Mittwoch, 22. April 2020

Coronahypnose Tag 83: Entwarnung, Impfung, Tracking-Apps

Corona 34

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.04.2020 veröffentlicht 
Begleittext und Links auf YouTube
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Herbert Kickl zieht Bilanz "Kanzler Kurz hat Menschen bewusst in Angst und Schrecken versetzt!& {16:01}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.04.2020 veröffentlicht 
Endlich im Österreichischen Bundestag redet endlich ein Politiker Klartext. und erhält Applaus!!!
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Am Telefon zur medialen Berichterstattung in Zeiten der Corona-Krise: Albrecht Müller {34:48}

KenFM
Am 22.04.2020 veröffentlicht 
In Zeiten der Pandemie und Hysterie ist es dringend geboten, die mediale Inszenierung der Corona-Krise zu enttarnen. Wer sich die massiven Zahlen-Manipulationen vor Augen führt, wer erkennen muss, dass vorsätzlich nicht unterschieden wird, ob in Deutschland ein Mensch AN oder MIT Corona gestorben ist, dem drängt sich zwangsläufig die Frage aus, ob es hier wirklich nur um Gesundheit geht, oder ob hinter dem Shutdown der Republik, dem kassieren von wesentlichen Teilen des Grundgesetzes, noch andere Interessen verfolgt werden.
Fakt ist, ohne die von Politik und Medien permanent geschürte Angst wäre der Ausnahmezustand in der BRD so nicht möglich.
Merkel hat bereits angekündigt, dieses Land können erst zur Normalität zurückkehren, wenn ein Impfstoff gegen Covid-19 gefunden sei.
Darin ist sie sich mit Bill Gates, der die WHO kontrolliert und die Bundesregierung bei Impfstoffen „berät“ und die großen Pharma-Konzerne, an denen die Gates Foundation gigantische Aktienpakete hält, einig. Wird hier, wie schon 2009 bei der Schweinegrippe, ein neues Geschäftsmodell gefahren. Macht sich nach den Banken jetzt Big Pharma die Taschen voll?
Albrecht Müller ist und bleibt ein kritischer Geist. Er weiß genau, wie Medien und Politik funktionieren. Bevor er die Nachdenkseiten gründete, war er Jahre für die SPD und im Kanzleramt tätig.
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CORONA-IMPFSTOFF: "Beim Test am Menschen geht es erstmal um kleine Gruppen" {3:18}

WELT Nachrichtensender
Am 22.04.2020 veröffentlicht 
In Deutschland ist die erste klinische Prüfung eines Impfstoffs gegen Covid-19 genehmigt worden. Das teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit. Wie es nun weitergeht und wie die Tests aussehen, erklärt WELT-Reporterin Daniela Will.
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Kekulé: Hätten Lockdown mit Maskenpflicht möglicherweise nicht gebraucht {7:06}

ZDFheute Nachrichten
Am 22.04.2020 veröffentlicht 
Der Virologe Kekulé hält Mundschutz für unverzichtbar im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus. Hätte man sie frühzeitig eingeführt, hätte man "möglicherweise den Lockdown nicht gebraucht", sagt er im ZDF-Morgenmagazin.
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach widerspricht. Ein Lockdown wäre aus seiner Sicht auch mit einer Maskenpflicht nicht zu verhindern gewesen. "Nur die Kombination wirkt stark, aber ohne Abstand geht es nicht", sagte er im ZDF-Morgenmagazin. "Die Maske muss zusätzlich getragen werden, aber dann bringt sie tatsächlich auch mehr, als am Anfang zu vermuten war." Die Abstandsregeln seien dennoch nach wie vor das Wichtigste. Hier könnt ihr die Einschätzung von Karl Lauterbach anschauen: https://kurz.zdf.de/Vrt1/
Die Debatte über eine Maskenpflicht geht also weiter. Der Schutz durch das Tragen einer Maske in der Corona-Pandemie sei wissenschaftlich erwiesen, erläutert der Virologe Alexander Kekulé weiter:
"Es ist so, dass diese Masken wissenschaftlich ganz eindeutig auf jeden Fall den anderen schützen, also andere Personen schützen, falls man selber Viren ausscheidet und dass sie bis zu einem gewissen Grad auch einen selber schützen. Nicht zu 100 Prozent, aber bis zu einem gewissen Grad."
In Hongkong habe das Tragen von Masken eine enorme Wirkung gehabt, erklärt Kekulé. Als Ergänzung zu den Hygiene- und Distanzhinweisen hätten diese Masken einen ganz deutlichen Effekt. "Wir hätten möglicherweise diesen Lockdown gar nicht gebraucht, wenn wir frühzeitig diese Masken eingeführt hätten - und nach dem Lockdown haben wir gar keine andere Option."
Man müsse ja auch mal über die Kollateralschäden nachdenken, so Kekulé weiter. "Und deshalb glaube ich, es ist immer noch besser beim Einkaufen, im öffentlichen Verkehr und in bestimmten beruflichen Situationen so eine Gesichtsmaske zu tragen, als sich noch länger einsperren zu lassen und auf all das zu verzichten, was uns lieb ist."
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Corona - Die häufigsten Fragen {27:22 – Start bei 4:16 – Spitzbart: »Die gleichen Leute, die damals schon – von Anfang an – gewarnt haben […], die sich sehr gut auskennen […], wurden nicht gehört.«}

Dr. med. Michael Spitzbart
Am 13.04.2020 veröffentlicht 
Corona Immunsystem

siehe auch:
Coronahypnose Tag 74: Das bereitliegende Drehbuch (Post, 13.04.2020)
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Coronahypnose Tag 83: Der schwedische Sonderweg – Thomas Gebauer – Die WHO und das Geld

In Stockholm ist es seit einigen Tagen ähnlich sonnig wie in Berlin, Hamburg oder München. Und doch gibt es einen Unterschied: Am Wochenende waren Straßencafés und Parks in der schwedischen Hauptstadt gut gefüllt mit Besuchern - etwas, von dem man in anderen europäischen Metropolen wie London, Paris und Madrid derzeit nur träumen kann. Trotz der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus genießen die Schweden deutlich mehr Freizügigkeit. Der schwedische Sonderweg in der Corona-Krise hat in mehreren Ländern Verwirrung ausgelöst. 

Vielerorts und nicht zuletzt bei den Nachbarn in Dänemark und Norwegen fragt man sich, ob die Schweden wissentlich und offenen Auges in die Katastrophe laufen - oder sich ihre Strategie am Ende auszahlen wird.

Anders als in den anderen skandinavischen Ländern und in weiten Teilen Europas greift die schwedische Regierung nicht mit äußerst strikten Maßnahmen wie der Schließung von Schulen und Restaurants in den Alltag ihrer Bürger ein. Den Menschen wird lediglich ans Herz gelegt, Abstand zu halten und zu Hause zu bleiben, wenn sie krank sind. Cafés und Lokale, Friseure, Einkaufszentren und Fitnessstudios sind weiter geöffnet. Auch in den Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse herrscht reger Betrieb.

mehr:
- Pandemie mit Bier, Sport und Friseur – Für seinen Corona-Sonderweg zahlt Schweden schon jetzt einen hohen Preis (n-tv, 22.04.2020)
siehe auch:
- Corona-Hypnose, Tag 75: Der schwedische Weg in unseren Medien (Post, 15.04.2020)



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Thomas Gebauer (* 4. April 1955 in Konstanz am Bodensee) ist ein deutscher Psychologe. Er ist Sprecher der Stiftung medico international mit Sitz in Frankfurt am Main.
[…]
Beeinflusst von der Kritischen Theorie hat sich Gebauer mit der Entwicklung eines kritischen Begriffs von Hilfe beschäftigt. Grundlegend sind für ihn dabei ein politisches Verständnis von humanitärem Handeln, die ideologiekritische Analyse von Hilfe im Kontext von Hegemonie und ein politischer Menschenrechtsbegriff.[4] Überzeugt von der gesellschaftlichen Bedingtheit von Gesundheit, setzt sich Gebauer für eine Solidaritätspraxis ein, die auf die Schaffung von sozial gerechten und demokratisch verfassten Verhältnissen zielt. Bereits Mitte der 1980er Jahre begründete Gebauer den psychosozialen Arbeitsschwerpunkt von medico international und arbeitete dabei mit der Psychoanalytikerin Marie Langer zusammen,[5] die von ihrem mexikanischen Exil aus beim revolutionären Umbruch Nicaraguas half. Über Marie Langer lernte er die Ethnopsychoanalytiker Goldy Parin-Matthèy und Paul Parin kennen, mit denen er bis zu deren Tode in einem regen Austausch stand.
Im Zuge der Betreuung von Kriegsversehrten stieß Gebauer Ende der 1980er Jahre auf das Problem der Landminen. Gemeinsam mit Bobby Muller, dem Präsidenten der „Vietnam Veterans of America Foundation“, rief er 1991 die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) ins Leben,[2] die innerhalb weniger Jahre zu einer weltweiten Bewegung wurde.[6] Für ihren Anteil am Zustandekommen der „Internationalen Konvention zum Verbot von Antipersonenminen“ (kurz: Ottawa-Konvention) wurde die Kampagne 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Gebauer gehörte zur Delegation der ICBL, die den Preis in Oslo entgegennahm.[7]
In den Folgejahren hat sich Gebauer vor allem mit den politisch-ethischen Dimensionen von Hilfe und Solidarität auseinandergesetzt. Immer wieder übte er Kritik an der Instrumentalisierung der Menschenrechte für die machtpolitische Sicherung bestehender Ungleichheit.[8] Ausdruck der von ihm beschriebenen „Versicherheitlichung von Politik“ sei die Überlagerung von Recht und Gerechtigkeit durch einen alles dominierenden Sicherheitsdiskurs,[9] aber auch Veränderungen in den Strategien der Kriegsführung.[10] Zugleich verteidigt er ein auf Emanzipation zielendes solidarisches Engagement gegen dessen, so Gebauer, zunehmende Reduzierung auf eine technokratische Anpassungspraxis. Hilfe gelte es immer zugleich zu verteidigen, zu kritisieren und zu überwinden.[11] Voraussetzung für strukturelle Veränderungen auf internationaler Ebene ist für Gebauer die Existenz einer unabhängigen transnationalen Öffentlichkeit, die erst im Prozess des Werdens sei.
Gebauer engagiert sich in internationalen Netzwerken, u. a. im weltweit tätigen „People‘s Health Movement“, und wirkt bei der Entwicklung globaler gesundheitspolitischer Strategien mit, die Gesundheit als globales Gemeingut begreifen, das nur in solidarischer Verantwortung verwirklicht werden könne.[12] Er gehört auch zu den Initiatoren der Joint Action and Learning Initiative, einer internationalen Plattform, die sich für eine Rahmenkonvention für globale Gesundheit einsetzt.[13] Sie greift u. a. die von ihm vertretene Idee auf, die bisherige interessengeleitete globale Gesundheitsfinanzierung durch einen völkerrechtlich bindenden Vertrag über einen Ausgleichsfinanzierungsmechanismus zu ersetzen (Globalisierung des Solidarprinzips).[13]
[Thomas Gebauer (Psychologe), Politik und Beruf, Wikpedia, abgerufen am 22.04.2020]
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Die WHO Krise – warum Bill Gates so mächtig werden konnte - Punkt.PRERADOVIC mit Thomas Gebauer {19:38}

Punkt.PRERADOVIC
Am 21.04.2020 veröffentlicht 
Die Weltgesundheitsorganisation WHO steht in der Corona Krise schwer unter Beschuss. US-Präsident Trump will die Zahlungen an die WHO einstellen. Seine Kritik: Die WHO sei chinahörig und hätte zu spät vor Corona gewarnt. Auch andere Staaten sehen das so. Stimmen die Vorwürfe? Ist die WHO korrupt? Oder ein zahnloser Tiger? Der Sprecher der Stiftung Medico und langjähriger Geschäftsführer der Hilfsorganisation Medico international, Thomas Gebauer, sieht die Schuld am Versagen der WHO vor allem bei den Mitgliedsländern und privaten Sponsoren. Aus Geldmangel sei die globale Gesundheitsorganisation zu einem reinen Dienstleister verkommen; Und ist gezwungen, die Vorgaben der Geldgeber wie US-Präsident Trump oder Bill Gates zu erfüllen. Thomas Gebauer, einer der Initiatoren der Kampagne gegen Landminen, die 1997 den Friedensnobelpreis bekam, arbeitet seit 40 Jahren im weltweiten Gesundheitswesen.
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Dienstag, 21. April 2020

Coronahypnose, Tag 82: sachlich-objektives Tagesschau-Nudging und die unerwartete Gegenfrage

Rechtsmediziner Püschel zur Diskussion über die Gefahr des Coronavirus {6:06}

tagesschau
Am 21.04.2020 veröffentlicht 
Der Rechtsmediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Klaus Püschel, hat erklärt, dass alle von ihm obduzierten an Covid-19 Gestorbenen Vorerkrankungen hatten und dieses Jahr ohnehin nicht überlebt hätten. Dafür musste er viel Kritik einstecken.
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Zur Erinnerung: 
ähnliche systemkonforme Interview-Versuche hatten wir schon einmal – während der Ukraine-Krise:

Nachrichtenansager Claus Kleber im Rededuell mit Joe Kaeser 26.03.2014 - Bananenrepublik {5:37}

Am 28.03.2014 veröffentlicht 
Bananenrepublik1
zu dem »Rededuell« siehe:
Dr. Seltsam ist heute online (Frank Schirrmacher, FAZ, 28.03.2014)

Claus Kleber hat seither gelernt:
Gleiwitz 2.0 – transatlantischer Kleber übt schon mal öffentlich für den Ernstfall (Post, 26.03.2020)

Die Männerfreundschaft Schröder-Putin - Bazon Brock 30.04.2014 3sat - Bananenrepublik {7:34}

Am 02.05.2014 veröffentlicht 
Bananenrepublik1

Mein Kommentar:
Obwohl der Existenz-Blog genüßlich kommentierte:
Bazon Brock ließ Tina Mendelsohn die Luft raus (Existenz-Blog, 30.04.2014), 
eins muß man der Lederhosenfrau lassen: 
Sie hielt zwei Minuten länger durch als Claus Kleber!

siehe auch:
Massenhypnose plus Katstrophen-News, Tag 71: Die Meldungen sind wichtiger als die Fakten (Post, 26.03.2020)

Hypnosetag 82: Die WHO-Studie zur Unwirksamkeit der Maßnahmen



Social distancing. Reisebeschränkungen. Ausgangssperren. Im Zuge der COVID-19-Krise sind mehr als 50% der Weltbevölkerung von WHO-empfohlenen Maßnahmen betroffen, für deren Wirksamkeit es laut WHO-Bericht vom Oktober 2019 wenig bis keine wissenschaftlichen Belege gibt
Im "Krieg gegen das Virus" spielen Maßnahmen eine Schlüsselrolle, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als non-pharmaceutical interventions (NPI) bezeichnet. Weithin bekannte Beispiele hierfür sind Handhygiene, Maskentragen, Schulschließungen oder Ausgangsbeschränkungen.

Zu den Kollateralschäden dieser nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zählen eine globale Wirtschaftskrise, die eine halbe Milliarde Menschen in Armut stoßen könnte, sowie die massivsten Einschnitte in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der vergangenen Jahrzehnte. Wer andeutet, dass die Rosskur schlimmer sein könnte als die Virenkrankheit, der wird, wo nicht direkt zum Schweigen gebracht, konsequent übertönt oder diskreditiert, während der neuentdeckte Endzweck allen staatlichen Handelns, Lebensverlängerung, nahezu alle Mittel heiligt. Nichts kommt einem dann neu-normaler vor, als dass man bis hin zum UN-Generalsekretär neben dem pandemischen Coronavirus wörtlich alles "ausrotten" will, was einem wie epidemische Fehlinformationen über das Virus erscheint.

Entsprechend populär ist der Gedanke, dass der Schutz von Menschenleben absoluten Vorrang hat, und es steht zu vermuten, dass er es auch dann bleibt, wenn wieder andere Erreger ins Blickfeld geraten. Denn je systematischer man Corona- und Influenzaviren nun vergleicht, desto deutlicher wird wie viele Menschenleben die Grippe jährlich fordert. Laut WHO gibt es jährlich 650.000 Grippetote weltweit. Wenn all diese Leben mit den aktuell implementierten Maßnahmen gerettet werden könnten, was spräche dann dagegen, diese starken Interventionen auch im Kampf gegen die Grippe einzufordern und aufrechtzuerhalten?

So unterschiedlich die Ansichten von Befürwortern und Gegnern starker Maßnahmen über die grundsätzliche Angemessenheit und langfristige Durchführbarkeit der aktuell verhängten oder geplanten NPI auch sein mögen, so einig scheinen sich beide Lager doch in der Annahme zu sein, dass die möglicherweise unverhältnismäßigen oder unhaltbaren Maßnahmen grundsätzlich wirksam sind.

Dieser unausgesprochenen Grundannahme widerspricht allerdings niemand anderes als die WHO, und das zuletzt in einem Dokument aus dem Herbst 2019, in dessen Zusammenfassung die WHO zu dem Schluss kommt, dass sich für die Wirksamkeit der meisten aktuell implementierten Maßnahmen nur schwache bis sehr schwache wissenschaftliche Belege finden lassen. Im Folgenden lohnt sich daher ein genauer Blick auf dieses Dokument.

mehr:
- COVID-19: WHO-Studie findet kaum Belege für die Wirksamkeit von Eindämmungsmaßnahmen ( Steffen Roth, Michael Grothe-Hammer und Lars Clausen , Telepolis, 21.04.2020)
siehe auch:
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Montag, 20. April 2020

Coronahypnose, Tag 81 – Kritik

Laut Statistik Austria starben in den ersten drei Pandemie-Wochen 589 Menschen mehr als in den Vergleichswochen. Die Ursache ist noch unklar.
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Sind in Österreich weit mehr Menschen an den Folgen von Corona gestorben als bisher vermutet? Neue Zahlen der Statistik Austria würden zumindest darauf hinweisen, wenn es auch möglicherweise indirekt Opfer sind. In einer Gesamtbetrachtung könnte somit die Zahl der Corona-Opfer also fast doppelt so hoch sein wie die bisher offiziell verlautbarten 470 Österreicher und Österreicherinnen.
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Laut den am Montag von Statistik Austria veröffentlichten Zahlen gibt es ab dem 16. März eine starke Zunahme an Todesopfern zu verzeichnen, diese betrifft vor allem die Bevölkerungsgruppe "über 65 Jahre" - also die Hochrisikogruppe.
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In Summe sind in den drei Wochen nach diesem Stichtag bereits 589 Menschen mehr gestorben als normal in diesem Zeitraum. Zu diesem Zeitpunkt gab es offiziell 204 Corona-Tote.
mehr:
- Verwirrung um Statistik: Hohe Sterblichkeit auch abseits der Corona-Toten (Dominik Schreiber, Kid Möchel, Kurier, 20.04.2020)
siehe auch:

Teil 2: War der Lockdown unwirksam? – Prof. Homburg stellt sich der Kritik {12:11}

Punkt.PRERADOVIC
Am 20.04.2020 veröffentlicht 
Unser erstes Gespräch mit Professor Homburg hat für jede Menge Reaktionen gesorgt. Professor Homburg hatte anhand der Reproduktionszahlen des Robert-Koch-Instituts erklärt, die Zahl R1 sei bereits vor dem Lockdown am 23.3. erreicht worden. Und daran hätte sich auch während des Lockdown wenig geändert. Also sei der Lockdown wirkungslos gewesen. Anders, als es Kanzlerin Merkel erklärt hatte. Dazu sind in unseren Kommentaren viele Fragen aufgeploppt. Die wichtigsten haben wir Professor Homburg in diesem zweiten Gespräch gestellt.
Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/…
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Corona 32 {14:44 – Start bei 2:39 – Ende Disclaimer}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 20.04.2020 veröffentlicht 
Widerstand2020
https://widerstand2020.de
Begleittext und weiterführende Links => siehe YouTube
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Sonntag, 19. April 2020

Coronahypnose, Tag 80: geduldige Absurdität oder absurde Geduld?

Corona31 {15:59 – Start bei 5:39}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
siehe auch den Begleittext auf YouTube
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Dr. Wolfgang Wodarg im Interview: Wie gefährlich ist CORONA wirklich, WHO, RKI uvm. - Leon Lovelock {2:07:43}

Leon Lovelock
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
Leon Lovelock auf Twitch ►► https://www.twitch.tv/leon_lovelock
Lovelock Highlights ►► http://bit.ly/2oMiGXx
Wolfgang Wodarg auf Instagram ►► https://bit.ly/3bi2d3g
Folgt mir auf Instagram ►► http://bit.ly/2Q3CQbp
✘ Persönlicher Podcast: beUNIQUE by Leon Lovelock
Spotify ►https://spoti.fi/2BxF6lm
iTunes ►https://apple.co/2RrRFni
✘ Menschen die mich Inspirieren:
► Prince EA: http://bit.ly/13F4wcX
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► Bodo Schäfer: http://bit.ly/2RUEVGr
✘Anfragen an:
►►fanus@lyd-agency.de
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14 - Expertengespräch Covid-19. Prof. Püschel, Prof Bhakti, Dr. Petersohn, Dr. Völz {1:02:30}

Coach Cecil
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
Re-Post
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KenFM am Set: Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19 {1:02:38 – Start bei 18:18 – Bhakti: »Das Problem in diesem Land ist, daß nur wenige Menschen zu Rate gezogen werden, wenn es um so wichtige Geschichten geht.«}

KenFM
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
Die Situation in der Bundesrepublik Deutschland ist historisch einmalig. Noch nie war es Millionen Bürgern verboten, sich in Parks oder auf öffentlichen Plätzen zu versammeln. Wer es dennoch tut, sprich, wer den Mindestabstand von 1,5 m zu einem anderen Menschen unterschreitet, kann von der Polizei belangt werden.
Art. 8 des GG wurde auf unbeschränkte Zeit außer Kraft gesetzt. Legal, also verfassungskonform ist das nicht, was auch der ehemalige Innenminister Gerhard Baum im ARD-Magazin Monitor vom 2. April bestätigte. Wie aber kann das sein? Wie kann es sein, dass sich Bundeskanzlerin Merkel nicht an die Verfassung hält, ohne dafür belangt zu werden? Ist das noch ein Rechtsstaat oder eher die Vorstufe einer Diktatur, die Covid-19 als Trojanisches Pferd benutzt, um das Land dauerhaft und unbegrenzt nach Regel zu regieren, die vom Souverän, dem Volk, überhaupt nicht autorisiert wurden.
Der Shutdown der Republik wird mit der behaupteten außergewöhnlichen Gefährlichkeit der neuesten Mutation des Corona-Virus begründet. Nur, ist Covid-19 tatsächlich ein Killer-Virus?
Die Zahlen des RKI kann man als schwer frisiert bezeichnen, denn sie unterscheiden nicht, ob ein Mensch an oder mit Corona gestorben ist. Das RKI selber hat die Empfehlung herausgegeben, man möge auf Obduktionen verzichten. Wer es dennoch tat, wie Prof. Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechtsmedizin, kam zu völlig anderen Ergebnissen. Nämlich, keiner seiner „Corona-Toten“ war zuvor kerngesund. Im Gegenteil. Alle Patienten hatten über Jahre chronische Vorerkrankungen und waren steinalt.
Das alles ficht Merkel und ihre beiden Berater nicht an, Prof. Christian Drosten, Virologe an der Charité und Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Leiter des RKI und Facharzt für Veterinärmedizin.
Gibt es in der BRD auch Experten für Epidemien und mit der haben wir es schließlich zu tun? Ja. Es gibt viele, nur kommen die im Mainstream seit Wochen nicht zu Wort. Vorsatz oder Zufall?
KenFM traf sich jetzt mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Prof. Bhakdi hat sein Leben lang, sprich über 35 Jahre, im Fachbereich Infektionskrankheiten geforscht. Er kennt die Muster, wie sich Pandemien ausbreiten aus dem Effeff.
Prof. Bhakdi hält die Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung nicht nur medizinisch für kontraproduktiv, sie verlängern die Pandemie. Er hält die Corona-Maßnahmen auch für extrem gefährlich, was die demokratische Rechtsordnung des Landes angeht. Am 29. März veröffentlichte der Infektionsepidemiologe über YouTube einen offenen Brief an die Kanzlerin, in dem er fünf offene Fragen formuliert. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Botschaft gesehen. Viele haben reagiert. Merkel nicht. Die Massenmedien griffen Prof. Bhakdi vor allem für seine Art an. Sie wurde als zu präsidial kritisiert. Konkret, der Mann ist deshalb unseriös, weil er zu seriös ist.
Auf die Inhalte des Arztes ging kein Medium ein.
KenFM ließ Prof. Dr. Sucharit Bhakdi jetzt mehr als 60 Minuten zu Wort kommen. Was will der Mann? Was ist sein Motiv, sich direkt an Merkel zu richten? Wie gefährlich ist Covid-19 wirklich? Wie beurteilt Bhakdi den Shutdown aus medizinischer Sicht, und vor allem wovor warnt der Arzt dieses Land? Ist die BRD noch eine Demokratie oder wird es Zeit, dass sich die Bürger kollektiv erheben, um sich diese wieder zurückzuholen? Die Antworten des Professors auf diese Fragen haben es in sich.
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Polizei löst Demo gegen Corona-Auflagen auf {1:50}

faz
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
Die Berliner Polizei hat eine nicht genehmigte Demonstration aufgelöst. Mehrere Hundert Teilnehmer hatten sich in Berlin-Mitte versammelt um gegen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu protestieren, die im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus verhängt wurden. © REUTERS
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Hunderte Menschen bei Demo gegen Corona-Maßnahmen in Berlin {2:48}

Pannonien TiVi
Am 19.04.2020 veröffentlicht 
Die Berliner Polizei hat am Samstag (18. April) eine nicht autorisierte Demonstration gegen Regeln abgebrochen, die öffentliche Versammlungen von mehr als zwei Personen verbieten.
Mehrere hundert Demonstranten hatten sich zu einer sogenannten "hygienischen Mahnwache" versammelt, um auf die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in Deutschland zu reagieren und die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verlangsamen.
Die Polizei hielt mehrere Demonstranten zurück und teilte ihnen mit, dass sie den erforderlichen Abstand von 1,5 Metern zur nächsten Person nicht einhalten würden.
Die Organisatoren des Protestes, eine Gruppe namens "Kommunikationsbüro für demokratischen Widerstand", sagen auf ihrer Website, dass sie für "die Verfassung, die liberalen Rechte und die demokratische Gestaltung der neuen Wirtschaftsregeln durch das Volk selbst" stehen.
Die Website forderte die Teilnehmer auf, einen Abstand von zwei Metern voneinander einzuhalten und Gesichtsmasken zu tragen. Es wurde vorgeschlagen, dass Demonstranten die Polizei bitten sollten, diese Masken zur Verfügung zu stellen, und sagten, sie seien "Mangelware".
Es ist das vierte Wochenende in Folge, an dem die Gruppe zu Protesten in Berlin und anderen deutschen Städten aufgerufen hat.
Das deutsche Verfassungsgericht hat am Donnerstag (16. April) entschieden, dass die Deutschen das Recht haben, politische Proteste abzuhalten, wenn sie sich an die Regeln der sozialen Distanzierung halten.
Eine Gruppe junger Aktivisten hatte beim Gericht eine Petition eingereicht, nachdem die Behörden in der westlichen Stadt Gießen einen für diese Woche geplanten Protest verboten hatten. Die Aktivisten argumentierten, Deutschlands Sperrmaßnahmen verstießen gegen die Versammlungsfreiheit, ein zentraler Grundsatz der deutschen Verfassung.
Copyright: (c) 2020 Thomson Reuters
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Demo für Grundrechte | SWR Aktuell {1:34}

SWR
Am 18.04.2020 veröffentlicht 
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat einem Eilantrag gegen das Verbot einer Demonstration in Stuttgart an diesem Samstag stattgegeben. Die Stadt verletze den Kläger in seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, so die Richter.
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Krankenhäuser mit geringer Auslastung {2:10}

tagesschau
Am 18.04.2020 veröffentlicht 
Im Zuge der Corona-Krise mussten die Kliniken ihre Bettenkapazitäten für Covid-19-Patienten auf Kosten des Regelbetriebs ausbauen. Wie Gesundheitsminister Spahn gestern sagte, soll sich das von Mai an wieder schrittweise ändern. Dann sollen auch wieder verschobene Operationen durchgeführt werden. Eine wichtige Perspektive für viele Krankenhäuser, die durch die Umstellung derzeit weit unter ihrer normalen Auslastung sind.
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und zum Schluß das Wort zum Montag:
Herdenimmunität? @maiLab kommentiert in den tagesthemen {2:03}

tagesschau
Am 09.04.2020 veröffentlicht 
Mit Herdenimmunität meinen Wissenschaftler die Immunität eines so großen Prozentsatzes der Bevölkerung nach einer Infektionswelle, dass die weitere Ausbreitung der Krankheit zum Erliegen kommt.
Mehr zur Diskussion:
https://www.tagesschau.de/multimedia/…
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zu dieser schnellen Asiatin, die zur Geduld aufruft, siehe auch:
Coronahypnose Tag 78: Strategie-Geschwurbel bei Lanz, höhere Todeszahlen in Wuhan – und das Geschäft mit der Angst (Post, 17.04.2020)
- Coronahypnose, Tag 77: erfolgreiche Aufmerksamkeits-Lenkung – Schweinegrippe 2.0 (Post, 16.04.2020)

mein Kommentar:
Endlich mal eine gut integrierte Ausländerin! (inklusive Link zu ihrem YouTube-Kanal!!)
😂
Vielleicht eine Spur zu gut integriert…
Aber da die Dame sehr lernfähig zu sein scheint, wird sie sicher nicht untergehen!
😂

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Coronahypnose Tag 80: 120 Expertenstimmen und eine sehr wichtige Frage

Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten kritisieren den Umgang mit dem Coronavirus und die Anti-Corona-Maßnahmen.

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter auch etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie steht auch als beliebig verwendbare PDF-Datei zur Verfügung.

„Er untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚Jetzt ist der richtige Zeitpunkt‘, sagt Püschel dem ‚Hamburger Abendblatt‘. Er fügte hinzu: ‚Die Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‘ Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚eine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‘. Die Deutschen müssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarantäne. Die von ihm untersuchten Todesopfer hätten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚auch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben wären‘, sagte Püschel.“


Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

mehr:
- 120 Expertenstimmen zu Corona (Jens Bernert, Blauer Bote, 19.04.2020)
siehe auch:
Coronahypnose Tag 86: Die Todesrate (Post, 17.04.2020)

Update, 27.04.2020 – siehe auch:
Coronahypnose Tag 86: Die Todesrate (Post, 25.04.2020)
- Coronahypnose Tag 84: »Es wurde nur einer gehört: Prof. Drosten« (Post, 23.04.2020)
Coronahypnose Tag 83: Der schwedische Sonderweg – Thomas Gebauer – Die WHO und das Geld (Post, 22.04.2020)


Die große Frage:

Wie würde die jetzige Situation aussehen, wenn es alternative Medien wie Telepolis, KenFM,  NachDenkSeiten, Rubikon, Blauer Bote usw. nicht geben würde?






… und in der jetzigen Situation nicht vergessen:

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…die USA sind seit dem Zweiten Weltkrieg durch Angriffe auf andere Länder für den Tod von 20-30 Millionen Menschen verantwortlich.
(Mausfeld-Vortrag »Warum schweigen die Lämmer?« bei 39:00)

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Samstag, 18. April 2020

Coronahypnose, Tag 79: Es tut sich was, Hurra! … Nachtigall, ich hör Dir trapsen…

Corona 30 {29:33 – Start bei 7:15}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 18.04.2020 veröffentlicht 
Begleittext auf YouTube
siehe dazu:
- Keine medizinische Grundlage – Ärztepräsident kritisiert Corona-Maßnahmen (n-tv, 17.04.2020)

Coronahypnose, Medien und Dirk Pohlmann: Systemmedien – Mediensystem

Dirk Pohlmann: System-Medien {1:53:12 – Start bei 25:51 
– Pohlmann: »Im Ersten Rundfunkurteil sagt das BVG: ›Der Rundfunk ist mehr als nur "Medium" der öffentlichen Meinungsbildung, er ist ein eminenter Faktor der öffentlichen Meinungsbildung… [29:25] Pluralismus, Ausgewogenheit, Staatsferne‹«}

WIR - Wissen ist relevant
Am 18.04.2020 veröffentlicht
Zur Spendenseite: https://www.patreon.com/wissen_ist_re...
Wie gut sind unsere Medien?
Die Antwort auf diese Frage fällt sehr unterschiedlich aus. Anhand welcher Kriterien kann man eigentlich beurteilen, was „gut“ ist und was „schlecht“? Die meisten Diskussionen über die Medien finden im privaten Kreis statt. Falls in den Medien über Medien gesprochen wird, sollte man nicht mit allzu großer Selbstkritik oder systemischer Kritik rechnen. Abseits der üblichen politischen Diskussionen über den Ist-Zustand ist es interessant, sich dem Thema von der normativen Seite zu nähern, also den Soll-Zustand zu erörtern. Die wichtigste Quelle dafür ist das Bundesverfassungsgericht. Und die Logik.
Dirk Pohlmann, der Publizistik, Jura und Philosophie studierte, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Thema. Zuerst theoretisch als Student, dann aus der Binnenperspektive als Print und TV-Journalist und jetzt aus der Überblicksperspektive. Ihn interessiert, ob die Medien ihre systemische Aufgabe erfüllen, eine erstaunlich selten gestellt Frage - und wie ein gutes Mediensystem beschaffen sein müsste und funktionierte, wenn man es von den Zielen her denkt.
Kapitelübersicht:
0:06:48 Vertrauen in Medien und Politik in Zahlen
0:18:16 Wie es sein sollte - die Regeln des BVerfG
0:39:45 Ist der Staat eine Gefahr für die Demokratie?
1:03:08 Demütigung, soziale Isolation, Hate-Speech
1:15:00 Exkurs: Wissenschaft und Medien
1:26:16 Schweden und Olof Palme
1:40:49 Die größte Bedrohung der Pressefreiheit
W.I.R. - Wissen ist relevant!
WIR stellt Vorträge namhafter Wissenschaftler, Experten und Forscher ins Netz. WIR will, dass jeder, der wissen will, schnell und kostenfrei an dieses Wissen gelangt. Bildung als kollektiver Schlüssel in eine friedliche Zukunft. WIR will den Horizont der Menschen erweitern und damit die Basis für echte globale Demokratie schaffen 
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siehe auch:
Corona: Medien verbreiten weiter unbeirrt statistischen Unsinn (Urs P. Gasche, Info-Sperber, 26.04.2020)

Wie ARD & ZDF mit Kritikern umgehen - #BarCode mit Claudia Zimmermann & Bodo Schickentanz {1:40:18}

NuoViso.TV
Am 20.11.2018 veröffentlicht 
Ob vor oder hinter der Kamera oder dem Mikrofon, bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind tausende Mitarbeiter beschäftigt. Claudia Zimmermann war fast 40 Jahre als freie Journalistin für den WDR tätig. Bodo Schickentanz erstellte über 20 Jahre lang Grafiken für das ZDF. Im BarCode berichten beide, wie sie ihre Jobs verloren aufgrund von Ihnen geäußerter Kritik am Programm des eigenen Senders. Sowas wollte man nicht dulden und sorgte für eine fristlose Entlassung beider.
So geht es zu bei ARD & ZDF, wenn die eigenen Mitarbeiter eine eigene Meinung haben und noch dazu die "Frechheit" besitzen, diese öffentlich kundzutun.
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Die Rundfunkurteile des Bundesverfassungsgerichts (Jannis Müller-Rüster, Universität Göttingen, 2007 – PDF-Download)
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Freitag, 17. April 2020

Coronahypnose, Tag 78: Weiter mit dem faktenfreien Blindflug…

Vor mehr als zwei Wochen hatten die NachDenkSeiten auf die mangelnde Datenbasis hingewiesen, die den „Corona-Maßnahmen“ von Bund und Ländern zugrundeliegt. Leider hat sich an diesem Zustand – in dieser für Pandemieverhältnisse kleinen Ewigkeit – nicht viel geändert. Die vorhandenen Daten sind zwar Grund für Optimismus; aber da sie ebenso fragwürdig sind wie die vorherigen, negativen Daten, sind auch hier seriöse Aussagen so gut wie unmöglich. Belastbare Daten wird wohl erst eine großangelegte repräsentative Studie des RKI bringen – doch die beginnt erst Mitte Mai und mit Ergebnissen ist wohl erst im Sommer zu rechnen. Wollen die Regierungen das Land etwa so lange im Blindflug steuern?
gefunden im NDS-Artikel

Regierungen
mehr:
- Der Blindflug durch den Lockdown setzt sich fort (Jens Berger, NachDenkSeiten, 17.04.2020)
siehe auch:
Coronahypnose, Tag 78: Wie erhält man sinnlose Maßnahmen aufrecht? (Post, 17.04.2020)
- Coronahypnose Tag 78: Strategie-Geschwurbel bei Lanz, höhere Todeszahlen in Wuhan – und das Geschäft mit der Angst (Post, 17.04.2020)
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Coronahypnose, Tag 78: Wie erhält man sinnlose Maßnahmen aufrecht?

Neue RKI-Zahlen widersprechen Kanzlerin Merkel - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Homburg {13:56}

Punkt.PRERADOVIC
Am 17.04.2020 veröffentlicht 
Haben die Maßnahmen der Regierung gegen das Corona-Virus gewirkt? Nein, sagt der Finanzwissenschaftler Prof. Homburg. Die Reproduktionszahl 1, die die Kanzlerin als Erfolg des Lockdown präsentiert, war schon 2 Tage vor den Maßnahmen des 23.3.2020 erreicht. „Der Lockdown hat überhaupt keine Auswirkungen auf die Verbreitung des Virus“, so der ehemalige Regierungsberater von Kanzler Schröder. Außerdem sei die Pandemie in Europa so gut wie vorbei, meint Prof. Homburg und verweist auf die neusten Zahlen des Euromomo. Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4:
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/...
Link RKI -Modellierung von Beispielszenarien 20.3.: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N...
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also ganz langsam:
Preradovic erwähnt die Studie der Helmholtz-Gesellschaft, auf die sich Kanzlerin Merkel in ihrer Pressekonferenz vom 14.04.2020 beruft. Diese Helmholtz-Studie ist unter folgendem Link abrufbar:
- „Systemische Epidemiologische Analyse der COVID-19-Epidemie“ (helmholtz.de, 13.04.2020 – PDF)
Der erste Satz des vierten Absatzes auf der ersten Seite lautet:
»Es besteht Einigkeit, dass die derzeitig beobachtete Verlangsamung der Ausbreitung des Virus in Deutschland auf die Einhaltung der verhängten Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung zurück zu führen ist.«
Einen Tag nach der Stellungnahme der Helmholtz-Gesellschaft veröffentlicht das Robert-Koch-Institut ein Bulletin, welches unter folgendem Link abrufbar ist:
- Epidemiologisches Bulletin: Schätzung der aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2- Epidemie in Deutschland – Nowcasting (rki.de, online vorab: 15.04.2020 – PDF)
Unten auf S. 14 des Bulletins findet sich folgende Grafik:
Aus dem Epidemiologischen Bulletin 17/20 des Robert-Koch-Instituts 
vom 23.04.2020, S. 14

im Subtext der obigen Abbildung 5 wird auf folgende Maßnahmen verwiesen:
9. März: Absage großer Veranstaltungen in verschiedenen Bundesländern (bei über 1.000 Teilnehmer)
16. März: Bund-Länder-Vereinbarung zu Leitlinien gegen die Ausbreitung des Coronavirus
23. März: Bundesweit umfangreiches Kontaktverbot
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In obigem Video wird diese Grafik aus dem RKI-Bulletin vom 15.04. eingeblendet und Prof. Homburg sagt: »Die Reproduktionsrate sinkt am am 20. März unter 1.«
Wie auf der Grafik zu erkennen ist, bleibt bis zum 09. April (bis zu diesem Tag ist der R-Verlauf abgebildet) ungfähr gleich.
Dann trifft Prof Homburg zwei Aussagen:
1. »Der Lockdown war nicht nötig, weil die Reproduktionsrate schon unter 1 war.« und
2. »Er zeigte keine Wirkung, weil R nach dem 23.03. [Lockdown-Datum] nicht weiter gefallen ist.«
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Corona 29 {21:35 – Start bei 8:11 – Schiffmann: »Die Reproduktionszahl ist unter 1. Das war das, was Sie gefordert haben! Haltet Euch an Euer Wort, und macht das, was Ihr gesagt habt!«}

Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 17.04.2020 veröffentlicht 
Die Basisreproduktionsrate liegt bei 0,7 und das RKI sieht keinen Grund die Massnahmen zu beenden. International hat sich gezeigt, dass die Massnahmen sinnlos sind. Unverändert wird versucht Panik zu erzeugen, entgegen der vom RKI selbst bestätigten Datenlage
siehe dazu auch:
- Coronahypnose Tag 78: Strategie-Geschwurbel bei Lanz, höhere Todeszahlen in Wuhan – und das Geschäft mit der Angst (Post, 17.04.2020)
Corona-Krise: Die Wahrheit über Sterblichkeitsraten - Prof. Nida-Rümelin {18:39 – Start bei 3:19 – Nida-Rümelin: »Es muß sicher sein, daß das zeitlich befristet ist, ich empfehle auch sehr den staatlichen Autoritäten, von vorneherein zu sagen: Bis wann sind aus deren Sicht welche Maßnahmen erforderlich…«}

Argumentorik: Menschen Überzeugen mit Wlad
Am 31.03.2020 veröffentlicht 
Aus aktuellem Anlass spreche ich heute mit dem Philosophen und Ethiker Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin über das Coronavirus und seine Auswirkungen auf uns alle.


CORONA: Ärzte fordern mehr Aufklärung! {1:29}

Dr. med. Marc Fiddike - ganzheitliche Medizin und psychologische Therapie - HH
Am 17.04.2020 veröffentlicht 
KONTAKT:
Mail: kontakt@aerzte-fuer-aufklaerung.de
Web: https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!
alle erleben derzeit eine schwierige Situation im Umgang mit COVID-19. Die meisten sind auf die eine oder andere Weise betroffen. Wir kritisieren die aktuellen Maßnahmen als überzogen. Von den Verantwortlichen fordern wir eine transparente Aufarbeitung der Zahlen. Obduktionen als Nachweis für tatsächlich an COVID-19 Verstorbene sind in ganz Deutschland dringend geboten.
Es ist nicht zu erwarten, dass durch eine Impfung die Situation grundsätzlich gelöst würde. Es stellt sich zudem die Frage: Wie wollen wir im nächsten Jahr beim Auftreten eines anderen Virus der Situation begegnen?
Wir sind Ärzte
Gemeinsam fordern wir mehr Aufklärung und überlegen, was wir als Ärzte beitragen und tun können.
Unser aller Fachwissen ist gefragt und wir freuen uns auf IHRE Ideen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, schließen Sie sich gerne über den Link oben an.
Denn: Gemeinsam erreichen wir mehr für eine gesunde Zukunft!
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Walter Weber, Arzt - Hamburg
Heiko Schöning, Arzt - Hamburg
Olav Müller-Liebenau, Arzt - Hamburg
Marc Fiddike, Arzt - Hamburg
Axel Arlt, Arzt - Hamburg
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Betreiber des Youtube-Kanals:
https://www.ganzheitsarzt.de/


siehe auch:

Coronahypnose, Tag 77: erfolgreiche Aufmerksamkeits-Lenkung – Schweinegrippe 2.0 (Post, 16.04.2020)

Quelle: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?, Wikipedia
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