass Regionen wie Katalonien, wo Kneipen schon seit drei Wochen wieder geschlossen sind und eine nächtliche Ausgangssperre ab 22 Uhr gilt, es auch ohne einen neunen Lockdown geschafft wurde, die Kurve wieder zu knicken. Sowohl die Zahl der neu entdeckten Infizierten als auch die der Einlieferungen in Krankenhäuser und der Toten geht zurück, weshalb die Maßnahmen um zwei Wochen verlängert wurden.
mehr:
- Wieder Todeszahlen wie im Frühjahr in Spanien (Ralf Streck, Telepolis, 07.11.2020)

siehe auch:
- Número de defunciones incorporadas al Indice Nacional de Defunciones (Gobierno de España, Ministerio die Sanidad, 23.10.2020 – PDF)
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die obige Liste habe ich zu den wöchentlichen Sterberaten umgerechnet:
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Sterberaten in Spanien Stand:

23. Oktober 2020

Jahr Tote wöchentlich

1987 304.044 5.847

1988 314.664 6.051

1989 323.066 6.213

1990 330.594 6.358

1991 334.583 6.434

1992 325.319 6.256

1993 334.693 6.436

1994 331.269 6.371

1995 338.457 6.509

1996 329.881 6.344

1997 349.533 6.722

1998 360.485 6.932

1999 371.623 7.147

2000 360.368 6.930

2001 333.640 6.416

2002 327.639 6.301

2003 384.186 7.388

2004 372.564 7.165

2005 373.387 7.181

2006 372.626 7.166

2007 386.887 7.440

2008 385.492 7.413

2009 383.009 7.366

2010 383.420 7.373

2011 388.802 7.477

2012 403.942 7.768

2013 388.465 7.470

2014 395.659 7.609

2015 423.012 8.135

2016 409.359 7.872

2017 422.133 8.118

2018 427.957 8.230

2019 416.602 8.012

2020 305.802 7.281


Da die aktuellste offizielle Sterberaten-Datei vom 23. Oktober stammt (Freitag der 43. KW), habe ich die Zahl des Jahres 2020 durch 42 dividiert.

Ergebnis: Die wöchentliche Sterberate in Spanien des Jahres 2020
ist mit annähernd 7.300 Toten pro Woche die niedrigste seit 2006!
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Corona, Sterblichkeit und die Zahlen…


Weil man bei Themen wie Covid oder Klima ja die ganzen "wissenschaftlichen Studien" die von den Medien gepusht werden in der Pfeife rauchen kann (die werden ja schliesslich produziert um dann als "wissenschaftliche Erkenntnisse" fuers Politikmachen gepusht zu werden) hab ich mich ein bisschen umgeschaut ob ich von irgendeinem Land die Sterblichkeitsdaten weiter zurueck kriegen kann und ob die vernuenftig nach Altersgruppen aufgeschluesselt zu haben sind.

Die deutschen und schwedischen DAten die ich mir immer anschau taugen da nicht, weil die nicht weit genug zurueckgehen und ich hab nicht genug Zeit gehabt mich durch die Veroeffentlichungen der Statistikaemter zu arbeiten um das zu finden.

Aber die Hollaender haben das was ich brauchte leicht auffindbar zur Verfuegung gestellt. Da gibt es die Todesfallzahlen pro Tag oder Woche (ich hab mit Wochen gearbeitet) nach den Altersgruppen "unter 65", "65-79" und "ueber 80" bis zurueck nach 1995 auf dieser Seite des hollaendischen Aequivalents des Bundesamtes fuer Statistik

https://www.cbs.nl/en-gb/figures/detail/70895ENG

Klickt auf "edit table" und stellt euch die gewuenschte Periode ein.

Dazu hab ich mir dann die entsprechenden Bevoelkerungsstatistiken (also nach den gelcihen Altersgruppen aufgesplittet) geholt (jeweils Stand am Jahresanfang) und hab mir ausgerechnet welcher Anteil der jeweiligen Bevoelkerungsgruppe die zu der Zeit lebte in jeder Woche seit Anfang 1995 gestorben ist. Mit diesen Sterblichkeitswerten fuer die drei Altersgruppen bin ich dann hingegangen und hab mir ausgerechnet wieviele Tote wir in jeder Woche jedes Jahres gehabt haetten wenn wir in jedem Jahr eine so grosse und so alte Bevoelkerung gehabt haetten wie in 2020. Also als Beispiel:

Ich hab zuerst rausgefunden dass in der ersten Januarwoche 1995 1 von 100 der damals lebenden ueber 80jaehrigen gestorben ist (das sind nur Beispielszahlen und keine echten Werte); in 2020 haben wir 1000 ueber 80jaehrige; bei gleicher Sterblichkeit wie in 1995 hiesse das also dass man 10 tote ueber 80jaehrige haben wuerde mit einer Bevoelkerungsgroesse wie in 2020.

Man kann das auch so ausdruecken: Ich hab mir ausgerechnet wieviele Tote wir in 2020 gehabt haetten wenn wir die Sterblichkeitswerte der vergangenen 25 Jahre fuer die jeweiligen Altersgruppen zugrunde legen. Was da rauskommt ist echt krass.

In 2020 sind im Schnitt der 44 Wochen die wir bisher haben 3138 Menschen gestorben. Die Spitzenwerte die erreicht wurden waren die 4 Corona-Wochen 13-16 als man 4 mal die 4000er Grenze ueberschritt; das ist sonst nicht mehr passiert. Und in der 14ten Woche gab es den absoluten Spitzenwert mit 5084 erreicht. Im Schnitt ueber die vier schlimmsten Corona-Wochen im Fruehjahr gab es 4707 Tote pro Woche. Das ist also die schlimmste 4-Wochen-Phase im bisherigen Jahr 2020.

So und jetzt zum Vergleich wie 2020 ausgesehen haette wenn man Sterblichkeiten frueherer Jahre zugrunde legt; und wir reden hier nur ueber die letzten 25 Jahre und nicht ueber graue Vorzeiten.
mehr:
- Empfehlung: Schaut euch mal selbst die hollaendischen Daten an (Kommentar von mermar, Heise-Forum, 06.11.2020  12:15)
siehe auch:
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Freitag, 6. November 2020

Covid-19-Tote: Schongauer Klinik wehrt sich gegen Vorwürfe

Aus Sicht der Verantwortlichen ist bei den seit Ende Oktober verstorbenen Patienten das Virus als Todesursache auszuschließen.

Bei den fünf positiv auf Corona getesteten Patienten, die seit 24. Oktober im Krankenhaus Schongau gestorben sind, ist aus Sicht der verantwortlichen Klinikärzte die schwere Lungenkrankheit Covid-19 als Todesursache auszuschließen. "Die Patienten sind mit Corona gestorben, aber nicht an Corona", hieß es am Freitagabend im Landratsamt Weilheim auf einer Pressekonferenz. Teilnehmende Journalisten waren dazu telefonisch zugeschaltet. Nun, so teilten die beiden Ärztlichen Direktoren mit, liege es in der Hand der Staatsanwaltschaft München II, die genaue Todesursache feststellen zu lassen. Die Klinikverantwortlichen hätten sich bewusst für diesen Weg entschieden, "um Transparenz zu schaffen" und damit das Vertrauen in die Kliniken der Krankenhaus-GmbH des Landkreises Weilheim-Schongau wieder zu festigen.

In das nun anstehende Todesermittlungsverfahren sei auch die Weilheimer Kriminalpolizei eingebunden. In diesem Verfahren, darauf legten die Klinikvertreter Wert, gebe es "keine Beschuldigten". Was aber bereits jetzt feststeht: Die fünf positiv getesteten Patienten, die ursprünglich aufgrund anderer Erkrankungen in Schongau aufgenommen worden waren, sind erst im Klinikum mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert worden.
mehr:
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Corona-Ausschuß, Sitzung 26 – PCR-Test - die Dominosteine fallen

Sitzung 26: PCR-Test - die Dominosteine fallen {4:12:15 – Start bei }

Stiftung Corona-Ausschuss  
Live übertragen am 06.11.2020 
Text u. Links: YouTube

Corona-Ausschuß – Sitzung 16: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne (Post, 17.09.2020)
Corona-Ausschuss Sitzung 15 – Corona-Trance: Hypnose, Rituale, Angst und Wege raus aus der Traumakrise (Post, 12.09.2020)

Corona-Ausschuss, Sitzung 14: Der Rechtsstaat und die Berliner Demonstrationen (Post, 11.09.2020)

Corona-Ausschuß – Termin 13: Mittelstand in der Krise, Staatsverschuldung, Pandemiegewinnler (Post, 21.08.2020)

Corona-Ausschuß – Termin 12: Fehlanreize im System, Die Rolle der Medien II (Post, 20.08.2020)
Corona-Ausschuß – Termin 11: Datenschutz - 1 Million Genoms, Gesundheits-ID, Tracking-App (Post, 18.08.2020)

Corona Ausschuß - Termin 10: Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg (Post, 14.08.2020)
Corona-Ausschuß – Termin 09: Die Rolle der Medien (Post, 13.08.2020)
Corona-Ausschuß, Termin 08: USA - der Blick von innen / Aktuelle Lage in Schweden, Frankreich und Italien u.a (Post, 07.08.2020)
Corona-Ausschuß – Termin 07: Schützen die Masken oder schaden sie? (Post, 06.08.2020)
Corona-Ausschuß – Termin 06: Die Lage der Kinder (Post, 31.07.2020)
Corona-Ausschuß – Termin 05: Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen (Post, 30.07.2020)
Stiftung Corona-Ausschuß – Termin 04: Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle (Post, 24.07.2020)
Corona-Ausschuss – Termin 03: "Bergamo - was war da los?" (Post, 23.07.2020)
Corona-Ausschuss – Termin 02: Die Lage der Menschen in den Pflegeheimen (Post, 15.07.2020)
Corona-Ausschuss – Termin 01: Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe - mit Dr. W. Wodarg (Post, 14.07.2020)
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siehe auch:

Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor. 
Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.
Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“. 
[Anfrage an Berliner Senat weckt Zweifel an Aussagekraft von PCR-Test, Berliner Zeitung, 07.11.2020 – Hervorhebungen von mir]

 

In der Tat ist laut den Tagesreporten des DIVI-Intensivregisters die Anzahl der Intensivpatienten mit Diagnose "COVID-19" in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als "COVID-19-Intensivpatient"  zählen.

Eine solche Art der Diagnostik bringt aber ein fundamentales Problem mit sich: Womöglich werden manche Intensivpatienten als "COVID-19-Intensivpatienten" geführt, obwohl sie keinerlei COVID-19-spezifische Krankheitssymptome aufweisen und in Wirklichkeit aufgrund von anderen Ursachen auf der Intensivstation liegen. Der beobachtete starke Anstieg in der Anzahl der Intensivpatienten mit positiven PCR-Testergebnissen muss demnach nicht notwendigerweise einen starken Anstieg in der Anzahl der Patienten mit COVID-19-spezifischen Krankheitssymptomen bedeuten. 
 
[Christof Kuhbandner, Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?, Telepolis, 29.10.2020
 – Hervorhebungen von mir]

Der Technokratische Staat: von der Alternativ- zur Würdelosigkeit (Post, 07.06.2020)
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Donnerstag, 5. November 2020

Thomas Wueppesahl macht den Mund auf

QUERDENKEN | 721 - Karlsruhe | Thomas Wueppesahl | 31.10.2020 {35:30}

Samuel Degen  
Am 01.11.2020 veröffentlicht 
Mitschnitt der Veranstaltung auf dem Karlsruher Schloßplatz am 31.10.2020
Thomas Wueppesahl
BAG Kritische Polizisten - https://www.kritische-polizisten.de/
Informationen: https://querdenken721.de/
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Diskussion um Dr Daniele Ganser: Verschwörungstheoretiker oder Wissenschaftler

Verschwörungstheoretiker oder Wissenschaftler die Diskussion um Dr Daniele Ganser Jazztage Dresden {2:41:20}

OstsachsenTV  
Am 02.11.2020 veröffentlicht 
Hier ohne Musik der komplette Mitschnitt der Veranstaltung. Wir bedanken uns für die Unterstützung aller Helfer. mehr
Text: YouTube 
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siehe dazu den Klassiker:
Die dunkle Seite der Wikipedia (Post, 18.07.2017)
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Corona: Fluten bis der Arzt kommt – Ein Kommentar zum Telepolis-Gastkommentar

Der Autor ist weder Epidemiologe, noch Virologe, noch Infektiologe, noch Psychologe, noch Lungenfacharzt. Er ist überhaupt kein Mediziner, oder hat eine Expertise, die ihn als fachlich kompetente Stimme in dieser unsäglichen Debatte empfehlen könnte. Das heißt nicht, dass er seinen Senf nicht auch noch dazu tun könnte, weil das ja jeder momentan tut. Tatsache bleibt aber weiterhin, dass die Debatte völlig einseitig geführt wird und dass die Auswahl, welche Experten dabei in der Öffentlichkeit Stimmrecht bekommen, welche Information überhaupt zugelassen werden für die Veröffentlichung nach hoheitlichen Kriterien erfolgt. Ob eine Meinung relevant ist, ob sie in der Öffentlichkeit überhaupt gehört wird, hängt ausschließlich davon ab, welcher Eminenz sie ist. Vor etwa zwei Wochen erschien eine Information auf der Seite Swiss Policy Research, nach der die größte bisher durchgeführte Studie zur Wirksamkeit von Masken von keinem der Fachjournale veröffentlicht wird. Was mit Sicherheit nicht an deren Durchführung liegt, weil diese unter Beachtung aller Standards auf einer hohen universitären Ebene durchgeführt wurde. Einer der beteiligten Professoren, Torp-Pedersen, sagte auf die Frage von Alex Berenson eines ehemaligen Reporters der New York Times, ob der Grund für die Verweigerung der Fachzeitschriften darin liegen könnte, dass das kontroverse Forschungsergebnis der Studie vielleicht dahingehend interpretiert werden könnte, dass es keinen signifikanten Effekt für die Verwendung von Masken zeigt, lediglich:

"Ich glaube, Sie stellen hier eine sehr relevante Frage."

Mein Blog in der Wochenzeitschrift "Der Freitag" wurde offline gestellt mit dem Argument, dass ich auf eine Verschwörerseite verlinke. Diese Verschwörerseite war vermutlich Swiss Policy Research, unbesehen der Tatsache, dass deren umfangreiche Materialien zum Thema Corona immer mit original Link versehen sind. Deswegen hier nur ein Link zu dem original Artikel in der ältesten dänischen Tageszeitung "Berlingske":

https://www.berlingske.dk/videnskab/professor-stort-dansk-maskestudie-afvist-af-tre-top-tidsskrifter

Und hier der Link zu dem Tweet des Ex New York Times Journalisten Alex Berenson:

https://twitter.com/AlexBerenson/status/1317875526997102594

Müßig an dieser Stelle noch einmal auf Professor Ioannidis hinzuweisen, oder die vielen anderen Wissenschaftler und Ärzte, die seit Monaten versuchen, sich konstruktiv in die Debatte einzubringen. Anstatt eine wirklich evidenzbasierte Diskussion zu führen, wird zensiert und zwar auf allen Kanälen, den den politischen, den trivialeren Social Media Kanälen und selbstverständlich auch in den staatstragenden Massenmedien. So viel zu Thema "Evidenz als Phrase"...
mehr:
- Mein Gastkommentar zu den Verfechtern einer "eminenzbasierten Medizin" (Kommentar von caphorn, 05.11.2020  12:56h)
siehe auch:
- Corona-Pandemie: Evidenz als Phrase (Detlev Georgia Schulze, Telepolis, 05.11.2020)
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Tom Inglesby von der Johns Hopkins Universität fragt im Video:

„Wie viel Kontrolle von Information sollte es geben, und von wem, und wie kann Falschinformation effektiv angegangen werden? Und was, wenn diese Falschinformationen von Unternehmen oder Regierungen kommen?”

Matthew Harrington , Global Chief Operating Officer der weltweit tätigen Kommunikationsberatungsfirma Edelman sagt dazu:

„Wir haben den Punkt erreicht, wo Soziale Medienplattformen erkennen müssen, dass die Zeit, in der sie behaupten konnten, ‚Wir sind eine Technologieplattform und keine Medienplattform’ vorbei ist. Sie müssen sich aktiv daran beteiligen, korrekte Informationen zu verbreiten und in Partnerschaft mit den Wissenschafts- und Gesundheitscommunities (-Gemeinschaften) die Zone der korrekten Information fluten. Denn den Geist der Falschinformation wieder in die Flasche zu stecken, ist unmöglich.”

Lavan Thiru von der Monetary Authority of Singapore betont, man müsse auch darüber reden, dass die Regierung stärker mit hoheitlicher Gewalt gegen Falschinformationen vorgehen. 
Jane Halton von der australischen ANZ Bank stimmt Harington zu, dass Internetblockaden und ähnliches weder funktionierten, noch erstrebenswert seien. Es gebe Alternativen. Eine davon sei die genannte Strategie des Flutens mit korrekten Informationen, eine andere sei, Informationsquellen, die Vertrauen genießen, mit den Tatsachen zu versorgen, sodass sie diese weitergeben können, „Aber wir müssen auch über eine technologische Lösung für das Problem nachdenken.” Leider erfährt man in dem Zusammenschnitt nicht, was sie weiter sagt. 
[Norbert Häring, Das Event 201, Rubikon, 15.04.2020 – Hervorhebungen von mir]

 


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