Samstag, 29. August 2020

Corona: Ein Leserbrief

Vorbemerkung: 
Vor einiger Zeit veröffentlichte der Deutschlandfunk ein Interview mit Anselm Lenz.
Daraufhin schrieb Jürn Kruse einen Artikel auf »Übermedien«, in welchem er Anselm Lenz’ Äußerungen in dem Interview als dermaßen verstiegen darstellte, daß er den Drang empfunden habe, »in die Tischkante zu beißen«…
Fazit: Mit solchen Menschen kann man nicht reden!
Da die Kommentare sich in Diskussionen über die Anzahl der Demonstranten am 01.08. d.J. in Berlin verloren, wage ich hier mal, mich als Verschwörungstheoretiker zu outen und harre der Dinge… also:

Betr.: Kommentar Jürn Kruse, VERSCHWÖRUNGSIDEOLOGE IM INTERVIEW

Oder soll man es lassen? Ja., uebermedien.de, 12.08.2020

 

 

Über die Unmöglichkeit, seltsame Fakten mit einfachen Modellen zu erklären

 

In diesen seltsamen Zeiten geschehen seltsame Dinge…

Dieser Satz soll tiefgründig klingen, dabei ist er einfach nur ein Pleonasmus.

Würden keine seltsamen Dinge geschehen, würden wir diese Zeit auch nicht seltsam nennen.

Seltsame Dinge sind Vorgänge, die man sich mit den gängigen Erklärungsmustern nicht zufriedenstellend erklären kann. 

Wenn man es könnte, würde man sie nicht mehr seltsam nennen.

 

Was ich damit zum Audruck bringen will:

Sprache ist ein ganz wesentliches Element zur Herstellung der Situation, in der wir uns befinden!

Exakt müßte dieser Satz lauten:

Sprache ist ein ganz wesentliches Element zur Herstellung des Bildes der Situation, in der wir uns zu befinden glauben. 

Siehe dazu das Gemälde von René Magritte: La trahison des images (1929, Wikipedia-Link) [17]

Man kann es natürlich so kompliziert machen wie Michel Foucault[18], man kann es aber auch ganz einfach formulieren:

Das Bild einer Sache ist nicht die Sache selbst.


DAS wissenschaftliche Institut, welches die Regierung berät, das RKI, nennt positiv Getestete »Infizierte« und »aktive Fälle« und suggeriert (auf seinem Dashboard) durch das Feld »Genesene«, die positiv Getesteten seien zuvor krank gewesen.

Damit wird ein bestimmtes Bild erzeugt.

Und alle MSM machen mit…

Wie krank ist das denn?

 

Anselm Lenz ist bei dem öffentlichen Versuch, aus dem Stand heraus ein griffiges und nachvollziehbares Erklärungsmodell für die seltsam hohe Anzahl an Seltsamkeiten zu stricken, krachend gescheitert.

Klar!

Es wäre klüger gewesen, einfach zu sagen: »Das weiß nicht nicht.« oder »Dafür habe ich keine schlüssige Erklärung.«

Aber Lenz hat sich in diesen seltsamen und belastenden Zeiten »hinreißen« lassen.

Lenz ist damit der Nächste, auf den wir unsere (nicht durch das Virus, sondern durch die Berichterstattung und durch die Maßnahmen) aufgestaute Aggressivität lenken können…

Danke! Gratuliere! Ein Bekloppter mehr!

 

 

Herr Lenz befand und befindet sich noch immer in einer psychischen Ausnahmesituation – wie wir alle – und jeder geht auf die eine oder andere Art und Weise damit um…

 

Ich will zwei Dinge rüberbringen:

1. Diese Ausnahmesituation ist vor allem eine psychische und wird NICHT durch eine Virus-Epidemie erzeugt 

(und ob es eine Pandemie ist, wird ja inzwischen nicht mehr von der Realität sondern durch eine WHO-Definition bestimmt – ähnlich wie der Planet Pluto aus unserem Planetensystem hinausdefiniert wurde), 

sondern durch Informationen 

(mit einem bestimmten »Spin« – siehe auch den Artikel »Spindoctor« auf Wikipedia), 

die wir von bestimmten Leuten – und vor allem von den sogenannten Mainstream-Medien (künftig abgekürzt: MSM) – erhalten. 


Was wir von der Gesellschaft und ihrer Welt wissen, wissen wir fast ausschließlich durch die Massenmedien. Gleichzeitig haben wir jedoch den Verdacht, daß dieses Wissen manipuliert wird. Zumindest kommt es extrem selektiv zustande, gesteuert zum Beispiel durch wenige Faktoren, die den Nachrichtenwert von Informationen bestimmen oder Unterhaltungssendungen attraktiv erscheinen lassen. Aber dies Gegenwissen wirkt sich nicht aus. Die Realität ist so hinzunehmen, wie sie von den Massenmedien präsentiert und rekursiv, auf sich selbst aufbauend, reproduziert wird.
[Niklas Luhmann, Die Realität der Massenmedien [19], Westdeutscher Verlag, 2. Auflage, 1996, Umschlagseite – PDF – gefunden bei traumawien.at, 
Hervorhebungen von mir]

 

Beispiel einer Panik-Meldung: »Das Virus frißt sich durch Amerika.«

Wer denkt da an einen Kanarienvogel oder einen Maikäfer oder an ein Küken?!

 



2. Bill Gates ist am Zustandekommen dieser Ausnahmesituation in hohem Maße mitbeteiligt.

Dumme Frage: 

Wie kommt es eigentlich, daß jemand der sich hunderte und aberhunderte von Millionen von Dollars durch Steuervermeidung zusammenklaut und das Geld dann in eine Stiftung reinsteckt, daß der dann »Philantrop« genannt wird? 

DAS ist doch verrückt!! 

Aber es ist eine allgemein akzeptierte Verrücktheit, deshalb wird sie nicht zur Kenntnis genommen.

(übrigens: schon mal was von »Philanthrokapitalismus« gehört?)

 

 

Zurück zu Pkt 1: Die RKI-gestützte Labor-Pandemie

Jeder Test hat eine Sensitivität und eine Spezifität. (zur Erklärung: siehe Wikipedia)

Wenn man die Spezifität (in Prozent) von 100 [%] subtrahiert, erhält man die Falsch-Positiven-Rate.

In einem vor drei Monaten durchgeführten Ringversuch mit 463 Laboren wurde die Falsch-Positiven-Rate des verwendeten SARS-CoV-2-Tests mit durchschnittlich 1,8% bestimmt. [1],[2] (Ein neuerer Test ist mir nicht bekannt.)

 

Im Täglichen Lagebericht zur Corona-Krankheit-2019 vom 26.08.2020[3] des RKI findet sich auf Seite 12 dieTabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland(Stand 25.08.2020)

Alle Positiven-Raten seit der 22. Kalenderwoche (KW) sind kleiner oder gleich 1,1%. 
(1 Ausreißer: 25. KW – 1,37%)

 

Wenn wir von einer Falsch-Positiven-Rate von nur 1% ausgehen, messen wir derzeit nur noch Hausnummern, da fast alle in Spalte 4 (Positivenrate[%]) angegebenen Werte 1 oder kleiner sind.

Ist das nicht seltsam?

Ist es nicht seltsam, daß die Testanzahl von der 23. bis zur letzten (34.) Woche kontinuierlich (von 340.000 auf inzwischen 987.000) gestiegen, die Positvenrate aber gleichgeblieben ist?

Kann mir jemand einen MSM-Artikel nennen, in welchem die Problematik hoher Testzahlen bei niedriger Inzidenz – und steigender Testzahlen bei gleichbleibender Positiven-Rate – diskutiert wird?

Was ist mit den Faktenchecker-Söldnertruppen von Faktenfuchs, Correctiv (oder was für blumige Namen sich diese Jungs sonst noch geben)?

übrigens: schon mal was von der »Integrity Initiative« gehört?

 

Das Einzige, was mich an dieser Covid-19-Erkrankung wirklich nachdenklich stimmt, ist die augenscheinlich – im Vergleich zur Influenza – relativ hohe Anzahl foudroyant verlaufender und mit hoher Sterblichkeit einhergehender Pneumonien.

Aber dafür gibt’s ja leider noch keine Statistik…

 

 

 

Pkt. 2:

Einflußnahme durch die Bill & Melinda Gates-Stiftung auf Organisationen und Zeitschriften: 

In seinem am 30.06.2020 veröffentlichten Wikihausen-Video [4] thematisiert Markus Fiedler eine mögliche Einflußnahme der BMGS (Bill & Melinda Gates-Stiftung) auf die Spiegel-Berichterstattung, erwähnt die Spende der BMGS an den Spiegel in Höhe von 2,3 mio EUR und vergleicht zwei Spiegel-Artikel (des gleichen Autors) aus den Jahren 2007[5] und 2018[6], die sich in ihrer Aussage-Tendenz merkwürdig unterscheiden.

Die Spenden der BMGS, insbesondere auch an Zeitschriftenverlage – und nicht nur an den Spiegel[11] – , wurden von einige Autoren kritisch begleitet[7],[8],[9],[10],[13]

Und auch die kritische Begleitung wurde kritisch begleitet: [12]

 

an dieser Stelle übrigens Dank und Hochachtung an Stefan Niggemeier für seinen »Super-Symbolbilder«-Post vom 16.11.2014[16]. (Ich erinnere an dieser Stelle an den Kommentar von Leser »Gurdi« vom 16.11.2014, 15:51h)

 

 

»Auch das Gutachten 2005 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt fest: ›Ärzte sind sich zwar der werbenden, verzerrenden Darstellung der produktbezogenen Information bewusst. Sie leugnen jedoch – trotz gegenteiliger empirischer Befunde – häufig, dass diese ihr Verhalten beeinflussen. Sie glauben vielfach an ihre persönliche Immunität gegenüber den Marketingmaßnahmen der Industrie…‹

Es ist kennzeichnend für die ›gefühlte Unabhängigkeit‹ von Ärzten, dass sie laut Umfrage zu 61% der Meinung sind, dass Industriewerbung und Kontakte ihr eigenes Verschreibungsverhalten nicht beeinflussen würde, nur 16 % dies jedoch für ihre KollegInnen annehmen (!).«[14]

 

Frage:
Kann mir jemand eine Studie benennen, die darauf schließen läßt, daß Journalisten gegen die Beeinflussung durch finanzielle Zuwendungen besser gewappnet sind als Ärzte?

 

 

 

 

Pkt. 3: 

Zusatzfrage, scheinbar völlig Off-Topic

(Es gab da früher mal eine Quizshow, da konnte man mit der Zusatzfrage alles rausreißen…)

 

also bitte anschnallen:

Anfang Juni 2001 (also ein halbes Jahr vor 9/11) fanden zwei Anti-Terror-Stabsübungen der nordamerikanischen Luftabwehr (NORAD) statt: Amalgam Virgo 01 und Amalgam Virgo 02. [15]

 

Frage:

Kann mir jemand – ohne Zuhilfenahme einer Verschwörungstheorie – erklären, wie es kommt, daß auf dem Deckblatt des Übungsplans ein Konterfei von Osama Bin Laden zu sehen ist?

Viel Vergnügen!

 

 

 

 

Quellen:

[1] 

Urs P. Gasche, Auch ohne neue Corona-Fälle steigen die «Fallzahlen» weiter!

Link:

https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Auch-ohne-neue-Falle-von-Corona-steigen-die-Fallzahlen-weiter

 

[2]

Zeichhart, Kammel, Kommentar zum Extra Ringversuch Gruppe 340 Virusgenom-Nachweis – SARS-CoV-2, aktualisiert am 03.06.2020

Link:

https://www.instand-ev.de/System/rv-files/340%20DE%20SARS-CoV-2%20Genom%20April%202020%2020200502j.pdf

 

[3]

[Quelle:Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (Stand: 26.08.2020), S. 12

Link:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-26-de.pdf?__blob=publicationFile

 

[4]

wikihausen,Manipulation von medizinischen Themen in der Wikipedia | #41 Wikihausen{1:19:38}

Link: 

https://www.youtube.com/watch?v=WhtZvZwrNsY

 

[5]

Marc Pitzke, Wirbel um Stiftung – Gates tut Gutes mit schlecht gemachtem Geld, spiegel.de, 13.07.2007

Link:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/wirbel-um-stiftung-gates-tut-gutes-mit-schlecht-gemachtem-geld-a-459521.html

 

[6]

Marc Pitzke, Zu Besuch bei Bill Gates – Rastlos in Seattle, spiegel.de, 18.09.2018

Link:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bill-gates-stiftung-reagiert-auf-kritik-an-entwicklungshilfe-a-1228391.html

 

[7]

Kai Michel, Was ist schlecht daran, wenn Bill Gates Gutes tut?, Telepolis, 05.09.2001

Link:

https://www.heise.de/tp/features/Was-ist-schlecht-daran-wenn-Bill-Gates-Gutes-tut-3452338.html

 

[8]

Gerhard Strate, Der ideale Dünger für neue Verschwörungstheorien, Cicero, 22.05.2020

Link:

https://www.cicero.de/innenpolitik/spiegel-magazin-foerderung-bill-gates-duenger-verschwoerungstheorien-corona-proteste

 

[9]

Sandi Doughton, Gates Foundation gives $20M to BBC charity arm, Seattle Times, 03.03.2011

Link:

https://www.seattletimes.com/seattle-news/gates-foundation-gives-20m-to-bbc-charity-arm/

 

[10]

Jens Martens Karolin Seitz, Gestiftete Entwicklung? – Die Kooperation zwischen der deutschen Entwicklungspolitik und privaten Stiftungen, misereor.de, Januar 2017, PDF

Link:

https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/studie-gestiftete-entwicklung.pdf

 

[11]

Oliver Ness, Spiegel-Gate(s), mmm.verdi.de, 08.01.2020

Link:

https://mmm.verdi.de/beruf/spiegel-gates-63537

 

[12]

Stefan Niggemeier, „Cicero“ düngt Verschwörungstheorie über Bill Gates und den „Spiegel“, uebermedien.de, 22.05.2020

Link:

https://uebermedien.de/49330/cicero-duengt-verschwoerungstheorie-ueber-bill-gates-und-den-spiegel/

 

[13]

Kathrin Hartmann, Die Privatisierung der Weltrettung, Frankfurter Rundschau, 09.01.2019

Link:

https://www.fr.de/wirtschaft/privatisierung-weltrettung-11077940.html

 

[14]

V. Aderhold, D. Lehmkuhl, Material zum Verhältnis Psychiatrie und Pharmaindustrie, in: Der Mast muß weg, 1/2008

Link:

http://www.der-mast-muss-weg.de/pdf/Mobilfunk_Politik/Psychiatrie%20und%20Pharmaindustrie%20Fassung%202.pdf

Originalzitat:
Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Gutachten 2005, Bundestagsdrucksache 15/5670 v. 09.06.2005, Pkt. 843, S. 334f. – PDF

Link:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/056/1505670.pdf

 

[15]

Amalgam Virgo (engl. Wikipedia, abgerufen am 21.08.2020)

Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Amalgam_Virgo

 

[16]

Super-Symbolbilder: „Putin, einsam und verlassen“ (stefan-niggemeier.de, 16.11.2014)

Link:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/19865/super-symbolbilder-putin-einsam-und-verlassen/
siehe dazu auch das Video auf Vimeo:
https://vimeo.com/111979727


[17]

La trahison des images [Wikipedia, zuletzt abgerufen am 29.08.2020]
Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/La_trahison_des_images


[18]

Das Malen ist das Denken (Marie Sophie Beckmann, Schirn Mag, 03.04.2017)

Link:

https://www.schirn.de/magazin/kontext/magritte/rene_magritte_michel_foucault_ceci_n_est_pas_une_pipe/


[19]

Da der alte Link nicht mehr funktioniert:

Die Realität der Massenmedien. Von Niklas Luhmann (Buchladen Neuer Weg, 24.07.2016)

[20]

Integrity Initiative: Britische Beeinflussungskampagne gegen Russland?

Link:

https://roths-splitter.blogspot.com/2019/01/integrity-initiative-britische.html

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Mittwoch, 26. August 2020

Die aktuellen Zahlen der Tests und das Verbot der Demo in Berlin

In der vergangenen Woche wurden fast 1 Million Menschen getestet.
Wie jeder sehen kann, hat sich seit KW22 an der Positiven-Rate nichts mehr geändert. 
siehe dazu:
- Corona: Wie treibe ich heute die Panik hoch? Und wie mache ich das, ohne mich juristisch angreifbar zu machen? (Post, 21.08.2020)

Berlin hat mehrere Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verboten. Grund sei, dass sich die Teilnehmer nicht an Hygieneregeln halten. Berlin solle nicht als „Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht“ werden.
mehr: 
- Berlin verbietet Corona-Demonstrationen am Wochenende (Welt, 26.08.2020, Stand: 14:02h)


BREAKING NEWS Demo in Berlin verboten! {3:19}

5 IDEEN 
Livestream 26.08.2020  
Text u. Links: YouTube
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Corona-Demo in Berlin verboten: Ein Appell an die Verantwortlichen! (Raphael Bonelli) {6:32}
RPP Institut 
Am 26.08.2020 veröffentlicht 
Corona Aktuell: Die Corona-Demo in Berlin wurde soeben verboten. Wo wir das Ganze enden?
Ein Appell an die Verantwortlichen!

Die Entscheidung der Polizei, Demonstrationen gegen die Corona-Politik in Berlin zu verbieten, hat zu Kontroversen geführt. Die Berliner Senatsverwaltung wehrt sich gegen den Vorwurf, eine politische Entscheidung getroffen zu haben. Die Gegenproteste bleiben weiterhin erlaubt. Rechtsextreme stacheln derweil zum „Sturm auf Berlin“ an.
mehr:
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BREAKING!! BILDZEITUNG REAGIERT! LIVE {26:15}
Samuel Eckert 
Am 23.02.2018 veröffentlicht 
Veranstaltungen in Berlin wurden offiziell verboten. Wir sprechen über die Einzelheiten und was jetzt passiert.
mehr Text u. Links: YouTube
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Am 23.02.2018 veröffentlicht 
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Wikihausen: Gates Watch 02 und Gates Watch 03

Gates Watch 02 - Bill Gates, Hans Dampf in allen Gassen. Maren Schmidt | Wikihausen im Interview {54:26}

wikihausen  
Am 03.08.2020 veröffentlicht 
Themen in dieser Sendung:
- Pandemrix und die Schweinegrippe, Pharmahersteller wusste um das Risiko für Narkolepsie
- Bill Gates investiert nicht nur in Impfungen
- Verbindungen zwischen Leopoldinern und Bill Gates
- Karl Lauterbach (SPD) und Impfungen
- Bill Gates und seine Privatfirma mit Atomkraft

Gates Watch 03 - Bill Gates, genmanipulierte Insekten und Klimawandel | Wikihausen im Interview {51:31}

wikihausen  
Am 26.08.2020 veröffentlicht 
Themen dieser Sendung:
Bill gates und seine Investitionen abseits von Impfungen:
- Gen-Drive, CRISPR Cas
- Freisetzung von Transgenen Gelbfieber-Mücken
- Klimawandel stoppen: Mission Innovation - Break Through Energy coalition - Vereinigung der Ultramilliadäre
- Aliko Dangote- Weltbank fördert weltgrößte Erdölraffinerie - wie ist das vereinbar mit CO2 -Reduktion?
- Bill Gates ist außerdem befreundet mit Aliko Dangote

siehe auch:

Corona – Neue Studie: Sperren und Maskenmandate führen nicht zu reduzierten COVID-Übertragungsraten oder Todesfällen

Ein neues Arbeitspapier des National Bureau of Economic Research (NBER) von Andrew Atkeson, Karen Kopecky und Tao Zha konzentrierte sich auf Länder und US-Bundesstaaten mit mehr als 1.000 COVID-Todesfällen Ende Juli. Insgesamt umfasste die Studie 25 US-Bundesstaaten und 23 Länder. 

Basierend auf ihrer Analyse präsentieren die Autoren vier „stilisierte Fakten“ zu COVID-19:

  1. Sobald eine Region 25 COVID-Todesfälle erreicht hat, sinkt die Wachstumsrate der Todesfälle pro Tag innerhalb eines Monats auf ungefähr Null. Mit anderen Worten, unabhängig von Land oder Staat und seiner Politik steigen die Todesfälle pro Tag innerhalb von 20 bis 30 Tagen nach Überschreiten einer Schwelle von 25 Todesfällen nicht mehr an. 
  2. Sobald dies geschieht, beginnen die Todesfälle pro Tag entweder zu sinken oder der Trend bleibt unverändert. 
  3. Die Variabilität der Todesfälle in den Regionen ist seit Beginn der Epidemie stark zurückgegangen und bleibt gering. Alle untersuchten Staaten, alle untersuchten Länder sind sich in ihren Trends ähnlicher geworden und sind es geblieben. 
  4. Die Beobachtungen 1-3 legen nahe, dass die effektive Reproduktionszahl R nach den ersten 30 Tagen der Epidemie weltweit um eins schwebte. 

Die Schlussfolgerung des Papiers lautet, dass die oben beobachteten Datentrends wahrscheinlich darauf hinweisen, dass nichtpharmazeutische Interventionen (NPIs) – wie Sperrungen, Schließungen, Reisebeschränkungen, Bestellungen für zu Hause bleiben, Verbote von Veranstaltungen, Quarantänen, Ausgangssperren und Maskenmandate – das Virus nicht zu beeinflussen scheinen Übertragungsraten insgesamt.

Warum? Weil diese Richtlinien in ihrem Zeitpunkt und ihrer Umsetzung in den einzelnen Ländern und Staaten unterschiedlich waren, die Trends bei den Ergebnissen jedoch nicht.

mehr:
- Sperren und Maskenmandate führen nicht zu reduzierten COVID-Übertragungsraten oder Todesfällen, so eine neue Studie (Stephen C. Miller, American Institute für Economic Research, 26.08.2020 – Google-Übersetzer)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Dienstag, 25. August 2020

Die Fallzahlenepidemie

Das einzige wirklich Dramatische an Corona ist die Anzahl der positiv Getesten — ein Zahlenspiel, das sich weitgehend vom realen Krankheitsgeschehen abgekoppelt hat.
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Wir bezweifeln, ob alles, was man uns da seit Anfang des Jahres über ein „neuartiges Virus“ erzählt hat, stimmt. Wir wissen, dass der Test auf das Virus in seiner Funktionalität und Ausführung zweifelhaft ist — und zwar weltweit. Und es scheint klar, dass die dem Virus zugeschriebenen Krankheiten und Symptome so unspezifisch sind, dass es willkürlich erscheint, sie allein diesem Erreger zuzuordnen. Aber selbst wenn man über all das großzügig hinwegsieht, bleibt vieles an dieser „Pandemie“, die uns tagtäglich um die Ohren gehauen wird, höchst zweifelhaft. Der Autor erklärt uns warum.
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Sowohl die Fall- als auch die Sterbezahlen sind mit reichlich Fragezeichen versehen. Die Regierung und deren weisungsgebundenen Bundesbehörden schaffen es nicht, die vielen offenen Fragen zu klären — ein Armutszeugnis sondersgleichen nach mittlerweile einem halben Jahr Notstandsgesetzgebung. Für mich als Wissenschaftler ist es völlig unverständlich, wieso in diesen Bundesbehörden, aber auch in vielen anderen, mit dem verfassungsmäßigen Recht auf freie Forschung und Lehre ausgestatteten Einrichtungen die naheliegendsten Fragen ununtersucht bleiben.

Ich habe mich beispielsweise gefragt, wie wohl das Verhältnis von „Fällen“ zu Toten ist.

In den Medien aber auch vonseiten der Wissenschaft und der Bundesbehörden werden Fälle mit Infizierten und Infizierte mit Erkrankten gleichgesetzt.

Wenn beide Zahlen genau das widerspiegeln, was man sich naiv darunter vorstellt, sollte deren Verhältnis in etwa konstant sein. Das Verhältnis von Fällen zu Toten ist für mich ein Beispiel für die im vorherigen Absatz behaupteten „naheliegendsten Fragen“. Eine solche Auswertung würde ich als Bachelorarbeit vergeben, für eine Masterarbeit wäre sie definitiv zu dünn.

Beim Vergleich der Fall- und Sterbezahlen ergibt sich eine Schwierigkeit. Die beiden Ereignisse — auf die jeweils betroffene Person bezogen — finden nicht am gleichen Tag statt. Die Sterbefälle treten im Mittel etwa 14 Tage nach der Meldung des positiven Testergebnisses bei den Gesundheitsämtern ein. Daher muss man die Sterbezahlen um 14 Tage zurückdatieren, damit die beiden Kurven synchron verlaufen.

Die zuständige Bundesbehörde verfügt über die Krankengeschichte eines jeden Toten. Daher könnte sie genauer arbeiten, als ich es hier tue. Die Behörde müsste nicht mit dem Mittelwert von 14 Tagen arbeiten, weil sie jeden Tag der positiven Testung kennt und sogar auf den Tag der Ansteckung (a1) zurückrechnen könnte, wenn sie nur ihre Arbeit machen würde.

Die Ergebnisse meiner Untersuchungen sind in den folgenden beiden Abbildungen zu sehen. In der ersten Abbildung (lineare Darstellung) sieht man, wie synchron die beiden Kurven in der Anfangszeit der Epidemie verlaufen sind. Weil die Sterbezahlen inzwischen viel kleiner sind als im März, kann man in der linearen Darstellung diesbezüglich mittlerweile keine Entwicklung mehr erkennen.

In der zweiten Abbildung (logarithmische Darstellung) erkennt man, dass die Fallzahlen und die Sterbezahlen seit spätestens Mitte Juni — eigentlich schon seit Mitte Mai — entkoppelt sind. Was auch immer bei den Fallzahlen geschieht: Es hat nicht die geringste Auswirkung auf die Sterbezahlen (1, b1).

mehr:
- Die Fallzahlenepidemie (Ruben Schattevoy, Rubikon, 25.08.2020)
siehe auch:
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Datenschutz-Putsch im Corona-Windschatten: Nach dem gläsernen Patienten jetzt die allgemeine Bürgernummer

Das Innenministerium hat einen Gesetzentwurf für ein registerübergreifendes Identitätsmanagement erstellt, mit dem die Steuernummer zur Personenkennziffer wird.

Auf Eckpunkte für einen virtuellen Zusammenschluss der Melderegister und zahlreicher anderer behördlicher Datenbanken hatte sich die große Koalition jüngst bereits geeinigt, nun hat das Bundesinnenministerium einen Referentenentwurf zur "Einführung einer Identifikationsnummer in die öffentliche Verwaltung" vorgelegt. Ressortchef Horst Seehofer (CSU) bleibt demnach bei dem Vorhaben, die Steuer-ID zu einer allgemeine Bürgernummer für alle möglichen Ämter zu erweitern.

Kommen soll laut dem Papier mit Stand Ende Juli, das Netzpolitik.org veröffentlicht hat, eine Identifikationsnummer, um die mit dem Onlinezugangsgesetz (OZG) vorgesehenen E-Government-Dienste mithilfe der relevanten Verwaltungsregister von Bund und Ländern umzusetzen. Die Kennung soll gewährleisten, dass sogenannte Basisdaten natürlicher Personen "von einer dafür verantwortlichen Stelle auf Inkonsistenzen geprüft, verlässlich gepflegt, aktualisiert und bereitgestellt werden".

mehr:
siehe auch:
Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) lehnt die von der Bundesregierung in Betracht gezogene Nutzung von einheitlichen, verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen zur direkten Identifizierung von Bürgerinnen und Bürgern ab. Bei den zum Anschluss von Arztpraxen an die Telematik Infrastruktur des Gesundheitswesens (TI) verwendeten Konnektoren, sieht die DSK eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung von Arztpraxen und der Gesellschaft für Telematikanwendungen (gematik).

Wichtigstes Thema der DSK-Zwischenkonferenz am 12.09.2019 in Mainz war die von der Bundesregierung geplante Modernisierung der Registerlandschaft in Deutschland und der in diesem Zusammenhang diskutierten Einführung von verwaltungsübergreifenden Personenkennzeichen bzw. Identifikatoren. […]

Da es die gesetzliche Aufgabe der gematik ist, den operativen und sicheren Betrieb der TI zu gewährleisten und sie in diesem Rahmen die Mittel für die Datenverarbeitung in der TI wesentlich bestimmt, kam die DSK zu der Auffassung, dass der gematik neben den Betreibern der Arztpraxen eine datenschutzrechtliche Mitverantwortung für die Konnektoren zufällt. Um diese Verantwortungsteilung künftig rechtssicher zu regeln, empfiehlt die DSK dem Gesetzgeber, hier eine normenklare gesetzliche Regelung zu schaffen. 

[DSK positioniert sich zu Personenkennzeichen und Verantwortlichkeit in der Telematik Infrastruktur, bfdi.bund.de, 13.09.2019 – Hervorhebungen von mir]


mein Kommentar:
Während wir uns über Demonstrationsrecht und Demo-Teilnehmerzahlen die Köpfe heißreden, achten wir nicht auf den Gorilla…

selective attention test {1:21}

Daniel Simons
Am 10.03.2010 veröffentlicht 
The original, world-famous awareness test from Daniel Simons and Christopher Chabris. Check out our book and website for more information (www.theinvisiblegorilla.com) 
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Tinder und die romantische Liebe

Wissenschaftler untersuchten Persönlichkeitszüge der Nutzer und ob sie ein Jahr später in einer romantischen Beziehung waren

Die Rate der Singles und kinderlosen Menschen steigt bekanntlich seit Jahren in vielen westlichen, aber auch in asiatischen Ländern. Vor allem die dynamischen, globalisierten Großstädte sind oft auch Single-Hauptstädte. Das lässt, oberflächlich betrachtet, bereits am Erfolg des Online-Datings zweifeln. Denn das gibt es ja nun immerhin schon seit über 20 Jahren. Ist es also doch nicht so einfach, mit dem Klicken, Wischen und Chatten den Traumpartner oder die Traumpartnerin zu finden?

Zudem ist für die Unternehmen, die mit Online-Dating ihr Geld verdienen, die Partnersuche lukrativer als die Beziehungsfindung. Marktwirtschaftlich gesehen springt für die Plattformbetreiber am meisten dabei heraus, wenn sie ihre User langfristig binden können. Dafür muss natürlich der Erfolg zum Greifen nah sein, vor allem dann, wenn Userinnen und User für den Service bezahlen. Wenn also die Branche wächst, gleichzeitig aber auch die Rate der Singles, dann scheint das Bild vom Esel zutreffend, der ewig der Karotte am Stock hinterherläuft, ohne sie jemals zu kriegen.

Alternativ könnte es natürlich auch sein, dass viele Nutzer gar nicht nach festen Beziehungen aus sind, sondern eher nach flüchtigen Kontakten suchen, Stichwort "Casual Dating". Warum sich auch langfristig binden, wenn ein paar Klicks weiter schon eine viel bessere Partnerin, ein viel besserer Partner warten könnte? Beziehungen, in denen beide Partner (wissentlich) weiter nach einem besseren Match suchen, passen natürlich in die Welt der Selbstoptimierer. Denn in dieser ist der Status quo ja nie gut genug (Der Preis fürs "perfekte Leben").

Die psychologische Kraft des Traums vom perfekten Match sollte man nicht unterschätzen. An der Sozialgeschichte des Datens, das so erst um 1900 entstand und mit der Landflucht zu tun hatte, lässt sich übrigens ablesen, wie stark ökonomische Rahmenbedingungen unser soziales Netzwerk prägen. Hierzu schrieb die Harvard-Historikerin Moira Weigel in jüngerer Zeit ein interessantes Sachbuch ("Labor of Love: The Invention of Dating", 2016), allerdings mit einem starken Schwerpunkt auf die USA.

mehr:
- Führt die bekannte Dating-App Tinder zum Beziehungserfolg? (Stephan Schleim, Telepolis, 24.08.2020)
siehe auch:
- Keine Lust mehr auf Beziehung? (Post, 05.02.2019)
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Montag, 24. August 2020

Kabarettreifes Interview zu Corona im spanischen Fernsehen – einfach wunderbar. Weitersagen bitte!

Dieses Interview des spanischen Staatsfernsehens RTVE mit dem spanischen Arzt Dr. Luis Benito ist lehrreich, und es anzuschauen, ist ein reines Vergnügen – wenn die erkennbaren Manipulationen und die Verdummungsabsicht nicht so traurig wären. NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser kennen die auch hier genutzten Tricks schon, zum Beispiel auf der Zahl der Neuinfektionen herumzureiten, ohne eine Relation zu der Zahl der Tests oder der wirklich Kranken herzustellen. Wir bringen diesen Vorgang in unserer Reihe „Doku interessanten Kabaretts“ unter. Es ist wirklich kabarettreif, was sich das spanische Staatsfernsehen hier leistet. Und es ist für uns von Bedeutung, weil sich viele unserer Medien das gleiche Vergnügen leisten. Albrecht Müller.

Im konkreten Fall des Interviews beim spanischen Fernsehen kommt es zu einem besonderen Vorgang, den wir meines Wissens leider hier in Deutschland bisher noch nicht erlebt haben: Weil die interviewende Journalistin total versagt, wird das Interview mit dem Hinweis, es habe Alarm ausgelöst, unterbrochen. Es schaltet sich ein männlicher Journalist ein. Dieser verschlimmbessert den Eindruck – durch seine grobe, rechthaberische Art des Interviewens und zum Beispiel durch den Hinweis, er sähe die Menschen in den Straßen an Corona sterben. Und dann leistet er auch noch einen wunderbaren Offenbarungseid. Er meint: Wir haben 24 Stunden am Tag nichts anderes berichtet. Da müsse das doch wahr sein mit der Pandemie.

mehr:
siehe auch:
Auch ohne neue Corona-Fälle steigen die «Fallzahlen» weiter! (Urs P. Gasche, Info-Sperber, 19.06.2020)
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Stream - Spanisches Staatsfernsehen interviewt Dr. Luis de Benito der die Propaganda kritisiert {7:38}
David Lechner 
Am 19.08.2020 veröffentlicht 
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Corona: Du sollst den Nutzen von Impfungen nicht anzweifeln!

Eine Impfung, auch SchutzimpfungVakzination (älter Vaccination) oder Vakzinierung (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca, ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen.[1] Sie dient der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Stoffe. Impfungen wurden als vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten entwickelt. Später wurden für Krebsimmuntherapien auch Krebsimpfstoffe entwickelt.

Eine vorbeugende Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger und wird daher auch als Aktiv-Impfung oder aktive Schutzimpfung bezeichnet. Ziel der aktiven Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zu befähigen, auf eine Infektion mit dem Erreger so rasch und wirksam zu reagieren, dass daraus keine oder nur eine abgeschwächte Infektionskrankheit resultiert. Es wird zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterschieden; zu letzteren gehören auch Toxoidimpfstoffe. Dagegen handelt es sich bei der Passiv-Impfung (auch Heilimpfung) um eine lediglich passive Immunisierung durch Gabe von Antikörpern.

Derzeit stehen Impfungen gegen eine Vielzahl von viralen und bakteriellen Infektionskrankheiten zur Verfügung. Weitere Impfstoffe gegen einige bedeutsame Infektionskrankheiten und gegen chronische Infektionen, die Krebs begünstigen, sind derzeit in Entwicklung.

[Impfung, Wikipedia, abgerufen am 24.08.2020]

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Das Narrativ der Meinungshoheit lautet, dass Impfkampagnen schon immer ein wahrer Segen, eine pure Erfolgsgeschichte gewesen seien. Auch das hat dazu beigetragen, in den Bevölkerungen dem perspektivischen Impfen gegen das SARS-CoV-2 als Heilsbringer entgegenzufiebern, und die Zeit bis dahin mit sozialer Distanzierung und Maskenzwang zu überstehen. Das ist fatal. Nicht nur weil die Natur von Coronaviren dieses Vorhaben — gelinde gesagt — abenteuerlich erscheinen lässt. Schwerer wiegt, dass die Geschichte der Impfungen eine Reihe dunkler Flecke aufzuweisen hat. Hierzu eine weitere Analyse von Oliver Märtens.

Der Dokumentarfilm “Lethal Injection — The Story of Vaccination” von Clint Richardson enthält eine Vielzahl spektakulärer und absolut Mainstream-untauglicher Aussagen (v1). Das Gleiche gilt für seine Quellenwahl. Unerhörterweise wird an einer Stelle sogar ein gewisser Dr. Wolfgang Wodarg zitiert, ausgerechnet im Zusammenhang mit der Schweinegrippe, die man als “Vorübung” des heutigen COVID-19-Geschehens interpretieren könnte. Einige der Aussagen des Films sollen an dieser Stelle auf deutsch und somit nochmals einer weiteren Anzahl von Menschen zur Kenntnis gebracht werden, aber nicht um diesen Film als Sammlung absoluter Wahrheit zu fördern.

Ganz im Gegenteil, sind die Leser ausdrücklich aufgefordert, kritische Distanz zu wahren, eigene Recherchen anzustellen und unabhängig zu urteilen. Auch sind sie herzlich eingeladen, sich den Film selbst in voller Länge anzuschauen. Wesentliche Teile seiner Inhalte werden hier ausgeklammert, da im Folgenden die Irrwege der Impfungen als roter Faden dienen sollen. Die Diskussion, zum Beispiel von nervenschädigenden Impfwirkungsverstärkern — auch bekannt als Adjuvanzien (1) -, der wenig rühmlichen Geschichte der Pharmaindustrie (2), des desaströsen Einflusses von Stiftungen auf medizinische Forschung und Lehre (3) sowie die heutigen finanziellen wie auch personellen Verquickungen zwischen Medizin und Staat mit ihren vielfältigen Interessenkonflikten und Korruptionspotenzialen (4) ist daher an anderer Stelle zu führen.

mehr:
siehe auch:
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»Auch das Gutachten 2005 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt fest:
݀rzte sind sich zwar der werbenden, verzerrenden Darstellung der produktbezogenen Information bewusst.
Sie leugnen jedoch – trotz gegenteiliger empirischer Befunde – häufig, dass diese ihr Verhalten beeinflussen. Sie glauben vielfach an ihre persönliche Immunität gegenüber den Marketingmaßnahmen der Industrie…‹
Es ist kennzeichnend für die ›gefühlte Unabhängigkeit‹ von Ärzten, dass sie laut Umfrage zu 61% der Meinung sind, dass Industriewerbung und Kontakte ihr eigenes Verschreibungsverhalten nicht beeinflussen würde, nur 16 % dies jedoch für ihre KollegInnen annehmen (!).«
[Quelle: V. Aderhold, D. Lehmkuhl, Material zum Verhältnis Psychiatrie und Pharmaindustrie, in: Der Mast muß weg, 1/2008, S. 5f. Hervorhebungen durch die Verfasser, PDF, sehr lesenswert!
[Originalzitat: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, Gutachten 2005, Bundestagsdrucksache 15/5670 v. 09.06.2005, Pkt. 843, S. 334f. – PDF]

mein Kommentar:
Sollten Spiegel-Autoren – im Gegensatz zu Ärzten – tatsächlich immun sein gegen finanzielle Beeinflussung? 😂
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Corona unlimited – besorgniserregtes Polit-Gelaber aus Bayern: »Das Virus ist immer noch da!«

Söder zu Corona-Maßnahmen: „Müssen die Zügel jetzt wieder anziehen“ {1:11}

Handelsblatt 
Am 24.08.2020 veröffentlicht 
Der bayerische Ministerpräsident hat die steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland als „besorgniserregend“ beschrieben. Zur Bekämpfung der Pandemie fordert er ein einheitlicheres Vorgehen der Bundesländer bei Maßnahmen und Bußgeldern.
siehe auch:

Sonntag, 23. August 2020

Corona: Die Epidemiologie-Spezialisten profilieren sich…

ALPTRAUM CORONA-VIRUS: Kramp-Karrenbauer fordert bundesweite Maskenpflicht {2:17}

WELT Nachrichtensender  
Am 23.08.2020 veröffentlicht 
Text: YouTube
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mein Kommentar:
Worin besteht jetzt der Alptraum? In dem Virus oder in dem dummen Zeugs, was einige Leute da von sich geben?
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Die zweite Welle ist nicht (!) da

Kommentar: Anstieg der Corona-Tests und Anstieg der Infiziertenzahlen - Wer hinterfragt, ist Relativierer

Ihre sehr berechtigte Frage: "Hat die erhöhte Zahl an positiv Testungen auch etwas mit der Ausweitung der Testkapazitäten zu tun?", muss man sicherlich mit 'teilweise ja' beantworten.

Jens Spahn (CDU), Bundesgesundheitsminister auf der Bundespressekonferenz, Anfang August

Zwei Dinge stehen fest: Die Zahl der durchgeführten Corona-Tests steigt. Die Zahl der registrierten Corona-Fälle steigt. Die Zahl der durchgeführten Corona-Tests steigt gerade sogar bis an die Kapazitätsgrenze vieler Labore. Ein Zusammenhang zwischen beidem scheint naheliegend, denn wer mehr sucht, findet natürlich auch mehr.

Trotzdem suggerieren dieser Tage viele Medien, es gebe einen solchen Zusammenhang nicht und konstruieren stattdessen die Gefahr einer zweiten Infektions-Welle. Damit dienen sie vor allem der Karriere-Agenda bestimmter Politiker, vor allem aus der Union. "Die zweite Welle ist schon da", behauptet zum Beispiel der bayerische Ministerpräsident Markus Söder seit Anfang August.

Mitunter offenbaren solche Medienberichte eine gewisse Unfähigkeit (oder ist es Unwillen?), einfache Zahlen zu lesen oder Zitate zu verstehen und Fakten zu überprüfen.

Als Exempel hat sich der Autor einen Beitrag des Bayerischen Rundfunks (BR) vom 8. August ausgesucht; es könnte allerdings auch der Beitrag eines anderen Mediums sein.

mehr:
- Die zweite Welle ist nicht (!) da (Rüdiger Suchsland, Telepolis, 23.08.2020)
siehe auch:
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Corona: Schiffmann unter Feuer…

Fail: SPIEGEL TV (angeblich) versucht Dr. Bodo Schiffmann auszutricksen. Auch Fail. {15:43}

Brüderle TV 
Am 22.08.2020 veröffentlicht 
Text bei YouTube
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Epidemiologe Dr. Norbert Schwarz: Corona ist kein Killer-Virus!

Epidemiologe Dr. Norbert Schwarz: Corona ist kein Killer-Virus! {32:31}

KenFM  
Am 23.08.2020 veröffentlicht 
Text:
siehe auch:

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