Donnerstag, 23. Juli 2020

Corona-Hypnose und »einmaliges« Daten-Fiasko:
John Ioannidis Warned COVID-19 Could Be a “Once-In-A-Century” Data Fiasco. He Was Right

Die Unzuverlässigkeit von COVID-19-Daten ist ein Problem, über das sich alle einig zu sein scheinen.

Am Donnerstag teilte ein Gesundheitsbeamter aus Florida einem lokalen Nachrichtensender mit, dass ein junger Mann, der als COVID-19-Opfer aufgeführt wurde, keine zugrunde liegenden Bedingungen hatte.

Die Antwort überraschte Reporter, die nach zusätzlichen Informationen suchten .

"Er starb bei einem Motorradunfall", stellte Dr. Raul Pino klar. „Man könnte tatsächlich argumentieren, dass es der COVID-19 gewesen sein könnte, der ihn zum Absturz gebracht hat. Ich kenne die Schlussfolgerung nicht. “

Die Anekdote ist ein lächerliches Beispiel für eine echte Kontroverse , die einige farbenfrohe Meme inspiriert hat: Was sollte einen COVID-19-Tod definieren?

Obwohl die Frage wichtig ist, können solche Vorfälle nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs in Bezug auf die Unzuverlässigkeit von COVID-19-Daten sein.

Im Mai brach ein öffentlicher Radiosender in Miami eine nationale Geschichte. Die US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) hatten Antikörper- und Virustests zusammengeführt und damit wichtige Kennzahlen verdeckt, anhand derer der Gesetzgeber festlegt, ob sie ihre jeweiligen Volkswirtschaften wieder öffnen sollten. Die Geschichte wurde bald von NPR aufgegriffen , der mit einem Epidemiologen sprach, der die Praxis verurteilte.

"Es ist nicht angemessen, sowohl serologische als auch virale Tests unter derselben Kategorie zu melden, da diese beiden Arten von Tests sehr unterschiedlich sind und uns unterschiedliche Aussagen machen", sagte Dr. Jennifer Nuzzo vom Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit gegenüber NPR.

Der Atlantik folgte bald mit einem Artikel, der erklärte, dass die Agentur ein ungenaues Bild des Zustands der Pandemie zeichnete. Die Praxis, sagten die Autoren, machte es schwierig zu sagen, ob mehr Menschen tatsächlich krank waren oder lediglich Antikörper aus der Bekämpfung des Virus erworben hatten.

Experten für öffentliche Gesundheit waren nicht beeindruckt .

„Wie konnte die CDC diesen Fehler machen? Dies ist ein Durcheinander “, sagte Ashish Jha, KT Li-Professor für globale Gesundheit in Harvard und Direktor des Harvard Global Health Institute.

In gewisser Weise war das "Durcheinander" keine Überraschung. Zwei Wochen zuvor hatte Dr. Deborah Leah Birx, die Koordinatorin der Coronavirus-Task Force des Weißen Hauses, die Agentur Berichten zufolge in einer Besprechung aufgerissen und gesagt: "Es gibt nichts von der CDC, dem ich vertrauen kann."

Die Bedenken von Birx hinsichtlich der Daten der CDC haben die Bedenken hinsichtlich der Datenmanipulation nicht ausgeräumt. Die New York Times spekulierte, dass die Agentur möglicherweise versucht habe, "die Testzahlen für politische Zwecke zu verbessern". Der Texas Observer fragte sich, ob der Staat "seine COVID-Testzahlen durch Einbeziehung von Antikörpertests erhöht".

In Anbetracht der manchmal komisch ungenauen Prahlereien von Präsident Trump über Amerikas Teststärke waren solche Fragen vielleicht nicht ungerechtfertigt. Die vielen Leute, die mit der Times sprachen, sagten, die Antwort sei einfacher und führten das fehlerhafte System auf „Verwirrung und Müdigkeit in überlasteten staatlichen und lokalen Gesundheitsabteilungen“ zurück.

Wenn Datenmanipulation das Motiv gewesen wäre, würden die Architekten des Tricks unhöflich erwachen. Die Testzahlen stiegen, aber auch die Fallzahlen. Der Anstieg Ende Juni und den ganzen Juli über löste neue Befürchtungen einer zweiten Welle und mehr Sperren und mehr Anklagen aus, dass Amerika die Pandemie verpfuscht hatte . (Der Anstieg war das Ergebnis sowohl verstärkter Tests, einschließlich Antikörpertests, als auch eines erneuten Auftretens des Virus.)

mehr:
- John Ioannidis warnte COVID-19 könnte ein "einmaliges" Daten-Fiasko sein. Er hatte recht (Jon Miltimore, fee.org, 23.07.2020 – Google-Übersetzer)
siehe auch:
- Wie gefährlich ist Covid-19? (Gunnar Jeschke, Freitag-Community, 26.07.2020 – Eine PDF-Version mit eingebetteten Abbildungen ist auf Dropbox verfügbar.)

mein Kommentar:
Was soll ich davon halten, wenn in der offiziellen Statistik/in offiziellen Verlautbarungen/in Meldungen der MSM-Medien zwischen positiv Getesteten, Infizierten und Erkrankten (»nachgewiesene – bzw. bestätigte – Fälle« bzw. »davon Genesene«) sprachlich und sinngemäß nicht unterschieden wird?

Was soll ich davon halten, wenn es für die Statistik keinen Unterschied macht, ob jemand mit oder durch SARS-CoV-2 gestorben ist?

Was soll ich davon halten, daß das RKI noch bis in die letzte Märzwoche hinein von Covid19-assoziierten Obduktionen abriet und erst nach Protesten von Pathologen-Verbänden umschwenkte?
Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.«
[Wulf Rohwedder, 
Zweifel an Corona-Fallzahlen Will das RKI Obduktionen verhindern?, Tagesschau, 09.04.2020 – Hervorhebung von mir]

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Mittwoch, 22. Juli 2020

Weißhelm-Betrügereien: Wie lange können Bundesregierung und MSM das noch unter dem Radar halten?


Als der Weißhelm-Gründer James Le Mesurier im November letzten Jahres in Istanbul Selbstmord beging, war dies für die deutschen Medien ein Thema. Klar, konnte man doch – ohne jegliches Indiz – Russland für den Tod des ehemaligen britischen Elitesoldaten verantwortlich machen. Damals war der Öffentlichkeit schließlich noch nicht bekannt, dass Le Mesurier kurz vor seinem Selbstmord den Unterstützern der Weißhelme, darunter auch der Bundesregierung, einen Brief schickte, in dem er zugab, deren Spendengelder veruntreut zu haben. Aufgedeckt hat dies die mehrere Monate andauernde Recherchearbeit der niederländischen Zeitung „De Volkskrant“. Demnach einigten sich die Geberländer, den Betrugsfall geheimzuhalten. Das gilt offenbar auch für die Rechercheergebnisse aus den Niederlanden. Hatten die Weißhelme früher einen Stammplatz in der Berichterstattung, verschweigt man nun eisern die Dekonstruktion des Mythos. Von Jens Berger.
mehr:
- Betrug bei den „Weißhelmen“ und Politik und Medien schweigen (Jens Berger, NachDenkSeiten, 22.07.2020)
siehe auch:

Betrugsskandal bei den "Weißhelmen" – Wieso hat Bundesregierung nicht den Bundestag informiert? {4:02 – Start bei 1:06 – Christofer Burger: » Tatsache ist, daß im April 2020 das Auswärtige Amt Zinsen in Höhe von 49.596,92 Euro von der niederländischen Stiftung/NGO Mayday Rescue Foundation zurückgefordert hat. «}

RT Deutsch
Am 21.07.2020 veröffentlicht 
Begleittext siehe YouTube
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dazu siehe auch:
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Die niederländische Zeitung de Volkskrant berichtete, dass er drei Tage vor dem Selbstmord von James Le Mesurier am 11. November 2019 seinen Geberländern einen Betrug bei der Mayday Rescue Foundation gemeldet hatte und angeboten hatte, von der Stiftung zurückzutreten. Dies folgte auf den Besuch eines niederländischen Buchhalters im Mayday Rescue Office in Istanbul, bei dem falsche Quittungen aufgedeckt wurden, nachdem ein Mitarbeiter zugegeben hatte, dass sie und ein Kollege die falsch datierten Quittungen auf Anweisung von Le Mesurier geschrieben hatten. [11] [12]
Eine forensische Untersuchung der Konten von Mayday Rescue durch Grant Thornton fand anschließend auf Initiative der Geberländer statt, da die meisten Finanzunterlagen fehlten. ein zusammenfassender Bericht, den die Journalisten von de Volkskrant gesehen hatten. Le Mesurier hatte einen großen Betrag von der Stiftung geliehen, um seine Hochzeit im Jahr 2018 zu bezahlen, und Bargeld, das für andere Zwecke bestimmt war, war verwendet worden, um Prämien an leitende Angestellte, einschließlich sich selbst und seiner Frau, zu zahlen. Der neue Administrator, Cor Vrieswijk, bezeichnete die Gehälter der leitenden Angestellten als "übermäßig", in einigen Fällen als 26.000 Euro pro Monat, obwohl diese von den Geberländern genehmigt worden waren. Die von Le Mesurier gemeldete ursprüngliche Angelegenheit, eine Zahlung von 50.000 US-Dollar an sich selbst, war das Ergebnis eines "Missverständnisses" und nicht eines Betrugs. [11] [13]
Andere Kritikpunkte waren, dass es hier keinen Aufsichtsrat gab, so dass die Direktoren ihre eigenen Gehälter festlegen konnten, und dass die gemeinnützige Organisation Handelsniederlassungen in der Türkei und in Dubai hatte. Das niederländische Außenministerium hatte seine Unterstützung für Mayday Rescue im Jahr 2018 wegen Bedenken hinsichtlich des Finanzmanagements eingestellt. [11]
Der neue Administrator von Mayday Rescue gab Anfang 2020 bekannt, dass die Stiftung innerhalb weniger Monate geschlossen werden würde.  Deutschland fordert fast 50.000 Euro zurück, und die Niederlande halten einen endgültigen Zuschuss von über 57.000 Euro zurück. [11]
[Mayday Rescue Foundation, Betrugsvorwurf, engl. Wikipedia, abgerufen am 23.07.2020 – Google-Übersetzer – Ich habe die englische Wikipedia zitiert, weil im deutschen Artikel die Finanzprüfungsgesellschaft Grant Thornton nicht vorkommt.]
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Die Mayday Rescue Foundation hat im Juli 2020 die Verwendungsnachweise für die Projektphasen Batal 19 und Batal 23 bei den für die Prüfung zuständigen Behörden Auswärtiges Amt und Bundesverwaltungsamt eingereicht, wo sie zeitnah bearbeitet werden. Das Auswärtige Amt sieht nach der Untersuchung des Prüfungsunternehmens Grant Thornton keinen Hinweis auf Betrug und geht davon aus, dass die Mittel ihrem vorgesehenen Verwendungszweck, der Förderung der Weißhelme, zugegangen sind. Dies legt auch der Abschlussbericht einer Finanzprüfung durch Grant Thornton nahe. Um eine zweckgemäße Verwendung der Mittel abschließend sicherzustellen, laufen derzeit Verwendungsnachweisprüfungen.
[Im Wortlaut: Regierungspressekonferenz vom 20. Juli 2020, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]

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Im Gespräch: Prof. Rita Maria Gismondo

Prof. Rita Maria Gismondo im Gespräch

prinznix
Am 09.07.2020 veröffentlicht 
Die Propaganda-Bilder aus Italien haben Milliarden von Menschen in Angst und Panik versetzt. Sie machten den Putsch gegen unser bisheriges Leben erst möglich. Billy Six spricht mit Italiens wichtigster Virologin - PROF. MARIA RITA GISMONDO, 66 - aus Mailand. Sie hat den "ersten Corona-Fall" südlich der Alpen festgestellt ... und auch, dass der neue Typ bereits 2019 unbemerkt kursierte. Die krassesten Infos - etwa, dass "die Leichen-Lastwagen" in Bergamo in Wirklichkeit leer gewesen seien - wiederholt sie vor der Kamera nicht. Eine weise Entscheidung - aber wir werden noch von ihr hören! 
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Dienstag, 21. Juli 2020

Syrien: Die Manipulation durch die Medien geht weiter


Die Berichte zu den Parlamentswahlen in Syrien sind verkürzend und verzerrend. Der Urnengang ist sicherlich mit Defiziten behaftet. Wer aber für den Krieg und den Hunger verantwortlich ist, muss dennoch deutlich gesagt werden. Viele Redakteure verweigern das immer noch. Von Tobias Riegel.

In Syrien haben gerade Wahlen zum Parlament stattgefunden, die Ergebnisse werden am Dienstag erwartet. Für viele große deutsche Medien steht dieses Ergebnis aber schon fest: Der „Machthaber“ Baschar al-Assad wird durch „eine Farce“ seine Macht zementieren. Und das, obwohl Assad doch durch Unterdrückung einen „Bürgerkrieg“ zu verantworten habe, den er zusammen mit Russland „brutal niedergeschlagen“ habe.

Die Kritik an der praktischen Umsetzung der Wahlen und an der restriktiven Auswahl der Kandidaten kann zum Teil berechtigt sein. Aber die Frage, warum sich Syrien teils noch immer in einem furchtbaren Kriegszustand befindet und wer diesen Krieg begonnen und neun Jahre am Leben erhalten hat: Diese Fragen werden tunlichst vermieden – wenn nicht gar falsch beantwortet. Das Gleiche gilt für die Fragen, warum die syrische Wirtschaft am Boden liegt und was westliche Sanktionen damit zu tun haben. Außerdem fehlt der Vergleich zu Nationen, in denen ebenfalls in oder kurz nach Kriegszuständen „gewählt“ wurde, nachdem dort ein westlich unterstützter Regime-Change funktioniert hat: etwa zu Afghanistan, Irak oder Libyen.

mehr:
- Syrien: Die Manipulation durch die Medien geht weiter (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 20.07.2020)
siehe auch:

Ein ehemaliger Redakteur bricht mit der SZ

Birk Meinhardt war von 1992 bis 2012 Redakteur bei der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ), zunächst im Sportteil, dann als Reporter der berühmten Seite Drei. In seinem Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“ rechnet er jetzt mit der SZ ab. Er wirft ihr vor, dass „die gesamte Berichterstattung einseitig geworden“ sei und „alles nur noch in eine Richtung gebürstet“ werde. Als Autor habe er Probleme bekommen, als er Artikel schreiben wollte, die der vorherrschenden Meinung widersprachen. Die SZ nennt die Vorwürfe gegenüber Übermedien „irreführend und nicht zutreffend“.

Solches Eingeenge und Luftabgeschnüre

Es gibt eine große Erweckungsszene in diesem Buch. Sie klingt wie aus einem Spielfilm, und obwohl niemand auf einen Tisch springt, kann man sich leicht Robin Williams in ihr vorstellen.

Die Szene spielt irgendwann 2017. Birk Meinhardt war bei einem Seminargruppentreffen mit Studienkollegen aus der DDR. Alle erinnerten sich an alte Zeiten, bis Meinhardt auffiel, dass jeder sich nachträglich zum Dissidenten verklärte. „Das sind doch alles Märchen“, sagte er, „wir schildern unsere Geschichte nicht so, wie sie abgelaufen ist, sondern wie wir wünschen, daß sie abgelaufen wäre.“

Und dann schlug er einen Bogen von der DDR-Vergangenheit in die Gegenwart der Bundesrepublik. „Ich spüre wieder solches Eingeenge und Luftabgeschnüre“, rief er:

„Im einzelnen läuft es hier jetzt anders natürlich, für mich jedenfalls – wartet mal, wartet mal kurz! Ich sprang auf. Mir war was eingefallen, was Reclamgelbes, ich hatte es doch erst vorhin im Zug gelesen! Ich holte es aus der Tasche. Ich schlug mir damit auf die flache Hand und hielt es kurz hoch. Tocqueville.“
Meinhardt las seinen früheren Kommilitonen vor, was Tocqueville vor knapp 200 Jahren „über die Demokratie in Amerika“ schrieb,
„in dem Ding steht schon genau drin, was heute abläuft, 1835, und alles schon enthalten, hier zum Beispiel, die Allmacht der Mehrheit. Tocqueville schreibt sogar von Tyrannei. Die tyrannische Mehrheit, die einen drohenden Kreis ums Denken der Minderheit errichtet.“
Dem einzelnen, der in der Minderheit sei, werde nicht nach dem Leben getrachtet, aber er sei täglichen Nachstellungen ausgesetzt. Wer ihn ablehne, sage das laut; wer ihm zustimme, schweige und entferne sich.

Meinhardt redete und zitierte „entflammt“, und als er kurz innehielt und zweifelte, stellte er fest, dass

„etwas Famoses geschah. Alle zeigten sich genauso entflammt. Alle warfen ihre Panzerungen ab und begannen zu diskutieren, ehrlich und schonungslos, einer rief sogar, man müsste kündigen, man dürfte keinen Tag länger dableiben, da erbleichte ein anderer, der in der Regionalzeitung, in der sie beide arbeiteten, ewig sein Vorgesetzter gewesen war, sowas Ketzerisches hatte er noch nie gehört von ihm, es war ein Sich-Streiten, ein Sich-Erkennen und ein Sich-nicht-Übelnehmen“ und am Ende waren alle „innig“ und „beschwingt“.

mehr:
siehe auch:
- ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (Annette Leiterer, NDR/ZAPP, 17.12.2014 – siehe die Kommentare von Zuhörern des Bröckers-Vortrags ab Min. 1:40)
aus dem Video zur ZAPP-Studie: 
Sprecher: »Autor Matthias Bröckers meint, die Medien würden verschweigen, worum es im Ukraine-Konflikt wirklich geht.«
Bröckers: »Wir, der Westen, haben das Interesse, die Ukraine aus dem Verband mit Russland rauszubrechen.«
Off-Sprecher: »Nicht alle, aber einige, teilen diese These. Das Publikum: Künstler, Juristen, Journalisten, Beamte – Bildungsbürgertum.«
Ein Mann aus dem Publikum: »Man hat den Eindruck, daß die deutschen Medien, sowohl die Printmedien, wie auch die elektronischen, daß die … ein Verstärkungsorgan, ein Propagandainstrument der Regierung sind. Es gibt überhaupt keine kritische Stimme mehr!«
Ein anderer Zuhörer beim Bröckers-Vortrag: »Ich möchte wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, nur um drei zu nennen, alle im Tenor mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.«
Ein weiterer Zuhörer: »Wir werden ständig nur angelogen. Bei der Ukraine war’s ganz besonders schlimm. Das ist die reinste Kriegshetze gewesen. Und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.«
Off-Sprecher:
»Nach einer represäntativen Umfrage im Auftrag von ZAPP haben nur 29 % der Befragten großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien insgesamt, 54 % haben wenig Vertrauen, 15% gar keins.…« 

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Prof. Homburg: Gericht verbietet Youtube-Löschung


Das Landgericht Tübingen verbietet es Youtube, eine Rede von Stefan Homburg bei einer „Querdenken“-Kundgebung zu löschen.

Stuttgart - Es war ein kleiner Triumph für die „Querdenken“-Bewegung. Wieder einmal, berichtete ihr Frontmann Michael Ballweg bei der jüngsten Kundgebung, habe man sich erfolgreich gegen „Zensur“ gewehrt: Ein Gericht habe dafür gesorgt, dass das gelöschte Video einer früheren Demonstration wieder im Internet verfügbar sei. Die Zuhörer im Schlossgarten klatschten dankbar.
Quelle:
siehe auch:
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Montag, 20. Juli 2020

Nachricht eines französischen Notfallarztes

Was sicher ist, dass es junge Tote mit Lungenentzündungen gibt, die mit SDRA (akutes respiratorisches Atemwegs-Syndrom = SARS) einhergehen
sowie charakteristischen CT-Bildern und positivem PCR-Test, die sich im Laufe von weniger als 24 Stunden entwickeln.
Ich habe 3 solcher Fälle in zwanzig Tagen gesehen.
Bis dahin hatte ich drei im Laufe von vierzig Jahren (maligne Grippe) gesehen.
Das Problem das besteht darin, die wirkliche Gesamtzahl bei den Jugendlichen zu kennen.
Man ist weit weg von der Pest im Mittelalter, aber die psychologische Toleranz der Leute ist nicht dieselbe.
Früher konnte man einen verantwortlich Mystizismus dafür finden,
um sich an ihm zu rächen…
Jetzt muss man auch einen Sündenbock finden,

aber natürlich will es niemand sein!
siehe dazu auch:
Coronaviren und akute respiratorische Syndrome (MERS und SARS) (Brenda L. Tesini, msdmanuals.com, zuletzt geändert: April 2020)
- Schweres akutes respiratorisches Syndrom (SARS) unklarer Ursache (Haas, Walter; Buchholz, Udo; Schnitzler, Johannes; Mielke, Martin; Ammon, Andrea, aerzteblatt.de, zuletzt geändert: April 2020)
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NDR Comedy Spezial mit Florian Schroeder – eine Wohltat!

NDR Comedy Corona Ausnahmezustand Wahrheit durch Satire Florian Schröder {15:45}
zwei plus vier gleich neun
Am 20.07.2020 veröffentlicht 
Auch heute gibt es noch Menschen mit Mut, die Wahrheit zu sagen. Hut ab für so viel Courage!
man beachte die Kommentare
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siehe die NDR-Seite:
- NDR Comedy Spezial mit Florian Schroeder (NDR, Comedy und Satire, Sendung: 18.07.2020, verfügbar bis 18.07.2021)
»Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet. (…) Der Ausnahmefall offenbart das Wesen der staatlichen Autorität am klarsten (…) die Autorität beweist, dass sie, um Recht zu schaffen, nicht Recht zu haben braucht. (…) Die Ausnahme ist interessanter als der Normalfall. Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles; sie bestätigt nicht nur die Regel, die Regel lebt überhaupt nur von der Ausnahme.«
[Carl Schmitt, zit. in: Michael Reitz, Macht und Recht – Versuch über das Denken Carl Schmitts, Deutschlandfunk, 24.02.2019]
zu Carl Schmitt siehe auch: 
- Von der Grippe zur Seuche. Corona-Kommunikation (Niels Werber, pop-zeitschrift.de, 24.03.2020)

Carl Schmitt – eine deutsche Frage als Gestalt Wege und Umwege einer Theorie- und Rezeptionsgeschichte (Olaf M. Braun, akj.rewi.hu-berlin.de, arbeitskreis kritischer jurist*innen, Ausgabe 1/2005)

Corona-Lockdown: Opportunismus und mangelnde Medizinkenntnisse


Dr. Wolfgang Wodarg wirft den Lockdown-Verantwortlichen Opportunismus und mangelnde Medizinkenntnisse vor.

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Warum ist auch unter vermeintlichen Experten das Wissen über das „Wesen“ von Viren so dünn gesät? Warum fällt die Opposition beim schwersten Angriff auf die Demokratie seit 75 Jahren vollkommen aus? Und warum spielen fast alle dieses perfide Spiel mit, obwohl seine Schwachstellen mittlerweile nur allzu offensichtlich sind? Der Mediziner und Epidemiologe Wolfgang Wodarg kritisiert die Anti-Corona-Maßnahmen und hat frühzeitig vor Panikmache im Zusammenhang mit dem Virus Sars-Cov 2 und den Folgen gewarnt. Er unterstützt die Arbeit des juristischen Corona-Ausschusses als fachlicher Berater. Bei der Pressekonferenz am Freitag zum Ausschuss beantwortete er unsere Fragen.

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Sputnik: Herr Dr. Wodarg, Sie haben frühzeitig vor Panikmache im Zusammenhang mit dem neuen Virus Sars Cov-2 gewarnt. Warum? Wie schätzen Sie die Lage heute ein?
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Dr. Wolfgang Wodarg: Ich beobachte seit 40 Jahren regelmäßig das Geschehen in der Grippe-Saison. Das heißt, ich versuche immer von meiner beruflichen Herkunft und von meiner Ausbildung her einzuschätzen, wie es denn dieses Jahr wohl so wird. Ich gucke mir regelmäßig die Daten des Robert-Koch-Institutes an, die Daten anderer internationaler Institute an. Das habe ich dieses Jahr auch gemacht.
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Und als ich dann gelesen und habe, was dort in China uns gezeigt wurde, bin ich natürlich wieder misstrauisch geworden, weil ich weiß, dass die Erreger und die von ihnen als Wirte benötigten Menschen ein bestimmtes Verhältnis zueinander haben und dass es Rückkopplungsprozesse gibt, die dieses Erreger-Wirt-Verhältnis stabilisieren. Da müsste sich auch in den Lebensverhältnissen sehr viel ändern, wenn diese Symbiose entgleisen sollte. Wir haben z.B. seit vielen Jahren in der Nahrungsmittelindustrie die Massentierhaltung. Die Massentierhaltung ist so etwas Neues für die Viren und auch für alle, die damit zu tun haben. Daraus entsteht natürlich eine neue Infektionsdynamik — aber nur für den Bereich der Massentierhaltung.
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Es gibt die sogenannten Zoonosen, das heißt, wenn Menschen sehr stark diesen tierischen Viren ausgesetzt werden, können diese überspringen — da reicht nicht ein Markt in China, sondern das ist eine Riesenhalle voller Schweine, einer Riesenhalle voller Hühner. Wenn da Viren sich vermehren, dann können auch Menschen mal krank werden. Das ist eine Frage der Erreger-Menge. Aber das sind Zoonosen. Bei der Vogelgrippe war das so. Wir haben da aber nicht mehr als einige hundert Fälle bisher.
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Diese Phantasie der Virologen, dass sich die Viren so ändern, dass sie Millionen von Menschen töten können, ist ökologischer Blödsinn. Das werden die Viren nicht tun. Denn die Viren brauchen, dass wir überleben, damit sie sich vermehren können.
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Aber wenn man Virologe ist, guckt man auf Moleküle und nicht auf die Ökologie.
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Nun sagen die Vertreter und Begründer dieser Eindämmungsmaßnahmen: Wir müssen das machen, weil das ein ganz neues Virus ist, das noch keiner vorher kannte. Die Virologin Karin Mölling sagte im Interview, dass das Virus vielleicht schon länger da ist, dass bloß jetzt erst nach ihm geguckt wurde. Sie haben ja auf ähnliche Hinweise aufmerksam gemacht. Inzwischen gibt es Studien, die sagen, in Barcelona und anderen Orten gab es das vielleicht schon vorher.
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Wissen Sie, die Viren ändern sich ja dauernd. Wir Menschen vermehren uns und unsere Kinder sehen anders aus als wir. Das ist bei den Viren auch so. Bei den Viren gibt es viele genetische Veränderungen. Seit Wuhan gibt es mehrere hundert genetische Veränderungen allein beim Corona-Virus. Das heißt, es gibt bestimmte Teile, daran erkennt man ein Corona-Virus. Das heißt, diese Art hat bestimmte Gemeinsamkeiten. Jetzt kommt es immer darauf an, wovon man spricht, von welchen Gemeinsamkeiten, und ob sie gesundheitlich relevant sind.
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Eine zweite Frage: Wenn wir jetzt nach Viren gucken und sie suchen, dann suchen wir nach bestimmten Besonderheiten an ihrer Oberfläche oder in ihrem Inneren. Das heißt, wir gucken bestimmte Merkmale an, nach denen wir suchen. Wenn wir etwas messen, was schon Viren haben, die es früher gab, dann finden wir auch frühere Viren damit. Wenn Forscher ein Merkmal analysieren, was ihnen ganz neu erscheint, dann kann es sein — wie das jetzt in Wuhan passiert ist —, dass sie sich etwas ausgesucht haben, was doch nicht so neu ist, weil es bei anderen Viren schon da war, die sie nur noch nicht kannten. Das heißt, es gibt mehr Viren als die, die in der Datenbank sind.
mehr:
- Missklänge im Panikorchester (Tilo Gräser, Wolfgang Wodarg, Rubikon, 20.07.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Corona: Samuel Eckert, Belgien und die Todeszahlen

HURRA USA !!! Ein Blick über den Atlantik. {22:35}

Samuel Eckert
Am 19.07.2020 veröffentlicht 
Tet und Links auf YouTube
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In Belgien erscheinen nicht nur jene Toten in der Statistik, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Sondern auch all jene, bei denen nur ein Verdacht besteht, es könnte einen Zusammenhang mit dem Virus geben. So waren von den 178 Heimbewohnern, die am Mittwoch neu in der Statistik auftauchten, lediglich 13 Prozent Corona-positiv. Der Rest wurde nicht getestet, aber trotzdem mitgezählt. Manche, weil sie Symptome hatten, die zu Corona passen könnten. Andere, weil in ihrer Einrichtung vorher ein anderer an dem Virus gestorben war.

Wie viele Corona-Tote es in Belgien also tatsächlich gibt, weiss derzeit niemand. Deshalb ist über die Frage der Zählung ein Streit entbrannt. Premierministerin Sophie Wilmès sagt, die belgische Art zu zählen, sei schlicht transparenter. Die flämische Tourismusministerin Zuhal Demir hingegen kritisiert, die hohe Todesrate werfe ein schlechtes Licht auf das Land.

[Karolina Meta Beisel, Coronavirus in Belgien – Warum Belgien die höchste Todesrate weltweit hat, tagesanzeiger.ch, 22.04.2020 – Hervorhebung von mir]

beachte dazu auch folgendes Zitat: 

Die Zahl der Corona-Infektionen ist in Krefeld im Vergleich zum Freitag um drei Fälle gestiegen: Aktuell (Stand: Montag, 6. Juli, 0 Uhr) sind 27 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bisher insgesamt positiv Getesteten in Krefeld beträgt nun 674 (Freitag 668), die Zahl der Genesenen liegt bei 624 (622). Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.
[Montag, 6. Juli – 27 Krefelder aktuell mit Corona infiziert, krefeld.de, 06.07.2020 – neuer Link]

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Bodo Schiffmann: »Ich habe in einer Scheinwelt gelebt«

Ich habe in einer Scheinwelt gelebt | Bodo Schiffmann Interview mit Stephan Bergmann {8:20 – Start bei 1:41}

GD-TV Schwäbisch Gmünd
Am 13.07.2020 veröffentlicht 
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GEFÄHRLICHKEIT DER MASKEN - TOXIKOLOGE DR. HÄCKER IST WÜTEND!

GEFÄHRLICHKEIT DER MASKEN - TOXIKOLOGE DR. HÄCKER IST WÜTEND! {}

zzz
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Sonntag, 19. Juli 2020

Die bevorstehende Corona-Impfung: »Von der Idee her bestechend aber in der Durchführung Wahnsinn…«

Ein Impfarzt erklärt die geplante Coronaimpfung {8:30}

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann
Am 08.07.2020 veröffentlicht 
Ein Impfarzt erklärt die geplante Coronaimpfung. Ich weiß nicht, welcher Kollege das ist, aber er erklärt alles medizinisch korrekt und sehr ruhig.
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RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ Wolfgang Wodarg platzt der Kragen !!! - Re Upload {30:40}

Gerd Miethe
Am 01.06.2020 veröffentlicht 
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📛 Stoppt den Wahnsinn! 📛 Interview Prof. Dr. Sucharit Bhakdi mit Dave Brych (5 IDEEN) {35:56}

5 IDEEN
Am 25.06.2020 veröffentlicht 
Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.
Bereits vor Veröffentlichung weigerte sich Amazon das Buch als E-Book zu veröffentlichen, anschließend landete das Taschenbuch auf Platz 1 der Buchcharts insgesamt! Anfeindungen und Beleidigungen mussten nicht nur die Autoren sondern auch jeder erfahren, der die beiden empfahl. Das allein zeigt, dass die Zeit reif ist darüber vernünftig zu sprechen.
Dieses Buch sollten auch alle Journalisten und vor allem Juristen lesen, denn wir sind hier gerade alle Zeitzeugen eines schicksalhaften Zeitgeschehens.
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SRF Fake Check: Hier werden falsche Behauptungen zum Coronavirus geklärt | SRF News {6:11}

Schweizer Radio und Fernsehen
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
Dass es noch immer Menschen gibt, die das Coronavirus unterschätzen, liegt nicht zuletzt an Videos, die Halbwahrheiten oder schlicht Unsinn verbreiten. Wie die beiden Interviews mit deutschen Ärzten, die behaupten: Coronavirus sei wie eine normale Grippe. Videos, die viral gehen auf den Sozialen Medien und schon über 1 Million mal angeklickt wurden. SRF entlarvt im Fake Check die dubiosen Behauptungen.
man genieße die Kommentare!
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Freitag, 17. Juli 2020

Prof. Martin Haditsch macht das Maul auf!

Kein Verlust... (VIDEO Clip) {4:21}

Martin Haditsch
Am 17.07.2020 veröffentlicht 
Der Song in der Kurzbeschreibung: gefährlich gefälliger Austro-Pop-Latin-Rock gepaart mit gefährlich irritierendem verbalem Tiefgang aber auch gefährlich realitätsbezogenem Inhalt!
Kunst darf, ja muss manchmal auch irritieren und provozieren. Die Selbstzensur im Lied ist gewollt und sichtbares Zeichen des heutigen Zeitgeistes. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist reiner Zufall. Niemand muss sich die Schuhe anziehen - wer es trotzdem tut wird hierfür seine Gründe haben!
Mein besonderer Dank gilt Walter (http://www.sunshine-studio.at) und allen MitmusikerInnen für die professionelle musikalische Unterstützung und Sissi und Tom (https://www.sissikaiser.com) für die hervorragende und kreative visuelle Umsetzung dieses Projektes. Etwaiger Shitstorm bitte nur an mich als Autor und Komponist!
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Gates Watch 01 - Viren & Bakterien - eine verzerrte Agenda…

Gates Watch 01 - Viren & Bakterien - eine verzerrte Agenda. Maren Schmidt | Wikihausen im Interview {55:30}

wikihausen
Am 17.07.2020 veröffentlicht 
Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler.
Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/
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Themen in dieser Sendung:
- Impfen und Antibiotika, eine verzerrte Forschungsagenda
- Die spanische Grippe und woran die Leute wirklich gestorben sind
- Wer finanziert die WHO?
- Anteil von Bill Gates an der WHO
- ID2020 (Teaser)
- GAVI, eine Lobbyorganisation und/oder ein Drittmittelbereitsteller?
- Wie reich sind die Pharamunternehmen?
Ausführliche Quellen- und Linkliste unter:
https://wikihausen.de/2020/07/17/gate...
Podcast als mp3-Download unter dem gleichen Link.


mehr: YouTube
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Donnerstag, 16. Juli 2020

»Cancel Culture«: Die Säuberung unserer Geschichte


Alte Filme und Serienfolgen werden aus den Archiven gelöscht, Statuen werden gestürzt, Referenten und Dozenten ausgeladen und in Medien und Wirtschaft werden Menschen entlassen, die als falsch empfundene Positionen vertreten, die die heilige Dreifaltigkeit von Gleichheit, Diversität und Inklusion verletzen. All dies wird heute unter dem englischen, nur sehr schwer ins Deutsche zu übertragendem Begriff „Cancel Culture“ zusammengefasst. Befürworter sprechen von einem „Gerichtshof der öffentlichen Vernunft“, Gegner von der Herrschaft eines selbstgerechten Mobs, der vor allem über Shitstorms auf Twitter kommuniziert. Ziel der „Cancel Culture“ ist die systematische Boykottierung, Verbannung und Annullierung von Werken und Personen aus dem öffentlichen Leben. Eine Anti-Aufklärung, die Intoleranz im Namen der Toleranz pflegt, ein Volksgerichtshof der politischen Korrektheit. In den USA ist „Cancel Culture“ bereits allgegenwärtig und auch in Deutschland machen sich bedenkliche Tendenzen bemerkbar. Von Jens Berger.
mehr:
- „Cancel Culture“ – Intoleranz im Namen der Toleranz (Jens Berger, NachDenk-Seiten, 16.07.2020)
siehe auch:
zu Syrien und den Weißhelmen:
Weißhelm-Videos und die sogenannte »gemäßigte syrische Opposition« (Post, 11.10.2019)
und Wikipedia darf natürlich nicht fehlen:

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Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit je 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren.
Am 26. und 27. Oktober 1960 starteten die USA von der Laughlin Air Force Base in Texas erstmals auch U-2-Aufklärungsflüge über Kuba. Am 5. September 1961 wurden erstmals Aufnahmen von Flugabwehrraketen vom Typ S-75 und von Kampfflugzeugen vom Typ MiG-21 Fishbed gemacht.
Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Weil sie wegen ihrer ungeschützten Aufstellung leicht angreifbar waren, konnten sie nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.
Zudem fuhren auf den Meeren US-U-Boote mit Polaris-Atomraketen. Diese Submarine Launched Ballistic Missiles konnten auch unter Wasser abgefeuert werden und waren entsprechend schwer zu treffen. Die Sowjetunion hatte zu dem Zeitpunkt nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen.
[Kubakrise, Unmittelbare Vorgeschichte, Wikipedia, abgerufen am 14.12.2014 – Dies ist eine alte Version, die war noch nicht transatlantisch aufpoliert – das mit dem atomaren Erstschlag ist irgendwann nach dem 14.12.2014 seltsamerweise verlorengegangen – Hervorhebung von mir]
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mein Kommentar:
Während der Ukraine-Krise verschwand plötzlich der von mir fettgedruckte Satz in dem zitierten Wikipedia-Artikel – (wer’s nicht glauben mag, siehe in der Versionsgeschichte des Artikels bei Wikipedia nach, ich bin es leid, auf die Widerlegung von Lügengeschichten so viel Energie aufzuwenden) wahrscheinlich, weil die darin enthaltene Klarstellung bezüglich der alleinigen Erstschlagfähigkeit der stationierten US-Raketen die USA hätte inakzeptabel aggressiv dastehen lassen. Denn somit würde ja die Gefahr beim Leser bestehen, daß diesem das Verhalten der Sowjetunion als nachvollziehbar erschiene.
Beim Recherchieren seit 2014 war ich immer wieder von der rücksichtslosen Aggressivität der USA überrascht und habe mich wiederholt gefragt, warum die das nötig haben…
siehe dazu:

Quelle: Tobias Kruse, Ausradierte Genossen, fluter.de, 12.11.2014 
Wie Stalin und Ulbricht Fotos retuschieren ließen (Sven Felix Kellerhoff, Welt, 02.01.2012)
VIRTUAL REALITY – Sowjetische Bild- und Zensurpolitik als Erinnerungskontrolle in den 1930er-Jahren (Klaus Waschik, Zeithistorische Forschungen Heft 1/2010)
Bildmanipulationen: Mehr Blut, mehr Rauch, weniger Speck (SPON, 11.07.2008)
Bilder einer politischen Lüge (Gerd Krause, ingenieur.de, 25.06.1999)



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Corona: Wodarg nach dem Untersuchungsausschuß/Schweden verteidigt sich mal wieder

MINI NARRATIVE #10 - mit Wolfgang Wodarg {10:01}

OVALmedia
Am 15.07.2020 veröffentlicht 
Die heutige Narrative ist eine Mini Sendung, die wir im Rahmen der Anhörungen des Corona Ausschusses gedreht haben. Wir unterhielten uns über das aktuelle Thema in einem kurzen Gespräch mit Wolfang Wodarg.
Bei der Minute 01:50 gibt es einen Sprung auf das Interview mit Dr. W. Wodarg, da hat Amy die Vorstellung des Interviews gemacht. Wir werden uns nächste Woche wie gewöhnt mit der Narrative weiter beschäfitigen.
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Schweden verteidigt Keine-Masken-Politik {1:52}

RT Deutsch
Am 15.07.2020 veröffentlicht 
Die Schwedische Behörde für Öffentliche Gesundheit hat erneut ihren Sonderweg in der Corona-Krise verteidigt. Karin Tegmark Wisell, Abteilungsleiterin beim schwedischen Gesundheitsamt, hat bezugnehmend auf eine Maskenpflicht darauf hingewiesen, dass eine solche das Risiko einer Infektionsausbreitung sogar noch erhöhen könnte. Denn – gewogen in falscher Sicherheit – hielten Menschen dann weniger Distanz zu anderen, dabei sei diese das höchste Gebot, um eine neue Welle zu verhindern.
Die Vertreterin der schwedischen Gesundheitsbehörde, die für sanitäre Empfehlungen im Kampf gegen COVID-19 zuständig ist, erklärte gestern, sie werde die Menschen nicht dazu drängen, Gesichtsmasken zu tragen, und dass soziale Distanzierung und eine angemessene Handhygiene ausreichen sollten, um die Krankheit einzudämmen.
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