Mittwoch, 21. Oktober 2020

Black Panthers

Kritisiert, bewundert und gefürchtet: Die Black Panther Party, gegründet im Kalifornien des Jahres 1967, sagte Rassismus und Unterdrückung den gewaltsamen Kampf an. Die zweiteilige Doku blickt hinter die Kulissen der legendären Gruppierung. Die erste Folge zeigt, wie sich die Black Panther Party formierte und die afroamerikanische Community zur Selbstverteidigung aufrief.

Als in den 1960er Jahren der Schlachtruf „Black Power“ immer mehr Resonanz gewann, formierte sich die Black Panther Party als militante Gruppierung der Bürgerrechtsbewegung. Die Dokumentation zeigt anhand von Interviews mit den Gründungsmitgliedern, was die Black Panthers von anderen Protestbewegungen der damaligen Zeit unterschied. Archivbilder rufen den einzigartigen Kleidungsstil der „schwarzen Panther“ in Erinnerung: schwarze Sonnenbrille, Lederjacke, soldatischer Schritt und eine ausladende Afrofrisur, die zu verkünden schien – „Black is beautiful!“. Rhetorisch inspiriert wurde die Bewegung durch die separatistischen Statements von Malcolm X, der die weiße Vormachtstellung anprangerte und sich seiner Rolle in der Geschichte durchaus bewusst war. Die Black Panthers demonstrierten gegen die willkürlichen Verhaftungen in den Schwarzenvierteln und stellten politische Forderungen, wie etwa das Recht auf Beschäftigung, Bildung und würdiges Wohnen. Als nordstaatliches Pendant zur Bürgerrechtsbewegung in den Südstaaten stellten sie auch das kapitalistische System an sich infrage. Ihre Devise: Damit jeder Schwarze im Land frei sein kann, muss sich das ganze System verändern. Die Black Panther Party faszinierte zeitgenössische Intellektuelle wie den jungen Schriftsteller Eldridge Cleaver und wurde auf den studentischen Campussen als revolutionäre Avantgarde gehandelt. Nach der Ermordung von Martin Luther King und mehreren blutigen Auseinandersetzungen mit der Polizei und dem FBI radikalisierte sich die Bewegung jedoch zunehmend.
mehr:
- Black Panthers (arte-Mediathek, 13.10.2020, verfügbar bis 14.10.2021)
siehe auch:
- xxx (Post, )
x
x

Fundgrube – „Was mich am Fernsehen stört“ - Loriot 1979

„Was mich am Fernsehen stört“ - Loriot 1979 {2:32}

Gunnar Kaiser  
Am 19.10.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
x
siehe auch:

Thomas Berthold – Ein Fußballweltmeister mit Courage

Thomas Berthold – Ein Fußballweltmeister mit Courage {1:18:38}

kenfm@tcode.kenfm.de  
Am 18.10.2020 veröffentlicht 
Thomas Berthold, der Fußballweltmeister von 1990, war schon immer jemand, der seinen Mund aufgemacht hat. Jetzt gehört er zu den ganz wenigen Prominenten, die sich kritisch in der Corona-Krise äußern. Er ist ein Idol für Generationen von Fußballbegeisterten und von daher ist dies ein historisches und wichtiges Interview.
Thomas Berthold ist ein Insider, der viele Strukturen durchschauen kann, weil er mit ihnen erfolgreich geworden ist. Die meisten Sportler, Musiker und Künstler halten sich jedoch zurück, weil sie genau wissen, dass der Mainstream nicht verzeiht und trotzdem bröckelt inzwischen die „Omertà“ des Schweigens. Nach und nach kommen die Mutigen zum Vorschein, wie Michael Wendler, Dieter Hallervorden, Nena, Xavier Naidoo oder der Basketballspieler Joshiko Saibou und seine Freundin Alexandra Wester.
Es besteht große Hoffnung, dass es in den nächsten Monaten noch viel mehr werden und dass der Bann der Sprach- und Tatenlosigkeit gebrochen wird. Thomas Berthold geht mit einem großen Beispiel voran, für eine demokratische Meinungsfreiheit ohne Angst.
Das Team von Kai Stuht bedankt sich ganz herzlich bei Euch.
x
x

x

Hinter der Angst verschwindet das Leben


Entsetzen über Bilder aus Intensivstationen? So sieht es auf jeder aus! Virengefahr auf Oberflächen? Nur bei völliger Dunkelheit!

Red. Chirurg und Publizist Bernd Hontschik ist gelegentlicher Gastautor von Infosperber.

Religionskriege wegen Masken

Auf meinem Schreibtisch türmt sich ein Berg auf wie noch nie, ein riesiger Stapel Papier, Dokumente, Kolumnen, Stellungnahmen, Features, Kommentare, wissenschaftliche Artikel, Tabellen und Grafiken. So riesig der Stapel, so einzig das Thema: Corona. Alles ist gesagt, zu jeder nur erdenklichen Fragestellung, zu jedem möglichen und tatsächlichen Problem, mit dem dieses Virus unsere Gesellschaft konfrontiert. Und zu jedem Problem gibt es die gegensätzlichsten Auffassungen, was wieder neue Probleme verursacht.

Nehmen wir zum Beispiel die Masken. Für die einen sind sie ein Hindernis für Erreger, verschieden gut und wirksam je nach Qualität der Maske, selbstverständlicher Teil eines Schutzkonzepts. Für die anderen sind sie entwürdigend, behindernd, ganz und gar sinnlos, ineffektiv gegen das Virus, stattdessen geradezu infektionsfördernd, ja sogar von Todesfällen durch die Atemmasken ist im Netz zu lesen. Ich staune. Vierzig Jahre lang habe ich tagaus, tagein mit Masken gearbeitet, im OP, auf Intensivstation, in der Notfallambulanz und in meiner Praxis. Zwar habe ich in all den Jahren keine Lösung für das Problem der beschlagenen Brille gefunden. Lästig ist das. Aber dass man mit Atemmasken Religionskriege entfesseln kann, das verblüfft mich schon. Für die Masken gilt jedoch wie für alle anderen Fragen: Es ist alles gesagt. Dazu kann ich nichts Neues beitragen.

Ich kann aber berichten, was mich bewegt: Überall ist Angst. Wir möchten ins Kino gehen, rufen Freunde an: Nein, ins Kino möchten sie nicht mit uns gehen, davor haben sie Angst. Wir gehen ins Theater. Wir wundern uns, wie leicht wir Karten bekommen. Sind denn nicht viele Sitzplätze gesperrt, wegen des gebotenen Abstands? Im Zuschauerraum sehen wir dann, dass von den wenigen erlaubten Sitzplätzen viele nicht besetzt sind. Man traut sich nicht ins Theater: Angst. Andere Bekannte lassen bis heute ihre Putzfrau nicht mehr in die Wohnung. Überall Angst.
mehr:
- Hinter der Angst verschwindet das Leben (Bernd Hontschik, Info-Sperber, 21.10.2020)
siehe auch:
Keinen Bock mehr auf Coronazahlen (Post, 20.10.2020)
x
x

Zahlreiche Zeugen sagen zugunsten von Julian Assange aus

Das Verfahren zur Auslieferung des WikiLeak-Gründers hat in den grossen Medien kein grosses Echo gefunden.

Anfang Oktober endete in London die Auslieferungsanhörung gegen den WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Zahlreiche Juristen, Journalisten, Informatiker, Bürgerrechtler und weitere Personen sagten als Zeugen zugunsten von Assange aus. Das Urteil wird anfangs Januar erwartet. Die Anhörung spielte sich nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Im Old Bailey, dem Zentralen Strafgerichtshof in der Londoner City, wurden gerade einmal fünf Sitze für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Prozessbeobachtern wie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurde der Zugang zum Gericht am ersten Anhörungstag verweigert. Was die Organisation als «sehr beunruhigend» bezeichnete.

Der WikiLeaks-Gründer wurde während der fast drei Wochen dauernden Anhörung durch eine kugelsichere Glasbox getrennt von seinen Anwälten, was die Kommunikation erschwerte. Doch dies stellte nicht nur bei der Auslieferungsanhörung selbst ein Problem dar: Der Zugang zu seinen Anwälten wurde Assange in den letzten sechs Monaten gänzlich verweigert.

Fast alle grossen Medien berichteten lediglich am Rande über den Prozess, bei dem viel auf dem Spiel steht: Die US-Regierung fordert die Auslieferung des 49-jährigen Australiers, der seit April 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh sitzt, weil er gegen Kautionsauflagen verstossen habe. Sie hat ihn   beim Hacken von Computern angeklagt. Auch wirft sie Assange vor, durch die Publikation von Informationen, welche die nationale Verteidigung («National Defense») betreffen, gegen das US-amerikanische Spionagegesetz von 1917 (Espionage Act) verstossen zu haben. Zudem beschuldigt sie Assange, durch die Veröffentlichung der US-Botschaftsdepeschen – auch bekannt als Cablegate – US-Informanten in Lebensgefahr gebracht zu haben. Bei einer Auslieferung drohen Assange in den USA bis zu 175 Jahre Haft.
mehr:
- Zahlreiche Zeugen sagen zugunsten von Julian Assange aus (Rafael Lutz, Info-Sperber, 21.10.2020)
siehe auch:
x
x

Dienstag, 20. Oktober 2020

An die eigene Nase fassen:
Würde unsere hysteriegeile Gesellschaft heutzutage die Hongkong-Grippe aushalten?

==========

 Die als Hongkong-Grippe bezeichnete Infektionskrankheit brach im Juli 1968 in Hongkong aus, wobei unklar geblieben ist, ob die Viren der Hongkong-Grippe zuvor bereits in der Volksrepublik China umgelaufen sind.[1] Die weltweite Ausbreitung der Viren verursachte die letzte große Influenza-Pandemie des 20. Jahrhunderts. Weltweit starben zwischen 1968 und 1970 rund eine Million Menschen;[2][3] andere Zahlen sprechen von 750.000 bis 2 Millionen Toten.

In der Bundesrepublik Deutschland gab es im Winterhalbjahr 1969/70 den schwersten Ausbruch der Hongkong-Grippe – eine Epidemie.[4] Genaue Fallzahlen sind damals im Gewirr der föderalen Zuständigkeiten nicht erhoben worden, allerdings wurde im Nachhinein eine Übersterblichkeit von rund 40.000 Toten für die Bundesrepublik festgestellt.[5]

Verursacht wurde die Hongkong-Grippe durch eine Infektion mit dem Influenzavirus A/H3N2 in der Variante A/Hong Kong/1/1968 H3N2.[6] Im Vergleich zur verwandten Asiatischen Grippe von 1957 verlief die Hongkong-Grippe milder, weil die Immunabwehr der meisten Menschen Antikörper gegen das Influenzavirus A/H2N2 enthielt, das 1957 die Asiatische Grippe ausgelöst hatte und dem Influenzavirus A/H3N2 ähnelte. Zum Stillstand kam die Ausbreitung der Hongkong-Grippe erst nach dem Erreichen einer Herdenimmunität.[7]

Die Hongkong-Grippe entstand aus einer Kombination von Geflügelpest auslösenden Viren und bereits unter Menschen zirkulierenden Influenzaviren. Dieser Vorgang wird als Reassortierung und das Ergebnis der genetischen Neukombination als Antigenshift bezeichnet.

[Hongkong-Grippe, Wikpedia, abgerufen am 20.10.2020]

==========

Der Spiegel berichtet in seiner aktuellen Ausgabe ebenfalls über die schwerste Grippe, die Deutschland in der Nachkriegszeit traf. Die Hongkong-Grippe mit der Bezeichnung A1/1968 H3N2 sorgte dafür, dass im Winter 1969/70 Schulen geschlossen wurden und in manchen Wirtschaftsbereichen die Produktion heruntergefahren wurde - jedoch zumeist nur als Reaktion auf einen Ausbruch in dem Betrieb oder in einer Schule. Nicht präventiv aus Gesundheitsvorsorge. 

Die Zustände in den Kliniken seien teilweise verheerend gewesen. Es mussten Notbetten aufgestellt werden, teilweise lagen Erkranke auf Fluren und in Badezimmern. In West-Berlin herrschte ein Bestattungsnotstand, berichtet der Spiegel. Särge mussten in Gewächshäusern des Gartenbauamts Wedding oder in der Wilmersdorfer Bezirksgärtnerei gelagert werden. 

Hongkong-Grippe in München: Kliniken „randvoll belegt“

Auch in München seien alle Kliniken „randvoll belegt“, meldete das Münchner Krankenhausreferat damals. Rund 30 Prozent der Schwestern erkrankten und fielen aus. Zustände, die an gegenwärtige Bilder aus italienischen Kliniken erinnern - und Deutschland ohne Shutdown möglicherweise auch beim Coronavirus gedroht hätten.
 
Politiker reagierten empathielos auf die Hongkong-Grippe – man setzte auf Herdenimmunität

Wissenschafts- und Medizinhistoriker wie David Rengeling, Malte Thießen oder Wilfried Witte recherchierten, wie die Bundesrepublik mit dem damaligen Ausbruch umging. Ihr Ergebnis ist erschütternd: Politiker und Behörden hätten mit einer erstaunlichen Empathielosigkeit reagiert.

Mehr noch: Bereits rund zehn Jahre zuvor, im Jahr 1957, wütete die Asiatische Grippe A/Singapore/1/57 in Deutschland. Obwohl auch daran etwa 30.000 Menschen in der BRD starben, war das Gesundheitssystem nur schlecht auf eine neue Pandemie vorbereitet. Thießen und Rengeling beurteilen das sogar als "Fahrlässigkeit", die vielen Tausenden das Leben kostete. 

Damals setzte die Politik auf Herdenimmunität*. Es gab keinen Shutdown des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens*. Ausgestanden war die Hongkong Grippe in Deutschland erst im Winter 1970. Bis dahin hatte eine ausreichend große Bevölkerungszahl mittlerweile Antikörper entwickelt und war immun. Die Ausbreitung des Virus wurde gestoppt.  
[Marel Görmann, „Aus kollektivem Gedächtnis total gelöscht“: 50.000 starben in BRD an Pandemie – die Politiker reagierten ganz anders, 27.04.2020]
 


Keinen Bock mehr auf Coronazahlen

Keinen Bock mehr auf Coronazahlen? - Teil 5

Vor wenigen Wochen sah es so aus, als hätte sich die Entwicklung bei den Positiv-Getesteten-Zahlen von der Entwicklung der Corona-Sterbezahlen nahezu abgekoppelt. Während ab Mitte Juli die Positivtests anstiegen, gab es bei den Todesfällen bis weit in den September hinein kaum eine Veränderung. Dann stieg die Zahl der Corona-Toten (wenn auch auf sehr niedrigem Niveau) wieder an.

Ist damit die Entspannungsphase bezüglich schwerer Covid-19-Fälle bis auf Weiteres beendet? Sind die verschiedenen Kennzahlen der Corona-Statistik derzeit so eng verschränkt, dass eine Verdopplung der Positivtests eine Verdopplung der schweren Krankheitsfälle nach sich zieht?

Im Folgenden möchte ich die statistische Entwicklung bei den Covid-19-Intensivpatienten in den Blick nehmen und an eine Messlatte erinnern, die zu Unrecht etwas aus dem Blick geraten ist: das Kriterium der Gesundheitssystem-Auslastung. Entsprechende Daten zur Intensivbetten-Belegung sind in hoher Qualität verfügbar: über das DIVI-Intensivregister.
mehr:
- Corona durch die DIVI-Brille betrachtet (Jopachim Schappert, Telepolis, 20.10.2020)

Ich kann die wohlwollende Kritik (Auch wenn sich die Rechnung als Zufallstreffer erweisen sollte, hat sie mehr mit Statistiktricks als mit Exponentialrechnung zu tun. Merkel hat sie präsentiert, um die Bedrohlichkeit des aktuellen Infektionsgeschehens zu betonen.) leider nicht gutheissen.

Dass Politiker wüste Spekulationen über die Zukunft absondern, für die sie ob deren Unverbindlichkeit nicht zur Rede gestellt weden können, ist normal. Merkel hat aber den Fehler gemacht, bereits vorliegende Daten irreführend zu interpretieren und damit dem Volk Angst einzujagen.
“Ich habe einfach eine Modellrechnung gemacht”, sagt Merkel nach dem Treffen mit den Länder-Regierungschefs. Im Juni habe es im Schnitt 300 Neuinfektionen am Tag gegeben, jetzt würden zuweilen bis zu 2400 gezählt. Also habe sich die Zahl in drei Monaten dreimal verdoppelt. “600, 1200, 2400”, rechnet Merkel vor.

Und dann verdoppelt sie weitere drei Mal - bis Weihnachten sind es noch drei Monate. “4800, 9600, 19200″, sagt die Kanzlerin. Verdopplung könne sehr schnell zu großen Fallzahlen führen. “Das wollte ich nur zeigen.”
Sie erweckt den Eindruck, die sich seit Juni monatlich verdoppelnden Fallzahlen bedeuteten eine exponentielle Ausbreitung des Virus. Das kann sie nur, weil sie wohlweislich die Erhöhung der Testungen im gleichen Zeitraum ebenso verschweigt wie die Tatsache, dass nur die relativen Zahlen der positiv Getesteten relevant sind und nicht die absoluten. Also der prozentuale Anteil der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten. Und der betrug im betreffenden Zeitraum knapp 1%, fast konstant mit geringfügigen Schwankungen.

Merkel betont also die Bedrohlichkeit des aktuellen Infektionsgeschehen mit irreführenden Berechnungen. Das macht sie, um die Seuchenstimmung aufrecht zu erhalten, der Bevölkerung Angst zu machen und ihr die Freude auf das Weihnachtsfest zu versauen.

Ich finde das ziemlich niedrig und denke, dass man sie auf diese Worte einmal wird festnageln können. 
 

[Kommentar von Woody Box,  Merkels Verdopplungstheorie ist eine böswillige Irreführung der Öffentlichkeit, 20.10.2020 13:00] 

mein Kommentar:
Merkel auf was festnageln? Echt jetzt? 😂
siehe auch:
- Ein großes Schweigen geht zu Ende (Peter Nowak, Telepolis, 20.10.2020)
Leitmedium ARD rudert zurück? (Post, 06.10.2020)

mein Kommentar:
Natürlich nicht, der Mainstream öffnet sich ganz langsam der Realität, um die Leute ruhigzuhalten!
x
x

Gesundheitsamt-Chef: „Auch wenn ich meine Beamten-Kariere auf Spiel setze …“


  Seit Corona die Welt beschäftigt, hat Dr. Friedrich Pürner (53) mehr als 500 Überstunden angehäuft. Der Facharzt und Epidemiologe leitet das Gesundheitsamt Aichach-Friedberg. Die Fragen und Sorgen der Bürger werden immer mehr. Der bayerische Beamte sieht viele Maßnahmen der Staatsregierung kritisch und versucht, Ängsten entgegenzusteuern.

Mit steigenden Fallzahlen steigt doch auch der Druck zum Handeln?

Pürner: Ja, die Zahlen steigen. Aber wir rechnen nur mit der Summe der positiv Getesteten, über die Erkrankten wissen wir nichts. Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen. Aber gehandelt wird derzeit nur, weil wir lediglich positive Befunde haben. Entscheidend für uns Epidemiologen ist: Wie krankmachend ist eine Erkrankung? Covid-19* ist eine Infektion. Es wird immer Menschen geben, die daran sterben oder krank werden. Auch Folgeschäden sind derzeit nicht ausgeschlossen. Vor allem Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen sind Risikogruppen. Allgemein ist das Risiko, an Corona schwer zu erkranken, relativ gering, daran zu sterben auch. Das ist nicht Ebola.

Die Politik versucht, mit einem Ampelsystem* die Lage in den Griff zu kriegen. Wie beurteilen Sie die Inzidenzwert-Strategie?

Pürner: Diese Strategie ist nicht richtig. Die Inzidenzen 35 und 50 pro 100.000 Einwohner sind willkürlich gewählt, außerdem besteht der Inzidenzwert nur aus allen Positiv-Getesteten. Man weiß nicht, wie viele Personen Symptome haben und damit krank sind. Es wäre klug, auf diejenigen zu schauen, die das Gesundheitssystem belasten.

mehr:
siehe auch:
x
x

Verunsicherung zur Informationsverhinderung

Zerschlagung der YouTube Community - Fünf vor zwölf oder später? {6:19}

Kai Stuht Creative Caravan  
Am 18.10.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
x
siehe auch:
x

"Politik macht Menschen falsche Hoffnung" - Medizinstatistiker Antes hinterfragt Corona-Maßnahmen

"Politik macht Menschen falsche Hoffnung" - Medizinstatistiker Antes hinterfragt Corona-Maßnahmen {6:06}

WELT Nachrichtensender  
Am 20.10.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube

Montag, 19. Oktober 2020

Corona und Macht

Die Geschichte wiederholt sich: Spahn fordert mehr alleinige Macht {10:11}

LION Media  
Am 19.10.2020 veröffentlicht 

Merkel Virologe Michael Meyer-Hermann finanziert von Gates - Impfstoff ohne Nadel? {9:27 – Start bei 2:55}

KranzTV  
Am 15.10.2020 veröffentlicht 
x
„Schauen wir uns eine Computersimulation von einem Virus an, das sich durch die Luft verbreitet, wie die Spanische Grippe von 1918“, sagt er. „Es würde sich sehr, sehr schnell verbreiten. In einer solchen Epidemie würden über 30 Millionen Menschen sterben. Das ist ein ernstes Problem, und wir sollten uns Sorgen machen.“
[Bill Gates, zit. in: Benno Wenz, Gabi Schlag, Impfstoffe der Zukunft – Wettlauf im Kampf gegen kommende Pandemien, Deutschlandfunk Kultur, 09.07.2020]
aus dem Ärmel:
Das Helmholtz-Institut hat in den letzten Jahren 10-15 mio von B&M Gates-Stiftung erhalten
Die BMGS hat in den letzten Jahren erkleckliche Summen gezahlt an: 
- WHO
- BBC
- Spiegel
- Correctiv
- Charité
- Helmholtz-Institut
zu Bill Gates siehe:

x

Corona: Auch in Aurich demonstrieren die »Vollpfosten«

Querdenken 494 Ostfriesland in Aurich {2:27}

AURICH.TV  
Am 19.10.2020 veröffentlicht 
x
x

x

Der Mainstream nimmt John Ioannidis zur Kenntnis!

Stanford-Professor John Ioannidis hat in einer Metastudie erneut die Sterblichkeit von Covid-19 untersucht - mit einem erstaunlichen Ergebnis. Ist die durch das Coronavirus verursachte Krankheit weniger tödlich als bisher angenommen?

  • Weltweit sterben Menschen an der neuartigen Lungenkrankheit Covid-19*.
  • Der Stanford-Professor John Ioannidis hat in einer Metastudie erneut die Sterblichkeit untersucht.
  • Das Ergebnis ist erstaunlich. Bei den Sterberaten gibt es große Differenzen.
Stanford - Es klang nach einer guten Nachricht, und die steckt wohl auch im Ergebnis einer neuen Covid-19*-Metastudie: Die Krankheit scheint in weniger Fällen tödlich zu verlaufen als früher angenommen. Doch die Botschaft des Autors war auch klar: Für die Entscheidungen der Politik können seine Erkenntnisse zwar hilfreich sein, man müsse sie aber differenziert betrachten.

Coronavirus-Studie: Stanford-Professor wertet 61 Studien weltweit aus

Urheber der Studie ist John Ioannidis, einer der derzeit meistzitierten Autoren in der Wissenschaftswelt. Der Professor für Medizin und Epidemiologie an der Universität Stanford hat 61 Studien aus der ganzen Welt ausgewertet, die aus Antikörpertest-Stichproben die tatsächliche Infiziertenrate in der jeweiligen Bevölkerung errechneten. Sie untersuchten also die Dunkelziffern der Corona-Fälle. Die Ergebnisse hat Ioannidis statistischen Korrekturen unterzogen und ins Verhältnis gesetzt zu den offiziellen Covid-19-Todesfällen in den Untersuchungsgebieten.
mehr:
siehe auch:
Pandemie-Erkenntnisse der WHO Neue Corona-Studie überrascht: So tödlich ist das Virus wirklich (Jan-Frederik Wendt, Hessische/Niedersächsiche Allgemeine, 19.10.2020)
Forscher: Corona-Todesrate ist wahrscheinlich geringer als 0,2 Prozent (Torsten Harmsen, Berliner Zeitung, 17.10.2020)
COVID-19: Wo ist die Evidenz? (Andreas Sönnichsen, Netzwerk Evidenzbasierte Medizin, 13.10.2020)
- „Der Fall Ioannidis“ (Ulrich Dirnagel, laborjournal.de, letzte Änderungen: 26.05.2020)
Beachte das Datum der Wodarg-Veröffentlichung!
x
x
Die Mehrheit der Menschen muss erkennen, dass die soziale Misere, vor allem die seit Jahren anhaltende kontinuierliche Senkung ihres Lebensstandards, aber auch der kulturelle Verfall und die zunehmende Unterwerfung der Gesellschaft unter autoritäre politische Strukturen ihre Ursachen im gegenwärtigen Finanzsystem hat. Auszug aus dem Buch „Wolff of Wall Street“, Promedia Verlag. Ernst Wolff

Fehleinschätzung: „Das Finanzsystem ist nur ein Teilbereich unserer Gesellschaft, den man nicht unbedingt verstehen muss.“


Die Fassade der parlamentarischen Demokratie hat es dem Finanzsektor ermöglicht, sich über Jahrhunderte hinweg weitgehend unkontrolliert zu entwickeln. Es sind aber noch zwei weitere Faktoren hinzugekommen, die ihm geholfen haben, beständig an Macht und Einfluss zu gewinnen: Zum einen hat die Bankenwelt im Laufe der Zeit eine eigene Fachsprache entwickelt, die Außenstehenden den Zugang erschwert und das Verständnis von Hintergründen und Zusammenhängen fast unmöglich macht. Zum anderen sind den meisten Menschen die Auswirkungen der Vorgänge im Finanzwesen auf das eigene Leben nicht bewusst.

Aus diesen Gründen nimmt das Finanzwesen in der Wahrnehmung der meisten Menschen bis heute einen eher untergeordneten Platz ein. Oft steht es auf einer Stufe mit anderen Teilbereichen der Gesellschaft wie dem Gesundheits- oder dem Ausbildungswesen, und in vielen Fällen erfährt es sogar noch weniger Aufmerksamkeit.

Diese Mischung aus Desinteresse und Unverständnis ist vom Finanzsektor im vergangenen halben Jahrhundert in historisch einmaliger Weise ausgenutzt worden und hat ihm dazu verholfen, von der internationalen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt zur stärksten Macht zu werden, die es jemals auf unserem Planeten gegeben hat – mit der Folge, dass unser gesamtes Leben heute bis ins kleinste Detail von den Vorgängen an den Finanzmärkten geprägt und beeinflusst wird.

Wie sind die Finanzmärkte so mächtig geworden?

Das gegenwärtige Finanzsystem ist am Ende des Zweiten Weltkrieges entstanden und spiegelt noch immer die damaligen Machtverhältnisse wider. Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Systems ist der US-Dollar, der 1944 zur globalen Leitwährung erklärt wurde und Ende der 1940er Jahre einen historischen Siegeszug um die Welt antrat, der als „Nachkriegsboom“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist.

Größter Nutznießer dieses Wirtschaftsaufschwungs waren die amerikanischen und europäischen Banken, die die Wirtschaft mit Krediten versorgten und daran glänzend verdienten. Als der Boom in der Mitte der 1970er Jahre zu Ende ging, ging aber auch die Nachfrage nach Krediten zurück, so dass die Banken sich nach anderen Verdienstmöglichkeiten umzusehen begannen.

Auf Grund ihrer in den vorangegangenen Jahrzehnten gewonnenen finanziellen Macht drängten sie die Politik, die rechtlichen Vorschriften für den Bankensektor zu lockern und ihnen so neue Profitquellen zu eröffnen. Das Drängen hatte Erfolg und setzte einen Prozess in Gang, der heute als Deregulierung bekannt ist und das Gesicht der Weltwirtschaft von Grund auf verändert hat.

Einer der wichtigsten Meilensteine der Deregulierung war die Zulassung von Hedgefonds. Dabei handelt es sich um Vermögensverwaltungen einer ultrareichen Klientel, die wie Banken arbeiten dürfen, ihren gesetzlichen Vorschriften aber nicht unterliegen. Dieser Schritt war die größte Machterweiterung, die die Banken in ihrer über 500-jährigen Geschichte erlebt hatten, denn er ermöglichte es ihnen, eigene Hedgefonds zu gründen und fortan all die Geschäfte zu betreiben, die ihnen zuvor verboten waren.

Die Zugeständnisse an die Finanzindustrie gingen allerdings noch weiter. Im Zuge der Deregulierung wurden auch Aktienrückkäufe, die zuvor als unlauteres Instrument zur Kursmanipulation verboten waren, erlaubt. In den angelsächsischen Ländern wurde das Trennbankensystem abgeschafft, das nach dem Börsencrash von 1929 zum Schutz von Bankkunden eingeführt worden war. Rund um die Welt wurden immer neue Steueroasen geschaffen, Briefkastenfirmen zugelassen und Bilanzvorschriften gelockert.

Besonders wichtig war die Einführung immer neuer Finanzprodukte, insbesondere von Derivaten. Auch wenn diese historisch einmal zur Absicherung von Risiken erfunden worden sind, handelt es sich bei ihnen in ihrer heutigen Form zum weitaus überwiegenden Teil um nichts anderes als um Wetten, mit denen Investoren auf zukünftige Preise, Kurse oder Zinssätze setzen. Ihr Umfang ist im vergangenen Vierteljahrhundert exponentiell gewachsen und nimmt heute den mit Abstand größten Platz im gesamten globalen Finanzgefüge ein.

Folge dieser Maßnahmen war ein ungezügeltes Wachstum des Finanzsektors, das zur „Finanzialisierung“ der gesamten Weltwirtschaft führte. Geld, das vorher in Form von Investitionen in die industrielle Produktion geflossen war, wanderte in immer größerer Menge in den Finanzsektor. Während die Realwirtschaft zu verkümmern begann, nahm die Spekulation an den Finanzmärkten exponentiell zu und verwandelte sie in ein globales Casino, in dem mit den Wetteinsätzen auch die Risiken immer weiter anstiegen.
mehr:
- Ein Tumor, der seinen Wirt tötet (Hinter den Schlagzeilen, 19.10.2020)
siehe auch:
x
x

Corona in Schweden: Kein Lockdown, keine Masken, kein Abstand

Corona in Schweden: Kein Lockdown, keine Masken, kein Abstand {2:45}

BILD  
Am 19.10.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube
x

Sonntag, 18. Oktober 2020

Gunnar Kaiser: Die zweite Welle kommt!

Die zweite Welle kommt! {12:53}

Gunnar Kaiser  
Am 18.10.2020 veröffentlicht 
Quelle:
La deuxième vague n’est pas virale mais économique et sociale : l'appel de 250 intellectuels
https://www.marianne.net/agora/tribun...
weiterer Text und Links: YouTube
x
x

x

Maskenpflicht: Körperverletzung im Amt?

Das der Bundesregierung unterstellte Robert Koch-Institut empfiehlt eine situative Maskenpflicht für die Allgemeinheit im öffentlichen Raum. Nach eigenem Bekunden stützt sich die Behörde dabei auf wissenschaftliche Studien und Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation. Doch gibt das RKI die aktuelle Forschungslage korrekt wieder? Eine kritische Betrachtung. OLIVER MÄRTENS, 18. Oktober 2020, 5 Kommentare

Hinweis: Dieser Beitrag ist auch als Podcast verfügbar.

Bundes- und Landespolitiker suggerieren derzeit eine – epidemiologisch zweifelhafte – sogenannte "2. Welle" von COVID-19-"Infektionen". Bundeskanzlerin Merkel erklärt, das Land sei "bereits in der exponentiellen Phase" und der bayerische Ministerpräsident Söder stellt fest: "Wir sind dem zweiten Lockdown eigentlich viel näher, als wir das wahrhaben wollen". Innenminister Seehofer geht noch weiter und warnt: "Wenn wir nichts spürbar beschließen, ist der nächste Lockdown unvermeidlich."

In diesem politischen Klima veröffentlichte das Robert Koch-Institut (RKI) am Mittwoch, dem 14. Oktober, seinen täglichen Lagebericht unter Ausweis der wöchentlichen Testumfänge, Bruttopositivtestungen und Positivenquote. Demnach wurden in der jüngsten (41.) Berichtswoche über 1,1 Millionen Testungen vorgenommen, rund 29.000 Mal positiv getestet und eine "Trefferquote" von 2,5 Prozent ausgewiesen. (PDF, S. 10)

Einschränkungen der PCR-Testergebnisse

Berücksichtigt werden muss, dass die Positivtestungen brutto zu verstehen sind, also ohne Abzug von falschpositiven Ergebnissen, ohne Abzug von Doppeltestungen und ohne Abzug der sogenannten Prävalenz, also derjenigen Positivfälle, die nicht neu sind, sondern die bereits vor der betreffenden Berichtswoche positiv getestet worden wären – wenn denn das RKI sich zuvor nachhaltig um die Ermittlung der Prävalenz gekümmert hätte, was aber bisher nicht geschehen ist.

Da diese Positivtests auf der PCR-Methode beruhen, die nach Angaben verschiedener staatlicher Gesundheitsbehörden, etwa in der Schweiz und in den USA, keine diagnostische Qualität besitzt (Swissmedic, PDF, S. 2, FDA, PDF, S. 39), verbietet es sich, von "laborbestätigten COVID-19-Fällen" zu sprechen, was das RKI dennoch in tatsachenwidriger und irreführender Weise bis heute tut.

Zum anderen ist zu berücksichtigen, dass für die PCR-Methode Daten über das Ausmaß an falschpositiven Ergebnissen existieren. Diese rangieren laut einem Ringversuch deutscher Labore in Größenordnungen von 1,4 bis mindestens 2,2 Prozent (je nach Betrachtung einer begrenzten Zahl weiterer Coronaviren) bis hin zu durchschnittlich 2,3 Prozent (innerhalb einer Fehlerspanne von 0,8 bis 4,0 Prozent) gemäß einer offiziellen Veröffentlichung der britischen Behörden. Die vom RKI für die 41. KW ausgewiesenen 2,5 Prozent liegen also ganz überwiegend innerhalb der zu konstatierenden Unsicherheitsspanne aufgrund möglicher Falschpositiver. Ferner liegt diese Quote deutlich unter dem Maximalwert von 9 Prozent in der 14. KW – ein Wert, der das deutsche Gesundheitssystem seinerzeit keinesfalls in die Nähe der Überlastung gebracht hatte.
mehr:
Die Maskenpflicht: Epidemieeindämmung oder Körperverletzung im Amt? (Oliver Märtens, Multipolar, 18.10.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
x
x

Samstag, 17. Oktober 2020

REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung - Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung - Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten {1:28:11}

OVALmedia  
Am 17.10.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube
x
x

x

Clemens Arvay - Rufmord in der Wikipedia, die Analyse | #44 Wikihausen

Clemens Arvay - Rufmord in der Wikipedia, die Analyse | #44 Wikihausen {1:36:12}

wikihausen  
Am 17.10.2020 veröffentlicht 
Der Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay hat sich kritisch zu RNA Impfungen und zu den drastisch verkürzten Zulassungsverfahren geäußert.Seitdem wird er in der Wikipedia regelrecht attackiert.
Der Artikel zu seiner Person wird Stück für Stück gezielt umgeschrieben. Positive Rezeptionen werden trotz qualitativ hochwertigen Belege und Quellen gelöscht.Negatives wird regelwidrig sogar aus offensichtlich meinungsmachenden Blogs und Zeitungsartikeln in den Artikel eingebaut.
Federführend sind die einschlägig bekannten Wikipedianer Fiona B. und PerfectTommy.
Letzterer ist Vertreter der selbsternannten "Skeptiker", einer weltanschaulichen Gruppe, die Eugenik (="Transhumanismus") und Satanismus gut findet und dabei sehr viele Parallelen zur NS- Ideologie im dritten Reich zeigt.
Üblicher Weise diskreditieren aber genau diese Personen ihre als Gegner ausgemachten Opfer als Antisemiten, Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker.

siehe auch:

x

Freitag, 16. Oktober 2020

zu Corona: Zweimal Haditsch – PCR-Test und Gefährlichkeit

REVERSION von Narrative #3 – über die Zahlen des RKI PCR-Tests mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch {35:28 – Start bei 12:59 
– Hadtisch: »Nur noch kurz, um das abzuschließen […] Wir haben aufgrund der niedrigen Durchseuchungsrate … die Hälfte der Tests sind falsch«
 
OVALmedia  
Am 16.10.2020 veröffentlicht 
Hier ist eine REVERSION der Narrative #3, die vieles angeregt hat. Dazu haben wir jetzt eine Grafikerklärung von Michael Arntz der Zahlen-Analyse eingebaut, sowie Ton und Bild verbessert. __ Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player. Zur automatischen Übersetzung in Ihrer Sprache klicken Sie auf das Rad-Symbol und wählen Sie "Untertitel" -- "Auto-Translate".
x
Prof DDr Martin HADITSCH: Wie gefährlich ist Covid 19 {8:18}

Martin Haditsch  
Am 16.10.2020 veröffentlicht 
Prof. Haditsch gibt im Rahmen einer Expertengruppe ein persönliches Statement, dieses wurde dankenswerterweise von Fr. Dr. Patricia Josefine Marchart und Hr. Georg Sabransky von Schutzfilm (htttps://schutzfilm.com) zum Upload zur Verfügung gestellt.
Ausschnitt aus der Pressekonferenz vom 7.Oktober 2020, den kompletten Livestream finden Sie unter:
https://youtu.be/AW6eF8zxCHw
Viele hochrangige Ärztinnen und Ärzte wollen nicht mehr schweigen und legen Fakten vor. In der PK gehen sie u.a. auf folgende Fragen ein: Wie aussagekräftig sind die PCR-Tests? Was bringt der MNS? Wie besorgniserregend sind die steigenden positiven Testergebnisse wirklich? Droht eine Überforderung des Gesundheitssystems? Und wie gefährlich kann die Angst vor Covid-19 werden?
Prof. DDr. Martin HADITSCH, FA für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin. Ärztlicher Leiter TravelMedCenter Leonding und Ärztlicher Leiter Labor Hannover MVZ GmbH
Univ.-Prof. Dr. Andreas SÖNNICHSEN, Abteilung für Allgemeinmedizin, Zentrum für Public Health, MedUni Wien Univ.-Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian SCHUBERT, Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie, Medizinische Universität Innsbruck
DDr. Christian FIALA (FA für Gynäkologie, Wissenschafter)
https://www.initiative-corona.info
x
x

x