Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Electric Light Orchestra Live in Hyde Park 2014 - MR BLUE SKY {5:11} Text (songtexte.com) Übersetzung (ebda)
Am 16.10.2017 veröffentlicht
LETE TRUJILLO
Everybody☀2018♫ It's Showtime ♚ ELO HQ 1080p HD ♫ ALL OVER THE WORLD ♛ People Are Awesome {7:42}
Am 28.12.2013 veröffentlicht
aurevlis
♛ People Are Awesome ☀ 2016 ♫ ALL OVER THE WORLD
Electric Light Orchestra (ELO) are a British rock group from Birmingham, England, who released eleven studio albums between 1971 and 1986 and another album in 2001. ELO were formed to accommodate Roy Wood and Jeff Lynne's desire to create modern rock and pop songs with classical overtones. After Wood's departure following the band's debut record, Lynne wrote and arranged all of the group's original compositions and produced every album.
Despite early singles success in the United Kingdom, the band were initially more successful in the United States, billed as "The English guys with the big fiddles". They soon gained a cult following despite lukewarm reviews back in their native United Kingdom. By the mid-1970s, they had become one of the biggest-selling acts in music. From 1972 to 1986, ELO accumulated 27 Top-40 hit singles in both the UK and the US. The group also scored 20 Top 20 UK hit singles, as well as 15 Top-20 hit singles in the US (as charted by Billboard magazine). The band also holds the record for having the most Billboard Hot 100 Top 40 hits of any group in US chart history without ever having a number one single.
ELO collected 19 CRIA, 21 RIAA and 38 BPI awards, and sold over 50 million records worldwide during the group's active period of recording and touring.
Jeff Lynne -- lead vocals, guitars, bass guitar, keyboards, drums, cello, producer, songwriter, composer, arranger (1970--1983, 1985--1986, 2000--2001, 2012)
Bev Bevan -- drums, percussion, vocals (1970--1983, 1985--1986)
Roy Wood -- lead vocals, guitar, bass guitar, cello, clarinet, bassoon, oboe, drums, recorder, producer, songwriter, arranger (1970--72)
Bill Hunt -- keyboards, French horn, hunting horn (1970--1972)
Steve Woolam -- violin (1970--1971)
Richard Tandy -- keyboards, synthesisers, bass guitar, guitar, backing vocals, arranger (1972--1983, 1985--1986, 2000--2001, 2012)
Mike Edwards -- cello (1972--1974)
Wilfred Gibson -- violin (1972--1973)
Hugh McDowell -- cello (1972, 1973--1979)
Andy Craig -- cello (1972)
Colin Walker -- cello (1972--1973)
Mike de Albuquerque -- bass guitar, backing vocals (1972--1974)
Mik Kaminski -- violin (1973--1979, 1981--1983, 1986)
Louis Clark -- orchestra arranger, conductor, synthesisers, keyboards (1974--1981, 1983--1986)
Kelly Groucutt -- bass guitar, backing vocals (1974--1983)
Melvyn Gale -- cello, piano (1975--1979)
Dave Morgan -- backing vocals, synthesisers, acoustic guitar (1981--1986)
Martin Smith -- bass guitar, backing vocals (1986)
Marc Mann -- guitars, keyboards, backing vocals (2000--2001, 2012)
Matt Bissonette -- bass guitar, backing vocals (2001)
Gregg Bissonette -- drums, backing vocals (2001)
Peggy Baldwin -- cello (2001)
Sarah O'Brien -- cello (2001)
Rosie Vela -- backing vocals (2001)
Studio albumsThe Electric Light Orchestra (1971)
ELO 2 (1973)
On the Third Day (1973)
Eldorado (1974)
Face the Music (1975)
A New World Record (1976)
Out of the Blue (1977)
Discovery (1979)
Xanadu (1980)
Time (1981)
Secret Messages (1983)
Balance of Power (1986)
Zoom (2001)
Weiss-Blaue Beleidigung.
Ein Kommentar von Ken Jebsen.
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Playboy und der Süddeutschen Zeitung? Der Playboy ist seiner Linie treu geblieben. Nackte Tatsachen werden vollkommen transparent, vor allem unretuschiert, präsentiert. Wer erst eine gute Figur macht, nachdem die Redaktion im Photoshop Sonderschichten fahren musste, wird es nie und nimmer in das Hochglanz-Magazin schaffen. Der Playboy biegt sich den gezeigten Kontent nicht zurecht. Er zeigt die Schönheiten wie Gott sie schuf und nicht wie die Chefredaktion sie gern gesehen hätte.
Deutlich legerer geht die Süddeutsche Zeitung mit den von ihr veröffentlichten Inhalte um. Das Blatt hat sich ähnlich verändert wie das ehemalige Nachrichtenmagazin der SPIEGEL, DIE ZEIT oder der Stern.
Sie alle haben gemeinsam, dass sie sich aufführen wie die letzte DDR-Regierung kurz vor Mauerfall. Fakten, seien sie noch so präsent und nicht mehr umzudeuten, werden nur dann 1 zu 1 abgedruckt, wenn die Inhalte dem eigenen Weltbild entsprechen und dieses Weltbild wird von der Atlantikbrücke und seinen zahllosen Think-Tanks und Stiftungen vorgegeben.
Wer den vorgekauten Pressebrei unhinterfragt ins Blatt packt macht als Alpha-Journalist oder dessen Daily-Depp Karriere. Soll heißen: er darf halbteure SUV´s fahren, bekommt exklusiven Zugang zum Wortmüll aus Washington und darf, wenn die NATO in München zur Un-Sicherheitskonferenz lädt, als erster die Reste am kalten Büffet in sich hineinschaufeln, nachdem die echten VIP´s schon auf dem Weg zum Heli sind. Dick im Geschäft und Hüftgold XXL treten in Zeiten, in denen alle irgendwie in den Medien arbeiten, gern im Kollektiv auf.
Es gab mal Zeiten da ging man morgens zum Kiosk, um sich z.B die Süddeutsche als intellektuellen Espresso für den Beginn des Tages zu kaufen. Manche gingen sogar soweit das Blatt, das inzwischen für simulierten Journalismus steht, zu abonnieren, um nur keine Ausgabe zu verpassen. Man begann mit dem Streiflicht und hatte schon morgens um Acht ein fettes Grinsen im Gesicht. Dann einmal die Woche das Süddeutsche-Magazin, eine Beilage, die jede Woche so intelligent gemacht war wie ein Album von Led Zeppelin.
Die Süddeutsche brachte als Blatt aus München auch immer wieder Storys über Typen aus Berlin, die erst im Anschluss von der Berliner Zeitung oder dem Tagesspiegel entdeckt wurden. Kurz, in München wurde einfach solide gearbeitet und die Macher damals wären nie auf die Idee gekommen ihre Leser im Wirtschafts- oder Politikteil zu bevormunden oder für dumm zu verkaufen. Hätte man es versucht wäre das sicher viel länger gut gegangen als heute, wo die Gegenrecherche zu einer „wasserdichten“ Story dank Internet nur Sekunden dauert.
Um so tragischer ist, dass sich die Süddeutsche Zeitung die Haltung von Madame Merkel zu eigen gemacht hat und das World Wide Web für Neuland hält, das nur wenige der eigenen Leser überhaupt kennen, geschweige denn autonom finden.
Das dem nicht so ist müsste den Machern aus München spätestens dann aufgegangen sein, als sie die Abwärts-Kurve der eigenen Verkaufszahlen zu Gesicht bekamen. Die Süddeutsche Zeitung erlitt, wie der Rest der Mitbewerber, die letzen Jahre Verluste, die an die Wall-Street 1929 erinnerten...weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis/
Quelle: Die Firma (Hans Leyendecker, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer und Vanessa Wormer, PanamaPapersSüddeutsche, Datum unbekannt)
Übrigens: Wie kommt der Ahmadineschād auf das letzte Bild? Der Artikel »Die Firma« (Link: Bildunterschrift) gibt Antwort: »Der iranische Staat wickelt offenbar Öl-Geschäfte offshore ab.« »Offenbar«? »Offenbar« forderte auch Ahmadineschad, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden… - Irans Präsident will Israel von der Landkarte tilgen (SPON, 26.10.2005)
Georg Schramm - Ahmadinejad -Rede {2:55 – Start bei 0:40}
Resolution678
Am 02.07.2008 veröffentlicht
Schicken Sie uns Ihre Söhne für den Krieg, es wird sich für Sie lohnen, an der Tankstelle.
Für weitere streng den Tatsachen verpflichtete Süddeutsche-Bilder sehe man sich die Google-Suchergebnisse an. Suche: »süddeutsche panama putin assad«:
Nach der Veröffentlichung eines Kommentars in der RATIONALGALERIE in der ein Artikel der „Süddeutschen Zeitung (SZ)“ kritisch beleuchtet wird (s. Link weiter unten), verfolgt die „Süddeutsche Zeitung“ den Herausgeber der Website Uli Gellermann strafrechtlich: Am 15. Juni 2018 soll er, auf Antrag der „Süddeutschen“ wegen „Beleidigung“ vor ein Münchner Gericht. Gellermann, der selbst Journalist ist, unterzieht den betreffenden Artikel mit der Überschrift „Trump und Russland – Goldene Zeiten“ primär einer professionellen Kritik. Denn der SZ-Autor bezieht sich in seiner Veröffentlichung wesentlich auf einen ungenannten „ehemaligen britischen Geheimdienstmitarbeiter“. Gern erwähnt der Autor auch ein Sex-Video, das Donald Trump zeigen soll und im Besitz der russischen Regierung sein soll. Im SZ-Artikel wimmelt es von Formulierungen wie „angeblich“ – „sein soll“ und „gilt als“. Gellermann konstatiert in seinem Kommentar, dass der SZ-Autor ohne jeden Beweis eine Polit-Schmuddel-Story veröffentlicht hat und so, statt sauber zu recherchieren und zu berichten, schlichte Meinungsmache betreibt.
Der SZ-Redakteur Hubert Wetzel garniert sein Elaborat gern mit Sätzen wie "Nichts ist bewiesen, aber die Details reichen klar, um die Dienste in Alarm zu versetzen." Der erste Teil des Satzes muss als eine Art Rückversicherung gewertet werden. Der zweite Teil, die Berufung auf ungenannte aber alarmierte "Dienste", ist der schlichte Versuch, ausgerechnet interessengesteuerte Geheimdienste als "Beweis" einzuführen. Erst recht gilt das für den nächsten Satz, in dem das Wort "scheinen" nur eine Feigenblatt-Funktion erfüllt: "Damit scheinen die Dokumente genau das zu bestätigen, was die US-Geheimdienste seit Monaten befürchten: Dass die russische Regierung versucht hat, die amerikanische Präsidentenwahl zu manipulieren, um den verhassten Westen zu schwächen." Wetzels Dokumente liegen nicht vor, eine überprüfbare Quelle wird nicht genannt. Genau deshalb hält Gellermann die Machart des SZ-Artikels für "postfaktisch".
Immer wieder benutzt der SZ-Autor dieselbe Masche: "Allein die Tatsache, dass eine Information in die Briefing-Unterlagen für den US-Präsidenten aufgenommen wird, gibt dieser Information jedoch zumindest einen Hauch von Authentizität." Das ist der Satz, der die "Echtheit" der Quelle unterstellen soll. Mit dem nächsten Satz nimmt Hubert Wetzel zwar nichts zurück, aber er sichert sich ab: "Vielleicht sind die Dokumente nur eine Ansammlung kruder Gerüchte, vielleicht stimmen aber auch alle Informationen." Das beklagt Gellermann als eine JA-Aber-Methode, in der das Wort "Vielleicht" nur zur Verschleierung dient. Es sind dubiose Formulierungen wie "Glaubt man dieser Darstellung, dann ist Trump nicht nur wegen des Sexvideos erpressbar, sondern als Politiker kaum mehr als eine Marionette von Präsident Wladimir Putin", die den Duktus des Artikels ausmachen. Nach Gellermann verkommt hier der Konjunktiv zum Sprachwerkzeug der Meinungsmache.
Süddeutsche Zeitung gegen Meinungsfreiheit - Uli Gellermann vor Gericht {9:49}
Am 13.06.2018 veröffentlicht
weltnetzTV
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat Strafanzeige wegen Beleidigung gegen Uli Gellermann erhoben. Auslöser ist ein Kommentar in der RATIONALGALERIE in dem ein Artikel der SZ kritisch beleuchtet wird. Gellermann bezeichnet den Artikel als „Polit-Schmuddelstory“ in der „statt sauber zu recherchieren und zu berichten, schlichte Meinungsmache“ betrieben wird.
Weltnetz.tv hat bei Uli Gellermann nachgefragt, wie es zu der Strafanzeige gekommen ist und warum Hubert Wetzel sich beleidigt fühlt. Was bedeuten Klagen derart großer Medienkonzerne für die Meinungsfreiheit und wie kann sich ein Blogger dagegen wehren?
Link zum Artikel der RATIONALGALERIE: http://www.rationalgalerie.de/kritik/...
Link zum Ausgangs-Artikel der SZ: http://www.sueddeutsche.de/politik/us...
Die SZ verfügt über viele Ressourcen, wie Zeit, Geld und vor allem Anwälte. Das ist bei Uli Gellermann nicht der Fall. Wenn Sie seinen Kampf für die Meinungsfreiheit unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf das Rechtsanwalts-Anderkonto:
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Das amerikanische „Time“-Magazin hat die kleine Bana Alabed im vergangenen Monat zu einem der „25 einflussreichsten Menschen im Internet“ gewählt, und darin steckt schon das ganze Elend dieser Geschichte. Denn der Einfluss, den das inzwischen achtjährige Mädchen aus der zerstörten syrischen Stadt hat, ist vermutlich minimal. Einflussreich ist ihr Twitter-Account. Dessen Inhalte und Botschaften aber stammen zum größten Teil sicher nicht von ihr, sondern bestenfalls von ihrer Mutter, wenn nicht sogar anderen Leuten im Hintergrund.
Die systematische Verwechslung des kleinen Mädchens mit seiner Mutter als Autorin der Tweets ist wahrscheinlich der wichtigste Grund dafür, warum Bana und ihre Geschichte zu einem solchen internationalen Hit wurden. Hätte Banas Mutter Fatemah aus ihrer Sicht über das Leben in der Hölle von Aleppo getwittert und nicht aus der Sicht ihrer Tochter, wäre die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit sicher viel geringer geblieben. Jede Wette: Fatemah hätte es nicht auf die „Time“-Liste der 25 einflussreichsten Personen im Internet geschafft.
Es ist offenkundig, dass unter @AlabedBana kein sieben- oder achtjähriges Mädchen twittert, schon gar keines, dessen Muttersprache nicht englisch ist. Der Blogger Jens Bernert („Blauer Bote“), der sich extrem kritisch mit ihrer Geschichte und ihrer unkritischen Übernahme durch die Medien beschäftigt, hat sich ausführlich und anhand vieler Beispiele an dieser Tatsache abgearbeitet. Doch seine Vorwürfe in diesem Zusammenhang – auch der, dass Kinder doch nach den Nutzungsbedingungen des Unternehmens eigentlich gar nicht twittern dürften – lassen sich mit einem schlichten Verweis auf Banas Twitter-Account selbst entkräften: Dort steht, dass er von ihrer Mutter verwaltet wird.
Die Antwort auf die Kritik, dass da kein siebenjähriges Mädchen twittert, lautet also: Behauptet es ja auch nicht. Der Eindruck wird aber in der Berichterstattung der Medien fortwährend erweckt. Genau das ist der besondere Reiz dieser Tweets: Dass es ein kleines Mädchen ist, das dort twittert und mit der Welt spricht. Dass wir die authentische Stimme eines jungen Opfers dieses Krieges hören. Dass es ein Kind ist, das unter dem Druck der furchtbaren Ereignisse in seinem Leben in so unglaublicher Weise formuliert, wie es Kinder sonst gar nicht tun.
Die Suche nach Fakten über das Leben des Mädchens und die Umstände seiner Internet-Aktivitäten führt nicht zum Kern des Problems: der Bereitschaft der Medien, solche Geschichten ohne die nötige Skepsis weiterzutragen und sie zu mächtigen, emotionalen Erzählungen zu machen. (Dieses Problem korrespondiert natürlich mit einem anderen: dass es anscheinend notwendig ist, über das Geschehen in Syrien in Form einer Fortsetzungs-Rührgeschichte mit einem kleinen Mädchen berichten zu müssen, um das abgestumpfte Publikum überhaupt zu erreichen.) […]
Man muss gar nicht unterstellen, dass hier eine groß angelegte Inszenierung zu Propaganda-Zwecken am Werk war. Es reicht festzustellen, dass Berichterstattung der Medien eine solche Propaganda-Wirkung entfaltete. Heiligt der Zweck die Mittel? Ging es darum, den Krieg nicht aus dem Bewusstsein der Weltöffentlichkeit verschwinden zu lassen? Oder darum, den Druck auf Assad zu erhöhen?
Allzu bereitwillig strickten viele am Märchen mit, dass hier die authentische Stimme eines sieben- oder achtjährigen Kriegs-Opfers zu hören sei. Die Geschichte, wie Bana instrumentalisiert wurde und wie sich die Medien instrumentalisieren ließe, wäre ein guter Anlass für Selbstkritik. Bei Stern.de entschieden sie sich stattdessen, einen schrillen Kritiker zu verklagen.
Stern Fake News sind keine Fake News - Ein Gericht hat Entschieden {7:33}
Am 23.07.2017 veröffentlicht
PoshGeek
Solange die "Fake News" von etablierten Medien kommen, sind diese laut einem Urteil des LG Hamburg keine Fake News.
▶ KANAL ABONNIEREN: https://goo.gl/J9mrkj
▶ WEBSEITE: http://www.poshgeek.de
Der Irrwitz der Hamburger Unterlassungsverfügung gegen den Blauen Boten lässt sich wie folgt auf den Punkt bringen:
Professionelle Journalisten dürfen unkritisch den größten Blödsinn und die infamste Kriegspropaganda verbreiten, denn eine Wahrheitspflicht ist dem deutschen Journalismus fremd. (Kommen Sie mir bitte nicht den Regeln des Presserats …)
Der Blogger hingegen ist wegen dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht von Sternenkrieger Marc Drewello und dem Unternehmenspersönlichkeitsrecht von stern.de verpflichtet, für seine Meinung (subjektive Einschätzung von Tatsachen) Beweis zu erbringen. Vorliegend also müsste der Blogger beweisen, dass stern.de und deren Sternenkrieger Marc Drewello vorsätzlich lügen, es könnte ja auch schlichte Dummheit gewesen.
Dabei interessiert es auch niemanden, dass stern.de die Propaganda nach wie vor unkommentiert fröhlich weiter verbreitet. Dummheit kann nämlich auch ein anhaltender Zustand sein.
Like http://www.facebook.com/newskritik - Das stärkt uns.
Kein Wunder sinkt das Vertrauen der Leute in die Medien. Es wird überall manipuliert, unkontrolliert abkopiert, Nachrichten von Agenturen abgekauft, usw.
Inzwischen weiss ein jeder, dass man den Massenmedien nicht bei Allem glauben sollte. Daran sind die Massenmedien vielfach selber Schuld.
Dr. Norbert Bolz und Katrin Göring-Eckardt - Sarrazin Debatte {4:07}
ducmau48
Am 06.09.2010 veröffentlicht
alter Info-Text http://Rote-Fahne.tv
Prof. Norbert Bolz ist Philosoph und Medienwissenschaftler.
Auszug aus der ARD-Sendung Anne Will „Sarrazin weg - Integrationsproblem gelöst?"
vom 05.09.2010
Wir hängen am Fernseher und sehen die neuesten Eskapaden dieses amerikanischen Narzissten (von wegen Putin, die Amis können es immer besser). Gut nur, daß der nicht mit freiem Oberkörper… aber das wäre ja jetzt nicht politisch korrekt.
Wir empören uns täglich über die letzten Trump’schen Twitter-Gewitter, seinen nordkoreanischen Theaterdonner, seine im Wochenrhythmus verkündeten Ausstiege aus irgendwelchen Verträgen und jubeln mit Robert de Niro, wenn der das F-Wort mal klar und deutlich ausspricht
Robert de Niro's 'Fuck Trump' speech at Tony awards {0:43}
Guardian News Am 11.06.2018 veröffentlicht
The actor and long-time critic of Donald Trump receives a standing ovation at Sunday night’s Tony awards in New York after attacking the US president on stage at Radio City Music Hall
Subscribe to Guardian News ► http://bit.ly/guardianwiressub
• De Niro receives ovation for speech at Tony awards ► https://www.theguardian.com/film/2018...
Aber nicht vergessen: In seinem Wahlkampf sprach Trump offen über seinen Wunsch die Konflikte mit Russland abzubauen, und seither suchen die Amerikaner hysterisch (wer schürt die Hysterie?!!!) nach (russischen – und damit) illegalen Wahlmanipulationen nach dem Motto: 1. alles was aus dem Osten kommt, ist des Teufels, und 2. jeder, der sich nicht von den Koch-Brüdern sponsern läßt, ist verdächtig! Und nicht vergessen: Während wir wie die Schauspieler de Niro zujubeln, rüstet die Nato in der Nähe der russischen Grenze KONTINUIERLICH auf – von unseren transatlantisch gehirngewaschenen Journalisten mit den gängigen Begründungen begleitet. Auf Forderung der Nato (WER verdammt nochmal fordert denn da?) organisieren die Europäer jetzt eine europäische schnelle Eingreiftruppe… - Die Begründungen werden immer billiger: NATO-Bereitschafts-Pool mit 30.000 Soldaten »wegen möglicher Provokationen aus Russland« (Post, 02.06.2018) Putin wird für jeden umgefallenen Sack Pommes in Europa verantwortlich gemacht, und unsere Leitmedien entblöden sich nicht, jeden ukrainischen oder NATO-Pups (Skripal-Mordversuch, Giftgas in Syrien, verhaftete, ermordete oder angeblich ermordete »Putin-Kritiker«, russische Angriffe mit Atomgranaten, teilweise zerstörte gepanzerte russische Konvois, angebliche russische Luftraumverletzungen und hochverdächtige U-Boote usw. usw. usw.) unter Verweis auf angeblich »unabhängige Quellen« - Die »zuverlässigen Quellen« des Mainstreams (Post, 12.05.2018) zu einem Heißluftballon aufzublasen, obwohl sie sich an weniger als drei Fingern abzählen könnten, daß man ihnen innerhalb weniger Tage draufkommt. Seit mehreren Jahren ist in Deutschland mediale propagandistische NATO-Dauerberieselung (»Putin ist der Böse«) wichtiger als journalistische Seriosität: - Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen« (Post, 19.11.2014) - Unsere Qualitätsmedien: Das sind keine Irrtümer; das sind Lügen, Propaganda und Zensur! (Post, 09.12.2014) und die gebetsmühlenartige Beschwörung unserer »westlichen Werte« wichtiger als deren Befolgung. - Postfaktisches Zeitalter: Wir trampeln auf unseren »Westlichen Werten« herum, bis der Begriff keinen substantiellen Inhalt mehr hat (Post, 02.04.2018) Aufsichtsorgane der Medien entpuppen sich als Feigenblätter, - Der Presserat ist Teil des Systems (Post, 05.06.2018)
Und währenddessen beklagen die Medien, daß ihnen nicht geglaubt wird, pochen auf ihre saubere journalistische Arbeit und entschuldigen sich für angebliche Irrtümer. Und während sich alle westlichen Medien in der Schilderung Trumps als hochgefährlich überschlagen, fangen wir an, sehnsüchtig auf einen neuen Obama zu warten. Der neue amerikanische Retter wird mit Sicherheit kommen, ich wette drauf, daß er keinen Friedensnobelpreis bekommen wird. Und ich wette ebenfalls drauf, daß er sowohl die Aufrüstung an Russlands Grenze wie auch die Drohnenmorde, die von Deutschland aus logistisch gesteuert werden (, was Obama abstritt), fortführt! (Dabei muß man sich allen Ernstes fragen, ob der Präsident dies tut oder andere…) Und wir werden das alles abnicken, weil wir heilfroh sind, daß wir diesen gefährlichen Irren Trump los sind! Und der militärisch-industrielle Komplex wird weitermachen… - USA: Der militärisch-industrielle Komplex (Post, 19.01.2018) Zum Warner Eisenhower siehe auch: - »Der größte Einzelerfolg der CIA«
Noam Chomsky: Donald Trump is a Distraction {8:08}
ANONYMOUS
Am 11.06.2018 veröffentlicht
While Donald Trump works to distract the public, his administration is working to dismantle every aspect of government that benefits the people.
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Vielleicht liege ich ja völlig falsch. Vielleicht wollen die Menschen keine andere Gesellschaft und keine andere Politik, vielleicht wollen sie einfach nur ein Auto: Die Meinung der Arbeiter über Studenten der 68er-Bewegung {0:42}
»Irgendwie wollten die Arbeiter nicht das richtige Klassenbewußtsein eintwickeln. Vielleicht wollten sie lieber einen Opel Kadett…«
»Ich gab meinen Arbeitsplatz, meine Karriere, meine Sicherheitseinstufung auf und setzte meine Freiheit aufs Spiel, und das alles für ein Unterfangen mit ungewissem Ausgang, in der Annahme, daß sich die Öffentlichkeit, wenn sie die Tragweite der ihr 25 Jahre lang aufgetischten Lügen zur Schlächterei in Vietnam erführe, gegen den Krieg entscheiden würde. Leider lernt man dabei etwas über seine Mitmenschen, das man eigentlich nicht wissen will: daß sie zuhören, daraus lernen, es sogar verstehen und es dann aber weiter ignorieren.«
Verschwörungstheorien #3: Iran-Contra Affäre - mit Claire Schieffer und Dirk Pohlmann {21:13}
Gruppe42
Am 06.06.2018 veröffentlicht
Um einen Bürgerkrieg zu führen braucht es Waffen.
Waffen müssen bezahlt werden. Viel Geld verdient man mit Kokain.
Die CIA entschied sich in den 1980 Jahren die rechtsextremen, paramilitärischen Contras gegen die linksgerichtete Regierung der Sandinisten in Nicaragua zu unterstützen.
Die Unterstützung bestand hauptsächlich aus Waffen und Ausbildung. Das musste von den Contras auch finanziert werden und so entschied man sich einen florierenden Drogenschmuggel zwischen Nicaragua und den USA zu organisieren - unter Duldung und Mithilfe der CIA.
Der Journalist Gary Webb brachte darüber 1996 eine Artikelreihe für die er mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet wurde.
2004 verübte Gary Webb Selbstmord indem er sich zweimal in den Kopf schoss. Der gewonnene Pulitzerpreis schützte ihn nicht vor der Apathie seiner Kollegen - gerade im Westen, dem Hort der Aufklärung, gibt es kein wirkliches Interesse an einer Aufarbeitung.
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Wir werden dicker, wenn Ihr uns füttert!
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Former Secretary of Defence Donald Rumsfeld meets with Saddam Hussein in December 1983 to discuss among other things, preventing arms sales to Iran by foreign countries and increasing Iraqi oil production via a possible new oil pipeline across Jordan.
Steckt hinter dem Wikipedia-Editor „Philip Cross“ ein an Autismus leidender Mensch, der vom britischen Geheimdienst GSHQ benutzt wird, um Regierungskritiker zu diskreditieren? George Galloway behauptet, er kenne nun die wahre Identität und Adresse des Philip Cross. Auch zwei deutsche Wikipedia-Kritiker haben Erstaunliches über ihn herausgefunden.
In der Wikipedia-Affäre in Großbritannien scheint eine entscheidende Wendung gekommen zu sein: Der ehemalige Labour-Politiker und Moderator George Galloway behauptet, herausgefunden zu haben, wer hinter dem Pseudonym Philip Cross steckt. Zuvor hatte Galloway eine Belohnung von 1000 Pfund ausgesetzt für denjenigen, der ihm den Klarnamen und die Adresse von Cross nennen würde. Besonders gründlich bearbeitete der Wikipedia-Vielschreiber offenbar die Einträge zu Personen wie dem schottischen Politiker Alex Salmond, dem britischen Journalisten Peter Oborne, dem Journalisten und Filmemacher John Pilger, dem Labour-Parteichef Jeremy Corbyn, dem ehemaligen britischen Botschafter in Usbekistan Craig Murray und dem prominenten britischen Politiker George Galloway, der fast 30 Jahre dem britischen Parlament angehört hat. Der Wikipedia-Eintrag zu Galloway ist dabei mit insgesamt 1800 Bearbeitungen durch „Philip Cross“ Spitzenreiter.
In einem Exklusiv-Interview mit Sputniknews International vom 15. Mai 2018 berichtete Galloway, dass es eine Gruppe von insgesamt 60 bis 70 Personen in der englischsprachigen Wikipedia gebe, die regelmäßig von Cross angegriffen werde. Sie würden sich untereinander nicht kennen und hätten in vielen Dingen unterschiedliche Ansichten. Gemeinsam sei ihnen jedoch, dass sie Russland gegen ungerechte Anschuldigungen und Sanktionen verteidigen, im Nahost-Konflikt die palästinensische Position unterstützen und gegen die amerikanische Außenpolitik seien, genauso wie gegen die britische.
Die Orbanisierung Europas schreitet voran. Richard Grenell, der neue US-Botschafter in Deutschland, will das "Wiederaufleben des Konservatismus" unterstützen
Welche Fortschritte die "Orbanisierung Europas" macht, zeigen schon einige beliebige Schlaglichter der letzten Tage. In Deutschland wird eben gemeldet, dass das OLG Dresden Pegida erlaubt, die Seenotretter von Lifeline als Schlepper zu bezeichnen.
Da kommt schon aus Italien die Meldung, dass der gerade ernannte Innenminister Matteo Salvini von der ultrarechten Lega Nord Migranten und ihre Unterstützer attackiert. Er werde dafür sorgen, dass sich das Geschäft der Schlepper und Hilfsschlepper nicht mehr lohne, drohte Salvini.
"Packt Eure Koffer", rief Salvini den Migranten in Italien zu, die meistens nichts lieber täten als das. Die wenigsten haben sich Italien als Zielland ausgesucht und viele Migranten, die es bis nach Deutschland geschafft haben, wehren sich mit Händen und Füssen, wenn sie wieder nach Italien zurückgeschickt werden sollen, weil dort schon unter den diversen Vorgängerregierungen die Situation für Geflüchtete desaströs war.
Mit seinen rechten Sprüchen hat sich Salvini, kaum im Amt, schon zum Idol der Rechten in Deutschland entwickelt. Aber auch die Rechte in den USA sieht die Orbanisierung Europas mit Sympathie.
Steve Bannon kann nach seiner Entlassung durch Trump umso unbeschwerter die Rechten in allen Ländern umschwärmen. Voll des Lobes war der ehemalige Chef von Breitbart für die italienische Rechte, die er in einem Interview mit La Stampa lobte, sie habe sich an die Spitze des Wandels in Europa gestellt.
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
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