■ Abwurf der Atombombe auf Hiroshima
■ Beginn der »Luftschlacht um England«
■ Landung der Alliierten in Frankreich
aus Brockhaus – Abenteuer Geschichte
Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
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| Darstellung der Schlacht am Morgarten, kolorierter Holzstich, 1855 |
»Ob jemand in einer finanziellen Notsituation korrupt handelt, hängt von drei Faktoren ab: Erstens von der persönlichen Einstellung, also wie derjenige korruptes Handeln bewertet. Zweitens vom Umfeld, wie stehen zum Beispiel die Kollegen zu Korruption? Der dritte Faktor ist die wahrgenommene Kontrolle, das heißt wie hoch derjenige das Risiko einschätzt, entdeckt und bestraft zu werden.«
»In experimentellen Versuchen zeigt sich, dass Frauen und Männer unter vergleichbaren Bedingungen eine ähnliche Korruptionsneigung aufweisen.«
»Die korrupten Akteure denken, dass sie durch ihr großes Engagement für den Job eine Art Guthaben angesammelt haben. Sie glauben, dass dieses Guthaben ihnen jetzt auch korruptes Handeln erlaubt.«
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| Wuppertaler Flugblatt der Edelweißpiraten, 1943/44 |
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| Die Pyramiden von Gizeh, von Süden gesehen; im Vordergrund die drei kleinen Königinnenpyramiden, dahinter die Pyramide des Mykerinos, in der Mitte die des Chephren und rechts die des Cheops („Große Pyramide“), aus Wikipedia |
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| Künstlerische Interpretation der Hängenden Gärten der Semiramis (vermutlich 19. Jahrhundert), aus Wikipedia |
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| Modell des Artemistempels von Ephesos im Miniatürk Park Istanbul, aus Wikipedia |
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| Statue des Zeus (Olympiae Iovis simulacrum - Standbild des Zeus in Olympia) von Martin van Heemskerck, aus Wikipedia |
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| Modell des Maussolleions im FreizeitparkMiniatürk, aus Wikipedia |
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| Illustration der Legende vom spreizbeinigen Koloss von Rhodos über der Hafeneinfahrt, Book of Knowledge der The Grolier Society (1911), aus Wikipedia |
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| Grafische Rekonstruktion des Leuchtturms nach einer umfangreichen Studie von 2006, aus Wikipedia |
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| Empfang von Hugenotten durch den Großen Kurfürsten im Potsdamer Schloss 1685, Holzstich nach einem Gemälde von Hugo Vogel, 1885 |
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| Portugiesische Schiffe landen in Goa; persischer Teppich, 17. Jh. |
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| Wehrmachtparade in Berlin am Geburtstag von Adolf Hitler, 1937 |
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| Darstellung von Tutanchamun und seiner Gattin Anchesamun auf der Rückseite seines Throns |
1910
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9.
August: Robert Hans von Gulik in Zutphen, Niederlande, geboren. Sein Vater,
Willem Jacobus van Gulik, ist Arzt in der Königlich-Niederländischen
Ostindienarmee.
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1915
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Erste
Überseereise, zusammen mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester. Der 1. Weltkrieg ist im Gange, aber die
Niederlande sind neutral. Das Schiff fährt nach Java, wohin der Vater vorausgereist
ist, um seine zweite turnusmäßige Dienstzeit abzuleisten.
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1916-1922
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Besuch
der Grundschule in Surabaja und Batavia (heute Djakarta), Java. Er wird in
Niederländisch unterrichtet, eignet sich aber von den Bediensteten und auf
der Straße Malaiisch und Javanisch an. Er entwickelt eine lebenslange
Vorliebe für alles Chinesische.
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1923-1929
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Zurück
in den Niederlanden (in Nimwegen) besucht er ein exklusives Gymnasium, wo er
neben Mathematik, Naturwissenschaften und modernen Sprachen Latein und
Griechisch lernt. Seine Sehnsucht nach der schönen Insel Java regt ihn zu
literarischen Arbeiten an, die in der monatlich erscheinenden Schülerzeitschrift
Rostra veröffentlicht werden. Manche dieser Beiträge sind in Niederländisch,
manche in Französisch verfaßt. Er nimmt Privatunterricht bei einem
chinesischen Studenten, um seine schriftlichen und mündlichen
Sprachkenntnisse in Kantonesisch und Mandarin zu vervollkommnen. Er begegnet
Professor C. C. Uhlenbeck, der ihn
Russisch und Sanskrit lehrt, und hilft seinem Lehrer, ein Wörterbuch der Sprache
der nordamerikanischen Schwarzfuß-Indianer zusammenzustellen.
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Noch als
Gymnasiast, 1928, schreibt er Beiträge für die Wissenschaftszeitschrift China,
die von der Dutch Chinese Cultural Association herausgegeben wird. Seine
gut ausgearbeiteten und gelehrten Aufsätze über alte chinesische Dichtung
werden enthusiastisch aufgenommen.
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1929-1934
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An der berühmten
Universität Leiden studiert er orientalisches Kolonialrecht, ›Indologie‹ (eine Disziplin, die sich mit der Kultur des damaligen
Niederländisch-Indiens befaßt) und, natürlich, chinesische Sprache und
Literatur.
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1932
übersetzt er ein Theaterstück aus dem Sanskrit und erreicht dessen
Veröffentlichung.
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Chinesische
Kollegen geben ihm den Namen Kao Lo-pei (Kao = Gu, Lo-pei = Robert), den er von da an für seine chinesischen
Publikationen verwendet.
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Pflegt
für den Rest seines Lebens das tägliche Ritual, chinesisches Kalligraphieren
mit dem Pinsel zu üben.
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Seine
Vordiplomarbeit (1933) erscheint in Englisch unter dem Titel The
Development of the Juridical Position of the Chinese in the Netherlands
Indies. Er wechselt zur Universität Utrecht, um zusätzlich Tibetisch und
Sanskrit zu studieren, und legt 1934 seinen langen Essay Mi Fu on Inkstones
als Diplomarbeit vor.
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Erlangung
der Doktorwürde (1935) cum laude mit seiner Dissertation Hayagriva, the Mantrayanie Aspect of the Horsecult in China and Japan, einer Arbeit
über den Mantra-Aspekt des Pferdekultes in China und Japan.
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1935-1942
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Erster
Diplomatenposten an der holländischen Botschaft in Tokio. Mitbegründer der Monumenta Nipponica (1938) an der Sophia-Universität, deren Verwaltungsratsmitglied
er fast dreißig Jahre lang sein wird.
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Veröffentlichung
zweier Studien über eine frühe Auffassung von einer exotischen Art des
Musizierens. Aufbau einer Bibliothek von Büchern und Manuskripten über
chinesische Musik, die ebenso wie seine erste Kunstsammlung verlorengeht, als
der Zweite Weltkrieg ausbricht und er zusammen mit Diplomaten der Alliierten
evakuiert wird.
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1943
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Vorübergehende
Ernennungen in Ostafrika, Ägypten und Neu-Delhi, Indien.
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1943-1946
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Erster
Sekretär an der niederländischen Gesandtschaft in Tschungking, der Hauptstadt
des freien Chinas. Spielt die siebensaitige chinesische Laute und gewinnt
viele hochgestellte und kunstsinnige Freunde.
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Lernt
Shui Shifang, eine Absolventin der Ch'i-lu-Universität, Tochter eines kaiserlichen
Mandarins und Typistin an der Botschaft, kennen und heiratet sie am 18.
Dezember 1943. Es finden zwei Zeremonien statt, eine protestantische und eine
moderne chinesische. Geburt Willems, des ersten Sohns, im Jahr darauf. Es
folgen drei weitere Kinder, eine Tochter und zwei Söhne.
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Van
Gulik beginnt sich für den Buchdruck und das Aufziehen von Rollbildern zu
interessieren.
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1946-1947
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Versetzung
nach Den Haag, wo er in der politischen Abteilung des Außenministeriums
arbeitet. Verbringt soviel Zeit wie nur möglich an der Universität Leiden.
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Er wird
als Berater der niederländischen Botschaft in Washington in die USA
geschickt. Ernennung zum Mitglied der Fernostkommission, die sich mit
Angelegenheiten der Besetzung Japans befaßt.
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Fortsetzung
seiner Fernoststudien an US-amerikanischen Universitäten.
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1948-1951
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Ernennung
zum Berater an der niederländischen Militärmission in Tokio. Spricht sich
gegen die japanische Sprachreform aus, die die Anzahl der gängigen
Schriftzeichen auf 1850 beschränken wird. Niemand hört auf ihn, und er
beginnt mit der Richter-Di-Saga. Das erste Buch ist seine Übersetzung eines
authentischen chinesischen Kriminalromans aus dem 18. Jhdt., das er privat
drucken läßt. Das Dee Goong An (drei Mordfälle, gelöst von Richter
Di), ist ein Erfolg.
Er studiert den Malstil der Ming-Zeit, um seine Bücher selbst authentisch illustrieren zu können. Um das wachsende Interesse zu befriedigen, schreibt er The Chinese Maze Murders, seinen ersten Richter-Di-Roman. Das Buch verkauft sich gut, sowohl in Englisch und Niederländisch als auch in den ebenfalls von ihm geschriebenen chinesischen und japanischen Versionen. Die Serie wird schließlich siebzehn Bücher umfassen. |
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Da sich
nackte Frauen auf Buchumschlägen verkaufsfördernd auswirkten, bat ihn sein
Verleger um erotische Zeichnungen. Van Guliks Suche nach der genuinen nackten
chinesischen Frau kulminiert in zwei wissenschaftlichen Abhandlungen: Erotic Color Prints of the Ming Period und Sexual Life in Ancient China.
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1951-1953
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Berater
an der niederländischen Botschaft in Neu-Delhi. Fortsetzung der
Sanskrit-Studien und Niederschrift des wichtigen Essays Siddham (über
die Sanskrit-Forschung in Japan und China), der 1956 veröffentlicht wird. Das
Siddam-Alphabet des Sanskrit ist in der künstlerischen Kalligraphie des
japanischen esoterischen Buddhismus sehr verbreitet.
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1953-1956
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Direktor
der Abteilung ›Mittlerer Osten und afrikanische Angelegenheiten‹ im
Außenministerium in Den Haag. Findet Zeit, weitere Plots für Richter-Di-Romane
zu entwerfen. Entdeckt ein Exemplar eines Handbuchs für chinesische Richter
aus dem 13. Jhdt., Parallel Cases from under the Pear-Tree, das er übersetzt
und, mit seinen Anmerkungen und Kommentaren versehen, veröffentlicht.
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1956-1959
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Bevollmächtigter
Gesandter der Niederlande für den Mittleren Osten mit Standort in Beirut,
Libanon. Die politische Situation ist sehr unsicher und die Berufung daher
gefährlich, aber van Gulik findet Gefallen an seinen Studien der arabischen
Sprache und Religion an der lokalen Universität. Als sein Haus bombardiert
wird, reist seine Familie in die Niederlande zurück, während van Gulik seine
Arbeit und seine Studien im Keller fortsetzt. Er schreibt The Chinese Nail Murders in der vergeblichen Absicht, die Richter-Di-Serie zu beenden. Er
findet sogar noch Zeit, ein monumentales Werk über das chinesische
Kunstverständnis zu schreiben: Chinese Pictorial Art as Viewed by the Connoisseur.
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1959-1962
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Mit 49
Jahren als Botschafter nach Kuala Lumpur, Malaysia, versetzt. Außerdem wird
er Professor, denn er unterrichtet offiziell an der Universität von Malakka.
Er entdeckt die flinken und überlegenen Gibbons, langgliedrige Baumaffen, die
in vielen Teilen des Fernen Ostens anzutreffen sind. Verschiedene dieser
grazilen und intelligenten Wesen werden seine Haus- und Gartentiere, und sie
regen ihn an, alles nur verfügbare Material über diese besondere Rasse
entwickelter Geschöpfe zu sammeln.
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1963-1964 |
Eine weitere Amtsperiode in Den Haag als Direktor der Forschungs- und Dokumentationsabteilung des Außenministeriums. Schreibt seinen einzigen ›holländischen‹ Roman über einen einsamen Mann in einem nassen Regenmantel, der ständige und schmerzhafte Niederlagen erleidet; aber alles nimmt ein glückliches Ende, als Meneer Hendriks sein Zen-Koan löst. |
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1965-1967
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Krönung
seiner diplomatischen Laufbahn durch die Ernennung zum Botschafter für Japan
und Korea. In der Hoffnung, seine Forschungen fortsetzen zu können, läßt er
seine gesamte Bibliothek nach Tokio verschiffen. Als auch die Kunstsammlung
eintrifft, ist seine Amtsresidenz bis unters Dach gefüllt. Trotzdem findet er
noch Platz für seine zierlichen und freundlichen Gibbons.
Die Abhandlung The
Gibbon in China beendet er mit einiger Hast, denn sein Gesundheitszustand
verschlechtert sich rasch. Der Verdacht auf Lungenkrebs wird in einem Den
Haager Krankenhaus bestätigt, wo er am 24. September 1967 stirbt und zu einem
seiner letzten Besucher sagt, er freue sich auf das, was ihn erwarte, ganz
gleich, was es sei.
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Manche finde ich reizvoll wie funkelnden Wein. Andere so geschmacklos wie trockenes Gras. Allein die blauen Berge und die weißen Wolken kennen die Gefühle, die ich in meiner Seele bewahre.
Durch Liebe verwirrt, weigerte ich mich eigensinnig, meine ursprüngliche Form wieder anzunehmen. Zum Scherz hatte ich mich in einen Menschen verwandelt und war beinahe verloren. Es ist besser, wenn ich nun meinen Gefährten in die Berge folge Und zwischen Nebel und Wolken meine Stimme erklingen lasse.
Wir alle kehren dahin zurück, wo wir herkamen: Wo die Flamme der gelöschten Kerze erstarb.