Mit der ausgelaufenen Rufo-Klausel ist das Erpressungspotential der "Geier-Fonds" praktisch verschwunden
Wie Telepolis erwartete, stürzte Argentinien 2014 nicht erneut in eine Pleite ab, nachdem das Land wegen der Unnachgiebigkeit von Hedgefonds die "technische Pleite" riskierte (Staatspleite für (vielleicht) Weltmeister Argentinien?). Und man ist in Buenos Aires gut damit gefahren, dem Urteil des US-Richters Thomas Griesa aus dem vergangenen Sommer nicht nachzukommen. Denn hätte Argentinien die Forderungen der "Geier-Fonds" bedient, wie die Regierung in Buenos Aires sie nennt, wäre das Land real wieder pleite gewesen.
Geld für die Begleichung von deren Forderungen in Höhe von gut 1,3 Milliarden US-Dollar (1,5 Milliarden mit Zinsen) hatte Argentinien ausreichend. Hätte es die Forderung bis zum 31. Dezember beglichen, wäre die Rufo-Klausel (Rights Upon Future Offers) zur Anwendung gekommen. Die sicherte bis zum 1. Januar allen Gläubigern eine Gleichbehandlung zu, weswegen Nachforderungen bis zu unbezahlbaren 140 Milliarden Dollar auf das Land zugekommen wären. Argentinien wäre wieder am Ausgangspunkt der Pleite von 2001 angelangt und die erfolgreiche Konsolidierung am Verhalten von unnachgiebigen Hedgefonds zerschellt. Argentinien hatte sich mit etwa 93% der Gläubiger auf eine Umschuldung geeinigt. Diese hätten bisher über die Rufo-Klausel Nachforderungen stellen können, wenn Argentinien die Gläubiger höher entschädigt hätte, mit denen es bisher keine Einigung gab. Nun könnte Argentinien die Umschuldungsverweigerer (Holdouts) sogar auszahlen, ohne bei denen nachbessern zu müssen, die der Umschuldung einst zugestimmt haben.
mehr:
- "Staatspleite" Argentiniens demnächst beendet? (Ralf Streck, Telepolis, 03.01.2015)
Sonntag, 4. Januar 2015
Bosnien: Schlag gegen die Pressefreiheit
Bosnien Fahnder durchwühlen die Redaktion eines kritischen, populären Internetportals. Bosnische Medien unter heftigem Druck.
Der Journalismus in Bosnien gleicht einem Vasallen-Journalismus, bei dem die Grenzen zwischen Journalismus und PR quasi nicht vorhanden sind. Beispielsweise gehört das Boulevard-Blatt „Avaz“ dem ehemaligen Verteidigungsminister und Gründer der aufstrebenden Partei SBB, Fahrudin Radoncic.
In Banja Luka, der Hauptstadt der Republika Srpska, stehen de facto alle Medien unter dem Zepter des noch immer allmächtigen und omnipräsenten Milorad Dodik. Sie unterscheiden sich kaum von Medien aus totalitären Staaten.
mehr:
- Schlag gegen die Pressefreiheit (Sakib, Nutzerbeitrag, der Freitag, 03.01.2015)
mein Kommentar:
Da können wir uns doch ein Beispiel dran nehmen! Vasallen-Journalismus haben wir ja schon.
Der Journalismus in Bosnien gleicht einem Vasallen-Journalismus, bei dem die Grenzen zwischen Journalismus und PR quasi nicht vorhanden sind. Beispielsweise gehört das Boulevard-Blatt „Avaz“ dem ehemaligen Verteidigungsminister und Gründer der aufstrebenden Partei SBB, Fahrudin Radoncic.
In Banja Luka, der Hauptstadt der Republika Srpska, stehen de facto alle Medien unter dem Zepter des noch immer allmächtigen und omnipräsenten Milorad Dodik. Sie unterscheiden sich kaum von Medien aus totalitären Staaten.
mehr:
- Schlag gegen die Pressefreiheit (Sakib, Nutzerbeitrag, der Freitag, 03.01.2015)
mein Kommentar:
Da können wir uns doch ein Beispiel dran nehmen! Vasallen-Journalismus haben wir ja schon.
Freitag, 2. Januar 2015
Freiwild – Über Zähmung, Verwahrlosung und Niedergang des Journalismus
TUN EIN, drop out, fly high – vor etwa fünfzig Jahren war das Leben in Deutschland noch lebenswert. Dylan, Lennon, Sartre, Che, der Vietcongsiegte noch auf ganzer Linie, die Sechziger zauberten mit dem Serben Radenkovic im Tor eine deutsche Meisterschaft, Fritz Teufel diente der Wahrheitsfindung, Theodorakis vertonte Neruda, die Mauer in Berlin stand, es gab noch kein Freistoßspray, ein paar deutsche Arbeiter abonnierten die Peking Rundschau, Wolfgang Neuss haute auf die Pauke, die Stones besangen ihr Factory Girl in einem Jahr, in dem Joschka Fischer und Otto Schily noch alle Platten im Schrank hatten. Augstein und Nannen boten der Bewegung medialen Flankenschutz, ließen sich auf Sylt von Groupies aller Kategorien als Wächter der Aufklärung bejubeln, als unbestechliche wie starrköpfige Säulenheilige der vierten Gewalt, die cholerisch, verkatert und narzißtisch-couragiert gegen Strauß und die CIA anschreiben ließen. Alle liebten Willy und nicht wenige meiner Generation der Knapp-nach-Achtundsechziger nahmen ein cognacfeurig dahin geworfenes "Mehr Demokratie wagen" viel zu ernst und tauschten die elterlich eingeplanten Jura- und Medizinstudien gegen den Wackelstatus des freien Journalismus. Eine bessere Welt sollte ab jetzt werden und bleiben, nie wieder Hitler! Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, immer wach würden wir bleiben, Kontrolle der Maschine, wie Redford und Hoffman, und die Winde waren auch günstige, nur noch ein paar Watergates und dann würden uns die beiden Leuchttürme im Hafen des gelobten Lands in den Schoß des Ewigen Friedens führen.
mehr:
- Freiwild – Über Zähmung, Verwahrlosung und Niedergang des Journalismus (Wolf Reiser, Lettre International 107, Winter 2014)
Zitat:
Ein Großteil der Medienprofis opfert seither das Berufsethos ihrer materiellen Sicherheit. Selbst Fragen waren ab jetzt nicht mehr gefragt. Um darüber hinaus auf Nummer sicher zu gehen, wurden folgende deformative Betriebsanleitungen zum festen Bestandteil beim Springer-Verlag und es ist davon auszugehen, daß dies mehr oder weniger modifiziert auch für die Kollegen anderer Leitmedien gilt:
"Happy Birthday" gone wrong: Peinliches Geburtstagsständchen für Merkel [1:11]
Wohin käuflicher Journalismus führen kann, beschreibt ein israelischer Kollege, dessen Heimatland diesbezüglich schon ein paar Eskalationsstufen weiter ist. Der Musiker und Romancier Assaf Gavron stellt fest: "Die israelische Gesellschaft ist militanter, intoleranter und unnachgiebiger als je zuvor. Es scheint nur noch eine Stimme zu geben, die, orchestriert von der Regierung und Armeesprechern, getragen von einem Clan loyaler Massenmedien wie den großen TV-Nachrichtenkanälen, den auf lagenstarken Zeitungen und Websites, in jedem Winkel des Landes widerhallt. Nur diese eine Stimme wird gehört. Versuche, Widerspruch zu artikulieren, Fragen zu stellen, zu protestieren, eine andere Farbe einzubringen als die des Konsenses, werden bestenfalls lächerlich gemacht oder herablassend behandelt. In anderen Fällen werden Abweichler zum Ziel von Bedrohungen, Verleumdungen und Angriffen. Leute, die nicht 'unsere Truppen unterstützen’, werden als Verräter betrachtet. Den Zeitungen, welche das Vorgehen der Armee hinterfragen, wird vorgeworfen, die Moral zu untergraben."
Zu Radikalisierung Israels siehe auch:
- Ex-Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus (Post, 07.12.2014)
- Israel: „Letztlich steht die eigene Glaubwürdigkeit auf dem Spiel“ (Post, 07.12.2014)
- Max Blumenthal über die deutsche Nahost-Politik (Post, 21.11.2014)
- Gysi von Irren bis aufs Klo verfolgt (Post, 13.11.2014)
- Freiheit und Demokratie! – Nur für die, die richtig denken? (Post, 09.11.2014)
- 105 Israel Ex-Generäle drängen Netanyahu, mit den Palästinensern Frieden zu schließen (Post, 07.11.2014)
- Amnesty International: Israel zeigte ‘kaltschnäuzige Gleichgültigkeit’ (Post, 05.11.2014)
- IDF intelligence soldiers: We won't work against innocent Palestinians (Post, 12.09.2014)
- Israel: Erneuter Landraub (Post, 03.09.2014)
- OFFENER BRIEF VON DEUTSCHEN NAHOST-EXPERTEN ZUR GAZA-KRISE (Post, 21.08.2014)
- IN MEMORY OF THE 373 CHILDREN KILLED IN GAZA (Post, 08.08.2014)
- Heute vor 70 Jahren – 6. März 1943: Berliner Protest gegen die Deportation von Juden (Post, 06.03.2013)
Reiser zitiert Raddatz:
- Wunden fürs ganze Leben (Post, 02.01.2015)
mehr:
- Freiwild – Über Zähmung, Verwahrlosung und Niedergang des Journalismus (Wolf Reiser, Lettre International 107, Winter 2014)
Zitat:
Ein Großteil der Medienprofis opfert seither das Berufsethos ihrer materiellen Sicherheit. Selbst Fragen waren ab jetzt nicht mehr gefragt. Um darüber hinaus auf Nummer sicher zu gehen, wurden folgende deformative Betriebsanleitungen zum festen Bestandteil beim Springer-Verlag und es ist davon auszugehen, daß dies mehr oder weniger modifiziert auch für die Kollegen anderer Leitmedien gilt:
"Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat, Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.
Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen, hierzu gehört auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.
Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus.
Die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft."Und wer in europäischen Belangen wildert, bekommt folgende Zusatzzeilen zur Akkreditierung seines Journalistendaseins vorgelegt:
"Ich versichere, das Image der EU, ihre Politik und Einrichtungen weder direkt noch indirekt zu schädigen."Auf der Basis dieses neofeudalen Minnedeals läßt sich auch der Wes-Brot-ich-eß-des-Lied-ich-sing-Anfall des ZDF-Brüssel-Korrespondenten Udo van Kampen erklären, der in bester Oswald-von-Wolkenstein-Manier Frau Merkel am Ende einer dieser öden EU-Pressekonferenzen ein Geburtstagsständchen zum Lobpreis darbot.
"Happy Birthday" gone wrong: Peinliches Geburtstagsständchen für Merkel [1:11]
Veröffentlicht am 17.07.2014
Spontane Ideen sollte man ausleben, meistens. Peinlich kann es werden, wenn sie vor den Kameras der Weltpresse stattfinden. Ob sich ZDF-Journalist Udo van Kampen sein Geburtstagsständchen für Angela Merkel im Vorfeld gut überlegt hatte, ist zu bezweifeln.
Wohin käuflicher Journalismus führen kann, beschreibt ein israelischer Kollege, dessen Heimatland diesbezüglich schon ein paar Eskalationsstufen weiter ist. Der Musiker und Romancier Assaf Gavron stellt fest: "Die israelische Gesellschaft ist militanter, intoleranter und unnachgiebiger als je zuvor. Es scheint nur noch eine Stimme zu geben, die, orchestriert von der Regierung und Armeesprechern, getragen von einem Clan loyaler Massenmedien wie den großen TV-Nachrichtenkanälen, den auf lagenstarken Zeitungen und Websites, in jedem Winkel des Landes widerhallt. Nur diese eine Stimme wird gehört. Versuche, Widerspruch zu artikulieren, Fragen zu stellen, zu protestieren, eine andere Farbe einzubringen als die des Konsenses, werden bestenfalls lächerlich gemacht oder herablassend behandelt. In anderen Fällen werden Abweichler zum Ziel von Bedrohungen, Verleumdungen und Angriffen. Leute, die nicht 'unsere Truppen unterstützen’, werden als Verräter betrachtet. Den Zeitungen, welche das Vorgehen der Armee hinterfragen, wird vorgeworfen, die Moral zu untergraben."
Zu Radikalisierung Israels siehe auch:
- Ex-Mossad-Chef: Zum ersten Mal fürchte ich für die Zukunft des Zionismus (Post, 07.12.2014)
- Israel: „Letztlich steht die eigene Glaubwürdigkeit auf dem Spiel“ (Post, 07.12.2014)
- Max Blumenthal über die deutsche Nahost-Politik (Post, 21.11.2014)
- Gysi von Irren bis aufs Klo verfolgt (Post, 13.11.2014)
- Freiheit und Demokratie! – Nur für die, die richtig denken? (Post, 09.11.2014)
- 105 Israel Ex-Generäle drängen Netanyahu, mit den Palästinensern Frieden zu schließen (Post, 07.11.2014)
- Amnesty International: Israel zeigte ‘kaltschnäuzige Gleichgültigkeit’ (Post, 05.11.2014)
- IDF intelligence soldiers: We won't work against innocent Palestinians (Post, 12.09.2014)
- Israel: Erneuter Landraub (Post, 03.09.2014)
- OFFENER BRIEF VON DEUTSCHEN NAHOST-EXPERTEN ZUR GAZA-KRISE (Post, 21.08.2014)
- IN MEMORY OF THE 373 CHILDREN KILLED IN GAZA (Post, 08.08.2014)
- Heute vor 70 Jahren – 6. März 1943: Berliner Protest gegen die Deportation von Juden (Post, 06.03.2013)
Reiser zitiert Raddatz:
"Alles Leben hat seine Grenze. Alles Erleben auch. Wem die Töne seiner Gegenwart nur mehr Geräusche sind, die Farben Kleckse, die Wörter klingende Schelle: Wo wäre dessen Legitimation zu lautem Klagelied (oder, sehr selten, leisem Lobpreis)? Ich spreche sie mir ab, fürderhin. Zu viele Gedichte sind mir nur mehr halbgebildetes Geplinker, zu viele gepriesene Romane nur mehr preiswerter Schotter. Der nicht mehr liebt, der räsoniere nicht. Liebeleere ist keine Qualität. Schon gar nicht für einen Kunstrichter. Also beende ich hiermit meine Zeitungsarbeit, die ich mit 21 Jahren begann: (…) Ich bin vor drei Wochen 83 geworden. Time to say goodbye. Goodbye."zu Fritz Raddatz siehe auch
- Wunden fürs ganze Leben (Post, 02.01.2015)
Freiheit und Demokratie bei der Facebook-SPD
Dieser Beitrag ist nur was für Nutzer von Facebook, denn nur sie können das parallel nachvollziehen. Am besten natürlich diejenigen, die Mitglied dieser Gruppe sind.
Es gibt in Facebook eine geschlossene Gruppe, die heißt Mein Herz schlägt links – Arbeitsgruppe in der SPD. Die Gruppe hat 2.913 Mitglieder und wird regiert durch 6 Moderatoren. Wer die Gruppe gegründet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Einer dieser Moderatoren heißt Günther G. Er zeichnet verantwortlich für die Initiative linker SozialdemokratenInnen in der SPD. Ein weitere Moderator ist Immo M. Warum so ein Vorspann?
Ich habe mich ab und zu in diese Gruppe verirrt und mich auch mal an einer Diskussion beteiligt und da tauchte dieser Immo auf, der oberlehrerhaft mit seinem Weltbild die Diskussion beherrschte. Ich dachte, na, so ein Facebook-Nerd, der eben so ist, wie er ist. Als ich dann auf einmal festgestellt habe, dass meine Beiträge gelöscht wurden, fand ich das nicht mehr so lustig. Dann habe ich mir diese Gruppe näher angeschaut und da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Mein geliebter “Nerd” war einer der Moderatoren, der über die Verweilzeit meiner Kommentare den Daumen senkte.
mehr:- Mein Herz schlägt links – und links bestimme ich (AltermannBlog, 02.01.2015)
Donnerstag, 1. Januar 2015
Der unwürdige Tod der Maria Fernandez
Maria Fernandes hielt sich mit drei Jobs über Wasser und starb, als sie zwischen zwei Schichten in ihrem Auto schlief: Ihr Tod zeigt die dramatischen Folgen der ausufernden Teilzeitarbeit in den USA.
Vor zehn Jahren hatte sie noch Träume: Sie wolle Schauspielerin werden, erzählte Maria Fernandes damals ihren Freunden. Später sprach sie davon, eine Ausbildung als Kosmetikerin zu machen. Stattdessen arbeitete sie bei der Schnellrestaurantkette Dunkin' Donuts, zum Schluss in drei Filialen – ihre Wochenarbeitszeit lag bei mindestens 87 Stunden.
In der Nacht des 25. August wollte sie nur ein paar Stunden in ihrem Auto schlafen, bevor die nächste Schicht begann. Wegen eines technischen Defekts strömte Gas aus; die 32-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.
Vor zehn Jahren hatte sie noch Träume: Sie wolle Schauspielerin werden, erzählte Maria Fernandes damals ihren Freunden. Später sprach sie davon, eine Ausbildung als Kosmetikerin zu machen. Stattdessen arbeitete sie bei der Schnellrestaurantkette Dunkin' Donuts, zum Schluss in drei Filialen – ihre Wochenarbeitszeit lag bei mindestens 87 Stunden.
In der Nacht des 25. August wollte sie nur ein paar Stunden in ihrem Auto schlafen, bevor die nächste Schicht begann. Wegen eines technischen Defekts strömte Gas aus; die 32-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.
mehr:
- Tragischer Tod der Dunkin'-Donuts-Dauerarbeiterin (Die Welt, 27.10.2014)
siehe auch:
- Drei Jobs bei Dunkin' Donuts – Der unwürdige Tod der Maria Fernandes (n24, 28.10.2014)
- Drei Jobs bei Dunkin' Donuts – Der unwürdige Tod der Maria Fernandes (n24, 28.10.2014)
Der deutsche Steuerzahler finanziert der Investmentbank Goldman Sachs enorme Gewinne
Der deutsche Steuerzahler finanziert der Investmentbank Goldman Sachs enorme Gewinne. Grund ist ein bizarrer alter Kreditvertrag.
Lloyd Blankfein gibt seit der Finanzkrise gern den Geläuterten. Der Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs findet jetzt, dass Banken einen "gesellschaftlichen Zweck" erfüllen. Wenn's ums Geschäft geht, sind Blankfein und seine Leute aber ganz die Alten.
Das bekamen auch die Manager der deutschen Bad Bank FMS Wertmanagement (FMSW) zu spüren. Sie wickelt die Altlasten der verstaatlichten Hypo Real Estate und von deren irischer Tochter Depfa ab, und dazu gehört auch ein bizarrer Kreditvertrag mit Goldman Sachs. Es ist ein Vertrag, wie er wohl nur in den wilden Zeiten vor der Finanzkrise geschlossen werden konnte. Und das Risiko trägt: der deutsche Steuerzahler. Der muss nämlich mögliche Verluste der FMSW ausgleichen.
mehr:
- Finanzen Erbe aus wilden Zeiten (Martin Hesse, Anne Seith, SPIEGEL, 08.12.2014, Links von mir hinzugefügt)
Lloyd Blankfein gibt seit der Finanzkrise gern den Geläuterten. Der Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs findet jetzt, dass Banken einen "gesellschaftlichen Zweck" erfüllen. Wenn's ums Geschäft geht, sind Blankfein und seine Leute aber ganz die Alten.
Das bekamen auch die Manager der deutschen Bad Bank FMS Wertmanagement (FMSW) zu spüren. Sie wickelt die Altlasten der verstaatlichten Hypo Real Estate und von deren irischer Tochter Depfa ab, und dazu gehört auch ein bizarrer Kreditvertrag mit Goldman Sachs. Es ist ein Vertrag, wie er wohl nur in den wilden Zeiten vor der Finanzkrise geschlossen werden konnte. Und das Risiko trägt: der deutsche Steuerzahler. Der muss nämlich mögliche Verluste der FMSW ausgleichen.
mehr:
- Finanzen Erbe aus wilden Zeiten (Martin Hesse, Anne Seith, SPIEGEL, 08.12.2014, Links von mir hinzugefügt)
Die Zukunft des Toasters
Der Plan der EU, künftig nur noch einschlitzige Toaster zuzulassen, löste bereits wochenlange Randale in allen EU-Ländern aus. Nun lenkt die EU ein.
mehr:
- EU packt aus: Die Zukunft des Toasters (SPIEGEL, 17.12.2014)
mehr:
- EU packt aus: Die Zukunft des Toasters (SPIEGEL, 17.12.2014)
Die Verteidigung westlicher Werte am Hindukusch
Riad – In Saudi-Arabien ist am Montag ein Mann, der wegen Entführung und Vergewaltigung eines Jungen verurteilt wurde, enthauptet worden.
Wie die Regierung des Königreichs mitteilte, wurde der Mann am Montagmorgen (Ortszeit) wegen der “Sünde der Homosexualität” im Norden des Landes hingerichtet. Im laufenden Jahr wurden damit bislang mindestens 84 Menschen in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt.
Im Vorjahr waren mindestens 79 Menschen in dem Königreich hingerichtet worden. In Saudi-Arabien gibt es die Todesstrafe für eine große Zahl von Vergehen, etwa für die Abkehr vom islamischen Glauben, Drogendelikte oder “Hexerei”. (dts Nachrichtenagentur)
Quelle:
- Sünde der Homosexualität: Kinderschänder in Saudi-Arabien hingerichtet (Pfalz-Express, 22.12.2014)
siehe auch:
- Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß« (Udo Ulfkotte, Kopp-Verlag, 20.02.2010)
Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nun nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als »kulturelle Besonderheit« empfinden und anerkennen..
- Baccha Baazi – Afghanistans Kinderprostituierte (Florian Flade, Welt, 27.08.2010)
Unter den Augen der westlichen Truppen wird in Afghanistan eine totgeschwiegene Form des Kindesmissbrauchs praktiziert.
- Baccha Baazi (Wikipedia)
heißt übersetzt etwa „Knabenspiel“ und ist eine einst in Zentralasien verbreitete und heute noch in Afghanistan praktizierte Form der Kinderprostitution, bei der ein als Frau verkleideter Tanzjunge (Bacchá) erst vor Männern tanzt und diese oftmals anschließend sexuell zu befriedigen hat.[1][2] […]
In Afghanistan halten sich einflussreiche Männer Jungs im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren zum erotischen Zeitvertreib. Die UN wollen dagegen vorgehen. Doch das „Knabenspiel“ hat Tradition.
Wie die Regierung des Königreichs mitteilte, wurde der Mann am Montagmorgen (Ortszeit) wegen der “Sünde der Homosexualität” im Norden des Landes hingerichtet. Im laufenden Jahr wurden damit bislang mindestens 84 Menschen in Saudi-Arabien zum Tode verurteilt.
Im Vorjahr waren mindestens 79 Menschen in dem Königreich hingerichtet worden. In Saudi-Arabien gibt es die Todesstrafe für eine große Zahl von Vergehen, etwa für die Abkehr vom islamischen Glauben, Drogendelikte oder “Hexerei”. (dts Nachrichtenagentur)
Quelle:
- Sünde der Homosexualität: Kinderschänder in Saudi-Arabien hingerichtet (Pfalz-Express, 22.12.2014)
siehe auch:
- Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß« (Udo Ulfkotte, Kopp-Verlag, 20.02.2010)
Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nun nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als »kulturelle Besonderheit« empfinden und anerkennen..
- Baccha Baazi – Afghanistans Kinderprostituierte (Florian Flade, Welt, 27.08.2010)
Unter den Augen der westlichen Truppen wird in Afghanistan eine totgeschwiegene Form des Kindesmissbrauchs praktiziert.
- Baccha Baazi (Wikipedia)
heißt übersetzt etwa „Knabenspiel“ und ist eine einst in Zentralasien verbreitete und heute noch in Afghanistan praktizierte Form der Kinderprostitution, bei der ein als Frau verkleideter Tanzjunge (Bacchá) erst vor Männern tanzt und diese oftmals anschließend sexuell zu befriedigen hat.[1][2] […]
Die Tanzjungen sind zwischen 8 und etwa 14 Jahren alt.[23] Auf den Baccha-Baazi-Partys sitzen Männer auf dem Boden, dabei wird gesungen und musiziert. In der Mitte tanzt ein Junge in seidener Frauenkleidung, manchmal mit Make-up und mit Glöckchen an den Handgelenken. Die Lieder handeln oft von unerwiderter Liebe oder Begierde. Es gibt auch Wettbewerbe zwischen verschiedenen Bacchis.[2]
Laut Unicef ist diese Form der Kinderprostitution in Afghanistan seit Jahrhunderten gesellschaftlich akzeptiert und weit verbreitet. Ein UN-Mitarbeiter nennt diese Praxis Kindersklaverei. Die Kinder werden teilweise von Familien ärmlicher Eltern gegen Bezahlung hergegeben, teilweise entführt oder sind Waisen von der Straße.[2][24] […]
Die Ursache für dieses ephebo- oder pädophile Handeln wird im afghanischen Rollenverständnis gesehen. Danach seien Frauen nicht für Sexualität, sondern nur zum Gebären gedacht, Tanzjungen hingegen zum sexuellen Vergnügen. Dieser Widerspruch zur gleichzeitigen allgemeinen Ablehnung von Homosexualität wird dadurch überwunden, dass die Sexualität mit den Tanzjungen nicht als Homosexualität, sondern als Spaß angesehen werde.[2]
- Missbrauch in Afghanistan – Die Tanzknaben vom Hindukusch (Friederike Böge, SPIEGEL, 23.05.2011)In Afghanistan halten sich einflussreiche Männer Jungs im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren zum erotischen Zeitvertreib. Die UN wollen dagegen vorgehen. Doch das „Knabenspiel“ hat Tradition.
Timoschenko doch nicht für Friedensnobelpreis vorgeschlagen, gleichgeschaltete Leitmedien gieren nach Putin-Kritikern
Nach den Kravallmösen, die von einer zur nächsten Preisverleihung eilen (tolles Mänädschment) und Chodorkowski, bei dessen Anblick eine grüne Politikerin immer ganz feucht im Schritt wird, hat man jetzt einen neuen Putinkritikerstar entdeckt: Alexej Nawalny.
Wer in Russland straffällig geworden ist und sich nicht sofort zum Putingegner hochsterilisieren lässt, der hat etwas falsch gemacht. Umgekehrt funktioniert das leider (noch) nicht. Wenn die Josephine Markmann ihre Tittchen im Kölner Dom zeigt, wird sie verurteilt (mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass die Dame in Russland jetzt als Merkelkritikerin durch die Lande reist und Preise abräumt). Sie sollte mal ihr Mänädschment wechseln!
mehr:- Verbrecher werden zu Kremlkritikern (AltermannBlog, 31.12.2014)
mein Kommentar:
Wie sich unsere »fairen, präzisen und souveränen« (aus der Journalistin des Jahres-Laudatio für Golineh Atai) Leitmedien unisono einem »Putin-Kritiker« nach dem anderen an den Hals werfen ist peinlich. Nachdem Julia Timoschenko inzwischen wegen Verrücktheit sogar für die CSU nicht mehr tragbar ist, suchen unsere Medien verzweifelt nach präsentablen russischen Oppositions-Köpfen, mit denen sich der deutsche Otto Normalverbraucher identifizieren kann.
- CSU will Julia Timoschenko für Friedensnobelpreis vorschlagen (Augsburger Allgemeine, 11.01.2014)
- Julia Timoschenko - Tötet die Russen mit Atombomben (Alles Schall und Rauch, 24.03.2014)
- Julia Timoschenko - "Bereit, diesem Bastard in den Kopf zu schießen" (Die Welt, 25.03.2014)
- Rückzieher der CSU – Friedensnobelpreis für Timoschenko? Vielleicht doch nicht! (taz, 28.03.2014)
- „Ukraine, du bist verrückt geworden!“ (Hans Springstein, Nutzerbeitrag, der Freitag, 28.05.2014)
Siehe auch:
- Alexei Anatoljewitsch Nawalny (Wikipedia)
- Ein lupenreiner Nationalist - Der in Russland angeklagte Blogger Alexej Nawalny hat in Deutschland viele Fans (Neues Deutschland, 01. u. 03.08.2012, gefunden bei AG Friedensforschung)
In der deutschen Berichterstattung wird Nawalny oft als Bürgerrechtler dargestellt, weil er in der Vergangenheit vermeintliche oder tatsächliche Machenschaften der korrupten Machtelite aufgedeckt hat. Dass er sich öffentlichkeitswirksam als Opfer russischer Polizeiwillkür inszeniert, indem er seine Festnahmen bei nicht genehmigten Demonstrationen provoziert, wird hingegen kaum kritisch hinterfragt.
Zu Nawalnys Fangemeinde zählt hierzulande auch die menschenrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion und notorische Geschichtsrevisionistin, Erika Steinbach. »Mit der Anklage gegen Nawalny gerät ein weiterer bekannter Gegner Putins ins Visier. Mit der Verhaftung dutzender Oppositioneller in Moskau und St. Petersburg macht sich die russische Justiz erneut zum Büttel und Komplizen der Regierung«, ließ die Konservative jüngst verlautbaren. Auch der einstige DDR-Bürgerrechtler und heutige Grünen-Europaabgerodnete Werner Schulz meldete sich zu Wort. Er warf der russischen Regierung vor, sie wolle durch »Verfahren gegen zahlreiche Demonstranten« die Opposition mundtot machen.
In diesen Solidaritätsbekundungen wird allerdings verschwiegen, dass Nawalny eine zwielichtige Person ist. Nach einigen Jahren Mitgliedschaft in der sozialliberalen Jabloko-Partei wurde er im Jahr 2007 nach internen Differenzen ausgeschlossen. Seitdem hat sich der Jurist dem rechten Spektrum angenähert. Laut Bundeszentrale für politische Bildung ist er »ein radikaler russischer Nationalist«, der als Aktivist der Bewegung Narod (Nationale russische Befreiungsbewegung) versuche, nationalistische und liberale Ansätze zu verbinden.
mein Vorschlag:
Wie wär’s mit einem homosexuellen Oppositions-Politiker? Den könnte man im Westen doch ganz toll zur Leitfigur aufbauen!
- Homosexualität in Russland (Wikipedia)
Laut einer 2010 durchgeführten Meinungsumfrage des Lewada-Zentrums hielten 38 Prozent der befragten Russen die Homosexualität für moralisch verwerflich, weitere 36 Prozent für eine psychische Krankheit.[11][12] Nur 15 Prozent gaben an, dass Homosexualität eine alternative Form der menschlichen Sexualität sei. 39 Prozent stimmten dem Vorschlag zu, Homosexuelle ohne deren Einwilligung einer Heilbehandlung zu unterziehen oder von der Gesellschaft zu isolieren. Vier Prozent meinten, dass alle Schwulen und Lesben liquidiert werden sollten. 84 Prozent waren gegen die Einführung einer gleichgeschlechtlichen Ehe, gerade einmal 14 Prozent befürworten dies.[11] Die nationale Umfrage von WZIOM zeigte im April 2012, dass 86 Prozent der Bevölkerung die Verbotsgesetze gegen „homosexuelle Propaganda“ befürworteten.[12]
Dienstag, 30. Dezember 2014
Freiheit und parlamentarische Demokratie in Georgien und der Türkei
Von weihnachtlicher Harmonie konnte bei dieser Parlamentssitzung in Georgien am Freitag keine Rede sein. Erst waren es nur Wortgefechte, dann lief die Debatte vollends aus dem Ruder.
mehr:
- Statt Wortgefechten: Keilerei im georgischen Parlament (SPIEGEL, 27.12.2014)
(Einbetten leider nicht möglich)
In Georgien gibt es im Vergleich zu uns im Westen noch sehr tatkräftige Politiker!
Solche Debatten würde ich mir für unseren Bundestag auch wünschen!
Mit solchen Leuten in der NATO hätten wir die Ukraine-Krise schon längst zu einem Abschluß gebracht.
siehe dazu auch:
- Polit-Talkshow in Georgien: Schlagende Argumente (SPIEGEL, 14.02.2013)
Auch in der Türkei ist noch mehr los:
- Faustschlag ins Gesicht: Türkischer Oppositionsführer attackiert (SPIEGEL, 09.04.2014)
Also: Nix wie los und Türkei in die EU und Georgien in die NATO. Ein georgischer NATO-Generalsekretär, der wäre bei der Meldung von 23 gepanzerten russischen Fahrzeugen auf ukrainischem Boden sofort in seinen Düsen-Jet gesprungen und hätte den blöden Russen eigenhändig ein paar Bomben auf die Rübe geschmissen!
Dr. Strangelove (7/8) Movie CLIP - Kong Rides the Bomb (1964) HD [2:42]
mehr:
- Statt Wortgefechten: Keilerei im georgischen Parlament (SPIEGEL, 27.12.2014)
(Einbetten leider nicht möglich)
In Georgien gibt es im Vergleich zu uns im Westen noch sehr tatkräftige Politiker!
Solche Debatten würde ich mir für unseren Bundestag auch wünschen!
Mit solchen Leuten in der NATO hätten wir die Ukraine-Krise schon längst zu einem Abschluß gebracht.
siehe dazu auch:
- Polit-Talkshow in Georgien: Schlagende Argumente (SPIEGEL, 14.02.2013)
Auch in der Türkei ist noch mehr los:
- Faustschlag ins Gesicht: Türkischer Oppositionsführer attackiert (SPIEGEL, 09.04.2014)
Also: Nix wie los und Türkei in die EU und Georgien in die NATO. Ein georgischer NATO-Generalsekretär, der wäre bei der Meldung von 23 gepanzerten russischen Fahrzeugen auf ukrainischem Boden sofort in seinen Düsen-Jet gesprungen und hätte den blöden Russen eigenhändig ein paar Bomben auf die Rübe geschmissen!
Dr. Strangelove (7/8) Movie CLIP - Kong Rides the Bomb (1964) HD [2:42]
Veröffentlicht am 08.03.2013
Dr. Strangelove Movie Clip - watch all clips http://j.mp/WCL1cG
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When Kong (Slim Pickens) tries to fix the bomb door, he accidentally opens it and ends up riding it all the way down.
TM & © Sony (2012)
Cast: James Earl Jones, Slim Pickens
Director: Stanley Kubrick
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Producer: Victor Lyndon, Stanley Kubrick
Screenwriter: Stanley Kubrick, Terry Southern, Peter George
Film Description: In 1964, with the Cuban Missile Crisis fresh in viewers' minds, the Cold War at its frostiest, and the hydrogen bomb relatively new and frightening, Stanley Kubrick dared to make a film about what could happen if the wrong person pushed the wrong button -- and played the situation for laughs. Dr. Strangelove's jet-black satire (from a script by director Stanley Kubrick, Peter George, and Terry Southern) and a host of superb comic performances (including three from Peter Sellers) have kept the film fresh and entertaining, even as its issues have become (slightly) less timely. Loaded with thermonuclear weapons, a U.S. bomber piloted by Maj. T.J. "King" Kong (Slim Pickens) is on a routine flight pattern near the Soviet Union when they receive orders to commence Wing Attack Plan R, best summarized by Maj. Kong as "Nuclear combat! Toe to toe with the Russkies!" On the ground at Burpleson Air Force Base, Group Capt. Lionel Mandrake (Peter Sellers) notices nothing on the news about America being at war. Gen. Jack D. Ripper (Sterling Hayden) calmly informs him that he gave the command to attack the Soviet Union because it was high time someone did something about fluoridation, which is sapping Americans' bodily fluids (and apparently has something to do with Ripper's sexual dysfunction). Meanwhile, President Merkin Muffley (Sellers again) meets with his top Pentagon advisors, including super-hawk Gen. Buck Turgidson (George C. Scott), who sees this as an opportunity to do something about Communism in general and Russians in particular. However, the ante is upped considerably when Soviet ambassador de Sadesky (Peter Bull) informs Muffley and his staff of the latest innovation in Soviet weapons technology: a "Doomsday Machine" that will destroy the entire world if the Russians are attacked.
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When Kong (Slim Pickens) tries to fix the bomb door, he accidentally opens it and ends up riding it all the way down.
TM & © Sony (2012)
Cast: James Earl Jones, Slim Pickens
Director: Stanley Kubrick
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Producer: Victor Lyndon, Stanley Kubrick
Screenwriter: Stanley Kubrick, Terry Southern, Peter George
Film Description: In 1964, with the Cuban Missile Crisis fresh in viewers' minds, the Cold War at its frostiest, and the hydrogen bomb relatively new and frightening, Stanley Kubrick dared to make a film about what could happen if the wrong person pushed the wrong button -- and played the situation for laughs. Dr. Strangelove's jet-black satire (from a script by director Stanley Kubrick, Peter George, and Terry Southern) and a host of superb comic performances (including three from Peter Sellers) have kept the film fresh and entertaining, even as its issues have become (slightly) less timely. Loaded with thermonuclear weapons, a U.S. bomber piloted by Maj. T.J. "King" Kong (Slim Pickens) is on a routine flight pattern near the Soviet Union when they receive orders to commence Wing Attack Plan R, best summarized by Maj. Kong as "Nuclear combat! Toe to toe with the Russkies!" On the ground at Burpleson Air Force Base, Group Capt. Lionel Mandrake (Peter Sellers) notices nothing on the news about America being at war. Gen. Jack D. Ripper (Sterling Hayden) calmly informs him that he gave the command to attack the Soviet Union because it was high time someone did something about fluoridation, which is sapping Americans' bodily fluids (and apparently has something to do with Ripper's sexual dysfunction). Meanwhile, President Merkin Muffley (Sellers again) meets with his top Pentagon advisors, including super-hawk Gen. Buck Turgidson (George C. Scott), who sees this as an opportunity to do something about Communism in general and Russians in particular. However, the ante is upped considerably when Soviet ambassador de Sadesky (Peter Bull) informs Muffley and his staff of the latest innovation in Soviet weapons technology: a "Doomsday Machine" that will destroy the entire world if the Russians are attacked.
Ex-Sozialrichter Borchert rechnet mit Sozialstaat ab
Abrechnung mit dem Sozialstaat - der streitbare Sozialrichter Jürgen Borchert, den manche als "soziales Gewissen Deutschlands" bezeichnen, geht in den Ruhestand. Im SZ-Gespräch kritisiert er die Hartz-IV-Gesetze und erklärt, warum der Rückgang der Arbeitslosenzahlen nichts bringe. Für 2030 prognostiziert Borchert gar eine sozialpolitische Katastrophe.
Er hat es eilig - obwohl er gerade in den Ruhestand gegangen ist. Der Jurist Jürgen Borchert, 65, hat im Dezember sein Amt als Vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht abgegeben. Ein Mann, der mit dem großen Etikett "Soziales Gewissen Deutschlands" versehen wurde, den viele als "Robin Hood der Familien" vergöttern und der maßgebliche Verfassungsbeschwerden geprägt hat, die unser Land ein klein wenig gerechter machen, hört nicht so einfach auf. Jürgen Borchert ist mit dem Zug aus Heidelberg angereist, gottseidank pünktlich - denn er hat viel zu sagen. Schnell den Laptop auf den Tisch gelegt und die gelben Karteikarten sortiert, auf der säuberlich Zahlenkolonnen von Arbeitslosigkeit bis Erziehungszeiten notiert sind. Der Mann hat eine Mission. Es kann los gehen - mit einem Resumée über das Arbeitsleben als einer der streitbarsten Sozialrichter Deutschlands und das Gefühl, manchmal im falschen System zu sein.
mehr:
- Sozialrichter Borchert über Hartz-IV-Gesetze: "Ja, es stimmt: Ich bin zornig" (Ulrike Heidenreich, Jan Heidtmann, Süddeutsche Zeitung, 26.12.2014)
Er hat es eilig - obwohl er gerade in den Ruhestand gegangen ist. Der Jurist Jürgen Borchert, 65, hat im Dezember sein Amt als Vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht abgegeben. Ein Mann, der mit dem großen Etikett "Soziales Gewissen Deutschlands" versehen wurde, den viele als "Robin Hood der Familien" vergöttern und der maßgebliche Verfassungsbeschwerden geprägt hat, die unser Land ein klein wenig gerechter machen, hört nicht so einfach auf. Jürgen Borchert ist mit dem Zug aus Heidelberg angereist, gottseidank pünktlich - denn er hat viel zu sagen. Schnell den Laptop auf den Tisch gelegt und die gelben Karteikarten sortiert, auf der säuberlich Zahlenkolonnen von Arbeitslosigkeit bis Erziehungszeiten notiert sind. Der Mann hat eine Mission. Es kann los gehen - mit einem Resumée über das Arbeitsleben als einer der streitbarsten Sozialrichter Deutschlands und das Gefühl, manchmal im falschen System zu sein.
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- Sozialrichter Borchert über Hartz-IV-Gesetze: "Ja, es stimmt: Ich bin zornig" (Ulrike Heidenreich, Jan Heidtmann, Süddeutsche Zeitung, 26.12.2014)
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Gesellschaft,
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Wirtschaft
Vadim und die Separatisten
Ukraine-Krise Vadim war bei uns in Berlin. Er ist gegen die Separatisten und aus seiner Sicht konnten wir das verstehen. Aber was ist die Lösung?
Im Juni, während des Krieges ist er nach Charkiv mit Frau und Tochter, wollte eigentlich wieder zurück. Aber in seiner Abwesenheit kamen Leute, die sich als Volksmilizen bezeichneten, hielten seiner Mutter eine Pistole an den Kopf, verlangten Geld. Dann nahmen sie sein Auto mit. Stereotype Begründung dieser Maßnahme: Sie würden das Auto an Bedürftige verteilen. Zu Vadims Vater kamen sie auch, wollten ebenfalls Geld, er war früher der Tankwart in der Stadt „Eigentlich sollen wir dich verprügeln“, sagte einer. „Aber warum, mit welchem Sinn“, fragte sein Vater, da ließen sie es.
Hier in Berlin erzählte Vadim die halbe Nacht, wir diskutierten viel, sein Freund nickte meist freundlich und manchmal engagiert mit dem Kopf, sprach aber wenig, obwohl Natascha alles sofort übersetzte.
mehr:
- Vadim und die Separatisten (Sönke Paulsen, Nutzerbeitrag, der Freitag, 01.12.2014)
Im Juni, während des Krieges ist er nach Charkiv mit Frau und Tochter, wollte eigentlich wieder zurück. Aber in seiner Abwesenheit kamen Leute, die sich als Volksmilizen bezeichneten, hielten seiner Mutter eine Pistole an den Kopf, verlangten Geld. Dann nahmen sie sein Auto mit. Stereotype Begründung dieser Maßnahme: Sie würden das Auto an Bedürftige verteilen. Zu Vadims Vater kamen sie auch, wollten ebenfalls Geld, er war früher der Tankwart in der Stadt „Eigentlich sollen wir dich verprügeln“, sagte einer. „Aber warum, mit welchem Sinn“, fragte sein Vater, da ließen sie es.
Hier in Berlin erzählte Vadim die halbe Nacht, wir diskutierten viel, sein Freund nickte meist freundlich und manchmal engagiert mit dem Kopf, sprach aber wenig, obwohl Natascha alles sofort übersetzte.
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- Vadim und die Separatisten (Sönke Paulsen, Nutzerbeitrag, der Freitag, 01.12.2014)
Die Kraft des Tai Chi wohnt hier nicht mehr. Eine Erweckungsgeschichte
Tai Chi ist gut für die Harmonie. Und für die innere Ruhe. Vorausgesetzt, man weiß was das ist. So sprach vor langer Zeit zu mir eine Tai-Chi-Begeisterte, der ich ganz frisch in Liebe zugetan war. Damals lebte ich in einer Hinterhofwohnung in Berlin-Friedrichshain, wo es sich anfühlte, als lebte ich auf dem Flughafen. Der Hinterhof hinter der Hinterhofwohnung war riesig und beherbergte ein Plexiglas-Sägewerk, eine Autowerkstatt und eine Sammelstelle für Altglascontainer. Dass die vor dem Haus haltende Straßenbahn bimmelte, fiel nur auf, wenn es dunkel wurde und im Hinterhof Ruhe einkehrte (bis sechs Uhr morgens).
Und so saß ich mit meiner neuen Freundin bei einem schlechten Inder um die Ecke und lauschte ihrem Lob des Schattenboxens. »Da wird man total ruhig und tankt auch noch viel Kraft«, sagte sie mit würdevoller Stimme, während mir das brüchige Papadam aus dem offenen Mund rieselte. Welche Kraft es denn da zu tanken gebe, fragte ich vorsichtig. »Na, Energie. Das kannst du spüren.« Wie denn das? wollte ich wissen. Sie schaute mich mit großen Augen an, als wäre ich frisch entlaufen. »Wenn man die Hände aneinander reibt. Wir massieren uns auch gegenseitig die Füße – wunderbar. Und wir machen Qigong und formen einen unsichtbaren Ball aus purer Energie! Damit wir warm werden.« Ich glaubte, hier pfeift das Vögelchen. Doch sie dachte das auch von mir und blitzte mich an: »Was, du bist nicht ein bisschen spirituell? Du armer Mann!«
mehr:
- Du armer Mann! – Die Kraft des Tai Chi wohnt hier nicht mehr. Eine Erweckungsgeschichte (Jackson Müller, junge Welt, 29.12.2014)
Und so saß ich mit meiner neuen Freundin bei einem schlechten Inder um die Ecke und lauschte ihrem Lob des Schattenboxens. »Da wird man total ruhig und tankt auch noch viel Kraft«, sagte sie mit würdevoller Stimme, während mir das brüchige Papadam aus dem offenen Mund rieselte. Welche Kraft es denn da zu tanken gebe, fragte ich vorsichtig. »Na, Energie. Das kannst du spüren.« Wie denn das? wollte ich wissen. Sie schaute mich mit großen Augen an, als wäre ich frisch entlaufen. »Wenn man die Hände aneinander reibt. Wir massieren uns auch gegenseitig die Füße – wunderbar. Und wir machen Qigong und formen einen unsichtbaren Ball aus purer Energie! Damit wir warm werden.« Ich glaubte, hier pfeift das Vögelchen. Doch sie dachte das auch von mir und blitzte mich an: »Was, du bist nicht ein bisschen spirituell? Du armer Mann!«
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- Du armer Mann! – Die Kraft des Tai Chi wohnt hier nicht mehr. Eine Erweckungsgeschichte (Jackson Müller, junge Welt, 29.12.2014)
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| Eine Postkarte, die mir mal jemand geschickt hat |
Plagiate in Serbien: Fake-Diplome für den Staatschef
Titelschwindler in der Politik sind in Serbien ein massives Problem. Auch in den Nachbarländern Bosnien und Albanien wird immer wieder über dubiose Fake-Hochschulen und zusammengeklaute Abschlussarbeiten berichtet. Die Konsequenzen: meistens keine.
mehr:
- Plagiate in Serbien: Fake-Diplome für den Staatschef (SPIEGEL, 27.12.2014)
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- Plagiate in Serbien: Fake-Diplome für den Staatschef (SPIEGEL, 27.12.2014)
Rätsel der Woche: Verflixte Spirale
Dieses Problem hat es in sich: Auf einen langen, schmalen Zylinder ist eine Linie gezeichnet, die wie eine Spirale von unten nach oben verläuft. Wie lang ist diese Linie?
mehr:
- Rätsel der Woche: Verflixte Spirale (SPIEGEL, 28.12.2014)
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- Rätsel der Woche: Verflixte Spirale (SPIEGEL, 28.12.2014)
Montag, 29. Dezember 2014
Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act
Gruselgeschichten Die USA bereiten mit der Resolution 758 und dem Ukraine Freedom Support Act eine militärische Auseinandersetzung in Europa vor.
Am 4.12. verabschiedete das Abgeordnetenhaus des US-Kongresses mit 411 zu 10 Stimmen die Resolution 758. Das an Diktaturen erinnernde Abstimmungsergebnis blieb in den deutschen Medien ebenso unkommentiert, wie die Resolution trotz ihrer enormen politischen Tragweite ebenfalls unerwähnt blieb. Der US-Kongress verabschiedete am 11.12. den Ukraine Freedom Support Act. Obama hat den Ukraine Freedom Support Act unterzeichnet, der damit Gesetz ist. Auch das war den deutschen Qualitätsmedien bestenfalls eine Randnotiz wert, ein Ausleuchten der Konsequenzen erfolgte nicht.
Daher müssen wieder mal die Blogs die aufklärende Arbeit leisten, die der Qualitätsjournalismus sich weigert zu erbringen. Einen Vorteil hat das, denn in den Blogs darf man ohne Rücksicht auf die transatlantische Anbindung des Chefredakteurs formulieren. Diese Freiheit liest sich dann so: Beide Texte, die Resolution 758 ebenso wie der Ukraine Freedom Support Act sind erschütternde Dokumente größenwahnsinnigen Denkens, ohne jeden Bezug zur Realität, bis ins Komma verlogen, die Tatsachen verdrehend, reine Heuchelei.
mehr:
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Gert Ewen Ungar, Nutzerbeitrag, der Freitag, 26.12.2014)
siehe auch:
- Interview mit Willy Wimmer über Resolution 758 des US-Kongresses (Cashkurs, 18.12.2014)
- H.Res.758 – Entschiedene Verurteilung der Handlungen der Russischen Föderation unter dem Präsidenten Wladimir Putin, der eine Politik der Aggression betreibt, die auf die politische und wirtschaftliche Unterdrückung der Nachbarstaaten ausgerichtet ist (Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein, 14.12.2014, PDF)
Na, wenn schon die Pfälzer wach werden, dann liegt wirklich was im Argen!
- Die nächste Zutat zur Propaganda-Suppe: Scharfe US-Resolution gegen Russland (Post, 10.12.2014)
- US-Kongress “erklärt Krieg” gegen Russland (Der Souverän, Nutzerbeitrag, der Freitag, 07.12.2014)
mein Kommentar:
Resolution 758 ist dermaßen peinlich, daß unsere Leitmedien gut daran tun, nicht darüber zu berichten. Das gäbe nämlich sonst einen Volksaufstand…
Am 4.12. verabschiedete das Abgeordnetenhaus des US-Kongresses mit 411 zu 10 Stimmen die Resolution 758. Das an Diktaturen erinnernde Abstimmungsergebnis blieb in den deutschen Medien ebenso unkommentiert, wie die Resolution trotz ihrer enormen politischen Tragweite ebenfalls unerwähnt blieb. Der US-Kongress verabschiedete am 11.12. den Ukraine Freedom Support Act. Obama hat den Ukraine Freedom Support Act unterzeichnet, der damit Gesetz ist. Auch das war den deutschen Qualitätsmedien bestenfalls eine Randnotiz wert, ein Ausleuchten der Konsequenzen erfolgte nicht.
Daher müssen wieder mal die Blogs die aufklärende Arbeit leisten, die der Qualitätsjournalismus sich weigert zu erbringen. Einen Vorteil hat das, denn in den Blogs darf man ohne Rücksicht auf die transatlantische Anbindung des Chefredakteurs formulieren. Diese Freiheit liest sich dann so: Beide Texte, die Resolution 758 ebenso wie der Ukraine Freedom Support Act sind erschütternde Dokumente größenwahnsinnigen Denkens, ohne jeden Bezug zur Realität, bis ins Komma verlogen, die Tatsachen verdrehend, reine Heuchelei.
mehr:
- Resolution 758 / Ukraine Freedom Support Act (Gert Ewen Ungar, Nutzerbeitrag, der Freitag, 26.12.2014)
siehe auch:
- Interview mit Willy Wimmer über Resolution 758 des US-Kongresses (Cashkurs, 18.12.2014)
- H.Res.758 – Entschiedene Verurteilung der Handlungen der Russischen Föderation unter dem Präsidenten Wladimir Putin, der eine Politik der Aggression betreibt, die auf die politische und wirtschaftliche Unterdrückung der Nachbarstaaten ausgerichtet ist (Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein, 14.12.2014, PDF)
Na, wenn schon die Pfälzer wach werden, dann liegt wirklich was im Argen!
- Die nächste Zutat zur Propaganda-Suppe: Scharfe US-Resolution gegen Russland (Post, 10.12.2014)
- US-Kongress “erklärt Krieg” gegen Russland (Der Souverän, Nutzerbeitrag, der Freitag, 07.12.2014)
mein Kommentar:
Resolution 758 ist dermaßen peinlich, daß unsere Leitmedien gut daran tun, nicht darüber zu berichten. Das gäbe nämlich sonst einen Volksaufstand…
Sonderlings Schicksal
Enthüllungen Whistleblowern wird das Leben oft komplett zerstört. Warum trauen sich trotzdem noch Menschen, auf Missstände hinzuweisen?
Was sind Whistleblower für Menschen? Was treibt sie an? Die meisten von ihnen entsprechen kaum dem Hollywood-Klischee vom scheuen Außenseiter mit rebellischem Herzen. Sie sind eher konservativ. Sie packen aus, weil ihr Gewissen ihnen keine andere Wahl lässt. Aber damit beginnt ihre Geschichte erst.
C. Fred Alford, Professor für Politische Philosophie an der Universität Maryland, hat über die persönlichen Auswirkungen des Whistleblowings geforscht. Von den gut drei Dutzend Whistleblowern, die er befragte, hatten die meisten ihren Job verloren und fanden nie wieder Arbeit in derselben Branche. Bei vielen zerbrach die Familie. Eine Mehrheit litt an Depressionen, Alkoholismus war weit verbreitet. Einer anderen Studie zufolge führt für die Hälfte der Whistleblower die Entscheidung gegen das Schweigen in den finanziellen Ruin. Selbst prominente Enthüller wie Erin Brockovich, Julian Assange oder Edward Snowden würden nach dem „Nuts and sluts“-Muster abgestempelt – als „Spinner und Schlampen“. So eine Kategorisierung gebe uns das erleichternde Gefühl, dass sie ihr Schicksal selbst verschuldet hätten.
mehr:
- Sonderlings Schicksal (Andrew Smith, der Freitag, 29.12.2014)
Links zu Artikeln mit David Morgan:
- Whistleblowers: political and psychological perspectives (Vortragsankündigung, Freud Museum London, 15.07.2013)
- Public Interest Psychology (Nicholas Wilson, Mr Ethical, 28.07.2014)
- The whistleblowers club (Carola Hoyos, FT Magazine, 14.09.2014)
- 'There were hundreds of us crying out for help': the afterlife of the whistleblower (Andrew Smith, The Guardian, 22.11.2014)
- 'There were hundreds of us crying out for help': the afterlife of the whistleblower (Veranstaltungsankündigung, Psychotherapists and Councellors for Social Responsability)
Was sind Whistleblower für Menschen? Was treibt sie an? Die meisten von ihnen entsprechen kaum dem Hollywood-Klischee vom scheuen Außenseiter mit rebellischem Herzen. Sie sind eher konservativ. Sie packen aus, weil ihr Gewissen ihnen keine andere Wahl lässt. Aber damit beginnt ihre Geschichte erst.
C. Fred Alford, Professor für Politische Philosophie an der Universität Maryland, hat über die persönlichen Auswirkungen des Whistleblowings geforscht. Von den gut drei Dutzend Whistleblowern, die er befragte, hatten die meisten ihren Job verloren und fanden nie wieder Arbeit in derselben Branche. Bei vielen zerbrach die Familie. Eine Mehrheit litt an Depressionen, Alkoholismus war weit verbreitet. Einer anderen Studie zufolge führt für die Hälfte der Whistleblower die Entscheidung gegen das Schweigen in den finanziellen Ruin. Selbst prominente Enthüller wie Erin Brockovich, Julian Assange oder Edward Snowden würden nach dem „Nuts and sluts“-Muster abgestempelt – als „Spinner und Schlampen“. So eine Kategorisierung gebe uns das erleichternde Gefühl, dass sie ihr Schicksal selbst verschuldet hätten.
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- Sonderlings Schicksal (Andrew Smith, der Freitag, 29.12.2014)
Links zu Artikeln mit David Morgan:
- Whistleblowers: political and psychological perspectives (Vortragsankündigung, Freud Museum London, 15.07.2013)
- Public Interest Psychology (Nicholas Wilson, Mr Ethical, 28.07.2014)
- The whistleblowers club (Carola Hoyos, FT Magazine, 14.09.2014)
- 'There were hundreds of us crying out for help': the afterlife of the whistleblower (Andrew Smith, The Guardian, 22.11.2014)
- 'There were hundreds of us crying out for help': the afterlife of the whistleblower (Veranstaltungsankündigung, Psychotherapists and Councellors for Social Responsability)
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Falsches Weihnachtsgeschenk: Schwede zeigt seine Mama an
Einer schwedischen Mutter ist passiert, wovor viele sich fürchten: Ihr Weihnachtsgeschenk, ein gelber Pullover, kam nicht gut an. Ihr 36-jähriger Sohn zeigte sie bei der Polizei an - die Beamten kümmerten sich zunächst sogar um den Fall.
Im südschwedischen Blekinge hat ein 36-jähriger Mann seine Mutter angezeigt, weil ihm ihr Weihnachtsgeschenk nicht gefallen hat. Das sei allerdings kein Verbrechen, sagte Malin Pärmborn von der örtlichen Polizei der Zeitung "Kvällsposten".
mehr:
- Falsches Weihnachtsgeschenk: Schwede zeigt seine Mama an (SPIEGEL, 28.12.2014)
Im südschwedischen Blekinge hat ein 36-jähriger Mann seine Mutter angezeigt, weil ihm ihr Weihnachtsgeschenk nicht gefallen hat. Das sei allerdings kein Verbrechen, sagte Malin Pärmborn von der örtlichen Polizei der Zeitung "Kvällsposten".
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- Falsches Weihnachtsgeschenk: Schwede zeigt seine Mama an (SPIEGEL, 28.12.2014)
Sonntag, 28. Dezember 2014
Ein Mantra fürs Neue Jahr: »Die NATO bedroht niemanden«
Wollt ihr einen Witz hören? Oana Lungescu, die Chefsprecherin der NATO in Brüssel hat am Freitag gesagt, "der westliche Militärblock stellt keine Bedrohung weder für Russland noch für irgendein Land dar." Als ich das gehört habe musste ich laut lachen. Ich könnte auch weinen, wenn ich mir die fürchterliche Auswirkung der NATO-Kriege und Bombenangriffe auf Serbien, Afghanistan und Libyen anschaue, bei dem zigtausende Menschen getötet wurden. Die Lügnerin Lungescu sagte dann noch weiter: "Alle Schritte welche die NATO unternimmt, um die Sicherheit seiner Mitglieder zu gewährleisten, sind ganz klar defensiver Natur, verhältnismässig und in Übereinstimmung mit internationalen Recht." Mich wundert, warum bei diesen Lügen ihr nicht die Decke auf den Kopf gefallen ist.
mehr:
- Brüssel - die NATO bedroht niemanden (Alles Schall und Rauch, 27.12.2014)
dOKUMENTA 13 - Motorgetriebene Gebetsmühlen - Sternmotor Monstranz, Thomas Bayrle [0:14]
Putin lacht über Reporterfrage [0:26]
Putin spricht deutsch und Klartext [1:34]
Von 1959 an stationierten die USA in Italien eine Staffel mit 25 und in der Türkei zwei Staffeln mit je 25 nuklear bestückten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter, die auf die UdSSR gerichtet waren.
Wie sich aus erst kürzlich freigegebenen Quellen des US-State-Departement ergeben hat, waren die Thor- und Jupiter-Atomraketen, die die USA 1959 in Italien und der Türkei aufstellten, gegen Liechtenstein gerichtet, durch das sich die USA damals massiv bedroht fühlten…
The Mouse that Roared TRailer [2:25]
mehr:
- Brüssel - die NATO bedroht niemanden (Alles Schall und Rauch, 27.12.2014)
dOKUMENTA 13 - Motorgetriebene Gebetsmühlen - Sternmotor Monstranz, Thomas Bayrle [0:14]
Veröffentlicht am 14.06.2012
Unterbrochene Objekte von Thomas Bayrle auf der dokumenta 13, Kassel
Putin lacht über Reporterfrage [0:26]
Veröffentlicht am 10.02.2014
Alter Infotext: Veröffentlicht am 24.07.2013
Alter Infotext: Veröffentlicht am 24.07.2013
Kleiner Ausschnitt aus der ARD-Doku "Ich, Putin", aus 2012, von Hubert Seipel (auch der Interviewer hier)
Schlag gegen Syrien - Ziel: Russland
http://apxwn.blogspot.de/2012/08/schl...
Baschar al-Assad im Interview für "Izvestia"
http://apxwn.blogspot.de/2013/08/basc...
Schlag gegen Syrien - Ziel: Russland
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Baschar al-Assad im Interview für "Izvestia"
http://apxwn.blogspot.de/2013/08/basc...
Putin spricht deutsch und Klartext [1:34]
Veröffentlicht am 20.04.2014
Die Propaganda wirkt:
2014 in Deutschland wird "Putinversteher" als Schimpfwort benutzt!
[… ]Im April 1962 wurden die amerikanischen Thor- und Jupiter-Atomraketen in der Türkei einsatzbereit gemacht. Weil sie wegen ihrer ungeschützten Aufstellung leicht angreifbar waren, konnten sie nur zu einem atomaren Erstschlag genutzt werden.
Zudem fuhren auf den Meeren US-U-Boote mit Polaris-Atomraketen. Diese Submarine Launched Ballistic Missiles konnten auch unter Wasser abgefeuert werden und waren entsprechend schwer zu treffen. Die Sowjetunion hatte zu dem Zeitpunkt nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen.
Ab dem 10. Juli 1962 begann die UdSSR unter dem Decknamen Operation Anadyr auf Kuba heimlich mit der Stationierung von Militär. Die sowjetische Marine und Handelsflotte transportierten mit 183 Fahrten von 86 Schiffen über 42.000 Soldaten und 230.000 Tonnen Ausrüstung nach Kuba, darunter 40 R-12- und 24 R-14-Mittelstreckenraketen mit dazugehörigen Atomsprengköpfen von 0,65 MT (R-12) bzw. 1,65 MT (R-14) (die über Nagasaki abgeworfene Fat Man hatte 0,024 MT). Diese Raketen wurden offensichtlich nicht nur zum Schutz Kubas installiert, sondern dienten vor allem dazu, ein militärisches Drohpotential aufzubauen, welches die Schwäche des sowjetischen Arsenals an Interkontinentalraketen kompensieren sollte.[3] (Kubakrise, Unmittelbare Vorgeschichte, Wikipedia)
Ab dem 10. Juli 1962 begann die UdSSR unter dem Decknamen Operation Anadyr auf Kuba heimlich mit der Stationierung von Militär. Die sowjetische Marine und Handelsflotte transportierten mit 183 Fahrten von 86 Schiffen über 42.000 Soldaten und 230.000 Tonnen Ausrüstung nach Kuba, darunter 40 R-12- und 24 R-14-Mittelstreckenraketen mit dazugehörigen Atomsprengköpfen von 0,65 MT (R-12) bzw. 1,65 MT (R-14) (die über Nagasaki abgeworfene Fat Man hatte 0,024 MT). Diese Raketen wurden offensichtlich nicht nur zum Schutz Kubas installiert, sondern dienten vor allem dazu, ein militärisches Drohpotential aufzubauen, welches die Schwäche des sowjetischen Arsenals an Interkontinentalraketen kompensieren sollte.[3] (Kubakrise, Unmittelbare Vorgeschichte, Wikipedia)
Wie sich aus erst kürzlich freigegebenen Quellen des US-State-Departement ergeben hat, waren die Thor- und Jupiter-Atomraketen, die die USA 1959 in Italien und der Türkei aufstellten, gegen Liechtenstein gerichtet, durch das sich die USA damals massiv bedroht fühlten…
The Mouse that Roared TRailer [2:25]
Hochgeladen am 17.05.2008
Trailer for the 1959 film "The Mouse that Roared" starring Peter Sellers and Jean Seberg.
Freitag, 26. Dezember 2014
Deutsche glauben den Medien nicht
Nun hatten sie sich doch solche Mühe gegeben, die deutschen Medien, den Anschein von objektiver Berichterstattung im Ukraine-Konflikt herzustellen. Was die kräftig mit-anscheinende ZEIT geritten hat, kurz vor Weihnachten eine Umfrage zum Thema in Auftrag zu geben, weiß man nicht. Aber das erste Ergebnis ist genau so, wie vermutet: 47 Prozent der Befragten waren der Auffassung, dass die Medien einseitig berichten und von der Politik gelenkt würden. Selbst das anvisierte Haupt-Ziel der Medien-Militarisierung, die Vorbereitung der Kriegs-Schuld-Erklärung, wurde verfehlt: Immerhin 37 Prozent machen den Westen und Russland für den Ukraine-Konflikt gleichermaßen verantwortlich. Und, so schreibt die ZEIT weiter, "Das Misstrauen in die Medien und in den Westen nimmt mit der Höhe des Bildungsabschlusses und des Einkommens zu." Peng. Ebenso schade wie bezeichnend ist, dass die Umfrage nicht detaillierter veröffentlicht wurde. Gesichert ist: Wer klüger ist, hat den Kinderglauben an die Vierte Gewalt längst verloren.
Unter Berufung auf irgendwelche Kreise oder nach eigenen Angaben: So oder so ähnlich beginnen ebenfalls kurz vor Weihnachten die Meldungen der Mainstream-Medien, wenn es um die Aufrüstung der baltischen Länder geht. Denn noch glaubt der Redakteur, er müsse Nachrichten wie diese begründen: "Für insgesamt 138 Millionen Euro schafft das 1,3 Millionen Einwohner zählende Estland nun 44 Panzer vom Typ CV90 und sechs vom Typ Leopard aus den Niederlanden an. Zuvor hatte es bereits in den USA für 40 Millionen Euro 40 Stinger-Raketensysteme bestellt." Das legt uns Springers WELT auf den Gabentisch und verkündet: "Die baltische Luftraumüberwachung der Nato hat nach eigenen Angaben allein Anfang Dezember täglich bis zu 30 russische Militärflugzeuge abgefangen". Da sind sie "die eigenen Angaben". Ungeprüft von irgendeinem NATO-Sprecher, der in einem baltischen Hinterzimmer sitzt, übernommen
mehr:
- Weihnachtsüberraschung – Deutsche glauben Medien nicht (U. Gellermann, Rationalgalerie, 24.12.2014, Hervorhebungen oben von mir)
siehe auch:
- Transatlantische Netzwerke und die Medien (Ceiberweiber, 05.02.2015)
siehe auch:
- ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (NDR, 17.12.2014)
Zitat: »Die repräsentative Umfrage ergibt alarmierende Zahlen.«
ZAPP: Vertrauen in Medien ist gesunken {13:47}
alter Info-Text: Veröffentlicht am 18.12.2014
aus dem Video:
Sprecher: »Autor Matthias Bröckers meint, die Medien würden verschweigen, worum es im Ukraine-Konflikt wirklich geht.«
Bröckers: »Wir, der Westen, haben das Interesse, die Ukraine aus dem Verband mit Russland rauszubrechen.«
Sprecher: »Nicht alle, aber einige, teilen diese These. Das Publikum: Künstler, Juristen, Journalisten, Beamte – Bildungsbürgertum.«
Ein Mann aus dem Publikum: »Man hat den Eindruck, daß die deutschen Medien, sowohl die Printmedien, wie auch die elektronischen, daß die … ein Verstärkungsorgan, ein Propagandainstrument der Regierung sind. Es gibt überhaupt keine kritische Stimme mehr!«
Ein anderer Zuhörer beim Bröckers-Vortrag: »Ich möchte wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, nur um drei zu nennen, alle im Tenor mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.«
Ein weiterer Zuhörer: »Wir werden ständig nur angelogen. Bei der Ukraine war’s ganz besonders schlimm. Das ist die reinste Kriegshetze gewesen. Und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.«
Sprecher: »Nach einer represäntativen Umfrage im Auftrag von ZAPP haben nur 29 % der Befragten großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien insgesamt, 54 % haben wenig Vertrauen, 15% gar keins.…«
zur Umfrage:
- Mehrheit hat kein Vertrauen in Medien-Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt (Infratest dimap, Erhebungszeitraum: 1.-2. Dezember 2014)
Streitfall Ukraine -- Was läuft schief in der Berichterstattung? {1:08:30}
Glaubwürdigkeit der Medien:
- Die Glaubwürdigkeit der Medien: “Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten.” (Post, 19.01.2016)
- Ehrenrettungsversuche der Presse (Blauer Bote Magazin, 21.01.2016)
- ZDF bestreitet bezahlte Aussagen von "Igor" (Post, 02.01.2016)
- zunehmende Skepsis gegenüber den Medien (Post, 17.12.2015)
- Vertrauensverlust in die Medien wegen haarsträubender “Fehler” in der politischen Berichterstattung (Blauer Bote Magazin, 24.06.2015)
- Ukraine-Berichterstattung: Wie kommt die Wahrheit in die Mitte? (Post, 15.03.2015)
- Freiwild – Über Zähmung, Verwahrlosung und Niedergang des Journalismus (Post, 02.01.2015)
- Weihnachtsüberraschung: Deutsche glauben den Medien nicht (U. Gellermann, Rationalgalerie, 24.12.2014)
- Völkerrechtsverletzungen und das Narrativ deutscher Medienberichterstattung (Post, 21.12.2014)
- Was steckt dahinter: die Strategie (Post, 17.12.2014)
- Ein Verstehens-Modell zur medial ausgetragenen Auseinandersetzung zwischen den USA und Rußland (Post, 13.12.2014)
- Ukraine hat ein neues Ministerium für Informationspolitik (Post, 11.12.2014)
- Unsere Qualitätsmedien: Das sind keine Irrtümer; das sind Lügen, Propaganda und Zensur! (Post, 09.12.2014)
- Unsere Leitmedien und der Appell zum Dialog (Post, 08.12.2014)
- Kesseltreiben gegen deutsche Politiker, die eine andere Russlandpolitik fordern (Post, 07.12.2014)
- Achtung Werbung: Medien im Krieg (Post, 05.12.2014)
- Leitmedien-PR-Desaster, der nächste bedauerliche Einzelfall (Post, 02.12.2014)
- Das Publikum will der Presse einfach nicht mehr glauben… (Post, 01.12.2014)
- Die Propaganda-Suppe am Köcheln halten: Die Mär vom bevorstehenden Krieg (Post, 30.11.2014)
- Social Media und die Vertrauenskrise des Journalismus (Post, 30.11.2014)
- Von allen Seiten Nebelkerzen (Post, 30.11.2014)
- Die Propaganda-Suppe stetig am Köcheln halten… (Post, 29.11.2014)
- Zum Russlandbild in den deutschen Medien (Post, 29.11.2014)
- Gabriele Krone Schmalz: Volksabstimmung auf der Krim war nicht völkerrechtswidrig (Post, 28.11.2014)
- Es ist nur Propaganda, wenn's die Russen machen (Post, 28.11.2014)
- Ukraine und USA: Interessen, Nebelkerzen und Deutungshoheit (Post, 27.11.2014)
- Wider den öffentlichen Dialog mit Russland – Unsere Bundesmama und zwei ungehorsame Kinder (Post, 26.11.2014)
- Der Grund für westlichen Hass ist Putins Bilanz (Post, 26.11.2014)
- Wo sind Peter Scholl-Latour und Ulrich Wickert, verdammt nochmal? (Post, 25.11.2014)
- Iwan Rodjonow: Propaganda gegen Propaganda (Post, 25.11.2014)
- Ukraine-Berichterstattung: Der Umgang der Medien mit Kritik (Post, 23.11.2014)
- Ray McGovern: Krieg, Geheimdienste und Medienmacht (Post, 23.11.2014)
- Rußland in den Medien – Es geht weiter: Lügen und verdrehen… (Post, 22.11.2014)
- Medien und die Kommentarfunktion (Post, 21.11.2014)
- Von Putinverstehern und Journalistenverstehern (Post, 19.11.2014)
- Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen« (Post, 19.11.2014)
- Interview: Putin und der russische Standpunkt (Post, 19.11.2014)
- Ein Putin-Interview und die stereotype Reaktion unserer Medien (Post, 18.11.2014)
- Die NATO-Bedrängnis-Inszenierung: der Automatismus von Beschuldigung und der Forderung nach höheren »Verteidigungs«-Ausgaben (Post, 15.11.2014)
- Nato meldet: Russland marschiert in die Ost-Ukraine ein (Post, 13.11.2014)
- Über die Schwierigkeiten von öffentlichen Diskussionen (Post, 10.11.2014)
- Was sich in den Medien ändern muss (Post, 07.11.2014)
- Publizist Volker Bräutigam erhebt beim Rundfunkrat Beschwerde (Post, 06.11.2014)
- "Die Menschen sind Teil eines Systems, das von Denkmaschinen gesteuert wird" (Post, 06.11.2014)
- Noch ein wenig USA und Kriegsstimmung in Europa (Post, 28.10.2014)
- Medien: Volle Ladung Hass (Bernhard Pörksen, ZEIT Online, 23.10.2014)
- "Wir haben keine freie Presse mehr" (Post, 04.10.2014)
- “Tagesthemen”-Moderator Thomas Roth entschuldigt sich on Air für Ukraine-Patzer (Post, 02.10.2014)
- "Journalisten scheinen sich förmlich im Schützengraben einzubuddeln" (Post, 30.09.2014)
- Ukraine 20 – ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik (Post, 18.09.2014)
- Menschen, die mir während der Ukraine-Krise positiv aufgefallen sind (Post, 17.09.2014)
- Aachener Rede von Gabriele Krone-Schmalz (Post, 14.09.2014)
- »Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« (Post, 13.09.2014)
- Die „SZ“ schließt ihre Kommentarfunktion (Post, 12.09.2014)
- Der Bürger als Hund (Post, 12.09.2014)
- Ungarns Medien kämpfen um ihre Existenz (Post, 11.09.2014)
Unter Berufung auf irgendwelche Kreise oder nach eigenen Angaben: So oder so ähnlich beginnen ebenfalls kurz vor Weihnachten die Meldungen der Mainstream-Medien, wenn es um die Aufrüstung der baltischen Länder geht. Denn noch glaubt der Redakteur, er müsse Nachrichten wie diese begründen: "Für insgesamt 138 Millionen Euro schafft das 1,3 Millionen Einwohner zählende Estland nun 44 Panzer vom Typ CV90 und sechs vom Typ Leopard aus den Niederlanden an. Zuvor hatte es bereits in den USA für 40 Millionen Euro 40 Stinger-Raketensysteme bestellt." Das legt uns Springers WELT auf den Gabentisch und verkündet: "Die baltische Luftraumüberwachung der Nato hat nach eigenen Angaben allein Anfang Dezember täglich bis zu 30 russische Militärflugzeuge abgefangen". Da sind sie "die eigenen Angaben". Ungeprüft von irgendeinem NATO-Sprecher, der in einem baltischen Hinterzimmer sitzt, übernommen
mehr:
- Weihnachtsüberraschung – Deutsche glauben Medien nicht (U. Gellermann, Rationalgalerie, 24.12.2014, Hervorhebungen oben von mir)
siehe auch:
- Transatlantische Netzwerke und die Medien (Ceiberweiber, 05.02.2015)
siehe auch:
- ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (NDR, 17.12.2014)
Zitat: »Die repräsentative Umfrage ergibt alarmierende Zahlen.«
ZAPP: Vertrauen in Medien ist gesunken {13:47}
Veröffentlicht am 22.12.2014
Kein Wunder sinkt das Vertrauen der Leute in die Medien. Es wird überall manipuliert, unkontrolliert abkopiert, Nachrichten von Agenturen abgekauft, usw.
Inzwischen weiss ein jeder, dass man den Massenmedien nicht bei Allem glauben sollte. Daran sind die Massenmedien vielfach selber Schuld.
Inzwischen weiss ein jeder, dass man den Massenmedien nicht bei Allem glauben sollte. Daran sind die Massenmedien vielfach selber Schuld.
Ein Großteil der deutschen Mediennutzer vertraut der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht: Eine repräsentative Umfrage ergibt alarmierende Zahlen.
Sprecher: »Autor Matthias Bröckers meint, die Medien würden verschweigen, worum es im Ukraine-Konflikt wirklich geht.«
Bröckers: »Wir, der Westen, haben das Interesse, die Ukraine aus dem Verband mit Russland rauszubrechen.«
Sprecher: »Nicht alle, aber einige, teilen diese These. Das Publikum: Künstler, Juristen, Journalisten, Beamte – Bildungsbürgertum.«
Ein Mann aus dem Publikum: »Man hat den Eindruck, daß die deutschen Medien, sowohl die Printmedien, wie auch die elektronischen, daß die … ein Verstärkungsorgan, ein Propagandainstrument der Regierung sind. Es gibt überhaupt keine kritische Stimme mehr!«
Ein anderer Zuhörer beim Bröckers-Vortrag: »Ich möchte wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, nur um drei zu nennen, alle im Tenor mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.«
Ein weiterer Zuhörer: »Wir werden ständig nur angelogen. Bei der Ukraine war’s ganz besonders schlimm. Das ist die reinste Kriegshetze gewesen. Und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.«
Sprecher: »Nach einer represäntativen Umfrage im Auftrag von ZAPP haben nur 29 % der Befragten großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien insgesamt, 54 % haben wenig Vertrauen, 15% gar keins.…«
zur Umfrage:
- Mehrheit hat kein Vertrauen in Medien-Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt (Infratest dimap, Erhebungszeitraum: 1.-2. Dezember 2014)
- Journalismus: Wer vertraut uns noch? (Götz Hamann, ZEIT Online, 25.06.2015)
- Deutsche verlieren Vertrauen in Medien (junge Freiheit, 24.06.2015)
- Zeit-Umfrage: Sinkendes Vertrauen in die Medien (Marcus Klöckner, Telepolis, 24.06.2015)
- Politik-Berichterstattung: Mehrheit der Deutschen hat kaum Vertrauen in Medien (Meedia, 24.06.2015)
- Umfrage: Fast jeder Zweite misstraut den Medien (ZEIT Online, 22.12.2014)
Streitfall Ukraine -- Was läuft schief in der Berichterstattung? {1:08:30}
Live übertragen am 05.07.2014
Streitfall Ukraine -Was läuft schief in der Berichterstattung?
Glaubwürdigkeit der Medien:
- Die Glaubwürdigkeit der Medien: “Wir sind natürlich angewiesen, pro Regierung zu berichten.” (Post, 19.01.2016)
- Ehrenrettungsversuche der Presse (Blauer Bote Magazin, 21.01.2016)
- ZDF bestreitet bezahlte Aussagen von "Igor" (Post, 02.01.2016)
- zunehmende Skepsis gegenüber den Medien (Post, 17.12.2015)
- Der Abschuß von KAL 007: Das westliche Narrativ in der Schlacht um die Deutungshoheit (Post, 30.12.2015)
- Es wäre an der ZEIT… den "Empörungssturm" über ihre RUS-Berichterstattung zu beenden. (berlino1010, Freitag-Community, 27.06.2015)
Es wäre an der ZEIT, das verlorene Vertrauen ihrer Leser durch eine Berichterstattung wieder zu gewinnen, die vielleicht sogar einseitig in der Meinung sein darf, die aber auch ausgewogen und wahrheitsgemäß informieren muss.
Mit solchen, o.g. falschen Behauptungen - insbesondere auch wiederholt über RUS und seine Geschichte - bleibt das Ringen um das Vertrauen der Leserschaft leider ohne Glaubwürdigkeit und Substanz. Denn reine Meinungsmache - unbewiesen und sachlich offensichtlich falsch - ist genau das, was zu dem beklagten Vertrauensverlust geführt hat und ihn weiter vertiefen lässt.
Bliebe die ZEIT bei der Wahrheit, bliebe wahrlich noch genug, was man an RUS Politik in Tschetschenien oder auf der Krim kritisieren könnte, und wofür die Leser sicher auch Verständnis hätten. Verfälscht man die Wahrheit aber, kann die ZEIT kein Vertrauen mehr bei den Lesern erwarten, die einen solchen Artikel durchschauen und ihn als reine Propaganda erkennen. Die ZEIT bekommt weiter den so beklagten Empörungsrausch ihrer Leser. Denn die sehen es vielleicht immer noch so, wie es die ZEIT selbst beschrieb:
„Wahr ist aber auch, dass Journalisten in den vergangenen Jahren in entscheidenden Momenten versagt haben. ... Damals, .., gaben viele .. Medien im Grunde nur US-Regierungspropaganda wieder – und zogen mental mit in den Krieg.“
- Ukraine-Berichterstattung: Wie kommt die Wahrheit in die Mitte? (Post, 15.03.2015)
- Freiwild – Über Zähmung, Verwahrlosung und Niedergang des Journalismus (Post, 02.01.2015)
- Weihnachtsüberraschung: Deutsche glauben den Medien nicht (U. Gellermann, Rationalgalerie, 24.12.2014)
- Völkerrechtsverletzungen und das Narrativ deutscher Medienberichterstattung (Post, 21.12.2014)
- Was steckt dahinter: die Strategie (Post, 17.12.2014)
- Ein Verstehens-Modell zur medial ausgetragenen Auseinandersetzung zwischen den USA und Rußland (Post, 13.12.2014)
- Ukraine hat ein neues Ministerium für Informationspolitik (Post, 11.12.2014)
- Unsere Qualitätsmedien: Das sind keine Irrtümer; das sind Lügen, Propaganda und Zensur! (Post, 09.12.2014)
- Unsere Leitmedien und der Appell zum Dialog (Post, 08.12.2014)
- Kesseltreiben gegen deutsche Politiker, die eine andere Russlandpolitik fordern (Post, 07.12.2014)
- Achtung Werbung: Medien im Krieg (Post, 05.12.2014)
- Leitmedien-PR-Desaster, der nächste bedauerliche Einzelfall (Post, 02.12.2014)
- Das Publikum will der Presse einfach nicht mehr glauben… (Post, 01.12.2014)
- Die Propaganda-Suppe am Köcheln halten: Die Mär vom bevorstehenden Krieg (Post, 30.11.2014)
- Social Media und die Vertrauenskrise des Journalismus (Post, 30.11.2014)
- Von allen Seiten Nebelkerzen (Post, 30.11.2014)
- Die Propaganda-Suppe stetig am Köcheln halten… (Post, 29.11.2014)
- Zum Russlandbild in den deutschen Medien (Post, 29.11.2014)
- Gabriele Krone Schmalz: Volksabstimmung auf der Krim war nicht völkerrechtswidrig (Post, 28.11.2014)
- Es ist nur Propaganda, wenn's die Russen machen (Post, 28.11.2014)
- Ukraine und USA: Interessen, Nebelkerzen und Deutungshoheit (Post, 27.11.2014)
- Wider den öffentlichen Dialog mit Russland – Unsere Bundesmama und zwei ungehorsame Kinder (Post, 26.11.2014)
- Der Grund für westlichen Hass ist Putins Bilanz (Post, 26.11.2014)
- Wo sind Peter Scholl-Latour und Ulrich Wickert, verdammt nochmal? (Post, 25.11.2014)
- Iwan Rodjonow: Propaganda gegen Propaganda (Post, 25.11.2014)
- Ukraine-Berichterstattung: Der Umgang der Medien mit Kritik (Post, 23.11.2014)
- Ray McGovern: Krieg, Geheimdienste und Medienmacht (Post, 23.11.2014)
- Rußland in den Medien – Es geht weiter: Lügen und verdrehen… (Post, 22.11.2014)
- Medien und die Kommentarfunktion (Post, 21.11.2014)
- Von Putinverstehern und Journalistenverstehern (Post, 19.11.2014)
- Tagesschau sachlich und objektiv: »Putin, einsam und verlassen« (Post, 19.11.2014)
- Interview: Putin und der russische Standpunkt (Post, 19.11.2014)
- Ein Putin-Interview und die stereotype Reaktion unserer Medien (Post, 18.11.2014)
- Die NATO-Bedrängnis-Inszenierung: der Automatismus von Beschuldigung und der Forderung nach höheren »Verteidigungs«-Ausgaben (Post, 15.11.2014)
- Nato meldet: Russland marschiert in die Ost-Ukraine ein (Post, 13.11.2014)
- Über die Schwierigkeiten von öffentlichen Diskussionen (Post, 10.11.2014)
- Was sich in den Medien ändern muss (Post, 07.11.2014)
- Publizist Volker Bräutigam erhebt beim Rundfunkrat Beschwerde (Post, 06.11.2014)
- "Die Menschen sind Teil eines Systems, das von Denkmaschinen gesteuert wird" (Post, 06.11.2014)
- Noch ein wenig USA und Kriegsstimmung in Europa (Post, 28.10.2014)
- Medien: Volle Ladung Hass (Bernhard Pörksen, ZEIT Online, 23.10.2014)
- "Wir haben keine freie Presse mehr" (Post, 04.10.2014)
- “Tagesthemen”-Moderator Thomas Roth entschuldigt sich on Air für Ukraine-Patzer (Post, 02.10.2014)
- "Journalisten scheinen sich förmlich im Schützengraben einzubuddeln" (Post, 30.09.2014)
- Ukraine 20 – ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik (Post, 18.09.2014)
- Menschen, die mir während der Ukraine-Krise positiv aufgefallen sind (Post, 17.09.2014)
- Aachener Rede von Gabriele Krone-Schmalz (Post, 14.09.2014)
- »Es gibt ein NATO-Netzwerk in den deutschen Medien« (Post, 13.09.2014)
- Die „SZ“ schließt ihre Kommentarfunktion (Post, 12.09.2014)
- Der Bürger als Hund (Post, 12.09.2014)
- Ungarns Medien kämpfen um ihre Existenz (Post, 11.09.2014)
- Der GAU für Washingtoner Thinktanks (Post, 09.09.2014)
- Für eine Kultur der Integrität (Post, 07.09.2014)
- Die westlichen Werte stehen auf dem Spiel (Post, 03.09.2014)
- Makabres Déjà-vu (Post, 02.09.2014)
- Falsche Bilder bei der ARD zum Ukraine-Konflikt Propagandatricks - oder Pannen in Serie (Matthias Meissner, Tagesspiegel, 02.09.2014)
- Falsche Bilder bei der ARD zum Ukraine-Konflikt Propagandatricks - oder Pannen in Serie (Matthias Meissner, Tagesspiegel, 02.09.2014)
- Ukraine 19 – Die Ukraine, korrupter Journalismus und der Glaube der Atlantiker (Post, 29.08.2014)
- NSA, BND & Co. – Der Mensch als „Sicherheitsrisiko“ (Post, 27.08.2014)
- Ukraine 16 – Eine Gefährdung unserer Europäischen Kultur (Post, 18.08.2014)
- Peter Scholl-Latour ist tot (Post, 16.08.2014)
- Ukraine 15 – Die – zumindest teilweise – Vernichtung eines gepanzerten russischen Phantom-Konvois (Post, 15.08.2014)
- Dianne Feinstein, CIA, NSA (Post, 09.08.2014)
- Julian Nida-Rümelin: Vorwürfe gegen Putin klingen stark nach Kriegs-Propaganda (Post, 30.07.2014)
- Ukraine 14 – »Wir sind Menschen des Friedens« (Post, 29.07.2014)
- Ukraine 13 – Unser westliches System und die MH 17-Berichterstattung (Post, 27.07.2014)
- Aushöhlung der Demokratie – Eine neue Studie zeigt: Wirtschaftslobbyisten gehören zu den zentralen Akteuren bei der Ausgestaltung des Freihandelsabkommens TTIP (Post, 10.07.2014)
- Wie gehen wir mit gemachter Realität um? (Post, 15.06.2014)
zuletzt aktualisiert am 23.01.2016
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Gesellschaft,
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