Dienstag, 11. September 2018

Der Rechtsstaat an seinen Grenzen: Politiker offen für Bruch von Grundgesetz und Völkerrecht – Die Bevölkerung wird desensibilisiert

In der – aus meiner Sicht völlig überflüssigen – Dauerauseinandersetzung mit Russland werden wir ständig zugeballert mit der Berufung auf »unsere Werte«.
Was sind das für Werte?

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„Rechtsstaatlichkeit bedeutet, daß die Ausübung staatlicher Macht nur auf der Grundlage der Verfassung und von formell und materiellverfassungsmäßig erlassenen Gesetzen mit dem Ziel der Gewährleistung von MenschenwürdeFreiheitGerechtigkeit und Rechtssicherheit zulässig ist.“[1]
Zu einem Rechtsstaat gehören also:[2]
  • die rechtliche Garantie eines Zusammenlebens der Menschen in gleicher persönlicher Freiheit[3],
  • die Gewährleistung von Rechtssicherheit, nämlich von Rechtsklarheit (certitudo) und Realisierungsgewissheit (securitas) und damit auch sicherer Dispositionsgrundlagen,[4]
  • die Überprüfbarkeit der staatlichen Akte durch unabhängige Gerichte, insbesondere darauf, ob staatliches Handeln, das in die Rechte eines Einzelnen eingreift, gesetzmäßig und der Situation angemessen ist (Verhältnismäßigkeitsprinzip).[5]
[Rechtsstaat, BegriffWikipedia, abgerufen am 12.09.2018]
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- Rechtsstaat (Deutschland, geltendes Verfassungsrecht) (Wikipedia)
Seit dem Jugoslawienkrieg finden wir im außenpolitischen Handeln der Bundesrepublik zunehmend völkerrechtswidrige Maßnahmen.

ZAPP: Vertrauen in Medien ist gesunken {13:46}

Newskritik Archiv
Am 22.12.2014 veröffentlicht 
Like http://www.facebook.com/newskritik - Das stärkt uns.
Kein Wunder sinkt das Vertrauen der Leute in die Medien. Es wird überall manipuliert, unkontrolliert abkopiert, Nachrichten von Agenturen abgekauft, usw.
Inzwischen weiss ein jeder, dass man den Massenmedien nicht bei Allem glauben sollte. Daran sind die Massenmedien vielfach selber Schuld.

zu obigem ZAPP-Video:
ab 1:40:
»Man hat den Eindruck, daß sowohl die Print- wie auch die elektronischen Medien ein Verstärkungs- bzw. Propaganda-Instrument der Regierung sind.«
noch deutlicher ab 1:50:
»Ich möchte mal wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, Spiegel, Frankfurter, um drei zu nennen, mehr alle mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.«
ab 2:20h zur Ukraine-Berichterstattung:
»Da war' ganz besonders schlimm! Das ist die reinste Kriegshetze gewesen, und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.«

Von diesen Aussagen bis zum der Pegida (während der Flüchtlingskrise) zugeschriebenen Begriff der »Gleichschaltung« ist es wahrlich nicht weit.
siehe dazu:
- Die EU zieht in den Propagandakampf (Post, 20.03.2015)
- Brutale Sprache auf dem Vormarsch… (Post, 19.06.2018)

Völkerrechtsbruch - Der Kosovo als Blaupause für die Krim - Schröder 09.03.2014 - Bananenrepublik {7:54}

Bananenrepublik1
Am 12.03.2014 veröffentlicht 
► Homepage: http://www.Bananenrepublik.tv - Bananenrepublik.tv
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► Zweiter-Upload-Kanal: http://www.youtube.com/user/dieBanane...
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► Twitter: https://twitter.com/Stimmbuerger - Bananenrepublik
► Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=EKQ0yk...

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Vom 24. März bis zum 10. Juni 1999 führte die NATO einen Luftkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien mit dem erklärten Ziel, eine humanitäre Katastrophe im Kosovo zu verhindern. Im Anschluss an den Krieg wurde das Kosovo unter UN-Verwaltung gestellt, blieb aber formal Bestandteil der Bundesrepublik Jugoslawien. Die militärische Kontrolle übernahm – bis heute – die NATO-geführte KFOR-Truppe.[Jugoslawienkriege, Kosovo, Wikipedia, abgerufen am 12.09.2018]
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In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie (vgl. Grundlegung zur Metaphysik der SittenKategorischer Imperativ) auf die Politik an, um die Frage zu beantworten, ob und wie dauerhafter Frieden zwischen den Staaten möglich wäre. Dazu müssen von der Vernunft geleitete Maximen eingehalten werden, die aus den zugrundeliegenden Begriffen entwickelt werden. Für Kant ist Frieden kein natürlicher Zustand zwischen Menschen, er muss deshalb gestiftet und abgesichert werden. Die Gewährung des Friedens erklärt Kant zur Sache der Politik, die andere Interessen dabei der kosmopolitischen Idee eines allgemeingültigen Rechtssystems unterzuordnen habe; denn so heißt es im Anhang: „Das Recht der Menschen muß heilig gehalten werden, der herrschenden Gewalt mag es auch noch so große Aufopferung kosten.“ Immanuel Kant: AA VIII, 380[1]
Bekannt geworden sind die Ideen des Völkerrechts, das die Verbindlichkeit der zwischenstaatlichen Abkommen fordert, und die Ausrichtung des Friedens als völkerrechtlichen Vertrag. In den Internationalen Beziehungen wird „Zum ewigen Frieden“ den liberalen Theorien zugeordnet. Die Charta der Vereinten Nationen wurde wesentlich von dieser Schrift beeinflusst.[2]
[Zum ewigen Frieden, Wikipedia, abgerufen am 12.09.2018] 
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Auch im Informationskrieg zur Ukraine sind von Anfang an von allen Seiten Nebelkerzen zur Kaschierung geostrategischer Interessen geworfen worden, was eine objektive Sicht erschwerte. In Chats und Kommentaren kam es gegen die einseitige Berichterstattung zu einem Aufstand der Leser und Zuschauer, die die Fakten checkten und sich nicht selten als besser informiert erwiesen als die Journalisten. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin beklagte, dass „die deutschen Medien auffallend wenig Resistenz gegen eine Ideologisierung der Außenpolitik des Westens“ haben. Es fehle an kritischer Distanz gegenüber Nato- und CIA-gesteuerten Informationen. Er sprach von doppelten Standards, gar von „Kriegspropaganda gegen Putin“.[#1. Julian Nida-Rümelin: Die Vorwürfe gegen Putin klingen stark nach Kriegspropaganda, Stern, 29.7.2014.#] All das ist noch zu unaufgeklärt, um hier zu gültigen Schlüssen zu führen. Ich will daher meine knappe Zeit einem anderen Kriegsmythos aus jüngerer Zeit widmen, einem klassischen Beispiel dafür, wie willentlich versäumt wurde, Frieden zu stiften. Und Schwerter zu Pflugscharen zu machen. Wir dürfen nicht versäumen, daraus zu lernen. Es war ein Krieg ohne UN-Mandat, der also völkerrechtlich als Angriffskrieg gilt, und dennoch auf dem Weg ist, als gerechter, also richtiger Krieg in die Geschichtsschreibung einzugehen. Ich spreche vom Jugoslawienkrieg. […]
Der Gründungsvater der Friedensforschung, der Norweger Johan Galtung, nannte als wirklichen Kriegsgrund die Disziplinierung des „Fremdkörpers“ Serbien als letztes mit Russland und China verbundenem Land in Europa, das sich der neoliberalen Globalisierung widersetzt. Solche Erklärungen hatten keine Chance, gehört zu werden, für eine weitgehende Gleichschaltung der öffentlichen Meinung war gesorgt. Die Buchautoren Mira Beham und Jörg Becker[10] haben 31 PR-Agenturen erfasst, die für alle nichtserbischen Kriegsparteien tätig waren. Allein Kroatien gab mehr als fünf Millionen US-Dollar an US-Agenturen, um die öffentliche Meinung in seinem Sinn zu beeinflussen. Propaganda-Ziele dieser Agenturen waren unter anderem: Darstellung der Serben als Unterdrücker und Aggressor, wobei sie mit den Nazis gleichzusetzen und entsprechend emotional geladene Begriffe zu etablieren sind; Darstellung der Kroaten und Bosnier als unschuldige Opfer, wobei die Eroberung der serbischen Krajina als legal hinzustellen ist; Völkermordanklage gegen Jugoslawien und Miloševic´ in Den Haag; günstige Verhandlungsergebnisse für die albanische Seite in Rambouillet und Sezession Montenegros.
[Frieden muss gestiftet werden – Exempel Kosovokrieg oder: das Völkerrecht als GegnerDaniela Dahn, auf ihrer Homepage, 18.09.2014, Hervorhebungen von mir]
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Die in der Öffentlichkeit aufgetretene Irritation rührte zunächst daher, daß jahrzehntelang beschworene Normen der Staaten, die den Frieden garantiert zu haben schienen, unversehens aufgegeben worden waren. Europa hatte Frieden erlebt, weil die Grenzen respektiert wurden. Sie galten als unantastbar, völkerrechtlich akzeptiert und hatten die internationale Stabilität der Nachkriegszeit verbürgt. Der status quo hatte Gültigkeit. Das hatte seine Gründe. Vor allem verwiesen die Normen der UNO auf die Unverletzlichkeit der Grenzen; aber man hatte aus den Kriegen die Lektion gelernt, daß der Schutz des Territoriums aller Staaten eine Voraussetzung für den Frieden sei. Auch die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hatten in Ost und West auf dieses Tabu geachtet. Ein außenpolitischer Revisionismus wurde nicht zugelassen. […]
Zunächst ist festzustellen, daß die NATO anfangs 1999 eine politische Erörterung um ihre Ziele und Interessen gescheut hat. Es ist sogar auffallend, daß sie ihre Position mit keinerlei rechtlichen Argumenten verteidigt hat [7]. Stattdessen bevorzugte sie, ohne abgestimmte Haltung die einzelnen Regierung die je eigenen Begründungen vertreten zu lassen. Die Bundesregierung beschritt den medialen Weg, die Hilflosigkeit der Opfer und das Leiden der Bevölkerung zu dokumentieren. "Wir können nicht länger zusehen, wenn...", so klang die Botschaft. Da mitten in Europa die Menschenrechte mit Füßen getreten würden, müsse man eingreifen. Der moralische Primat bestimmte die Schlagzeilen, welche die Notwendigkeit des Krieges emotionalisierten und begründeten. Die Regierung entpolitisierte ihr eigenes Tun. Zugunsten des moralischen Arguments wurde die völkerrechtliche Legalität verletzt. Der Wertewandel im Verständnis des Völkerrechts bei der Intervention im Kosovo ist offenkundig. An die Spitze der politischen Werteskala trat die Legitimation durch Menschenrechte. Menschen sollten vor staatlich geduldeter bzw. organisierter Mißhandlung durch Intervention von außen geschützt werden. Es wurde mit dem Begriff der internationalen Nothilfe argumentiert. Die Besetzung des Kosovo diene dazu, eine neue Rechtsordnung zu implementieren. So die einhellige Erklärung der intervenierenden Staaten, der Staaten der NATO. Damit ist deutlich, unter Bezug auf die völkerrechtliche Norm des Schutzes der Menschenrechte wurde die Norm vom Tabu der Grenzen verletzt. Die völkerrechtliche Legitimität konkurrierte mehr denn je mit der völkerrechtlichen Legalität, ja in diesem Fall wurde diese zugunsten jener aufgegeben. […]
Im zeithistorischen Rückblick wird der Stellenwert des Neuen Strategischen Konzepts der NATO vom April 1999 als Zusammenfassung einer etwa zehnjährigen Politik erkennbar, die zielstrebig die Kriterien der Interventionsfähigkeit entfaltet hat. Es ist daher kein Zufall, sowohl in der im Sommer 1990 in London verabschiedeten Konzeption der neuen, "politischen" NATO als auch in der Projektierung der Bundeswehr um 1990/91 diese Kriterien wiederzuentdecken. Sie leiteten den phasenweisen Umbau der Militär- und Sicherheitspolitik in Europa, deren Struktur und Programm für die Fähigkeit, den neuen Typ des Krieges führen zu können, ein Jahrzehnt später schon ganz gut erkennbar geworden ist. Die Option, die eine Entscheidung wie die zum Krieg im Kosovo voraussetzt, findet sich bereits als machtpolitische Grundlegung in den militärischen Entwürfen der Zeit um 1990. Im historischen Rückblick ist weder die NATO noch die deutsche Politik einfach in die Wirren des Balkans hineingestolpert. […] 
Auf einer anderen Ebene liegt das Problem der Moral, also der Transformation des Völkerrechts; hier ist manches noch ungelöst. Die Gültigkeit des (alten) Völkerrechts diente dazu, eine Ordnung des Friedens zu errichten und zu erhalten. Man kann aus dem Zusammenhang mit dem zivilisatorischen Prozeß verstehen, daß es eine Entwicklung vom Recht zum Krieg über das Recht im Krieg bis hin zum allgemeinen Gewaltverbot - der Ächtung des Angriffskrieges - gegeben hat [16]. Davon abzusehen und die Selbstmandatierung an Staaten oder Staatengruppen freizugeben, würde die Gefahr eines internationalen Chaos provozieren [17] und nur die einer anderen "imperialen Machtlogik" begründen. Die Enttabuisierung des Krieges ist ein hoher Preis für die Legitimierung des Militäreinsatzes zum Schutz der Menschenrechte. Das Legalitätsprinzip wurde mit Mühen bei der UNO institutionalisiert. Es einfach aufzugeben, wäre unheilvoll. 
[Detlef Bald, Zur Legitimierung des Kosovo-Krieges:Deutsche Sicherheitspolitik zwischen Macht und Moral, Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der evang.-luth. Kirche in Bayern, Kreis München, Datum unbekannt, wahrscheinlich 1999, Hervorhebungen von mir]
eine Zwischenbemerkung:
Interessanterweise fällt die Neuausrichtung der NATO (Menschenrechte sind höher zu bewerten als das Völkerrecht) zeitlich mit der Auflösung der Sowjetunion zusammen. Wer hier geostrategische Interessen außer acht läßt, ist blind.

eine zweite Zwischenbemerkung:
nach allem, was ich dargelegt habe, geht die außenpolitische Entwicklung, nämlich die Legitimierung des Regelbrechens, einher mit einer Affinität des Staates zum innenpolitischen Regelbrechen: z.B. dem Nicht-Informieren des Bundestages bei bestimmten Sachverhalten und Fragen oder der zunehmenden Einschränkung von Arbeitnehmerrechten. (Dies mag eine Überinterpretation sein, ich sehe es so…)

siehe auch:
- Beiträge zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien (AG Friedensforschung, 1999-2015)

Aus oben Dargelegtem folgt die Notwendigkeit für den Staat, die westliche (in diesem Fall die deutsche) Bevölkerung zu erziehen hin in Richtung auf eine größere Toleranz gegenüber Völkerrechtsbrüchen durch die sogenannte westliche Wertegemeinschaft. Daß dadurch Manipulationen Tür und Tor geöffnet werden, wird als Kollateralschaden hingenommen – wenn dies nicht sogar gewünscht sein sollte. Erstaunlicherweise folgen die öffentlichen außenpolitischen Medien- und Politik-Diskurse der letzten 20 Jahre alle dem gleichen Muster: Da gibt es irgendwelche Diktatoren (»kleine Hitlers«), die ihr Volk unterdrücken, und der Westen ist moralisch aufgefordert, die unterdrückten Minderheiten in anderen Staaten zu unterstützen. Daß diese unterdrückten Minderheiten im gleichen moralischen Raum handeln wie ihre Unterdrücker wird geflissentlich ignoriert: Wir lassen unsere Hilfe nur den sogenannten gemäßigten und demokratischen oppositionellen Kräften zukommen…

Den Begriff der Desensibilisierung findet man in der Verhaltenstherapie und in der Immuntherapie.

In der Immuntherapie geht es darum, durch eine allmählich Steigerung der Menge von Alltergenen, mit denen man den Organismus konfrontiert, dessen überschießende Immunantwort zu reduzieren zu versuchen. Wikipedia schlußfolgert: »Ein Erfolg der Therapie ist an der Verringerung der Beschwerden zu erkennen, im besten Fall treten diese gar nicht mehr auf.«
In der Verhaltenstherapie wird die Desensibilisierung häufig bei Angststörungen eingesetzt:
Die systematische Desensibilisierung setzt dann in der Therapie an einem schwachen Glied der zuvor erstellten Reizhierarchie an und konfrontiert den Patienten mit einer Vorstellung eines Objektes, welches der Betroffene in nur geringem Maße mit dem eigentlichen Phobieobjekt assoziiert. Zusätzlich wird angstantagonistisches Verhalten eingeübt, meist eine sogenannte progressive Muskelentspannung (auch: progressive Muskelrelaxation, kurz PMR). Falls bei der Vorstellung eines Reizes Angst auftritt, wird dabei die Vorstellung sofort abgebrochen und zur Entspannung übergegangen. Hat sich der Patient daran gewöhnt, ist er also desensibilisiert, so kann er die nächste Stufe in Angriff nehmen und mit der Vorstellung der Maus eine Annäherung wagen.[3] Die Reizhierarchie wird also bis zum Auslösungsobjekt der psychischen Störung schrittweise abgearbeitet, sodass der Betroffene letztlich nicht zwingend voll und ganz von seiner Störung geheilt wird, dennoch zumindest in Zukunft besser mit seinen Gefühlen zu bestimmten Objekten oder Situationen umgehen kann.[4][Systematische Desensibilisierung, Therapie, Wikipedia, abgerufen am 11.09.2018]
Der zentrale Begriff in einer verhaltenstherapeutischen Desensibilisierung ist der der Gewöhnung:
Eine frühe Studie zum Nachweis von Habituation beim Menschen publizierte 1925 der Berliner Kinderarzt Albrecht Peiper, nachdem er festgestellt hatte, dass Neugeborene bereits wenige Minuten nach der Geburt auf akustische Signale (Töne einer Spielzeugtrompete) mit veränderten Körperbewegungen reagieren. Er testete daraufhin, ob auch Ungeborene bereits durch verändertes Strampeln auf solche Laute reagieren. Seine Beobachtungen zeigten, dass die Reaktionen der Ungeborenen auf eine Autohupe umso schwächer ausfielen, je öfter sie den Lauten ausgesetzt worden waren. Später konnten andere Forscher nachweisen, dass Neugeborene auch auf wiederholt dargebotene olfaktorische und visuelle Reize mit Habituation reagieren, wenn sie folgenlos bleiben, also nicht verstärkt werden.
Ein weiteres Beispiel für Habituation beim Menschen ist die Gewöhnung an Kleidung, wie sie jedem FKK-Liebhaber bekannt ist: Wer im Urlaub mehrere Wochen lang weder Hose noch Hemd getragen hat, wird bei seiner Rückkehr in die Textilkultur durch das beständige Drücken des Stoffs gegen Haut und Körperhaare anfangs erheblich irritiert sein, sich aber nach kurzer Zeit wieder an diesen Dauerreiz gewöhnt haben. Auch eine neue Brille kann zunächst zu derartigen Irritationen an Ohren und Nase führen, die später durch Habituation wieder verloren gehen.
Dass es sich beim Phänomen der Habituation um keine bloße „Erschöpfung“ der an der Wahrnehmung des Reizes beteiligten Sinneszellen handelt, kann man leicht an folgendem Beispiel nachvollziehen: Der Mensch gewöhnt sich nach kurzer Zeit zum Beispiel an das nächtliche, gleichmäßige Summen der Fahrzeuge auf einer entfernten Autobahn, bis er dieses Hintergrundgeräusch schließlich nicht mehr als störend wahrnimmt. Sobald das Geräusch aber aussetzt, weil man an einem absolut ruhigen Ort übernachtet, bemerkt man, dass etwas „nicht stimmt“.
[Habituation, Habituation beim Menschen, Wikipedia, abgerufen am 11.09.2018]
Mesmerising Mass Sheep Herding {1:36}

Caters Clips
Am 11.02.2016 veröffentlicht 
'Subscribe to StoryTrender: http://bit.ly/StoryTrenderSubscribe
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It’s woolly’s roundup! This incredible footage of hundreds of sheep being herded across New Zealand’s grasslands will blow you away.
The amazing footage shows hordes of sheep stampeding their way across a field, being rounded up by dogs as they migrate to a new field.
The mesmerising scenes were caught on film by aerial photographer and qualified pilot Tim Whittaker, from New Zealand.

YouTube Video Russischer Bauer kommandiert Enten in den Stall (Spiegel Online) {0:34}

Max Koch
Am 06.05.2015 veröffentlicht 

Serenading the cattle with my trombone (Lorde - Royals) {4:14}

Farmer Derek Klingenberg
Am 03.08.2014 veröffentlicht
SNAPCHAT - farmerderek1
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Wildgewordene Kühe jagen RC Auto Tiere {3:15}

nivaldo nunes
Am 09.08.2014 veröffentlicht 

abschließender Kommentar:
Was wir sehen, ist ein sowohl außen- wie auch innenpolitischer Kurswechsel in Richtung auf Regel-Ignorierung oder Regel-Verbiegung im Gange, verbunden mit der entsprechenden medialen Begleitung: Es stehen militärische Operationen an, da ist eine friedliebende Bevölkerung störend. Da stört die Gefahr eines Krieges, deshalb wird ein Bedrohungsszenario mit Putin aufgebaut, und wir bekommen ständig erzählt, daß wir uns verteidigen müssen. Der gewünschte Kollateralschaden sieht so aus, daß Russland verteidigungspolitisch immer mehr in die Defensive gerät. Aber nach 9/11 und Krim-Annexion (aus diesem Grund ist der Begriff der Annexion so wichtig!) bleibt dem prinzipiell friedliebenden Westen keine andere Option!

Debatte um mögliche Einbindung der Bundeswehr in Syrien-Angriffe

Medienbericht über US-Anfrage für "Vergeltungsmaßnahmen" in Syrien


Das Verteidigungsministerium prüft nach einem Medienbericht die Beteiligung an sogenannten Vergeltungsmaßnahmen von Nato-Staaten, sollte es in Syrien nach Ansicht westlicher Staaten zu einem Einsatz mit chemischen Kampfstoffen durch die syrische Armee kommen.

Eine entsprechende Anfrage sei dem Ministerium unter Leitung der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen aus den USA zugegangen, berichtet die BILD-Zeitung. Im Verteidigungsministerium prüfe man derzeit, inwiefern sich die Bundeswehr in diesem Fall an Angriffen der Allianz der USA sowie Großbritanniens und Frankreichs beteiligen kann, schreibt das Springer-Blatt heute.

Aus dem Verteidigungsministerium wurde diese Darstellung jedoch relativiert. Man prüfe lediglich etwaige Szenarien, hieß es dort. Die SPD lehnte indes jedwede Beteiligung der Bundeswehr an "Vergeltungsaktionen" ab. Vertreter der Opposition, vor allem der Linksfraktion, übten an möglichen Planungen harsche Kritik.

Luftstreitkräfte der USA, Frankreichs und Großbritanniens hatten Mitte April Ziele in Syrien angegriffen. Sie reagierten damit nach eigener Darstellung auf einen Chemiewaffen-Einsatz der syrischen Armee in der Stadt Douma. Bei einer folgenden Untersuchung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) konnte jedoch kein Verantwortlicher festgestellt werden. Die OPCW hatte zwar Spuren chlorierter organischer Verbindungen ("various chlorinated organic chemicals") gefunden, Berichte von vor Ort stellen die Version eines Chemiewaffenangriffs aber in Frage.

mehr:
- Debatte um mögliche Einbindung der Bundeswehr in Syrien-Angriffe (Christian Kliver, Telepolis, 10.09.2018)

Arroganz der Mächtigen: Merkel-Sprecher machen sich über Völkerrecht und Bundestagsgutachten lustig {5:30}

RT Deutsch
Am 13.09.2018 veröffentlicht 
Die Planspiele hinsichtlich einer Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen gegen Syrien waren erneut Thema auf der Bundespressekonferenz. Fragen zum Völkerrecht wurden belächelt, das aktuelle Bundestagsgutachten als "Blitzgutachten" abqualifiziert. 
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ 
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT - Der fehlende Part.

siehe auch:
- NORBERT RÖTTGEN: Deutschland sollte Militäreinsatz in Syrien erwägen (Norbert Röttgen, FAZ, 11.09.2018)
- Bundeswehr – Bundestags-Gutachten: Syrien-Einsatz wäre rechtswidrig (FAZ, 11.09.2018)
- Deutschland, der verbotene Angriffskrieg und die "Schutzverantwortung" (Jochen Mitschka, Telepolis, 10.09.2018)
- MÖGLICHE GIFTGAS-ANGRIFFE: Deutsche Tornados gegen Assad? (FAZ, 10.09.2018)
- „Weißhelme“: Die offizielle Version des Syrien-Kriegs bricht vor unseren Augen zusammen – endlich (Post, 02.08.2018)
Der Presserat ist Teil des Systems (Post, 05.06.2018)
- Die Begründungen werden immer billiger: NATO-Bereitschafts-Pool mit 30.000 Soldaten »wegen möglicher Provokationen aus Russland« (Post, 02.06.2018)
- Endlich: Die Gniffke-Truppe wird von Bräutigam und Klinkhammer ordentlich abgewatscht (Post, 31.05.2018)
- Die Skripals und das Giftgas: für unsere Qualitätsmedien nicht mehr interessant? (Post, 24.05.2018)
- Der Giftgas-Anschlag in Ghuta (August 2013): West-Propaganda zu Syrien und eine vier Jahre alte Geschichte (Post, 08.05.2018)
- Sowas: Keine US-Dollars mehr für die Weißhelme (Post, 06.05.2018)
- Giftgas: Wundert sich keiner? (Post, 03.05.2018)

Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien {3:21}

RT Deutsch
Am 12.12.2016 veröffentlicht 
Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto "Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien" in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbsternannten Qualitätspresse. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
Die gesamte Pressekonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=ebE3G...
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Syrien wieder Giftgas - Todenhöfer im TV - Propaganda (IS) und einseitige Berichterstattung {4:49}

Der Punkt
Am 05.04.2017 veröffentlicht 
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Giftgas in Syrien? Zwei Reporter machen mit dubiosen Berichten Weltpolitik (ARD) [Info 101] {6:44}

TheEvoResearch
Am 05.07.2013 veröffentlicht 
Die meisten westlichen Regierungen sind sich mittlerweile einig: die rote Linie in Syrien ist überschritten - das Assad-Regime habe den Nervenkampfstoff Sarin gegen sein eigenes Volk eingesetzt. Der Westen müsse jetzt eingreifen und die Rebellen aufrüsten. Auch die Bundesregierung will ihr Engagement für die syrischen Rebellen verstärken. Nachdem monatelang über dubiose Geheimdienstquellen debattiert wurde, lieferten zwei französische Journalisten einen der zentralen Beweise für den angeblichen Giftgaseinsatz Assads. Doch MONITOR-Recherchen belegen: Die Augenzeugenberichte der beiden Journalisten taugen nicht als Beleg. Die Blutproben, die sie von angeblichen Chemiewaffen-Opfern mitgebracht haben, sind in den Augen vieler Chemiewaffen-Experten wertlos. Die UN-Waffeninspektoren, denen die Laborergebnisse der französischen Regierung vorliegen, sprechen von "keinen überzeugenden Beweisen". Und auch dem Internationalen Roten Kreuz, das Kontakt zu allen größeren Krankenhäusern in Syrien pflegt, liegen keine Informationen über Chemiewaffen-Einsätze vor.
Bericht: Nikolaus Steiner, Marc Steinhäuser
Quelle: ARD | Quelldatum: 04.07.2013

Man braucht sich die beiden Wikipedia-Artikel über 
die Weißhelme und
die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte
nur aufmerksam durchzulesen…

Das Ende der deutschen Medien (empfehlenswert!!)

Es gehört zum Komplettversagen der Linken, dass sie sich die Sache mit der Lügenpresse von den Dumpfbacken der Pegida aus der Hand nehmen ließ


Seit dem experimentellen Kosovo-Fake haben sich "unsere" Medien von ihrer grundsätzlichen Funktion verabschiedet und sich schrittweise von ihrer Existenzberechtigung befreit. Wer die "Arbeit" der öffentlich-rechtlichen Sender und der "führenden" Tageszeitungen&Magazine über den Zeitraum 1990- 2018 verfolgen konnte oder musste und noch einen Funken historisches Bewusstsein in sich trägt, weiß …

Menschen, die in diesem frühen September 2018 in meinem Schwabinger Kaffeehaus nach wenigen Minuten eines Leseversuchs ihre einst so geliebte SZ zu Seite legen, fragen mich immer wieder - da sie gehört haben, dass ich für eine sehr lange Zeit für viele nennenswerte Printorgane gearbeitet habe, was eigentlich aus uns Journalisten geworden ist, wann das "irgendwie" alles begann mit dem sittlichen Zerfall und ob sich die Branche irgendwann einmal wieder von dieser Implosion erholen wird und ob das eine Delle ist oder eine Art Grippe, wie Aids halt und man das wieder in den Griff bekommt.

Sicher, so antworte ich, wenn ich in Erzählstimmung bin und verweise, falls mich der bayerische Grant im Griff hat, auf ein Buch von Sebastian Haffner, wo der sich über Goebbels und den Umgang damals in Sachen Medienmob äußerte:

Dieser, also Goebbels, versuchte nämlich nicht, das gesamte deutsche Volk zu national-sozialistischen Ideen zu bekehren, sondern er verlegte seine Anstrengungen darauf den Bürgern durch die Medien eine heile Welt vorzuspiegeln. Er verbot die bürgerlichen Zeitungen nicht und man kann nicht einmal sagen, dass er sie nazifizierte. Die meisten alten Redaktionen der großen bürgerlichen Zeitungen schrieben, wie sie immer geschrieben hatten und genau so sollten sie auch schreiben. Es gab im Dritten Reich durchaus eine Art Pressevielfalt. Der Zeitungsleser hatte die Wahl, die Dinge so dargestellt zu sehen, wie er es sich wünschte und gemäß seiner Stimmungslage weiter bedient zu werden.
Sebastian Haffner

Donnerwetter, sagen dann die Leute Tage später, das hätten sie sich ganz anders vorgestellt, mit Stürmer und Völkischen Beobachter und Lalü-Lala-Gestapo und die ganzen Edelfedern der inneren Emigration draußen in Dachau beim Steineklopfen oder dem Auswendiglernen von Mein Kampf.

Was haben Haffners kühle Einlassungen mit der Gegenwart zu tun, mit dem neuen Deutschland 2018 und seiner neoliberal-zentral-öko-populistischen Breitbandquerfront aus Zeit, Welt, SZ, Spiegel, TAZ, FAZ, Tagesspiegel und dem kläglichen Sendemastgeqüäke von ARD, ZDF und dem Deutschlandradio?

Nach einer legendären ZDF-Anstalts-Sendung im Januar 2015, in deren Verlauf die Herren Uthoff und von Wagner mit ein paar Strichen die moralische Verkommenheit vieler eingebetteten Alpha-Autoren und stets bestens informierten Hauptstadtjournalisten an die Wand warfen und vor allem deren Nato-und CIA-PR herausstellten, begannen in Deutschland endlich ein paar Kollegen aus ihrem Tiefschlaf zu erwachen und gegen den Strich zu recherchieren.

Bald stießen sie im Internet auf ganz offen abgedruckte vertragliche "Spielregeln", die zunächst mal für festen Mitarbeiter des Springer-Verlags gelten. Seither wird da munter herumgefummelt und kalibriert von Seiten der Chefetagen und man möchte damit den Bürgern sagen, dass das doch alles nur vage Betriebsanleitungen seien, Orientierungshilfen für junge Mitarbeiter und eben nette Hinweise, Petitessen eigentlich, keiner Erwähnung wert.

Indessen gehören die gleich aufgeführten Punkte in etwa seit dem Jahre 2000 zum Deal nahezu aller großen Verlage und Sender und sind in mehr oder weniger modifizierter Form auch Teil eines Abkommens, dessen Nichteinhaltung die Kündigung mit allen Konsequenzen bedeutet.

mehr: 
- Two Riders were approaching: Der Anfang vom Ende der deutschen Medien (Wolf Reiser, Telepolis, 11.09.2018)


Montag, 10. September 2018

10 unwiderlegbare, verstörende Tatsachen zu den 9/11-Anschlägen

Wissenschaftler, die versuchen, die 9/11-Verbrechen aufzuklären – werden häufig als "9/11-Truther" (s. https://de.wikipedia.org/wiki/9/11_Truth_Movement ) diffamiert und kritisiert, weil sie sich zur Begründung ihrer Forderung (nach einer neuen unabhängigen Untersuchung der 9/11-Anschläge) auch auf Vermutungen oder Spekulationen stützen. Solche Kritik mag zuweilen berechtigt sein, erfolgt aber häufig in böser Absicht (um die Zweifler zum Schweigen bringen). Es muss auch nicht spekuliert werden, um den offiziellen 9/11-Report als irreführend zu entlarven, weil es unwiderlegbare Fakten gibt, die zu dieser Schlussfolgerung berechtigen. Wir nennen 10 dieser unbestreitbaren Tatsachen:
mehr:
- 10 unwiderlegbare, verstörende Tatsachen zu den 9/11-Anschlägen (Elias Davidsson und Craig McKee, Luftpost – Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein LP 124/18 – 10.09.2018, aus Truth and Shadows [24.04.2018] übernommen und übersetzt – beide Dokumente, Original und Übersetzung, als PDF)
siehe auch:
- Die Ungereimtheiten des Anschlags (Heiko Schrang, zeitenwandel.info, undatiert)
- Hintergründe zum WTC-Anschlag am 11.September und dem Irak-Krieg (Eric Hufschmid, horstweyrich.de, 11.09.2018)

Vernichtung von Beweismaterial – Wer ist verantwortlich?
Die New York Times konnte nicht herausfinden, wer hinter der Vernichtung von Beweisen steckt. Am 25. Dezember 2001 berichtete die Times: "Beamte im Büro des Bürgermeisters lehnten es ab, innerhalb eines Zeitraums von drei Tagen schriftliche und mündliche Anfragen zu kommentieren, wer sich für das Recycling des Stahls entschieden hat, und die Besorgnis, dass diese Entscheidung die Ermittlungen 
behindern könnten."
The New York Times was unable to find out who was behind the destruction of evidence. On Dec. 25, 2001, the Times reported, "Officials in the mayor's office declined to reply to written and oral requests for comment over a three-day period about who decided to recycle the steel and the concern that the decision might he handicapping the investigation."  
[Foreign Firms Destroyed Crucial Evidence (Christopher Bollyn, bollyn.com, 14.08.2002) – Google-Übersetzung]

…und so unglaublich viele unglaubliche Zufälle: 
- Warum haben alle "Reiner Zufall" gerne?; TEIL 3 (so-gesehen, Kommentar [13.09.2015 12:45] zu dem Artikel: Terror und TabuMathias Bröckers, Telepolis, 11.09.2015)
aktualisiert am 24.05.2019

Sonntag, 9. September 2018

Das falsche Leben

Die Ereignisse von Chemnitz sind Symptom unserer kranken Gesellschaft. Florian Ernst Kirner und Jens Lehrich im Interview mit Hans-Joachim Maaz.

Wenige Tage nach „den Ereignissen“ in Chemnitz trafen Florian Ernst Kirner und Jens Lehrich in Halle auf den renommierten Psychoanalytiker und Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz. Ein Gespräch über Wilhelm Reich, den Neoliberalismus, Ostdeutsche, Flüchtlinge, Aggression und Geduld.

Direkt nach der Wiedervereinigung war Hans-Joachim Maaz in den Medien ein gefragter Gast, um dem sehr irritierten Westpublikum sozusagen die Psyche der Ostdeutschen zu erklären.
Diese analytische Entwicklungshilfe scheint nur bedingt gefruchtet zu haben. Sieht man sich auch dieser Tage den Mediendiskurs über Sachsen im Speziellen und die Ostdeutschen im Allgemeinen an, erscheint der Ostdeutsche nach wie vor als unbekanntes, ziemlich fragwürdiges Wesen, dessen vermeintlich völlig irrationales Verhalten ganz unverständlich bleibt.

Dabei sind sich die allermeisten Menschen selbst weitgehend unbekannte Wesen. Die Projektionen auf die jeweils anderen ermöglichen vor allem, diese dramatische und tragische Tatsache immer wieder vor sich selbst zu verhüllen. Fallen diese Hüllen, kommen oftmals Schmerz und Angst zum Vorschein. Genau das soll durch immer neue Feindbildkonstruktionen verhindert werden.

Wir kamen nach Halle, um gemeinsam mit Professor Maaz ein tieferes Verständnis jener eskalierenden Psychodynamik zu erarbeiten, die immer deutlicher droht, unsere Gesellschaft zu zerreißen.
mehr:
- Das falsche Leben (Florian Ernst Kirner, Rubikon, 08.09.2018)

Das falsche Leben - Hans-Joachim Maaz in Bautzen {1:12:41}

eingeSCHENKt.tv
Am 28.01.2018 veröffentlicht 
Wir leben in einer Gesellschaft, die sich gern als "Leistungsgesellschaft" definiert. Demokratisch. Sozial. Das klingt gut. Jeder darf sich frei entfalten. Aber ist das so?
Analysiert man das Ergebnis dieser Art des Zusammenlebens näher, ist schnell festzustellen, dass der Mensch als Individuum anscheinend nicht mehr gefragt ist. Angepasste, ans System konformisierte Menschen sind das Ergebnis. Und dies scheint gewünscht. Die Wisschenschaft hat dafür auch einen Begriff: Normopathie.
Normopathie bedeutet eine Persönlichkeitsstörung des Menschen, die sich in einer zwanghaften Form den vorgegebenen und gewünschten Verhaltensweisen einer Gesellschaft anpassen. Der Norm.
Sie verlassen Ihre Individualität und tauchen ab in ein falsches Leben. Ein Leben, um nicht aufzufallen, um kein Außenseiter zu sein. Um nicht "anzuecken".
Diese Störung der Individualität führt irgendwann dazu, dass der Mensch auszubrechen versucht aus dieser Zwanghaftigkeit, indem er sich über noch Schwächere stellt, um seine Wut an anderen "abzureagieren". Es entsteht der Narzisst.
Unsere derzeitige Gesellschaft scheint voll von solchen Menschen: Unterwürfige Angepasste geleitet von Narzissten.
Warum dies so ist, erklärt Hans-Joachim Maaz in diesem Vortrag.
Hans-Joachim Maaz ist Psychiater, Psychoanalytiker und hat bereits mehrere Bücher zu diesem Thema geschrieben.

Unter anderem: "Das falsche Leben"
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"Die narzisstische Gesellschaft: Ein Psychogramm"
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siehe auch:
- Chemnitz und die Psychologie der Massen (Peter Frey, Rubikon, 08.09.2018)
- Chemnitz: Wir ernten, was wir säen! (Post, 08.09.2018)

Chemnitz, die Echokammer der Leitmedien und die Psychologie der Massen

Eine Gesellschaft, die vom Frieden redet und dabei den geistigen Krieg führt.

Da werden im Zentrum einer sächsischen Großstadt drei Menschen niedergestochen, einer von ihnen stirbt. Das treibt viele Menschen spontan um und auf die Straße. Und was geschieht? Sie werden von Politik und Medien in Sippenhaft genommen, ihnen werden ethische Defizite unterstellt und zum wiederholten Male wird ein Popanz um die Gefahr von rechts aufgebaut. Wie ehrlich ist diese Gesellschaft eigentlich zu sich selbst?

Noch einmal: Ein junger Mann wird erstochen, zwei weitere werden schwer verletzt; dies mitten im Zentrum von Chemnitz und das treibt noch vor und dann nach einem Aufruf der AfD spontan mehrere hundert Menschen auf die Straße. Die Massenblätter wussten umgehend zu berichten
Screenshot aus dem Rubikon-Artikel

Was sie dort erkennen können, nennt man einen Spin (1). Der schafft nämlich eine ganz bestimmte Atmosphäre, um Menschen einzunehmen.

Danach erfuhren wir über eine Woche lang ganz Erstaunliches. Nämlich, dass der Mord eines Migranten/Asylanten/Flüchtlings – sagen wir doch einfach, der eines jungen Mannes aus dem Irak (a1), gezeigt hat, wie ausländerfeindlich eine große Anzahl der Chemnitzer doch ist. In Politik und Medien wird die Empörung der Bürger über die Bluttat reduziert auf „rechte Gewalt“. Diese „rechte Gewalt“, dieser „rechte Mob“ hat übrigens – wenn ich das bis zum heutigen Tag richtig mitbekommen habe – keine Toten und Verletzten gefordert (2).

Ich bin irritiert.

Warum also sind viele Chemnitzer tatsächlich so aufgebracht?

Sie meinen, dass Sie darüber nichts in unseren Medien erfahren konnten?
mehr:
- Chemnitz und die Psychologie der Massen (Peter Frey, Peds Ansichten, 09.09.2018)
x
siehe auch:
- Das falsche Leben (Post, 08.09.2018)
- Chemnitz: Wir ernten, was wir säen! (Post, 06.09.2018)

mein Kommentar:
Mir wird seit vier Jahren (Eskalation der Ukraine-Krise) immer häufiger wegen Fremdschämens übel.
Das ist nicht mehr das Land, in dem ich groß geworden bin!
Heutzutage wäre bei der inzwischen politisch korrekten transatlantischen Überangepaßtheit des Spiegel eine Spiegel-Affäre (1962) gar nicht mehr möglich!
Wo soll das alles noch hinführen?
Wenn man sich die ersten zwei Minuten des ersten Videos [Russland: Eskalation im Medienkino - Mathias Bröckers (Telepolis Salon) {27:01}] in folgendem Post 
(„Alternative Medien müssen als investigative Intensivstation dagegenhalten“) ansieht, bekommt man eine Idee, was in den Köpfen der meisten halbwegs intelligenten und am Zeitgeschehen interessierten Menschen in Deutschland vor sich geht!

Freitag, 7. September 2018

Akademische Naivität und der 11. September

Zwar sind Akademiker in der Regel gut ausgebildet, kennen ihr Fachgebiet ganz ausgezeichnet und würde man ihnen eine neue Aufgabe stellen, die man mit gesundem Menschenverstand lösen kann, so würden die meisten diese Prüfung wohl bestehen. Was ich hier mit Naivität meine, ist also nicht eine Naivität in Hinsicht auf eine klar formulierte Frage, die man jedem unabhängigen Geist stellen mag. Was ich meine, ist die Naivität hinsichtlich zweier Punkte, auf die man sich als Wissenschaftler in der Regel stillschweigend verläßt.

Der erste Punkt ist die Annahme, daß Fragen außerhalb des eigenen Fachgebietes, so sie denn wichtig sind, gewiß von kompetentem Fachpersonal ergiebig diskutiert werden, und schließlich die objektiv richtige Lösung ins Allgemeinwissen übergeht, auf das man dann selbst zurückgreifen mag.

Diese Annahme nährt sich aus der Erfahrung, daß man an jeder Forschungseinrichtung, an jedem Institut einen Fachmann findet, der über das Thema, das gerade nicht sein eigenes ist, so unendlich viel mehr weiß als man selbst, daß man sich schnell vorkommt wie der Grundschüler vorm Direktor. – Das Niveau der jeweiligen Kollegen ist überall so hoch, daß man sich gut auf eine qualifizierte Abhandlung verlassen kann.

Der zweite Punkt ist die Annahme, daß niemand lügt.

In der theoretischen Physik oder der Mathematik ist lügen praktisch unmöglich, weil die Sprache der Mathematik die Lüge sofort offenbaren würde. Natürlich passieren Fehler, die sich lange dagegen wehren, gefunden zu werden, aber ist der Fehler entdeckt, gibt es keine Gnade, und man hat keine Möglichkeit, das Publikum mit fehlerhaften Argumenten zu blenden.

mehr:
- Akademische Naivität und der 11. September (Ansgar Schneider, Antikrieg.com, 07.09.2018)

9/11 - 11 AUGENZEUGEN STARBEN | FAKTEN FRIEDEN FREIHEIT {11:33}

Fakten Frieden Freiheit
Am 31.08.2017 veröffentlicht 
Das Thema 9/11 ist noch lange nicht abgeschlossen. So entdecken auch wir immer neue interessante Themen und Zusammenhänge, die uns noch unklar waren.
Dass die offizielle Version des 11. Septembers 2001 bis zum Himmel stinkt, sollte jedem klar sein.
Hier seht ihr 11 Augenzeugen, die an 9/11 vor Ort waren und das Ereignis miterlebt haben.
Namen der Opfer in Videoreihenfolge:
- Barry Jennings: Spricht von Explosionen in Gebäude 7
- Beverly Eckert: Verlor Ehemann, wehrte sich gegen die Regierung
- Kenneth Johannemann: Spricht von Explosionen im Keller des Turms
- Michael H. Doran: Freiwilliger 9/11-Opfer Anwalt
- Christopher Landis: Hatte Bilder vom Vorfall am Pentagon
- Bertha Champagne: Babysitterin von Marvin Bush (G.W. Bushs Bruder)
- Deborah Palfrey: Unterhielt Prostitutionsring für u.a. Beamte, wollte Informationen vor Gericht enthüllen
- David Wherley: Orderte Abfangjäger für den Himmel über Washington
- Salvatore Princiotta: Feuerwehrmann am Einsatzort
- David Graham: Sah angebliche Entführer mit Geschäftsmännern kurz vor 9/11
- Paul Smith: Pilot des ABC Nachrichten-Helikopters, erste internationale Aufnahmen
Wissenswertes gibt es hier:
- https://wearechange.org/mysterious-91...
- https://www.facebook.com/FaktenFriede...
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- http://www.drjudywood.com/
- http://uncut-news.ch/uncut/911/
- https://www.youtube.com/watch?v=Qy0kX...
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WTC- 7 (ehm. N.I.S.T Mitarbeiter spricht Klartext) {31:59}

FAKET NEWS
Am 29.06.2017 veröffentlicht 
ehm. N.I.S.T Mitarbeiter spricht nach 15 jahren Klartext über WTC7 das dritte Gebäude das am 11. September eingestürzt ist obwohl es nicht von einem Flugzeug getroffen wurde fiel das Gebäude um ca 17:20 Uhr im freien Fall in sich zusammen. BBC berichtete davon allerdings 20 min zu früh ... Wie soll das gehn ? Erst kommt das Ereignis und dann der Bericht "" oder nicht ? und wenn das vertauscht wurde kann nur vorwissen bestehen .. im Endeffekt müssen wir alle dioch nur 1 und 1 zusammen zählen =)

Lafontaine: " Das ist doch alles verlogen bis zum geht nicht mehr" {2:31}

FAKET NEWS
Am 23.05.2017 veröffentlicht 
klartext bei Maischberger

Wir wurden alle getäuscht (Uni. Köln 2017 Dr.Daniele Ganser) {19:08}

FAKET NEWS
Am 25.04.2017 veröffentlicht 
Das wir getäuscht werden bzw getäuscht wurden müssen wir erkennen und uns eingestehen. Jetzt müssen wir diese Fakten an die weiter geben die davon noch nie gehört haben denn nur so können wir diese verlogenen Kriege endlich beenden . Deshalb bitte ich euch darum das video im netz zu teilen und euren Freunden Eltern Lehrern unD allen anderen davon zu erzählen.
Dafür wäre ich euch sehr dankbar ;) FaketNews

Die Fluggeschwindigkeit - Piloten für die 9/11 Wahrheit {9:35}

Youtubbel
Am 25.10.2016 veröffentlicht 
Eine Boeing 767-200 kann auf Meereshöhe nicht mit 944 kmh solche präzisen Manöver ausführen, wie es von der offiziellen 9/11 Darstellung angeführt wird. Das ist die Aussage von den Piloten und Experten von Pilotsfor911truth.org.
YOUTUBBELS NEUER KANAL:
Nicht verpassen, denn hier werden Verschwörungstheorien in der virtuellen Welt nachgestellt und analysiert: https://www.youtube.com/channel/UCt3z... Danke fürs ABO!
Dies soll zudem von "Alleinflug-Unfähigen" Chesna-Flugschülern ausgeführt worden sein. Ebenso kann kein einziges Wrackteil der 4 Flugzeuge die solchen als 767 / 757 Maschinen identifizieren. BEWEISFOTO kein 767 Triebwerk = https://www.youtube.com/watch?v=PeZgO...
Diskutiere in den Kommentaren mit – Gerne auch mit Piloten- und anderen Expertenmeinungen.
In dieser Dokumentation wird diese Flugzeug-Thematik ausführlich über eine Stunde lang analysiert: (Das Neue Pearl Harbor)
https://www.youtube.com/watch?v=LqXU-...
Unsere Facebook-Seite mit weiteren wichtigen Infos und humorvollen Clips zur Unterstützung der wissenschaftlichen 9/11 Aufklärung https://www.facebook.com/youtubbel/
Deutsche Übersetzung und Synchronisation
von Youtubbel
Englischer Originaltitel:
"9/11 Aircraft / Why Fly So Fast?"
https://www.youtube.com/watch?v=AfaWi...
Link zu denPiloten/ Simulatortests:
https://www.youtube.com/watch?v=Rs5RQ...

New York fünfzehn Jahre nach 9/11 | Dokumentationen {26:09}

DW Deutsch
Am 09.09.2016 veröffentlicht 
Mehr zum Thema unter: http://www.dw.com/de/nichts-mehr-wie-...
9/11: Kaum ein anderes Datum wurde weltweit so für ein Ereignis und seine Auswirkungen bekannt. Der Anschlag hinterließ ein Gefühl der Verunsicherung, das auch 15 Jahre später nicht weichen will. Am schwersten wurde New York getroffen.

Die Hintermänner von 9/11 - The backers of 9/11 | Monitor | WDR {10:34}

WDR
Am 21.06.2016 veröffentlicht 
"28 pages" werden sie in den USA schlicht genannt: 28 Seiten aus einem Untersuchungsbericht zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Präsident Georg W. Bush persönlich stufte sie als geheim ein. Bis heute sind sie unter Verschluss – mit Verweis auf die „Nationale Sicherheit“. Denn ihr Inhalt soll brisant sein. Der ehemalige US-Senator und Geheimdienstkontrolleur Bob Graham hat sie als einer von wenigen gelesen. Er spricht im MONITOR-Interview zum ersten Mal mit einem deutschen TV-Sender und sagt: „Die Dokumente zeigen mit dem Finger eindeutig nach Saudi-Arabien." Muss die Geschichte der 9/11-Attentäter neu geschrieben werden?
The financing of the 9/11 hijackers is one of the outstanding issues. But a key document to this is still withheld. The decisive chapter with 28 pages deals with "foreign support" for some of the hijackers. President George W. Bush personally classified them - and they are classified until today. US Senator Bob Graham was chairman of the Senate Intelligence Committee. He is one of the few who have read the secret 28 pages. For the first time he speaks to German Television and states with remarkable openness: “The history of 9/11 has to be rewritten”.
Mehr dazu: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/v...

Ex-Oberbefehlshaber der NATO: Heutige US-Kriege plante Pentagon seit 1991 {23:09}

yoicenet2
Am 06.04.2015 veröffentlicht 
Der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO (1997-2000) und NATO-Oberbefehlshaber im Kosovo-Krieg, der Vier-Sterne-General der U.S. Army a.D. Wesley Clark über die seit 1991 geplannten Kriege der USA im Nahen Osten. Ein Ausschnitt des Vortrages beim Think Tank "Commonwealth Club of California" in 2007.
Quelle und Dank an: Deutschland+Russland
https://youtu.be/JXV-2Iw9dNg
Deutsche Bearbeitung:
Sprecher: Stoffteddy (Radio Moppi)
Video: Jan
http://www.yoice.net/

Inside 9/11 - 7 Fakten (German version) {12:38}

inside911films
Am 19.06.2012 veröffentlicht 
7 Fakten zu 9/11 in 12 Minuten
Weitere Informationen und Quellenangaben: http://www.911-facts.info

NEUE FAKTEN ZUM 11. SEPTEMBER | ExoMagazin {10:26}

ExoMagazinTV
Am 31.10.2011 veröffentlicht 
Der 11. September hat die Welt verändert. Inzwischen weiß jedermann, dass der Anschlag von der Terrororganisation Al Kaida durchgeführt wurde und Bin Laden dafür verantwortlich ist. Oder doch nicht? Fast 90% der Deutschen glauben einer Umfrage zufolge nicht an die offizielle Version der US-Regierung. Und tatsächlich liegen 10 Jahre nach den Anschlägen vielen neue Fakten vor, die nach einer neuen, unabhängigen Untersuchung der Ereignisse verlangen.
Den gesamten Beitrag in voller Länge sehen Sie jetzt bei uns im ExoMagazin - exklusiv für Aktivisten! Unterstützen Sie unsere unabhängige Berichterstattung und erhalten Sie unbeschränkten Zugang zu allen exklusiven Inhalten des ExoMagazins.

siehe auch:
- Zivilklage gegen Saudi-Arabien: Neue Vorwürfe wegen Unterstützung der 9/11-Anschläge (Post, 12.09.2017)
- Einschränkung demokratischer Rechte nach terroristischen Anschlägen (Post, 26.05.2015)
- Täuschung - Die Methode Reagan, Ressourcenkriege und medial vermittelte Feindbilder (Post, 14.05.2015)
- 9/11 „Mein ganzes Weltbild wurde auf den Kopf gestellt“ (Post, 27.04.2015)
- 9/11-Skepsis erreicht den Mainstream (Post, 11.09.2014)
- Ein anderes Amerika und Lieder mit fraglichem Inhalt (Post, 11.10.2009)

Donnerstag, 6. September 2018

Chemnitz: Wir ernten, was wir säen!

nachdenKEN über: Chemnitz {16:54}

KenFM
Am 06.09.2018 veröffentlicht 
Chemnitz: Wir ernten, was wir säen!
In dieser Ausgabe von nachdenKEN nimmt Ken Jebsen Stellung zur letzten Sendung von „Me, Myself and Media“.
Heute schätzen wir bei KenFM die Lage in Chemnitz anders ein, als noch letzte Woche.
Die vielfach in den Medien beschworenen Hetzjagden hat es so nicht gegeben, wie wir heute durch verschiedene Verlautbarungen alle wissen. Die Berichterstattung zum Thema rund um den Trauermarsch in Chemnitz diente vor allem einem Zweck: der Spaltung unserer Gesellschaft. Die Stimmung ist aufgeladen, die Fronten verhärtet. Links und Rechts formieren sich Kräfte, die in der Mitte ein gefährliches Vakuum entstehen lassen.
Unser Appell geht an die Community: „Lasst euch nicht spalten!“ und schaut hin, warum ihr so wütend seid. Was sind die Ursachen für die Härte, die Aggressivität, die uns immer mehr auch auf den Straßen in Deutschland begegnet? Und welchen Anteil hat Deutschland, hat die deutsche Regierung und wir, die Wähler dieser Regierung, an den Verhältnissen, die Krieg und Zerstörung fördern, während sie Dialog und Verständigung aktiv verhindern? Welchen Anteil hat jeder Einzelne von uns? Wie sieht es mit Solidarität für die Opfer aus? Opfer war Daniel Hillig und die Menschen, die unter dem Karl-Marx-Monument um ihn trauern wollten, sind nicht rechts oder links. Sie sind erst einmal trauernde Bürger, die Respekt verdienen. Wie jeder andere Mensch auch.
Opfer sind aber auch die 1,4 Millionen Toten allein im Irak, die Toten in Syrien, die wir Deutsche mitzuverantworten haben. Warum? Weil wir zu passiv sind. Weil wir zuschauen, während anderswo die Bomben fallen und Menschen durch unsere Mitfinanzierung, unsere Logistik getötet werden. An wie vielen Standorten „kämpft“ unsere Bundeswehr? Auf wie vielen Plakaten in Chemnitz bewirbt die Bundeswehr auch nach dem Mord an Hillig illegale Mordkommandos im Ausland? A hat mit B zu tun. Auch, wenn uns diese Wahrheit erstmal ohnmächtig zu machen scheint: Wir sind nicht ohnmächtig, wenn wir solidarisch sind! Uns ist klar, dass es schwer ist neben dem Alltag, den jeder von uns zu bewältigen hat, noch die Kraft aufzubringen, die politische Auseinandersetzung mit den eigenen Anteilen, mit der eigenen Verantwortung zu führen. Aber wir müssen diese Auseinandersetzung führen! Der Mord in Chemnitz ist Teil einer Kette, deren Ganzes wir verstehen müssen, damit wir die Fronten im Außen und die Fronten im Innern überwinden können. Nur so ist ein globaler Frieden möglich. +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters... https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM

siehe auch:
Chemnitz und die Psychologie der Massen – Alle reden von Frieden, führen aber geistig Krieg. (Peter Frey, Rubikon, 08.09.2018)
- Brutale Sprache auf dem Vormarsch… (Post, 19.06.2018)
- Angstrepublik Deutschland – die Meinungsmache wirkt (Post, 15.06.2018)
- Medien: An den Wirkkräften vorbeiberichten oder Das Narrativ knirscht erheblich! (Post, 06.06.2018)

Andreas Kalbitz AfD - rbb-Reporter rastet aus {4:22}

AfD-Fraktion Brandenburg
Am 06.09.2018 veröffentlicht 
In der Pressekonferenz der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg am 04.09.2018 hat der Fraktionsvorsitzende, Andreas Kalbitz, Stellung genommen zu der Berichterstattung des rbb über die Ereignisse in Chemnitz. Er erwähnte dabei, dass in der Nachrichtensendung „Brandenburg aktuell“ für den Bericht über den Schweigemarsch der AfD-Landesverbände Sachsen, Thüringen und Brandenburg falsches Bildmaterial verwendet wurde, das von einem anderen Tag stammte. Kalbitz wies darauf hin, dass sich die ARD-Tagesthemen, die ähnliches Material verwendet hatten, dafür entschuldigt haben. Der rbb hat die falschen Bilder unkommentiert gelassen, obwohl inzwischen sowohl Generalstaatsanwaltschaft und sächsische Staatsregierung bestätigt haben, dass es in Chemnitz keinerlei „Hetzjagden“ und keinen „Mob“ gegeben hat.
In der darüber entstandenen Diskussion mit dem rbb-Mitarbeiter Andreas B. Hewel verlor dieser die Fassung. An Fraktionschef Andreas Kalbitz gerichtet sagte er wörtlich: „Sie greifen den rbb ja auch direkt an ... deswegen greife ich auch Sie an!“
Dazu Andreas Kalbitz, der auch medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion ist:
„So sieht also der von uns allen mittels Zwangsgebühren üppig finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Rolle im Umgang mit der AfD. Nach außen von ‚Qualitätsjournalismus‘ und ‚neutraler Berichterstattung‘ faselnd, sind einige Macher doch offensichtlich wenig anderes als mediale Kämpfer für die rot-rot-grüne Sache und gehen – da die Mutterparteien in der Wählergunst immer weiter sinken – in den ‚Angriffsmodus‘ über. Zur Erinnerung: Der Journalist ist, außer wenn er sich als Kommentator verdingt, Berichterstatter. Er hat all das, was der rbb tagtäglich tut – weglassen, verfremden, verzerren, vernebeln und nun auch offen angreifen – zu unterlassen. Für rbb-Reporter Hewel muss ich hier die Tagesthemen-Legende Hanns Joachim Friedrichs zitieren: ‚Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache - auch nicht mit einer guten Sache.‘ Daraus Konsequenzen zu ziehen, ist nun Sache der Verantwortlichen beim rbb.“

Chemnitz von Medien gehetzt | Rechtsradikal oder Linksradikal? | 451 Grad | 73 {24:55}

451 Grad
Am 07.09.2018 veröffentlicht 
Ist Sachsen wirklich Hochburg der Nazis? Wie gehen die Medien mit den Unruhen in #Chemnitz um?
Die Antwort auf diese Fragen zeigen wir euch bei 451°!
Der Sommer ist zu Ende und doch geht es in Deutschland heiß zur Sache! Krawallbilder und Warnungen vor Hetzjagden überall! Statt Pauschaltourismus jetzt Pauschaljournalismus: In Chemnitz beschweren sich die besorgten Einwohner darüber, von der Presse mit den Neo-Nazis über einen Kamm geschoren zu werden – tun die Medien den Ostdeutschen damit Unrecht? Und wie könnte ein Dialog mit den Chemnitzer Einwohnern nun aussehen? Reza analysiert Dunja Hayalis Versuch, in den „hinteren Reihen“ mit Demonstrierenden ins Gespräch zu kommen. Bietet sie sachlichen Argumenten wirklich eine Plattform?
Reza schaut auch nochmal an den Anfang der Geschehnisse: Was ist auf dem Stadtfest in Chemnitz passiert? Hätte es die Krawalle auch gegeben, wenn Daniel H. nicht Deutsch-Kubaner sondern Deutsch-Türke gewesen wäre? Reza ist kaum zurück aus dem Urlaub und schon zwischen den Fronten Deutschlands. Er geht diesen Fragen bei 451° auf den Grund.

Dieter Hildebrandt parodiert Herbert Wehner zum Thema Rechtsradikalismus {2:47}

Merkelchen
Am 19.12.2008 veröffentlicht 
... aus der Sendung "Neues aus der Anstalt" vom 16.12.2008  

#WIRSINDMEHR - Eine schockierende Analyse - Robert Stein im Gespräch mit Frank Höfer {19:28}

NuoViso.TV
Am 05.09.2018 veröffentlicht 
#Chemnitz hat in der letzten Woche internationale Schlagzeilen gemacht. Ein Mob habe sich zusammengerottet und Hetzjagd auf Ausländer, Linke und Journalisten gemacht. So hatte es auch der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigt. Passende Fotos von Bilderbuch-Nazis mit Hitlergruß ließen dann keine Zweifel mehr offen: In Chemnitz gab es ein Pogrom.
Gebetsmühlenartig wurde diese Lesart tagelang unwiedersprochen in die ganze Welt publiziert. Erst als sich der Sturm der Aufmerksamkeit ganz langsam abzuflauen beginnt, kommt nun der sächsische Ministerpräsident mit einem Dementi. Es gab gar keine Hetzjagden. Doch es ist zu spät. Chemnitz hat seinen Ruf weg und eine Richtigstellung wird es wohl weder von Seibert, noch von Merkel geben.
Die Chemnitzer fühlen sich an 1989 erinnert. Damals standen sie am Nischl mit ihren Deutschlandfahnen und riefen “Wir sind ein Volk”. Abends im Fernsehen berichtete man dann “vom Mob, welcher sich auf der Straße zusammenrottet”. Steffen Seibert hat als Westdeutscher vielleicht keine Ahnung von den Befindlichkeit der “Ossis”, Frau Merkel hingegen schon!
Genau das macht Frank Höfer der Kanzlerin zum Vorwurf. Als Chemnitzer sieht er den Ruf seiner Stadt irreparabel geschädigt aufgrund der #Fakenews , welche weltweit verbreitet worden sind.

Klasse Statement von Henryk M. Broder zu Chemnitz: "Der Fisch stinkt vom Kopf her" (30.08.2018) {6:27}

UbB
Am 30.08.2018 veröffentlicht

Serdar Somuncu zu islamischen Feiertagen in Hamburg {4:37}

RetroBit
Am 13.02.2015 veröffentlicht
x
Heinz Rudolf Kunze - Willkommen liebe Mörder {3:15}

Andreas müller
Am 14.12.2015 veröffentlicht
NSU-Mörder
Zitat HRK von seiner Facebookseite: "Das Lied " Willkommen liebe Mörder " von meinem Räuberzivil- Album "Tiefenschärfe" entstand im Sommer 2014, also ein Jahr vor der Flüchtlingsdebatte. Gemeint und auf ironische Weise angesprochen sind die Mörder der NSU. Pate dazu stand das berühmte Theaterstück "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch, das vom Aufkommen der Nazis handelt. Ich verbitte mir jede dem Geist dieses Songs widersprechende Vereinnahmung und Anbiederung, zumal von rechts. Heinz"
x
Heinz Rudolf Kunze über Willkommenskultur, Integration, Identität, AfD und Würde {9:18}

zwangsmast
Am 24.02.2016 veröffentlicht 

zuletzt aktualisiert am 01.01.2019