Julian Röpcke ist verantwortlicher Redakteur im Ressort Politik bei der Bild-Zeitung. Jüngst schlich sich Röpcke an: Per Mail wollte er von Uli Gellermann wissen, "In welcher Art von Geschäftsbeziehung stehen Sie mit Sputnik Deutschland?" Und auch wie hoch denn die Vergütung sei, die Gellermann von den Russen bekäme. Röpcke bediente ein altes Ritual: Wer mit Russen redet, gar bei ihnen publiziert, der muss "bezahlt" sein, ein Agent Moskaus also. Nicht die Inhalte interessieren Röpcke, sondern dass einer überhaupt mit den Russen redet, ist ihm ein Graus.
Nachdem Röpcke nicht den Hauch einer Finanzierung finden konnte, ließ er wenig später den dicken BILD-Hund von der Leine: "Kreml-Propagandisten schüren Corona-Aufruhr“, schrie die Überschrift in die Gegend, und meinte damit damit jenen öffentlichen Spaziergang auf dem Rosa-Luxemburg-Platz zur Verteidigung des Grundgesetzes, zu dem die "Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand" und mit ihr auch Uli Gellermann aufgerufen hatte. So nebenbei unterstellte Röpcke in seinem Artikel noch den russischen Medien, sie würden Chaos und Anarchie auf den deutschen Straßen auslösen wollen, weil sie unterschiedliche Experten zu den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zu Wort kommen ließen.
Röpcke, der das Grundgesetz nur vom Hörensagen kennt, will sich natürlich nicht inhaltlich mit dem Anliegen der Spaziergänger vom Luxemburg Platz auseinandersetzen. Da will man den Verteidigern der deutschen Verfassung lieber unterstellen, sie seien im Auftrag einer fremden Macht unterwegs: "Doch nun scheinen Mitarbeiter, Autoren und Sympathisanten der beiden Kreml-Sender die Sache selbst in die Hand zu nehmen“. Meint: Als die vom Kreml geplante Anarchie durch die Berichte von Sputnik und RT Deutsch nicht losgebrochen war, hätten Handlanger des Kreml die Organisation übernommen. Neben Null Inhalt natürlich auch Null Beweis, Hauptsache der BILD-Dreck bleibt hängen.
mehr:
- "Kreml-Propagandisten schüren Corona-Aufruhr" (Uli Gellermann, Rationalgalerie, 08.04.2020)
siehe auch:
- Corona-Krise greift das Gehirn an (Uli Gellermann, Rationalgalerie, 08.04.2020)
- SO MORDET SPRINGERS BILD (Post, 08.12.2019)
- Bild-Zeitung und USA gegen die Welt: Schwanzus longus und Incontinentia oder: Die Angst innen und die Angst außen (Post, 20.09.2015)
- Entsetzlich: Der gute Ruf von BILD wird kaputtgemacht!!! (Post, 09.11.2005)
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Mittwoch, 8. April 2020
Montag, 6. April 2020
Massenhypnose, Tag 67: Moralkeule, Denkverbote und Vorerkrankungen
Corona Aktuell: Wenn Medien die Moralkeule schwingen und Denkverbote erteilen (Raphael Bonelli) {14:03}
Das Trolley Problem - mit neuer Wendung {2:45}
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird…“
Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel (67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona.
Püschel und seine Mitarbeiter sind es, die derzeit die Corona-Toten aus Hamburg untersuchen. Das Ziel dabei: „Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona-Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren Organe befallen?“
Und Püschel hat bereits erste Erkenntnisse gewonnen: So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“ Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.
Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er. „Covid-19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.
mehr:
- Rechtsmediziner: „Ohne Vorerkrankung ist in Hamburg an Covid-19 noch keiner gestorben“ (Olaf Wunder, mopo.de, 06.04.2020)
siehe auch:
- Mehr als 1300 Corona-Tote in Deutschland (Nordkurier, 05.04.2020)
mein Kommentar:
Welchen Sinn macht die Meldung des Nordkuriers?
Sie berichtet von einer Anzahl von Menschen, die gestorben sind, und man hat bei ihnen das SARS-CoV-2-Virus gefunden.
Da den meisten Menschen die Zählweise des RKI (Robert-Koch-Institut) unbekannt ist, suggeriert diese Meldung, die Menschen seien »an« dem Virus verstorben (und nicht »mit«). So schürt diese Meldung zwangsläufig die Angst, das Virus (SARS-CoV-2) sei ursächlich für den Tod dieser Menschen verantwortlich.
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RPP Institut
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Corona Aktuell: In diesem Video sehen Sie anhand eines aktuellen Beispiels, wie Medien emotionalisieren, moralisieren und uns damit manipulieren.
Das Trolley Problem - mit neuer Wendung {2:45}
Valentino Moll
Am 07.04.2016 veröffentlicht
Am 07.04.2016 veröffentlicht
Das Trolley Problem mit neuer Wendung. Humanethik, Weichenstellerfall, Philosophie, Ethik, Recht, Respekt, Veganismus.
Ich habe das Video aus dem Englischen uebersetzt. Vielen Dank an Minimal Pro, der die urspruengliche Idee hatte.
Vielen Dank fuers Schauen!
Teilt es damit mehr Leute ueber Ihre Lebensweise nachdenken und Wir gemeinsam etwas erreichen koennen.
Lets Go Vegan and Save the Planet together.
Ich habe das Video aus dem Englischen uebersetzt. Vielen Dank an Minimal Pro, der die urspruengliche Idee hatte.
Vielen Dank fuers Schauen!
Teilt es damit mehr Leute ueber Ihre Lebensweise nachdenken und Wir gemeinsam etwas erreichen koennen.
Lets Go Vegan and Save the Planet together.
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird…“
Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als dem Chef der Hamburger Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel (67). Und es sind verblüffende Worte. Denn er redet über genau das Virus, das gerade die Welt kopfstehen lässt: Corona.
Püschel und seine Mitarbeiter sind es, die derzeit die Corona-Toten aus Hamburg untersuchen. Das Ziel dabei: „Wir wollen von den Toten lernen für die Lebenden. Wir versuchen zu verstehen, woran die sogenannten Corona-Toten tatsächlich gestorben sind, um daraus Erkenntnisse zu ziehen für die klinische Behandlung der daran erkrankten Menschen. Wir schauen uns genau an: Wie hat das Virus das Herz, die Lunge, die anderen inneren Organe befallen?“
Und Püschel hat bereits erste Erkenntnisse gewonnen: So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. „Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir hatten – das weiß noch keiner – gerade auch die erste 100-Jährige, die an Covid-19 verstorben ist.“ Ob es da auch der letzte Tropfen gewesen sei? „Der allerletzte“, so Püschel.
Püschel will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner. Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er. „Covid-19 ist nur im Ausnahmefall eine tödliche Krankheit, in den meisten Fällen jedoch eine überwiegend harmlos verlaufende Virusinfektion.
mehr:
- Rechtsmediziner: „Ohne Vorerkrankung ist in Hamburg an Covid-19 noch keiner gestorben“ (Olaf Wunder, mopo.de, 06.04.2020)
siehe auch:
- Mehr als 1300 Corona-Tote in Deutschland (Nordkurier, 05.04.2020)
mein Kommentar:
Welchen Sinn macht die Meldung des Nordkuriers?
Sie berichtet von einer Anzahl von Menschen, die gestorben sind, und man hat bei ihnen das SARS-CoV-2-Virus gefunden.
Da den meisten Menschen die Zählweise des RKI (Robert-Koch-Institut) unbekannt ist, suggeriert diese Meldung, die Menschen seien »an« dem Virus verstorben (und nicht »mit«). So schürt diese Meldung zwangsläufig die Angst, das Virus (SARS-CoV-2) sei ursächlich für den Tod dieser Menschen verantwortlich.
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Massenhypnose, Tag 67
Die Corona-Krise: Unvermeidliches Massensterben oder reine Panikmache? (Raphael Bonelli) {1:08:47}
Dazu nochmals Fakten:
Corona 18 {15:47 – Start bei 0:57
– Schiffmann: »Neue Informationen zu Pneumonien«}
RPP Institut
Am 06.04.2020 veröffentlicht
Am 06.04.2020 veröffentlicht
Die Corona-Krise: Sterben jetzt große Teile der Bevölkerung oder ist das Corona-Phänomen nur eine extreme Panikmache der Medien? Univ-Doz. DDr. Raphael Bonelli zeigt die Dynamik im aktuellen Diskurs und was uns die Mainstream-Medien verschweigen, damit wir die Situation richtig beurteilen können.
xDazu nochmals Fakten:
Corona 18 {15:47 – Start bei 0:57
– Schiffmann: »Neue Informationen zu Pneumonien«}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Wo sind eigentlich die Grippefälle hin verschwunden? Ein neues Interview mit Prof. Gerd Bosbach einem bekannten Statistiker, der auch nicht versteht, warum wir derartige Massnahmen benötigen, um uns vor Covid-19 zu schützen. Die Geschichte in Lummerland nimmt eine dramatische Wendung.
Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?
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Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?
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Datenschutzbeauftragter kritisiert Gesetz zur elektronischen Patientenakte
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hegt einem Bericht zufolge große Bedenken gegen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA). Konkret kritisiert er die geplante Ungleichbehandlung von Patienten mit mobilen Endgeräten und solche, die darüber nicht verfügen, wie das Handelsblatt berichtete.
Die Zeitung zitierte aus einer Stellungnahme Kelbers zum Entwurf des Patientendaten-Schutz-Gesetzes, der am vergangenen Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Die ePA soll 2021 starten.
Patienten können ihre Daten dann auf dem eigenen Smartphone oder Tablet einsehen. Versicherte, die kein mobiles Endgerät besitzen, können ihre ePA zum Beispiel in einer Filiale ihrer Krankenkasse einsehen. Die Kassen sind aber erst ab 2022 verpflichtet, die technische Infrastruktur dafür zur Verfügung zu stellen. „Damit steht der Gesetzentwurf (...) in Widerspruch zu zentralen datenschutzrechtlichen Vorgaben“, zitierte das Handelsblatt aus Kelbers Stellungnahme.
mehr:
- Datenschutzbeauftragter kritisiert Gesetz zur elektronischen Patientenakte (aerzteblatt.de, 06.04.2020)
siehe auch:
- Datenschutzbeauftragter kritisiert Spahn für BfArM/DIMDI-Fusion (deutsche-apotheker-zeitung.de, 16.01.2020)
- Auflösungspläne des DIMDI sorgen für neuen Ärger (aerzteblatt.de, 15.01.2020)
- eHealth-Gesetz, Telematik, heiße Nadeln und heiße Luft (Post, 20.11.2018)
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Sonntag, 5. April 2020
Zweifel an RKI-Todeszahlen
In Deutschland sind bereits weit über 1000 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben. Doch stimmt diese Rechnung überhaupt?
Hamburg/Berlin - In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Corona-Todeszahlen in Deutschland stetig gestiegen. Mittlerweile werden täglich weit über 100 Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl erhöhte sich bis Freitag auf 1275 in Deutschland*. Die meisten Toten gibt es bislang in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und NRW. Doch nun mehren sich Zweifel an den Todeszahlen, die von der Johns-Hopkins-Universität und dem Robert-Koch-Institut (RKI) genannt werden. Sind die gemeldeten Corona-Toten viel zu hoch berechnet - oder andersherum gar zu niedrig?
Das Durchschnittsalter der Corona-Toten ist laut RKI in Deutschland mit 80 Jahren ziemlich hoch. Das jüngste Todesopfer in Deutschland war 28 Jahre alt und hatte Vorerkrankungen. Viele der Verstorbenen hätten auch ohne die Erkrankung nur noch eine überschaubare Lebenserwartung gehabt. Manche lebten in Pflegeheimen. Ihr Immunsystem war bereits geschwächt. Doch verstarben sie letztlich unmittelbar und direkt an den Folgen der Coronavirus-Infektion?
Hamburg berechnet Corona-Tote anders - und fordert auch vom RKI Überprüfung der Zählweise
Die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg erklärte jüngst, die Corona-Todesfälle anders zu zählen als das RKI. Beim Institut landen alle Verstorbenen, bei denen das Virus SARS-CoV-2 festgestellt wurde, in die Todeszählung. In Hamburg nur diejenigen, die nachweislich auch an Covid-19 gestorben sind. Das untersucht wiederum die Rechtsmedizin: Bei Sterbefällen mit positivem Corona-Test wird bei einer Obduktion die genaue Todesursache festgestellt.
Der Unterschied zwischen den Zählweisen ist gravierend: Am Donnerstag gab das Robert-Koch-Institut für Hamburg 14 Todesfälle an, die Gesundheitsbehörde Hamburgs dagegen lediglich acht. Viele der Verstorbenen litten bereits an teilweise schweren Vorerkrankungen. Hamburg drängt deshalb darauf, dass bundesweit die Zählweise überprüft wird.
mehr:
- Zweifel an RKI-Todeszahlen: Gibt es in Wahrheit viel weniger Corona-Tote - oder sogar deutlich mehr? (Marcel Görmann, Merkur, 05.04.2020)
siehe auch:
Corona 19 - Erste Obduktionsergebnisse zeigen deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19 {20:54}
Am Telefon zur Informationspolitik “Corona”: Bodo Schiffmann {33:09}
- Robert Koch Institut empfiehlt keine Obduktion bei Covid-19 vorzunehmen (Meikel Dachs, boostyourcity.de, 03.04.2020)
- Kann das Coronavirus noch zu einem echten Killervirus werden? (Torsten Harmsen, Petra Ahne, Berliner Zeitung, 02.04.2020)
- COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss (nachrichtenspiegel.de, 25.03.2020)
- Virologin Mölling warnt vor Panikmache (rbb, 14.03.2020)
- „Coronaviren sind zehn Mal weniger mutationsfreudig als Grippeviren“ (Norbert Lossau, WELT, 09.03.2020)
- Dr. Christoph Specht im Gespräch "Das Coronavirus ist kein Killer-Virus" (n-tv, 27.02.2020)
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mein Kommentar:
Es ist mir völlig unbegreiflich, weshalb das RKI von Obduktionen bei Covid-19-Toten abrät.
1. WENN SARS-CoV-2 ein Killervirus WÄRE, müßte man doch alles daran setzen, um mehr über dieses Virus zu erfahren und diese Infektion in den Griff zu bekommen!
2. Deutschland ist kein Entwicklungsland! Unsere Pathologie-Institute haben sehr wohl die technischen Möglichkeiten Covid-19-Tote zu obduzieren!
Hamburg/Berlin - In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Corona-Todeszahlen in Deutschland stetig gestiegen. Mittlerweile werden täglich weit über 100 Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl erhöhte sich bis Freitag auf 1275 in Deutschland*. Die meisten Toten gibt es bislang in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und NRW. Doch nun mehren sich Zweifel an den Todeszahlen, die von der Johns-Hopkins-Universität und dem Robert-Koch-Institut (RKI) genannt werden. Sind die gemeldeten Corona-Toten viel zu hoch berechnet - oder andersherum gar zu niedrig?
Das Durchschnittsalter der Corona-Toten ist laut RKI in Deutschland mit 80 Jahren ziemlich hoch. Das jüngste Todesopfer in Deutschland war 28 Jahre alt und hatte Vorerkrankungen. Viele der Verstorbenen hätten auch ohne die Erkrankung nur noch eine überschaubare Lebenserwartung gehabt. Manche lebten in Pflegeheimen. Ihr Immunsystem war bereits geschwächt. Doch verstarben sie letztlich unmittelbar und direkt an den Folgen der Coronavirus-Infektion?
Hamburg berechnet Corona-Tote anders - und fordert auch vom RKI Überprüfung der Zählweise
Die Gesundheitsbehörde der Stadt Hamburg erklärte jüngst, die Corona-Todesfälle anders zu zählen als das RKI. Beim Institut landen alle Verstorbenen, bei denen das Virus SARS-CoV-2 festgestellt wurde, in die Todeszählung. In Hamburg nur diejenigen, die nachweislich auch an Covid-19 gestorben sind. Das untersucht wiederum die Rechtsmedizin: Bei Sterbefällen mit positivem Corona-Test wird bei einer Obduktion die genaue Todesursache festgestellt.
Der Unterschied zwischen den Zählweisen ist gravierend: Am Donnerstag gab das Robert-Koch-Institut für Hamburg 14 Todesfälle an, die Gesundheitsbehörde Hamburgs dagegen lediglich acht. Viele der Verstorbenen litten bereits an teilweise schweren Vorerkrankungen. Hamburg drängt deshalb darauf, dass bundesweit die Zählweise überprüft wird.
mehr:
- Zweifel an RKI-Todeszahlen: Gibt es in Wahrheit viel weniger Corona-Tote - oder sogar deutlich mehr? (Marcel Görmann, Merkur, 05.04.2020)
siehe auch:
Corona 19 - Erste Obduktionsergebnisse zeigen deutlich geringere Totenzahl durch Covid 19 {20:54}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Spannende Ergebnisse aus der Gerichtsmedizin in Hamburg, die ersten Ergebnisse zeigen, dass die Zahlen des RKI zu hoch liegen und dass nur Patienten mit schweren Vorerkrankungen an Covid-19 gestorben sind.
Was hat es mit dem geheimen Regierungspapier "Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen" auf sich. Eine Mutter bittet um Hilfe und warum wird gezielt Angst gesteigert.
Was hat es mit dem geheimen Regierungspapier "Wie wir Covid 19 unter Kontrolle bekommen" auf sich. Eine Mutter bittet um Hilfe und warum wird gezielt Angst gesteigert.
Am Telefon zur Informationspolitik “Corona”: Bodo Schiffmann {33:09}
KenFM
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Am 05.04.2020 veröffentlicht
Die Schwindelambulanz Sinsheim zählt zu den größten Schwindelambulanzen weltweit und hat sich besonders auf seltenere und bislang nicht erkannte Ursachen für Schwindelerkrankungen spezialisiert.
Ihr Leiter Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle, wurde bereits mehrfach für seine Arbeit als Top-Mediziner in der jährlichen Ärzteliste benannt und ausgezeichnet.
Neben seiner Praxistätigkeit pflegt er schon seit Jahren einen YouTube-Videokanal, um diese Thematik Betroffenen und Interessierten näherzubringen.
Ab dem 14.03.2020 startete er eine neue Videoreihe zur Thematik Corona. Der Titel des ersten Videos heißt: Ein objektiver Blick auf Corona - mal ohne Panik https://www.youtube.com/watch?v=vcx7G…
Was hat Dr. Schiffmann dazu bewogen, diese Thematik in seine Videoreihe aufzunehmen, da er ja nun kein Virologe ist?
Drei seiner Videos wurden seitens YouTube gelöscht. Warum, wie kam es dazu? https://www.youtube.com/watch?v=0Hkwu…
Im neuesten und aktuellen Video Nr. 16 erläutert Dr. Schiffmann ein Papier des Robert-Koch-Institus zur Thematik "Obduktionen in Zeiten der Coronakrise". Worum geht es in diesem Papier? https://www.youtube.com/watch?v=gSn_Y…
Was sind die Erfahrungswerte, also das Feedback seitens der Kollegen und der Patienten, hinsichtlich seines Engagements einer Aufklärung abseits des Mainstreams? Wie schätzt er die offizielle Informationspolitik persönlich ein?
Diese und weitere Fragen zur aktuell kontrovers geführten Corona-Diskussion sind Bestandteil des heutigen KenFM am Telefon.
+++
Ihr Leiter Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle, wurde bereits mehrfach für seine Arbeit als Top-Mediziner in der jährlichen Ärzteliste benannt und ausgezeichnet.
Neben seiner Praxistätigkeit pflegt er schon seit Jahren einen YouTube-Videokanal, um diese Thematik Betroffenen und Interessierten näherzubringen.
Ab dem 14.03.2020 startete er eine neue Videoreihe zur Thematik Corona. Der Titel des ersten Videos heißt: Ein objektiver Blick auf Corona - mal ohne Panik https://www.youtube.com/watch?v=vcx7G…
Was hat Dr. Schiffmann dazu bewogen, diese Thematik in seine Videoreihe aufzunehmen, da er ja nun kein Virologe ist?
Drei seiner Videos wurden seitens YouTube gelöscht. Warum, wie kam es dazu? https://www.youtube.com/watch?v=0Hkwu…
Im neuesten und aktuellen Video Nr. 16 erläutert Dr. Schiffmann ein Papier des Robert-Koch-Institus zur Thematik "Obduktionen in Zeiten der Coronakrise". Worum geht es in diesem Papier? https://www.youtube.com/watch?v=gSn_Y…
Was sind die Erfahrungswerte, also das Feedback seitens der Kollegen und der Patienten, hinsichtlich seines Engagements einer Aufklärung abseits des Mainstreams? Wie schätzt er die offizielle Informationspolitik persönlich ein?
Diese und weitere Fragen zur aktuell kontrovers geführten Corona-Diskussion sind Bestandteil des heutigen KenFM am Telefon.
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- Robert Koch Institut empfiehlt keine Obduktion bei Covid-19 vorzunehmen (Meikel Dachs, boostyourcity.de, 03.04.2020)
- Kann das Coronavirus noch zu einem echten Killervirus werden? (Torsten Harmsen, Petra Ahne, Berliner Zeitung, 02.04.2020)
- COVID-19 Nr. 2 – Aufruf zu parlamentarischem Untersuchungsausschuss (nachrichtenspiegel.de, 25.03.2020)
- Virologin Mölling warnt vor Panikmache (rbb, 14.03.2020)
- „Coronaviren sind zehn Mal weniger mutationsfreudig als Grippeviren“ (Norbert Lossau, WELT, 09.03.2020)
- Dr. Christoph Specht im Gespräch "Das Coronavirus ist kein Killer-Virus" (n-tv, 27.02.2020)
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mein Kommentar:
Es ist mir völlig unbegreiflich, weshalb das RKI von Obduktionen bei Covid-19-Toten abrät.
1. WENN SARS-CoV-2 ein Killervirus WÄRE, müßte man doch alles daran setzen, um mehr über dieses Virus zu erfahren und diese Infektion in den Griff zu bekommen!
2. Deutschland ist kein Entwicklungsland! Unsere Pathologie-Institute haben sehr wohl die technischen Möglichkeiten Covid-19-Tote zu obduzieren!
aktualisiert am 06.04.2020
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Vorsicht! Ich mutiere zum Geschichts-Revisionisten!
Im Gespräch: Thorsten Schulte ("Fremdbestimmt: 120 Jahre Lügen und Täuschung")
{1:43:45}
RUBIKON: Im Gespräch: „Fremdbestimmt“ (Stephan Daniel Giebl und Thorsten Schulte) {35:16}
Im Gespräch: Wolfgang Bittner ("Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise") {1:47:48}
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In eigener Sache:
Thorsten Schulte hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, auf dessen Vorschau-Bild steht: »Winston Churchill, ein teuflischer Mensch«
Solch eine Äußerung gehört nicht zu der Debattenkultur, die ich mir vorstelle!
Weitere Videos von Schulte werde ich vorerst nicht mehr einstellen!
Wir haben genug Aufgeregtheiten um uns herum!
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KenFM
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Jetzt KenFM unterstützen: https://steadyhq.com/de/kenfm
Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Der Satz ist so alt wie vieles in unseren aktuellen Geschichtsbüchern, aber er gilt. Das merken nicht nur Autoren wie Thorsten Schulte. Als es darum ging, seine Recherchen zur deutschen und europäischen Geschichte – mit etlichen Quellen belegt – an die Öffentlichkeit zu bringen, streikten die Verleger.
Warum? Soll dadurch ein etabliertes Narrativ erhalten bleiben? Störende Fragen und Recherchen unerwünscht? Sind neue Erkenntnisse verpönt? Oder ist die Frage: „Warum konnte Adolf Hitler sich so lange finanzieren, und vor allem mit welchem Geld?“, (noch) nicht erlaubt?
Wie gewohnt interessieren wir uns bei „Im Gespräch“ genau für diese Art von Fragen. Schulte, ehemaliger Investmentbanker und auch bekannt unter dem Namen „Der Silberjunge“, erklärt uns, wie er trotz aller Widerstände sein recherchiertes Wissen in Buchform verbreiten konnte. Es folgt ein spannender, historischer Streifzug durch die Verwicklungen und Geldströme der Kaiserzeit über die Weimarer Republik bis hin zum Deutschland von heute.
Sollte es stimmen, dass sich Geschichte wiederholt, könnten wir erkennen, wohin uns die gegenwärtigen Entscheidungen führen. Das geht aber nur mit offenen Augen und nur mit einer Offenheit gegenüber anderen Ansichten, Meinungen und Fakten.
Vorschlag: Wie wäre es, wenn künftig nicht die Sieger, sondern Historiker und mutige Menschen Geschichte schreiben würden...?
Inhaltsübersicht:
0:03:53 Ein Buch, das nicht erscheinen durfte
0:17:45 Erfolgsmodell Deutsches Reich ab 1871
0:26:42 Zar und Kaiser - wer hat wen verraten?
0:31:17 Vorbereiten und zündeln im Jahr 1912
0:36:02 Sarajevo - der Beginn des 1. Weltkriegs
0:40:52 Der Versailler Vertrag und 2. Weltkrieg
0:50:58 Wie man Hitler an die Macht brachte
1:00:38 IG Farben und die Verbindungen in die USA
1:09:22 Der Status quo heute
1:16:04 Die Russische Revolution und deren Nutznießer
1:19:41 Flüchtlinge als Waffe
1:34:55 Die Täter aus dem Zweiten Weltkrieg
1:37:17 Ein neues Geldsystem für den Frieden?
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xGeschichte wird von den Siegern geschrieben. Der Satz ist so alt wie vieles in unseren aktuellen Geschichtsbüchern, aber er gilt. Das merken nicht nur Autoren wie Thorsten Schulte. Als es darum ging, seine Recherchen zur deutschen und europäischen Geschichte – mit etlichen Quellen belegt – an die Öffentlichkeit zu bringen, streikten die Verleger.
Warum? Soll dadurch ein etabliertes Narrativ erhalten bleiben? Störende Fragen und Recherchen unerwünscht? Sind neue Erkenntnisse verpönt? Oder ist die Frage: „Warum konnte Adolf Hitler sich so lange finanzieren, und vor allem mit welchem Geld?“, (noch) nicht erlaubt?
Wie gewohnt interessieren wir uns bei „Im Gespräch“ genau für diese Art von Fragen. Schulte, ehemaliger Investmentbanker und auch bekannt unter dem Namen „Der Silberjunge“, erklärt uns, wie er trotz aller Widerstände sein recherchiertes Wissen in Buchform verbreiten konnte. Es folgt ein spannender, historischer Streifzug durch die Verwicklungen und Geldströme der Kaiserzeit über die Weimarer Republik bis hin zum Deutschland von heute.
Sollte es stimmen, dass sich Geschichte wiederholt, könnten wir erkennen, wohin uns die gegenwärtigen Entscheidungen führen. Das geht aber nur mit offenen Augen und nur mit einer Offenheit gegenüber anderen Ansichten, Meinungen und Fakten.
Vorschlag: Wie wäre es, wenn künftig nicht die Sieger, sondern Historiker und mutige Menschen Geschichte schreiben würden...?
Inhaltsübersicht:
0:03:53 Ein Buch, das nicht erscheinen durfte
0:17:45 Erfolgsmodell Deutsches Reich ab 1871
0:26:42 Zar und Kaiser - wer hat wen verraten?
0:31:17 Vorbereiten und zündeln im Jahr 1912
0:36:02 Sarajevo - der Beginn des 1. Weltkriegs
0:40:52 Der Versailler Vertrag und 2. Weltkrieg
0:50:58 Wie man Hitler an die Macht brachte
1:00:38 IG Farben und die Verbindungen in die USA
1:09:22 Der Status quo heute
1:16:04 Die Russische Revolution und deren Nutznießer
1:19:41 Flüchtlinge als Waffe
1:34:55 Die Täter aus dem Zweiten Weltkrieg
1:37:17 Ein neues Geldsystem für den Frieden?
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RUBIKON: Im Gespräch: „Fremdbestimmt“ (Stephan Daniel Giebl und Thorsten Schulte) {35:16}
Rubikon
Am 15.01.2020 veröffentlicht
Am 15.01.2020 veröffentlicht
Weckruf für eine fruchtbare Debattenkultur
Die erste Ausgabe von „Rubikontrovers“: „Fremdbestimmt“ — ein Interview mit Thorsten „Silberjunge“ Schulte.
von Stephan Daniel Giebl
Im neuen Video-Format Rubikontrovers werden wir bewusst mit Personen sprechen, die in den klassischen Medien als äußerst umstritten gelten. Unser Wunsch ist es zu zeigen, dass ein respektvoller Umgang ungeachtet aller Differenzen zu allen Zeiten möglich ist. Zudem wollen wir von Anfang an klarstellen, dass es auch hier für uns gewisse rote Linien gibt. Wir sind beispielsweise nicht der Meinung, dass die Diskussion mit Holocaustleugnern, offensichtlichen Rassisten oder dubiosen selbst ernannten Volkslehrern zielführend wäre. Wir wagen uns also auf das dünne Eis, aber ziehen Grenzen entsprechend unserer eigenen moralischen Maßstäbe. Unser erster Interviewgast ist Thorsten Schulte, der „Silberjunge“.
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/weck…
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Die erste Ausgabe von „Rubikontrovers“: „Fremdbestimmt“ — ein Interview mit Thorsten „Silberjunge“ Schulte.
von Stephan Daniel Giebl
Im neuen Video-Format Rubikontrovers werden wir bewusst mit Personen sprechen, die in den klassischen Medien als äußerst umstritten gelten. Unser Wunsch ist es zu zeigen, dass ein respektvoller Umgang ungeachtet aller Differenzen zu allen Zeiten möglich ist. Zudem wollen wir von Anfang an klarstellen, dass es auch hier für uns gewisse rote Linien gibt. Wir sind beispielsweise nicht der Meinung, dass die Diskussion mit Holocaustleugnern, offensichtlichen Rassisten oder dubiosen selbst ernannten Volkslehrern zielführend wäre. Wir wagen uns also auf das dünne Eis, aber ziehen Grenzen entsprechend unserer eigenen moralischen Maßstäbe. Unser erster Interviewgast ist Thorsten Schulte, der „Silberjunge“.
Weiterlesen: https://www.rubikon.news/artikel/weck…
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Im Gespräch: Wolfgang Bittner ("Der neue West-Ost-Konflikt: Inszenierung einer Krise") {1:47:48}
KenFM
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Ziemlich beste Freunde. Das waren Deutschland und Russland in der langen Geschichte nur sehr selten. Leider. Schon seit Jahrhunderten versuchen mächtige geopolitische Akteure vorsätzlich einen Keil zwischen die beiden Nationen zu treiben – und sie geben dies auch offen zu. So ist von dem US-Amerikanischen Sicherheitsexperten George Friedman (Stratfor) folgendes Zitat aus dem Jahr 2015 überliefert: „Das primäre Interesse der Vereinigten Staaten durch das letzte Jahrhundert hindurch – also im Ersten, Zweiten und im Kalten Krieg – sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland gewesen, denn vereinigt wären diese beiden die einzige Macht, die uns (die USA) bedrohen könnte (…)“.
Sollte man sich angesichts einer solch dreisten Offenheit dieses Spiel auch weiterhin gefallen lassen? Im Moment scheint es, als würden die Dinge wie gehabt ihren Lauf nehmen. Die NATO-Übung „Defender 2020“, bei der knapp 40.000 amerikanische Soldaten nach Osteuropa verlegt werden, ist dabei nur der augenfälligste Ausdruck einer bedauernswerten Entwicklung.
Dem Schriftsteller Wolfgang Bittner ist das ein Dorn im Auge. In seinem neuen Buch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise“ zeigt er auf, inwiefern sich der Westen – und damit auch Deutschland – auf Kriegskurs gegen Russland befindet und welche gefährlichen Konsequenzen dies für unser Land birgt. Bittner ist sich sicher: Gewinner würde es auf unserem Kontinent bei einer Fortführung und Ausweitung dieses Konfliktes keine geben. Nur in Übersee, dort wo sich ein taumelndes Imperium gegen den eigenen Untergang stemmt, wird man sich abermals die Hände reiben…
Inhaltsübersicht:
0:00:59 Der neue (alte) Ost-West-Konflikt
0:25:25 Russophobie und mangelnde Selbstständigkeit in der deutschen Politik
0:46:25 Die deutsche Souveränität in der Geschichte
1:09:02 Westliche Doppelstandards
1:33:12 Zukunftsperspektiven des deutschsprachigen Raums
+++
Sollte man sich angesichts einer solch dreisten Offenheit dieses Spiel auch weiterhin gefallen lassen? Im Moment scheint es, als würden die Dinge wie gehabt ihren Lauf nehmen. Die NATO-Übung „Defender 2020“, bei der knapp 40.000 amerikanische Soldaten nach Osteuropa verlegt werden, ist dabei nur der augenfälligste Ausdruck einer bedauernswerten Entwicklung.
Dem Schriftsteller Wolfgang Bittner ist das ein Dorn im Auge. In seinem neuen Buch „Der neue West-Ost-Konflikt – Inszenierung einer Krise“ zeigt er auf, inwiefern sich der Westen – und damit auch Deutschland – auf Kriegskurs gegen Russland befindet und welche gefährlichen Konsequenzen dies für unser Land birgt. Bittner ist sich sicher: Gewinner würde es auf unserem Kontinent bei einer Fortführung und Ausweitung dieses Konfliktes keine geben. Nur in Übersee, dort wo sich ein taumelndes Imperium gegen den eigenen Untergang stemmt, wird man sich abermals die Hände reiben…
Inhaltsübersicht:
0:00:59 Der neue (alte) Ost-West-Konflikt
0:25:25 Russophobie und mangelnde Selbstständigkeit in der deutschen Politik
0:46:25 Die deutsche Souveränität in der Geschichte
1:09:02 Westliche Doppelstandards
1:33:12 Zukunftsperspektiven des deutschsprachigen Raums
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Am ttt veröffentlicht
Am ttt veröffentlicht
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In eigener Sache:
Thorsten Schulte hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, auf dessen Vorschau-Bild steht: »Winston Churchill, ein teuflischer Mensch«
Solch eine Äußerung gehört nicht zu der Debattenkultur, die ich mir vorstelle!
Weitere Videos von Schulte werde ich vorerst nicht mehr einstellen!
Wir haben genug Aufgeregtheiten um uns herum!
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Samstag, 4. April 2020
Ukraine: Der IWF im Krieg Reich gegen Arm
Während in westlichen Ländern Bürger über den Entzug von demokratischen Rechten im Zuge der Corona-Krise klagen, geht es in der Ukraine um nicht weniger als den Verlust der letzten noch verbliebenen Errungenschaft, dem landwirtschaftlichen Boden, der sieben Millionen Kleinbauern und dem Staat gehört. Präsident Wolodymir Selenski nutzte die Bestimmungen der Corona-Quarantäne, unter denen Demonstrationen verboten sind, um ein Bodengesetz in der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament durchzupeitschen, dass den Interessen der großen ukrainischen Agrar-Holdings entspricht und nach einem Referendum auch den Verkauf von landwirtschaftlicher Fläche an ausländische Banken ermöglicht. Von Ulrich Heyden, Moskau.
259 von 450 Rada-Abgeordneten stimmten auf einer außerordentlichen Sitzung des Parlaments in der Nacht auf Dienstag für das neue Bodengesetz. Selenski hatte auf die Verabschiedung des Gesetzes gedrungen. Er folgt damit einer Forderung des IWF, der die Zahlung der nächsten Kredite in Höhe von acht Milliarden Euro von der Verabschiedung eines neuen Bodengesetzes abhängig machte. In der Nacht auf Dienstag wurde die Abstimmung in einer außerordentlichen Sitzung vollzogen, nachdem man ein Jahr lang über das Gesetz debattiert hatte. Die Bevölkerung wurde in die Debatte nicht mit einbezogen. Proteste von verschiedenen gesellschaftlichen Organisationen und auch von Nationalisten wurden überhört. Selenski hatte die Verabschiedung des Bodengesetzes damit begründet, dass die Ukraine der Staatsbankrott drohe, wenn der Kredit des IWF nicht kommt.
Kleinbauern werden übergangen
Nach dem nun verabschiedeten Bodengesetz wird das 2001 eingeführte Moratorium über den Verkauf von landwirtschaftlichem Boden im Juni 2021 aufgehoben. Bis zum Jahr 2024 dürfen nicht mehr als hundert Hektar an eine Person mit ukrainischer Staatsbürgerschaft verkauft werden. Ab 2024 können dann an eine Person oder Firma 10.000 Hektar verkauft werden.
Der größte Skandal an dem neuen Gesetz ist die schleichende Enteignung von sieben Millionen Kleinbauern. Dabei handelt es sich um ehemalige Arbeiter von Kolchosen, denen bei der Privatisierung der Kolchosen vier Hektar Land zugeteilt wurde.
Die Ukraine hat eine Fläche von mehr als 60 Millionen Hektar. 28 Million Hektar gehören den ehemaligen Kolchos-Arbeitern oder ihren Kindern.1 Zehn Millionen Hektar gehören dem Staat. Bei diesen Zahlen sind die Krim und der Donbass mitgerechnet.
75 Prozent der ehemaligen Kolchos-Arbeiter haben ihre Flächen an große Agro-Holdings verpachtet. Nach dem neuen Bodengesetz haben die Pächter – meist große Agrarholdings, Beamte und auch Mafia-Strukturen – ein Vorrecht auf den Kauf des gepachteten Bodens. Wenn der Pächter den Boden nicht kaufen will, kann er sein Recht auf den Kauf einem anderen Interessenten übergeben. Der eigentliche Besitzer des Bodens hat dagegen kein Einspruchsrecht.
Die Agro-Holdings zahlen den Kleinbauern zurzeit jämmerlich geringe Pachtgebühren von nur 47 Dollar Hektar pro Hektar. In Polen beträgt die Pachtgebühr für einen Hektar 235 Euro.
Bei einer 2017 vom Institut für Agrarwirtschaft durchgeführten Befragung waren nur zehn Prozent der Kleinbauern bereit, ihre Flächen zu verkaufen. Der Grund ist einfach. Der Boden sichert das Überleben seiner Besitzer gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Wegen der faktischen Macht der Pächter sei absehbar, dass es beim Verkauf der Böden keine Auktionen geben werde, meint das ukrainische Internetportal Strana.ua. Und mit der Bezahlung des gekauften Bodens würden sich die neuen Land-Barone Zeit lassen.
mehr:
- Ukraine erfüllt eine Forderung des IWF und gibt ihr Ackerland zum Ausverkauf frei (Ulrich Heyden, NachDenkSeiten, 03.04.2020)
siehe auch:
- Herrhausen befürwortete Schuldenschnitte – und wurde ermordet (Post, 01.12.2019)
- Grossbanken sind stärker subventioniert als die Landwirtschaft (Post, 15.08.2019)
- IWF: Extrawurst für Pleite-Ukraine (Ralf Streck, Telepolis, 09.12.2015)
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259 von 450 Rada-Abgeordneten stimmten auf einer außerordentlichen Sitzung des Parlaments in der Nacht auf Dienstag für das neue Bodengesetz. Selenski hatte auf die Verabschiedung des Gesetzes gedrungen. Er folgt damit einer Forderung des IWF, der die Zahlung der nächsten Kredite in Höhe von acht Milliarden Euro von der Verabschiedung eines neuen Bodengesetzes abhängig machte. In der Nacht auf Dienstag wurde die Abstimmung in einer außerordentlichen Sitzung vollzogen, nachdem man ein Jahr lang über das Gesetz debattiert hatte. Die Bevölkerung wurde in die Debatte nicht mit einbezogen. Proteste von verschiedenen gesellschaftlichen Organisationen und auch von Nationalisten wurden überhört. Selenski hatte die Verabschiedung des Bodengesetzes damit begründet, dass die Ukraine der Staatsbankrott drohe, wenn der Kredit des IWF nicht kommt.
Kleinbauern werden übergangen
Nach dem nun verabschiedeten Bodengesetz wird das 2001 eingeführte Moratorium über den Verkauf von landwirtschaftlichem Boden im Juni 2021 aufgehoben. Bis zum Jahr 2024 dürfen nicht mehr als hundert Hektar an eine Person mit ukrainischer Staatsbürgerschaft verkauft werden. Ab 2024 können dann an eine Person oder Firma 10.000 Hektar verkauft werden.
Der größte Skandal an dem neuen Gesetz ist die schleichende Enteignung von sieben Millionen Kleinbauern. Dabei handelt es sich um ehemalige Arbeiter von Kolchosen, denen bei der Privatisierung der Kolchosen vier Hektar Land zugeteilt wurde.
Die Ukraine hat eine Fläche von mehr als 60 Millionen Hektar. 28 Million Hektar gehören den ehemaligen Kolchos-Arbeitern oder ihren Kindern.1 Zehn Millionen Hektar gehören dem Staat. Bei diesen Zahlen sind die Krim und der Donbass mitgerechnet.
75 Prozent der ehemaligen Kolchos-Arbeiter haben ihre Flächen an große Agro-Holdings verpachtet. Nach dem neuen Bodengesetz haben die Pächter – meist große Agrarholdings, Beamte und auch Mafia-Strukturen – ein Vorrecht auf den Kauf des gepachteten Bodens. Wenn der Pächter den Boden nicht kaufen will, kann er sein Recht auf den Kauf einem anderen Interessenten übergeben. Der eigentliche Besitzer des Bodens hat dagegen kein Einspruchsrecht.
Die Agro-Holdings zahlen den Kleinbauern zurzeit jämmerlich geringe Pachtgebühren von nur 47 Dollar Hektar pro Hektar. In Polen beträgt die Pachtgebühr für einen Hektar 235 Euro.
Bei einer 2017 vom Institut für Agrarwirtschaft durchgeführten Befragung waren nur zehn Prozent der Kleinbauern bereit, ihre Flächen zu verkaufen. Der Grund ist einfach. Der Boden sichert das Überleben seiner Besitzer gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Wegen der faktischen Macht der Pächter sei absehbar, dass es beim Verkauf der Böden keine Auktionen geben werde, meint das ukrainische Internetportal Strana.ua. Und mit der Bezahlung des gekauften Bodens würden sich die neuen Land-Barone Zeit lassen.
mehr:
- Ukraine erfüllt eine Forderung des IWF und gibt ihr Ackerland zum Ausverkauf frei (Ulrich Heyden, NachDenkSeiten, 03.04.2020)
siehe auch:
- Herrhausen befürwortete Schuldenschnitte – und wurde ermordet (Post, 01.12.2019)
- Grossbanken sind stärker subventioniert als die Landwirtschaft (Post, 15.08.2019)
- IWF: Extrawurst für Pleite-Ukraine (Ralf Streck, Telepolis, 09.12.2015)
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Corona-News am 65. Tag der weltweiten Massenhypnose: Statisktik, Angst und Pharmaindustrie
Corona 18 {15:47}
Corona 17 - beim Bäcker die Bild - Kopie 4.4.2020 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann {19:35}
Anmerkung in eigener Sache:
Ich habe keine Lust mehr, ständig Videos neu einzubetten, das kostet mich zuviel Zeit und Energie. Deshalb habe ich von Corona 17 gleich eine Kopie eingebettet!
Das Video mit dem Virologen Streeck bei Lanz findet sich in folgendem Post:
- Corona – Andere Länder, andere Maßnahmen (Post, 03.04.2020)
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Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt scheinbar objektive“ G.Bosbach {18:03}
- Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive“. (NachDenkSeiten)
Gerd Bosbach bei Erwin Pelzig - Lügen mit Zahlen - Statistik und Demoskopie {13:33}
siehe auch:
- Die Corona-Solidarität der UNO: Warme Worte und Wirtschaftssanktionen (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 03.04.2020)
- Corona: »mit« oder »durch«? Cargo-Kult-Wissenschaft, Zivilcourage, Leitmedien und Entsetzen (Post, 03.04.2020)
- Die Geschichte wiederholt sich: Brot und Schweinegrippe… und Ansichtssache (Post, 01.04.2020)
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Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren | Marktcheck SWR {44:11 – Start bei 32:38
– Off-Sprecher: »Dieser Mann stand am Anfang: Ancel Keys […] These: Cholesterin im Essen sei schuld an Herzinfarkten […] Doch die Zahlen ergaben wenig. Die Lösung: Was nicht zur These paßte, ließ er einfach weg.«}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Wo sind eigentlich die Grippefälle hin verschwunden? Ein neues Interview mit Prof. Gerd Bosbach einem bekannten Statistiker, der auch nicht versteht, warum wir derartige Massnahmen benötigen, um uns vor Covid-19 zu schützen. Die Geschichte in Lummerland nimmt eine dramatische Wendung.
Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?
Ist die Sterblichkeit und die Krankenhausbelastung wirklich ein überraschendes und neues Phänomen?
Corona 17 - beim Bäcker die Bild - Kopie 4.4.2020 Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann {19:35}
sandblech
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Am 04.04.2020 veröffentlicht
https://youtu.be/2zisGifezU0 Kopie
Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert.
Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.
- Dieses Video wird nicht für kommerzielle Zwecke genutzt. Alle Urheberrechte liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern... -
-... at some point, "everyone" will understand that you cannot eat virtual value ... - ... irgendwann wird "jeder" verstehen, dass man keine virtuellen Werte essen kann ... -
- .. der Freien Meinung wegen darf ich alle Videos hoch laden , in denen Meinungen vertreten werden, ohne das ich dem Inhalt besonders zustimme oder sogar ablehne ... -
- ... bei den meisten Videos geht es um Zensur bedingtes Löschen oder baldiges anstehen dieser Sanktion .. - demnach kämpfe ich für unabdingbare Meinungsfreiheit ... -
- ...„Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“(Voltaire) ... -
- ... „Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden ihre Fesseln nicht bemerken.“ — Rosa Luxemburg ... -
- ... „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ — Rosa Luxemburg ...-
Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert.
Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.
- Dieses Video wird nicht für kommerzielle Zwecke genutzt. Alle Urheberrechte liegen bei ihren jeweiligen Eigentümern... -
-... at some point, "everyone" will understand that you cannot eat virtual value ... - ... irgendwann wird "jeder" verstehen, dass man keine virtuellen Werte essen kann ... -
- .. der Freien Meinung wegen darf ich alle Videos hoch laden , in denen Meinungen vertreten werden, ohne das ich dem Inhalt besonders zustimme oder sogar ablehne ... -
- ... bei den meisten Videos geht es um Zensur bedingtes Löschen oder baldiges anstehen dieser Sanktion .. - demnach kämpfe ich für unabdingbare Meinungsfreiheit ... -
- ...„Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.“(Voltaire) ... -
- ... „Diejenigen, die sich nicht bewegen, werden ihre Fesseln nicht bemerken.“ — Rosa Luxemburg ... -
- ... „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“ — Rosa Luxemburg ...-
Anmerkung in eigener Sache:
Ich habe keine Lust mehr, ständig Videos neu einzubetten, das kostet mich zuviel Zeit und Energie. Deshalb habe ich von Corona 17 gleich eine Kopie eingebettet!
Das Video mit dem Virologen Streeck bei Lanz findet sich in folgendem Post:
- Corona – Andere Länder, andere Maßnahmen (Post, 03.04.2020)
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Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt scheinbar objektive“ G.Bosbach {18:03}
NachDenkSeiten
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Am 04.04.2020 veröffentlicht
Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive“. | Ralf Wurzbacher im Interview mit Gerd Bosbach | NachDenkSeiten-Podcast | 03.04.2020
Neue Ansage durch die Bundeskanzlerin: Bis mindestens 19. April bleibt der Shutdown der Gesellschaft bestehen. Erst wenn sich der Anstieg der Infiziertenzahlen deutlich verlangsamt hat, sollen Lockerungen denkbar sein. Die Zielvorgabe ist so schwammig, wie sie mit immer mehr Tests praktisch unerreichbar wird. „Dann kann man noch Monate so weiter machen“, meint Statistikprofessor Gerd Bosbach. Im Interview mit den NachDenkSeiten appelliert er an die Bundesregierung, endlich belastbare Daten zur Verbreitung des Corona-Virus in der Gesamtbevölkerung zu liefern. Erst dann könne man sich ein Bild zur Gefährlichkeit der Krankheit machen und die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen. Das Gespräch führte Ralf Wurzbacher.
[…]
NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59903
Artikel veröffentlicht am: 03. April 2020 um 10:04
Autor: Ralf Wurzbacher im Interview mit Gerd Bosbach (verantw. Redaktion)
Sprecher: Tom Wellbrock
Titelbild: privat
Zur Person: Gerd Bosbach, Jahrgang 1953, ist emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen. Er ist als diplomierter Mathematiker und promovierter Statistiker zugleich einer der profiliertesten Kritiker der interessengeleiteten Nutzung von Statistik. Einblicke in Methoden und Geheimnisse der amtlichen Statistik sowie den – mitunter missbräuchlichen – Umgang der Politik und anderer interessierter Kreise erhielt er u.a. während seiner Tätigkeit im Statistischen Bundesamt. Von Bosbach und dem Politologen Jens Jürgen Korff erschienen 2011 „Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden“ und 2017 „Die Zahlentrickser: Das Märchen von den aussterbenden Deutschen und andere Statistiklügen“. Gemeinsam mit Korff betreibt Bosbach die Webseite „Lügen mit Zahlen“ ( http://luegen-mit-zahlen.de ).
Transskript:Neue Ansage durch die Bundeskanzlerin: Bis mindestens 19. April bleibt der Shutdown der Gesellschaft bestehen. Erst wenn sich der Anstieg der Infiziertenzahlen deutlich verlangsamt hat, sollen Lockerungen denkbar sein. Die Zielvorgabe ist so schwammig, wie sie mit immer mehr Tests praktisch unerreichbar wird. „Dann kann man noch Monate so weiter machen“, meint Statistikprofessor Gerd Bosbach. Im Interview mit den NachDenkSeiten appelliert er an die Bundesregierung, endlich belastbare Daten zur Verbreitung des Corona-Virus in der Gesamtbevölkerung zu liefern. Erst dann könne man sich ein Bild zur Gefährlichkeit der Krankheit machen und die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen. Das Gespräch führte Ralf Wurzbacher.
[…]
NachDenkSeiten – Die kritische Website
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59903
Artikel veröffentlicht am: 03. April 2020 um 10:04
Autor: Ralf Wurzbacher im Interview mit Gerd Bosbach (verantw. Redaktion)
Sprecher: Tom Wellbrock
Titelbild: privat
Zur Person: Gerd Bosbach, Jahrgang 1953, ist emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen. Er ist als diplomierter Mathematiker und promovierter Statistiker zugleich einer der profiliertesten Kritiker der interessengeleiteten Nutzung von Statistik. Einblicke in Methoden und Geheimnisse der amtlichen Statistik sowie den – mitunter missbräuchlichen – Umgang der Politik und anderer interessierter Kreise erhielt er u.a. während seiner Tätigkeit im Statistischen Bundesamt. Von Bosbach und dem Politologen Jens Jürgen Korff erschienen 2011 „Lügen mit Zahlen: Wie wir mit Statistiken manipuliert werden“ und 2017 „Die Zahlentrickser: Das Märchen von den aussterbenden Deutschen und andere Statistiklügen“. Gemeinsam mit Korff betreibt Bosbach die Webseite „Lügen mit Zahlen“ ( http://luegen-mit-zahlen.de ).
- Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive“. (NachDenkSeiten)
Gerd Bosbach bei Erwin Pelzig - Lügen mit Zahlen - Statistik und Demoskopie {13:33}
tranfun008
Am 12.04.2011 veröffentlicht
Am 12.04.2011 veröffentlicht
Kabarett-Talk Investigativ, ironisch, idyllisch und oft unberechenbar. Kabarettist und Gastgeber Frank-Markus Barwasser zeigt in Pelzig hält sich, wie man Haltung in einer Unterhaltung wahrt. Hier spricht ein Kabarettist nicht über Menschen, er spricht mit ihnen. Bewaffnet mit einer enthemmenden Bowle lud der Unruhestifter im Karohemd den Professor für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung zum Talk
Prof. Dr. Gerd Bosbach, geboren 1953, lehrt Statistik, Mathematik und Empirie an der Fachhochschule Koblenz, Standort Remagen. Tiefen Einblick in die amtliche Statistik und den Umgang der Politik mit diesen Daten erhielt er bei seiner mehrjährigen Tätigkeit im Statistischen Bundesamt
http://www.youtube.com/watch?v=QT2Vot…
--
Es gibt zahlreiche Methoden, um mit Zahlen zu manipulieren. Eine weitverbreitete ist der verzerrende Umgang mit absoluten und relativen Zahlen, sprich Prozentzahlen. Gerd Bosbach macht das an den angeblich explodierenden Ausgaben für den Sozialstaat deutlich: "Der Sozialstaat der wuchert, der muss beschnitten werden. Es werden Zahlen genannt, das seit 1991 die Sozialausgaben in Deutschland um 70 Prozent gewachsen sind. Wenn man diese Zahl hört, erschreckt man. Auch ich erschrecke dann."
Wenn man die Zahlen allerdings mal etwas genauer unter die Lupe nimmt, dann relativiert sich die hohe Prozentzahl schnell. Zum einen gibt es eine Inflationsrate. Zum anderen sind im selben Zeitraum ist auch der Wohlstand und die Wirtschaftsleistung insgesamt gestiegen.
"Denn wenn die Wirtschaft wächst, können wir auch mehr für das Soziale ausgeben. Wenn man sich die Zahlen anguckt, ist man völlig überrascht. Da ist nämlich die Sozialleistung überhaupt nicht gestiegen. Sie sind halt seit 1991 so um die 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, worin wir unsere Wirtschaft messen. Und wenn man dann noch länger in die Vergangenheit zurückguckt, halt in den Bereich von Westdeutschland, dann ist es seit 1975, haben wir, geben wir konstant 30 Prozent für Soziales aus. Und jetzt wird der Schuh ein ganz anderer. Unsere sozialen Probleme sind seit 1975 massiv gewachsen. Wir geben aber anteilsmäßig genau so viel aus wie 1975. Also haben wir keinen Wildwuchs, sondern eine Beschneidung des Sozialen."
https://www.youtube.com/watch?v=QT2Vo...
Prof. Dr. Gerd Bosbach, geboren 1953, lehrt Statistik, Mathematik und Empirie an der Fachhochschule Koblenz, Standort Remagen. Tiefen Einblick in die amtliche Statistik und den Umgang der Politik mit diesen Daten erhielt er bei seiner mehrjährigen Tätigkeit im Statistischen Bundesamt
http://www.youtube.com/watch?v=QT2Vot…
--
Es gibt zahlreiche Methoden, um mit Zahlen zu manipulieren. Eine weitverbreitete ist der verzerrende Umgang mit absoluten und relativen Zahlen, sprich Prozentzahlen. Gerd Bosbach macht das an den angeblich explodierenden Ausgaben für den Sozialstaat deutlich: "Der Sozialstaat der wuchert, der muss beschnitten werden. Es werden Zahlen genannt, das seit 1991 die Sozialausgaben in Deutschland um 70 Prozent gewachsen sind. Wenn man diese Zahl hört, erschreckt man. Auch ich erschrecke dann."
Wenn man die Zahlen allerdings mal etwas genauer unter die Lupe nimmt, dann relativiert sich die hohe Prozentzahl schnell. Zum einen gibt es eine Inflationsrate. Zum anderen sind im selben Zeitraum ist auch der Wohlstand und die Wirtschaftsleistung insgesamt gestiegen.
"Denn wenn die Wirtschaft wächst, können wir auch mehr für das Soziale ausgeben. Wenn man sich die Zahlen anguckt, ist man völlig überrascht. Da ist nämlich die Sozialleistung überhaupt nicht gestiegen. Sie sind halt seit 1991 so um die 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, worin wir unsere Wirtschaft messen. Und wenn man dann noch länger in die Vergangenheit zurückguckt, halt in den Bereich von Westdeutschland, dann ist es seit 1975, haben wir, geben wir konstant 30 Prozent für Soziales aus. Und jetzt wird der Schuh ein ganz anderer. Unsere sozialen Probleme sind seit 1975 massiv gewachsen. Wir geben aber anteilsmäßig genau so viel aus wie 1975. Also haben wir keinen Wildwuchs, sondern eine Beschneidung des Sozialen."
https://www.youtube.com/watch?v=QT2Vo...
siehe auch:
- Die Corona-Solidarität der UNO: Warme Worte und Wirtschaftssanktionen (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 03.04.2020)
- Corona: »mit« oder »durch«? Cargo-Kult-Wissenschaft, Zivilcourage, Leitmedien und Entsetzen (Post, 03.04.2020)
- Die Geschichte wiederholt sich: Brot und Schweinegrippe… und Ansichtssache (Post, 01.04.2020)
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Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren | Marktcheck SWR {44:11 – Start bei 32:38
– Off-Sprecher: »Dieser Mann stand am Anfang: Ancel Keys […] These: Cholesterin im Essen sei schuld an Herzinfarkten […] Doch die Zahlen ergaben wenig. Die Lösung: Was nicht zur These paßte, ließ er einfach weg.«}
marktcheck
Am 01.05.2018 veröffentlicht
xAm 01.05.2018 veröffentlicht
In den 50er Jahren sind Herzkrankheiten noch sehr schlecht erforscht und es gibt so gut wie keine größeren Studien darüber. Der renommierte Ernährungsforscher Ancel Keys von der University of Minnesota macht sich nun auf, um das zu ändern. Er reist mit seinem Team um die halbe Welt, um die Ernährung und Gesundheit verschiedener Bevölkerungen zu studieren, und den Ursachen der Herzkrankheiten auf den Grund zu gehen. […]
Keys schafft es auch, den Zusammenhang mit der Herzkrankheit herzustellen. In seinen Studien vergleicht er den Fettkonsum und die Anzahl der Herztode in mehreren Ländern. In seinen Statistiken kann er eindrucksvoll zeigen: Je mehr Fett und gesättigte Fettsäuren die Menschen essen, desto höher ist auch die Rate an Herzkrankheiten. […]
Keys präsentiert seine Ergebnisse vor allem in zwei großen Studien, in denen er einmal sechs, und einmal sieben Länder miteinander vergleicht. In beiden Fällen scheint die Häufigkeit von Herzkrankheiten gleichmäßig mit der Höhe des Fettkonsums zuzunehmen. Aus diesen Ergebnissen leitet er die sogenannte “Diet-Heart-Hypothesis” ab. Nach dieser Hypothese ist also eine fettreiche Ernährung (“Diet”) als die Hauptursache für Herzkrankheiten (“Heart”) anzusehen.
[Eric David, Das Cholesterin: Ein Wissenschafts-Krimi, workshopernaehrung.de, undatiert]
Am Eingeständnis, dass die Cholesterinhypothese frei erfunden war, kam auch Ancel Keys irgendwann nicht mehr vorbei. So gab er in einem Interview 1997 unumwunden zu: „Es gibt absolut keine Verbindung zwischen Cholesterin in der Nahrung und Cholesterin im Blut. Keine. Und das haben wir schon immer gewusst. Cholesterin in der Nahrung macht überhaupt nichts ...“ Aber da war seine Theorie bereits fest in den Köpfen verankert.
Keys Sieben-Länder-Studie darf heute als großangelegter Betrug gewertet werden. Da die Organisation einer solchen Medienkampagne die Möglichkeiten einer einzelnen Person bei weitem überschreitet, war er vermutlich nur die Galionsfigur anderer einflussreicher Interessengruppen. So bleibt die Frage: Cui bono?
Der größte Nutznießer war der Margarinehersteller Procter & Gamble, der ein Bratfett aus hydriertem Baumwollsaatöl gegen die bewährte Butter positionieren wollte. Margarine galt damals als minderwertiges Imitat für arme Leute. Also begann der Konzern die American Heart Association zu sponsern, also den Verband der US-Herzspezialisten. Der hatte damit genug Geld, um 1956 per TV-Werbung vor Cholesterin und damit vor Butter zu warnen. Bereits ein Jahr später überflügelte in den USA der Margarineverkauf den Butterabsatz. Damit begann der Niedergang des tierischen Fettes.
[Udo Pollmer, Studie zum Herzinfarkt-Risiko Cholesterin schadet? Alles erfunden!, Deutschlandfunk Kultur, 05.06.2015 – Hervorhebung von mir]
Eines der effektivsten Experimente die Bernays gelungen ist und wodurch er seine Karriere in Amerika startete und damit berühmt wurde war, wie er die Frauen zum Rauchen brachte.
Wir schreiben das Jahr 1920 in New York. Für Frauen war bis dahin das Rauchen völlig tabu. Einer seiner ersten Kunden war Georg Hill, Präsident der American Tobacco Corporation, und er beauftragte Bernays dieses Tabu zu brechen. Er sagte: „Wir verlieren die Hälfte unseres Marktes, weil Männer ein Verbot für das Rauchen der Frauen in der Öffentlichkeit ausgesprochen haben. Können Sie etwas dagegen machen?“ Bernays sagte darauf: „Lassen Sie mich darüber nachdenken“. Und dann sagte er: „Darf ich einen Psychoanalytiker konsultieren, um heraus zu finden was Zigaretten für die Frauen bedeuten?“ Worauf er den bedeutendsten Psychoanalytiker der Zeit, Dr. A. Brill, anrief und um Hilfe bat. Für ein grosses Honorar sagte dieser dann Bernays, die Zigarette ist für die Frau ein Symbol des Penis und ein Zeichen von männlicher sexueller Potenz. Er sagte noch, wenn sie einen Weg finden die Zigarette und die Herausforderung der männlichen Macht miteinander zu verbinden, dann würden Frauen rauchen, weil sie dann einen eigenen Penis haben würden.
Jedes Jahr findet in New York am Ostermontag eine grosse Parade statt, wo Tausende teilnehmen. Bernays entschied sich dort ein Ereignis zu inszenieren, um Dr. Brill's Vorschlag in die Tat umzusetzen. Er überredete eine Gruppe von reichen Debütantinnen aus bester Gesellschaft, Zigaretten unter ihren Röcken zu verstecken, an der Parade teilzunehmen und bei einem Signal von ihm die Zigaretten auf dramatische Art und Weise anzuzünden und zu rauchen. Dann informierte Bernays die Presse und sagte, er hätte gehört eine Gruppe von Suffragetten würde eine Demonstration vorbereiten, in dem sie etwas anzünden würden, was sie „Fackeln der Freiheit“ nennen. Er wusste es würde einen Aufschrei geben und er wusste die Fotografen würden dort sein, um diesen Moment festzuhalten. Den passenden Slogan „Fackeln der Freiheit“ hatte er schon als Schlagzeile den Journalisten vordiktiert.
So, jetzt haben wir ein Symbol, junge Frauen die in der Öffentlichkeit rauchen, und auf der anderen Seite diesen Satz, mit dem jeder der für die Gleichberechtigung ist, die Frauen in der folgenden Debatte natürlich unterstützen muss. Wir haben hier Emotionen, eine erinnerungswerte Aktion und einen rationalen Spruch, alles zusammen.
Am nächsten Tag wurde über dieses inszenierte Ereignis nicht nur in den Zeitungen von New York berichtet, sondern überall in Amerika und auf der ganzen Welt. Von diesem Moment an gingen die Verkäufe der Zigaretten bei den Frauen in die Höhe und die Zigarettenindustrie war mit Bernays äusserst zufrieden. Er machte das Rauchen für die Frauen in der Gesellschaft mit einem symbolischen Akt akzeptabel. Was Bernays schaffte war die Vorstellung, dass wenn Frauen rauchen, dann wären sie stark und unabhängig, eine Idee die bis heute anhält. Er realisierte damit, dass es möglich war Menschen zu einem irrationalen Handeln zu bewegen, wenn man ein Produkt mit emotionalen Wünschen, Begierden und Gefühlen verbindet. Die Idee, dass das Rauchen die Frauen frei macht, ist selbstverständlich völlig irrational, aber es gab ihnen das Gefühl unabhängig zu sein. Tatsächlich ist ja das Gegenteil der Fall, weil man durch das Rauchen Nikotinsüchtig wird und dadurch abhängig und weniger frei ist. Aber der angewendete psychologische Trick bedeutete, dass irrelevante Objekte zu einem starken emotionalem Symbol verwandelt werden konnten, wie man damit in den Augen der anderen gesehen werden möchte. Was Bernays erkannte war, man verkauft nicht Produkte an den Intellekt, "Du musst dieses Auto kaufen weil es das Beste ist", sondern "Du solltest dieses Auto haben weil Du Dich damit gut fühlst. Du brauchst diese Schuhe nicht, du fühlst dich besser mit diesen Schuhen." Er erfand die Vorstellung einer emotionalen Verbindung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung.
Was Bernays erreichte war total faszinierend für die amerikanische Industrie, denn er bot ihnen die Lösung zu einem Problem an. Wovor sie nämlich grosse Angst nach dem I. WK hatten war die Überproduktion durch die Einführung des Fliessbandes. Es würde ein Punkt erreicht werden, wo zu viele Produkte auf dem Markt wären, die Menschen aber alles was sie benötigten bereits hätten und nichts mehr neues kaufen würden.
[Freeman, Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation, Alles Schall und Rauch, 16.04.2007, abgerufen am 08.12.2016]
siehe dazu auch:
Freitag, 3. April 2020
Corona: »mit« oder »durch«? Cargo-Kult-Wissenschaft, Zivilcourage, Leitmedien und Entsetzen
Corona 16 Obduktion {3:17}
==========
mein Kommentar:
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts ist Lothar Wieler, der Vizepräsident ist Lars Schade, beides Mediziner; Wieler ist Veterinärmediziner (er arbeitete von 1987 bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Pathologie, an der Universität Ulm) und Fachtierarzt für Mikrobiologie und Schade Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Diese beiden stehen einer »zentralen Forschungseinrichtung« vor, und unter ihrer Ägide wird von Obduktionen von an einer Influenza-ähnlichen Erkrankung Gestorbenen ABGERATEN?
Bin ich im falschen Film?
Boxenstopp zur Risikoanalyse "Pandemie" der Bundesregierung 2012: Uli Gellermann {16:33}
Acht Jahre Untätigkeit.
Deutschland befindet im Shutdown-Modus. Artikel 8 des Grundgesetzes wurde auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Es darf sich nicht mehr öffentlich versammelt werden. Das hat es in der BRD sei ihrer Gründung 1949 noch nicht gegeben.
Die Bundesregierung verteidigt diesen massiven Einschnitt in die Grundrechte mit dem Infektions-Schutzgesetz, konkret Paragraph 28. Berechtigt? Nur, wenn die Regierung vom Corona-Virus überrascht worden wäre. Das aber ist nicht der Fall.
Eine Risiko-Analyse aus dem Jahre 2012, verfasst in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut, warnte schon vor acht Jahren vor den Gefahren einer Pandemie explizit durch Corona. Das Papier passierte den Bundestag. Mehr nicht.
Es wurden weder Maßnahmen ergriffen, um die Kapazität von Spezial-Betten vorzuhalten, noch bereitete man sich mit dem Bunkern von Hygiene-Artikeln, wie Mundschutz-Masken und Desinfektionsmitteln, vor.
Hätte die Bundesregierung seinerzeit verstärkt in die Forschung investiert, könnte man heute vielleicht einen schon zumindest klinisch erprobten Impfstoff präsentieren. Fehlanzeige!
Die Risikoanalyse aus dem Jahre 2012 verschwand, nachdem man sie erstellt hatte, in der vollkommenen Versenkung. Ist das nur fahrlässig oder schon justiziabel?
Der Shutdown durch Merkel wird Deutschland Milliarden Kosten. Hätte man auch nur einen Bruchteil dieser Summe ab 2012 in Forschung und Präventiv-Maßnahmen investiert, müsste das Land jetzt nicht auf unbestimmte Zeit seine Bürger wegsperren.
Diese Regierung leistet sich einen Supergau nach dem nächsten und die Massenmedien sind dabei an vorderster Front tätig, um dieses chronische Versagen zu vertuschen.
Im Format „Boxenstopp“ spricht Uli Gellermann von „DIE MACHT UM ACHT“ über den Status quo in Zeiten der Corona-Quarantäne.
Hier der Link zum Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/…
+++
Wenn ich im Fernsehen einen Krimi sehen würde, und es ginge um die sich unter Begleitung solcher Begründungen dahinschleppende Aufklärung eines Mordes, würde ich denken, ich hätte es mit einer Bande von stinkfaulen und völlig unengagierten Polizisten zu tun, für die das Einzige, was zählt, der monatliche Gehaltsscheck wäre…
Also nochmal zusammengefasst:
Wir haben es mit einer Influenza-ähnlichen Erkrankung zu tun,
- die am 30. Januar 2020 (also vor nun etwa mehr als zwei Monaten) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite erklärt wurde [Wikipedia],
- an der am 9. März (also vor nun dreieinhalb Wochen) die erste Person in Deutschland starb,
- und für die seit 2013 (Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012, Deutscher Bundestag, Drucksache 17/12051 vom 03.01.2013) eine Risiko-Analyse existiert (, in welcher das Wort »Obduktion« allerdings nicht vorkommt)
- und in einem der reichsten Länder der Erde gibt es bisher keine Anordnung, die Verstorbenen zu obduzieren (bis heute in Deutschland 1017 Tote)?
- Und es kommt innerhalb von fast einem Monat anscheinend niemand auf die Idee, eine Vergleichsgruppe zu bilden?
- eine Einteilung in »Eintrittswahrscheinlichkeits-Klassen« (A bis E)
- eine Einteilung in »Schadensparameter-Gruppen« (Schutzgut Mensch: M1 bis M4; Schutzgut Umwelt: U1 bis U5; Schutzgut Öffentliche Hand: V1 bis V3; Immaterielle Schutzgüter: I1 bis I4)
Um die »unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden [13] durchgeführten Risiko-Analyse« einer fiktiven, von Asien ausgehende »Pandemie durch Virus Modi-SARS« dreht es sich auf den Seiten 5 und 6 und 57 bis 87.
mein Kommentar:
Nachdem ich diese etwas mehr als 30 Seiten überflogen habe, habe ich den Eindruck gewonnen, daß da Leute Texte fabrizieren, die noch nie was anderes getan haben, als eben Texte zu fabrizieren…
Ich würde so ein Zeugs auch nicht lesen, da wäre ich in kürzester Zeit reif für die Psychiatrie…
Und während diese Bürokraten-Elite eine Katastrophen-Vermutung nach der anderen in die sensationsgeilen Kameras und Mikrophone hinauspusten, ist keiner von diesen weltfremden Sesselfurzern auf die Idee gekommen, umgehend
- das Schaffen einer Vergleichsgruppe (Prof. Streeck, Corona – Andere Länder, andere Maßnahmen) und
- Obduktionen
anzuordnen!
Währenddessen meldet der ADAC im Coronavirus-Ticker (Bund will heimische Produktion von Schutzausrüstung fördern), daß
- die USA in Thailand eine Lieferung von 200.000 Schutzmasken für die Berliner Polizei konfisziert hätten (17:37h) und
- die Staus in Sachsen-Anhalt um insgesamt 42km kürzer geworden wären! (11:08h)
Das einzige, was in diesen Zeiten zuverlässig funktioniert, ist das kontinuierliche Berieseln mit einem Eintopf aus Panik- und russophoben Gehässigkeits-Meldungen (und währenddessen sollen ja jetzt Fake-News bestraft werden!)
zu dieser Aussage siehe:
- Political Correctnesss und Intellektuelle Sippenhaft… (Post, 03.04.2020)
- Pressecodex und Aufmerksamkeitssteuerung: »begründet« vs. »begründbar« – Wer macht sich darüber schon Gedanken? (Post, 17.12.2018)
Die Macht um Acht (49) {11:24}
1. - Häusliche Pflege: Versorgungsnotstand wegen Corona? (Gottlob Schober, Tagesschau, 24.03.2020)
dazu:
- Ich kann’s nicht mehr sehen… (Post, 01.04.2019)
2. - Coronavirus in Russland Wie zuverlässig sind Moskaus Zahlen? (Demian von Osten, Oksana Orlowa, Tagesschau, 24.03.2020)
dazu:
- Corona: Wann kommen endlich verlässliche Zahlen? (Post, 01.04.2020)
3. - Corona-Hilfen für Italien: Von Russland mit Liebe - und Kalkül (Jo Angerer, Katja Kusnezowa, Tagesschau, 28.03.2020)
dazu:
- Die Unmenschlichkeit des Westens in Corona-Zeiten (Post, 01.04.2020)
- Unsere demokratische Meinungsfreiheit: Du sollst nicht Kontakt pflegen mit Leuten, die meinen guten Ruf in Gefahr bringen könnten! (Post, 30.03.2020)
- Propaganda-Bekämpfung in Corona-Zeiten (Post, 22.03.2020)
ach ja:
zu Pkt 3 fallen mir noch drei Klagen ein:
a) die Klage von Josef Joffe gegen das ZDF wegen der »Anstalt«-Sendung vom 29.04.2014:
- ZEIT-Herausgeber Josef Joffe macht immer noch Anstalten (Post, 22.11.2014)
b) die Klage der Süddeutschen Zeitung gegen den Journalisten Uli Gellermann:
- Propaganda mit Fragezeichen? – Der nächste Blogger vor Gericht… (Post, 12.06.2018)
c) die Klage des »Stern« gegen den Blogger Jens Meinert (»Blauer Bote«):
- Propaganda mit Fragezeichen? – Der nächste Blogger vor Gericht… (Post, 12.06.2018)
x
Wir sollten uns ernsthaft Gedanken darüber machen, welche Leute bei uns in Deutschland an Schlüsselpositionen gelangen!
Und beim nächsten Mal genau überlegen, wo wir unser Kreuzchen hinmachen!!
😱 🤔 😂
Corona15 {14:45}
Serge Gainsbourg - Cargo Culte (Histoire de Melody Nelson 7/7) {}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 02.04.2020 veröffentlicht
Am 02.04.2020 veröffentlicht
Heute erreicht mich folgendes Schreiben:
Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman,
als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat:
"Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben."
Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N…
Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.
Quellen zu den beiden chinesischen Veröffentlichungen:
Review and Prospect of Pathological Features of Corona Virus Disease.
Wang HJ, Du SH, Yue X, Chen CX.
Fa Yi Xue Za Zhi. 2020 Feb 25;36(1):16-20. doi: 10.12116/j.issn.1004-5619.2020.01.004. [Epub ahead of print] Review. English, Chinese.
PMID: 32198986
[A pathological report of three COVID-19 cases by minimally invasive autopsies].
Yao XH, Li TY, He ZC, Ping YF, Liu HW, Yu SC, Mou HM, Wang LH, Zhang HR, Fu WJ, Luo T, Liu F, Chen C, Xiao HL, Guo HT, Lin S, Xiang DF, Shi Y, Li QR, Huang X, Cui Y, Li XZ, Tang W, Pan PF, Huang XQ, Ding YQ, Bian XW.
Zhonghua Bing Li Xue Za Zhi. 2020 Mar 15;49(0):E009. doi: 10.3760/cma.j.cn112151-20200312-00193. [Epub ahead of print]
Chinese.
PMID: 32172546
Vielen Dank für Ihre großartige Aufklärungsarbeit. Ich bewundere Ihren Mut!
Mit kollegialen Grüßen und den besten Wünschen für die Zukunft.
Ihr
xSehr geehrter Herr Kollege Schiffman,
als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat:
"Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben."
Quelle:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N…
Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.
Quellen zu den beiden chinesischen Veröffentlichungen:
Review and Prospect of Pathological Features of Corona Virus Disease.
Wang HJ, Du SH, Yue X, Chen CX.
Fa Yi Xue Za Zhi. 2020 Feb 25;36(1):16-20. doi: 10.12116/j.issn.1004-5619.2020.01.004. [Epub ahead of print] Review. English, Chinese.
PMID: 32198986
[A pathological report of three COVID-19 cases by minimally invasive autopsies].
Yao XH, Li TY, He ZC, Ping YF, Liu HW, Yu SC, Mou HM, Wang LH, Zhang HR, Fu WJ, Luo T, Liu F, Chen C, Xiao HL, Guo HT, Lin S, Xiang DF, Shi Y, Li QR, Huang X, Cui Y, Li XZ, Tang W, Pan PF, Huang XQ, Ding YQ, Bian XW.
Zhonghua Bing Li Xue Za Zhi. 2020 Mar 15;49(0):E009. doi: 10.3760/cma.j.cn112151-20200312-00193. [Epub ahead of print]
Chinese.
PMID: 32172546
Vielen Dank für Ihre großartige Aufklärungsarbeit. Ich bewundere Ihren Mut!
Mit kollegialen Grüßen und den besten Wünschen für die Zukunft.
Ihr
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==========Das Robert Koch-Institut (RKI)[2] ist eine selbstständige deutsche Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten. Als Einrichtung der öffentlichen Gesundheitspflege hat es die Gesundheit der Gesamtbevölkerung im Blick und ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland.[3]
Sein Hauptsitz befindet sich im Berliner Ortsteil Wedding. Das RKI ist nach dem Mediziner und Mikrobiologen Robert Koch benannt und direkt dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt.[Robert Koch-Institut, Wikipedia, abgerufen am 03.04.2020]
Nachdem Tuberkulin auf dem Markt war, häuften sich in der Fach- und Publikumspresse zunächst Berichte über Heilerfolge, dann folgten erste Meldungen von Todesfällen. Sie wurden noch nicht allzu ernst genommen, weil die Ärzte immerhin mit schwerkranken Patienten experimentierten.[16] Rudolf Virchow gelang es jedoch, bei der Obduktion von Leichen nachzuweisen, dass Tuberkulin die Bakterien nicht abtötete und latent vorhandene Bakterien sogar aktivierte.[17] Robert Koch sah sich gezwungen, die Zusammensetzung seines Geheimmittels aufzudecken, wobei sich herausstellte, dass er selbst nicht genau wusste, was es enthielt. Es handelte sich um einen Extrakt aus Tuberkelbazillen in Glycerin, auch konnten tote Tuberkelbazillen nachgewiesen werden.==========
[Robert Koch, Tuberkulin-Skandal, Wikipedia, abgerufen am 03.04.2020 – Hervorhebung von mir]
mein Kommentar:
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts ist Lothar Wieler, der Vizepräsident ist Lars Schade, beides Mediziner; Wieler ist Veterinärmediziner (er arbeitete von 1987 bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Abteilung für Pathologie, an der Universität Ulm) und Fachtierarzt für Mikrobiologie und Schade Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Diese beiden stehen einer »zentralen Forschungseinrichtung« vor, und unter ihrer Ägide wird von Obduktionen von an einer Influenza-ähnlichen Erkrankung Gestorbenen ABGERATEN?
Bin ich im falschen Film?
Bei all den ständig steigenden Fallzahlen wissen wir nach wie vor nicht, ob die Menschen an Corona oder an diversen Vorerkrankungen mit einer zufällig ebenfalls vorliegenden Corona-Infektion starben. Dies könnte mit Obduktionen sehr leicht und vor allem sehr schnell festgestellt werden. Diese wäre zugleich ein wissenschaftlich fundiertes Vorgehen! Binnen kürzester Zeit könnte Klarheit herrschen, ob die getroffenen Maßnahmen nötig sind, verschärft werden müssen oder beendet werden können. Die Kapazität für diese flächendeckenden Obduktionen wären in Deutschland vorhanden. Einzig das RKI spricht sich ausdrücklich gegen Obduktionen aus. Das ist unglaublich!
[RKI-Chef Wieler zum Coronavirus: "Die Maßnahmen wirken", Kommentar von »Aufklärung jetzt«, heute, 03.04.2020 um 13:11h]
Boxenstopp zur Risikoanalyse "Pandemie" der Bundesregierung 2012: Uli Gellermann {16:33}
KenFM
Am 01.04.2020 veröffentlicht
(!) User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew. (!)Am 01.04.2020 veröffentlicht
Acht Jahre Untätigkeit.
Deutschland befindet im Shutdown-Modus. Artikel 8 des Grundgesetzes wurde auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Es darf sich nicht mehr öffentlich versammelt werden. Das hat es in der BRD sei ihrer Gründung 1949 noch nicht gegeben.
Die Bundesregierung verteidigt diesen massiven Einschnitt in die Grundrechte mit dem Infektions-Schutzgesetz, konkret Paragraph 28. Berechtigt? Nur, wenn die Regierung vom Corona-Virus überrascht worden wäre. Das aber ist nicht der Fall.
Eine Risiko-Analyse aus dem Jahre 2012, verfasst in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut, warnte schon vor acht Jahren vor den Gefahren einer Pandemie explizit durch Corona. Das Papier passierte den Bundestag. Mehr nicht.
Es wurden weder Maßnahmen ergriffen, um die Kapazität von Spezial-Betten vorzuhalten, noch bereitete man sich mit dem Bunkern von Hygiene-Artikeln, wie Mundschutz-Masken und Desinfektionsmitteln, vor.
Hätte die Bundesregierung seinerzeit verstärkt in die Forschung investiert, könnte man heute vielleicht einen schon zumindest klinisch erprobten Impfstoff präsentieren. Fehlanzeige!
Die Risikoanalyse aus dem Jahre 2012 verschwand, nachdem man sie erstellt hatte, in der vollkommenen Versenkung. Ist das nur fahrlässig oder schon justiziabel?
Der Shutdown durch Merkel wird Deutschland Milliarden Kosten. Hätte man auch nur einen Bruchteil dieser Summe ab 2012 in Forschung und Präventiv-Maßnahmen investiert, müsste das Land jetzt nicht auf unbestimmte Zeit seine Bürger wegsperren.
Diese Regierung leistet sich einen Supergau nach dem nächsten und die Massenmedien sind dabei an vorderster Front tätig, um dieses chronische Versagen zu vertuschen.
Im Format „Boxenstopp“ spricht Uli Gellermann von „DIE MACHT UM ACHT“ über den Status quo in Zeiten der Corona-Quarantäne.
Hier der Link zum Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012: https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/…
+++
Obduktion: Eine dringende, gefährliche und wichtige Aufgabe
Am 16. Februar wurden am Jinyintan-Krankenhaus in Wuhan landesweit die Obduktion der ersten und zweiten am neuartigen Coronavirus Verstorbenen durchgeführt. Sofort nachdem er die Mitteilung erhalten hatte, stellte Liu Liang sein Team zusammen und ließ es ins Krankenhaus kommen. Liu Qian, eine aus Wuhan stammende außerordentliche Professorin am Institut für Forensik am Tongji Medical College der HUST, ist ein Mitglied dieses Teams.
Da es sich um eine solch spezielle Obduktion handelte, bestand die Gefahr, dass sich das Virus während des Prozesses durch Aerosole überträgt. Die Teammitglieder mussten deshalb während der Arbeit Schutzkleidung, Masken und mehrschichtige Handschuhe tragen. Alles in allem stellte der Vorgang ein erhebliches Risiko für ihre körperliche Gesundheit dar.
[Zheng Tingyun, Neue Erkenntnisse über das Coronavirus – Wie Obduktionen der klinischen Behandlung helfen können, german.china.org.cn, 09.03.2020]
„Niemand weiß genau, ob ein Todesfall wirklich ursächlich auf eine Corona-Infektion zurückzuführen ist“, sagt Ulrich Keil und spricht in dem Zusammenhang von einem „Datensalat“. Auch Sucharit Bhakdi kritisiert: „Weltweit wird der Fehler begangen, virusbedingte Tote zu melden, sobald festgestellt wird, dass das Virus beim Tod vorhanden war – unabhängig von anderen Faktoren.“mein Kommentar:
„Das ist ein geschicktes Argument, wenn man Zweifel sähen will“, entgegnet Jonas Schmidt-Chanasit [Virologe vom Bernhard-Nocht-Institut Hamburg – geht aus dem nicht abgedruckten Text hervor]. Die Frage nach der eigentlichen Todesursache sei tatsächlich ein kritischer Punkt, denn viele der meist älteren Verstorbenen hatten auch andere Erkrankungen. Das Robert-Koch-Institut aber zählt alle Menschen, bei denen zum Zeitpunkt des Todes eine Virusinfektion nachgewiesen wurde, als Opfer der neuen Infektion.
„Man fordert hier knallharte Beweise, die man in einer akuten pandemischen Lage gar nicht erbringen kann“, sagt Schmidt-Chanasit. Für einen echten Beweis müsse man eine aufwendige Obduktion durchführen, die Verteilung des Virus untersuchen und nach anderen Erregern fahnden. „Ich fände es gut, wenn es diese Untersuchungen gäbe und hätte mir da auch schon mehr Erkenntnisse aus China gewünscht“, so der Hamburger Virologe. Man dürfe aber deswegen nicht im Umkehrschluss das Virus für harmlos erklären. „Es ist doch offensichtlich, dass es sich bei dem Geschehen in Wuhan, Italien, in Madrid und New York um Ausnahmesituationen handelt – das ist einfach nicht normal.“
[Birgit Herden, Warum die Corona-Krise keine Übertreibung ist, WELT, 09.03.2020]
Wenn ich im Fernsehen einen Krimi sehen würde, und es ginge um die sich unter Begleitung solcher Begründungen dahinschleppende Aufklärung eines Mordes, würde ich denken, ich hätte es mit einer Bande von stinkfaulen und völlig unengagierten Polizisten zu tun, für die das Einzige, was zählt, der monatliche Gehaltsscheck wäre…
Also nochmal zusammengefasst:
Wir haben es mit einer Influenza-ähnlichen Erkrankung zu tun,
- die am 30. Januar 2020 (also vor nun etwa mehr als zwei Monaten) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite erklärt wurde [Wikipedia],
- an der am 9. März (also vor nun dreieinhalb Wochen) die erste Person in Deutschland starb,
- und für die seit 2013 (Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012, Deutscher Bundestag, Drucksache 17/12051 vom 03.01.2013) eine Risiko-Analyse existiert (, in welcher das Wort »Obduktion« allerdings nicht vorkommt)
- und in einem der reichsten Länder der Erde gibt es bisher keine Anordnung, die Verstorbenen zu obduzieren (bis heute in Deutschland 1017 Tote)?
- Und es kommt innerhalb von fast einem Monat anscheinend niemand auf die Idee, eine Vergleichsgruppe zu bilden?
Obwohl man mit einer solchen Pandemie rechnen musste, war die Vorbereitung ungenügend. Jetzt brennt das Haus, und alle rennen mit Kaffeetassen herum, um zu löschen. Seit der Spanischen Grippe konnte in der Fachwelt kein Zweifel sein, dass schwere Pandemien ein reales Bedrohungsszenario darstellen und dass man sich, trotz technologischen Fortschritts und chromblitzender Intensivstationen, nicht in falscher Sicherheit wiegen durfte. Das hätte man sich auch in den Amtsstuben der Gesundheitspolitik klarmachen müssen. Jetzt müssen wir uns trotz eines milliardenschweren Gesundheitssystems den Mund-Nasen-Schutz selber nähen. Dieses Fehlen banalster Hilfsmittel ist völlig unverständlich, zumal wenn man bedenkt, wieviel Geld und Arbeitsstunden in das Erstellen von Pandemieplänen geflossen sind .
[Harald Salfellner in Joachim Frank, Medizinhistoriker zum Coronavirus: „Der Globalisierungswahn hat nicht bedachte Risiken“, FR, aktualisiert am 04.04.2020]
Die Öffnung eines Leichnams (Autopsie, Obduktion, Sektion) und die dabei gewonnenen Befunde beleben und vertiefen das ärztliche Wissen, das Können und die ärztliche Erfahrung.In dieser Risiko-Analyse finden sich z.B.
Es sei hier §1 des Hamburgischen Sektionsgesetzes vom 9. Februar 2000 zitiert: Klinische Sektion, §1, Begriff (1) Die klinlische Sektion ist die letzte ärztliche Handlung im Rahmen der medizinischen Behandlung der Patientinnen und Patienten. Klinische Sektion (innere Leichenschau) ist die ärztliche, fachgerechte Öffnung einer Leiche, die Entnahme und Untersuchung von Teilen sowie die äußere Wiederherstellung des Leichnams.
(2) Sie dient der Qualitätssicherung und Überprüfung ärztlichen Handelns im Hinblick auf Diagnose, Therapie und Todesursache, der Lehre und Ausbildung, der Epidemiologie, der medizinischen Forschung sowie der Begutachtung (Zitat, Ende).
Wird eine solche Öffnung oft genug in einem Klinikum, d.h. an genügend vielen (möglichst 30 – 50 %) der verstorbenen Patientinnen und Patienten ausgeführt, verfügen die Ärztinnen und Ärzte über einen verbrieften, guten Standard in der Diagnostik und Therapie. Dies ist bspw. im Klinikzentrum Mitte des Klinikums Dortmund der Fall. Die Autopsie ist das beste Instrument einer Qualitätssicherung (QS) in der klinischen Medizin.
[Autopsie – warum ?, Patienteninformation Klinikum Dortmund, undatiert, abgerufen am 03.04.2020]
- eine Einteilung in »Eintrittswahrscheinlichkeits-Klassen« (A bis E)
- eine Einteilung in »Schadensparameter-Gruppen« (Schutzgut Mensch: M1 bis M4; Schutzgut Umwelt: U1 bis U5; Schutzgut Öffentliche Hand: V1 bis V3; Immaterielle Schutzgüter: I1 bis I4)
Um die »unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden [13] durchgeführten Risiko-Analyse« einer fiktiven, von Asien ausgehende »Pandemie durch Virus Modi-SARS« dreht es sich auf den Seiten 5 und 6 und 57 bis 87.
In einem gleichnamigen Essay prägte er den Begriff der „Cargo-Kult-Wissenschaft“ (Cargo Cult Science) für eine wissenschaftliche Disziplin, welche zwar der Form genügt, aber den Ansprüchen an den Inhalt nicht gerecht wird.[3] Da der Begriff Cargo-Kult ursprünglich ein Verhaltensmuster von Ureinwohnern im Südpazifik beschrieb, zeigte dessen Verwendung in Bezug auf die Wissenschaft eine gewisse feinsinnige Respektlosigkeit.
[Richard Feynman, Wikipedia, abgerufen am 03.04.2020]
mein Kommentar:
Nachdem ich diese etwas mehr als 30 Seiten überflogen habe, habe ich den Eindruck gewonnen, daß da Leute Texte fabrizieren, die noch nie was anderes getan haben, als eben Texte zu fabrizieren…
Ich würde so ein Zeugs auch nicht lesen, da wäre ich in kürzester Zeit reif für die Psychiatrie…
Und während diese Bürokraten-Elite eine Katastrophen-Vermutung nach der anderen in die sensationsgeilen Kameras und Mikrophone hinauspusten, ist keiner von diesen weltfremden Sesselfurzern auf die Idee gekommen, umgehend
- das Schaffen einer Vergleichsgruppe (Prof. Streeck, Corona – Andere Länder, andere Maßnahmen) und
- Obduktionen
anzuordnen!
Währenddessen meldet der ADAC im Coronavirus-Ticker (Bund will heimische Produktion von Schutzausrüstung fördern), daß
- die USA in Thailand eine Lieferung von 200.000 Schutzmasken für die Berliner Polizei konfisziert hätten (17:37h) und
- die Staus in Sachsen-Anhalt um insgesamt 42km kürzer geworden wären! (11:08h)
Das einzige, was in diesen Zeiten zuverlässig funktioniert, ist das kontinuierliche Berieseln mit einem Eintopf aus Panik- und russophoben Gehässigkeits-Meldungen (und währenddessen sollen ja jetzt Fake-News bestraft werden!)
zu dieser Aussage siehe:
- Political Correctnesss und Intellektuelle Sippenhaft… (Post, 03.04.2020)
- Pressecodex und Aufmerksamkeitssteuerung: »begründet« vs. »begründbar« – Wer macht sich darüber schon Gedanken? (Post, 17.12.2018)
Die Macht um Acht (49) {11:24}
KenFM
Am 01.04.2020 veröffentlicht
Am 01.04.2020 veröffentlicht
Panik! Panik! Panik!
Keine vernünftigen Einordnung der täglichen Hysterie-Zahlen.
Nicht das Gesundheitssystem und seine schweren Schwächen stehen im Mittelpunkt der Medien. Im Zentrum stehen die Corona-Pandemie und ihre Schrecken, im Fokus stehen die neuen Verbote. Was nahezu alle deutschen Medien als Richtschnur ihrer Publikationen begreifen, das ist auch für die Tagesschau die Grundlage ihrer Berichterstattung. Als würde Angst gesund machen, so tutet die ARD-Redaktion ins Horn der Panik.
Ein typisches Beispiel für die Horror-Berichterstattung ist die Meldung „Häusliche Pflege - Versorgungsnotstand wegen Corona?" Als ob der Pflegenotstand nicht deutlich älter wäre als die Pandemie, warnt die Nachrichtensendung zwar zu Recht "Ab Ostern könnten bis zu 200.000 Menschen nicht mehr häuslich versorgt werden, denn viele Betreuungskräfte aus Osteuropa verlassen aus Angst vor Corona Deutschland." Berichtet wird nicht, dass laut Bundesagentur für Arbeit in der Kranken- und Altenpflege derzeit rund 36.000 Stellen unbesetzt sind. Auch auf diesem Sektor herrscht die Privatisierung: Die Hälfte der pflegerischen Versorgung wird von Privaten geleistet, die müssen Gewinn machen, wenn sie existieren wollen. Die öffentlichen Pflegekassen sind klamm. Ein Blick in die Niederlande, wo das Pflegesystem nicht so stark kommerzialisiert ist und es eine Pflegeversicherung gibt, in die alle Arbeitnehmer und Selbständige einzahlen, fehlt in der Tagesschau.
Doch statt sachlicher Information mischt die Tagesschau auch noch Russophobie unter die allgemeine Panik: "Wie zuverlässig sind Moskaus Zahlen?", fragt die Redaktion und zweifelt an den russischen Angaben, weil "es bisher vergleichsweise wenige Corona-Fälle" gibt. Statt zu fragen, was die Russen vielleicht anders oder gar besser machen, wird der Nachbar im Osten lieber verdächtigt zu schummeln. Gelobt wird die italienische Corona-Statistik, obwohl dort auch die gezählt werden, die MIT dem Virus gestorben sind, nicht nur jene, die DURCH Corona starben. Die präzisere russische Zählweise wird verächtlich gemacht.
Ein weiterer Höhepunkt der antirussischen Panikdemie ist die Überschrift "Von Russland mit Liebe - und Kalkül". Da haben die Russen zwar Flugzeuge mit Ausrüstung und speziell ausgebildeten Militärärzten nach Italien geschickt, die das Coronavirus bekämpfen sollen, aber der ARD-Korrespondent kommentiert das so schäbig wie möglich: "Was also steckt hinter der Aktion? Reine Menschlichkeit? Unwahrscheinlich." Da setzt sich die Hitler-Tradition fort: Der Russe war für die Nazis ein Untermensch, der konnte natürlich nicht menschlich sein.
Eine andere Meldung fehlt in der Tagesschau komplett: Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden. Das wäre mal eine qualifizierte Nachricht zur vernünftigen Einordnung der täglichen Hysterie-Zahlen gewesen. Denn Angst macht krank, nicht gesund. Die ARD leistet ihren Beitrag zur allgemeinen Angstpsychose, nicht zum qualifizierten Journalismus.
Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.
Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.
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zur Gellermann-Sendung im einzelnen:Keine vernünftigen Einordnung der täglichen Hysterie-Zahlen.
Nicht das Gesundheitssystem und seine schweren Schwächen stehen im Mittelpunkt der Medien. Im Zentrum stehen die Corona-Pandemie und ihre Schrecken, im Fokus stehen die neuen Verbote. Was nahezu alle deutschen Medien als Richtschnur ihrer Publikationen begreifen, das ist auch für die Tagesschau die Grundlage ihrer Berichterstattung. Als würde Angst gesund machen, so tutet die ARD-Redaktion ins Horn der Panik.
Ein typisches Beispiel für die Horror-Berichterstattung ist die Meldung „Häusliche Pflege - Versorgungsnotstand wegen Corona?" Als ob der Pflegenotstand nicht deutlich älter wäre als die Pandemie, warnt die Nachrichtensendung zwar zu Recht "Ab Ostern könnten bis zu 200.000 Menschen nicht mehr häuslich versorgt werden, denn viele Betreuungskräfte aus Osteuropa verlassen aus Angst vor Corona Deutschland." Berichtet wird nicht, dass laut Bundesagentur für Arbeit in der Kranken- und Altenpflege derzeit rund 36.000 Stellen unbesetzt sind. Auch auf diesem Sektor herrscht die Privatisierung: Die Hälfte der pflegerischen Versorgung wird von Privaten geleistet, die müssen Gewinn machen, wenn sie existieren wollen. Die öffentlichen Pflegekassen sind klamm. Ein Blick in die Niederlande, wo das Pflegesystem nicht so stark kommerzialisiert ist und es eine Pflegeversicherung gibt, in die alle Arbeitnehmer und Selbständige einzahlen, fehlt in der Tagesschau.
Doch statt sachlicher Information mischt die Tagesschau auch noch Russophobie unter die allgemeine Panik: "Wie zuverlässig sind Moskaus Zahlen?", fragt die Redaktion und zweifelt an den russischen Angaben, weil "es bisher vergleichsweise wenige Corona-Fälle" gibt. Statt zu fragen, was die Russen vielleicht anders oder gar besser machen, wird der Nachbar im Osten lieber verdächtigt zu schummeln. Gelobt wird die italienische Corona-Statistik, obwohl dort auch die gezählt werden, die MIT dem Virus gestorben sind, nicht nur jene, die DURCH Corona starben. Die präzisere russische Zählweise wird verächtlich gemacht.
Ein weiterer Höhepunkt der antirussischen Panikdemie ist die Überschrift "Von Russland mit Liebe - und Kalkül". Da haben die Russen zwar Flugzeuge mit Ausrüstung und speziell ausgebildeten Militärärzten nach Italien geschickt, die das Coronavirus bekämpfen sollen, aber der ARD-Korrespondent kommentiert das so schäbig wie möglich: "Was also steckt hinter der Aktion? Reine Menschlichkeit? Unwahrscheinlich." Da setzt sich die Hitler-Tradition fort: Der Russe war für die Nazis ein Untermensch, der konnte natürlich nicht menschlich sein.
Eine andere Meldung fehlt in der Tagesschau komplett: Der Präsident des deutschen Robert-Koch-Instituts bestätigte am 20. März 2020, dass testpositive Verstorbene unabhängig von der wirklichen Todesursache als »Corona-Todesfälle« gezählt werden. Das wäre mal eine qualifizierte Nachricht zur vernünftigen Einordnung der täglichen Hysterie-Zahlen gewesen. Denn Angst macht krank, nicht gesund. Die ARD leistet ihren Beitrag zur allgemeinen Angstpsychose, nicht zum qualifizierten Journalismus.
Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.
Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.
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1. - Häusliche Pflege: Versorgungsnotstand wegen Corona? (Gottlob Schober, Tagesschau, 24.03.2020)
dazu:
- Ich kann’s nicht mehr sehen… (Post, 01.04.2019)
2. - Coronavirus in Russland Wie zuverlässig sind Moskaus Zahlen? (Demian von Osten, Oksana Orlowa, Tagesschau, 24.03.2020)
dazu:
- Corona: Wann kommen endlich verlässliche Zahlen? (Post, 01.04.2020)
3. - Corona-Hilfen für Italien: Von Russland mit Liebe - und Kalkül (Jo Angerer, Katja Kusnezowa, Tagesschau, 28.03.2020)
dazu:
- Die Unmenschlichkeit des Westens in Corona-Zeiten (Post, 01.04.2020)
- Unsere demokratische Meinungsfreiheit: Du sollst nicht Kontakt pflegen mit Leuten, die meinen guten Ruf in Gefahr bringen könnten! (Post, 30.03.2020)
- Propaganda-Bekämpfung in Corona-Zeiten (Post, 22.03.2020)
ach ja:
zu Pkt 3 fallen mir noch drei Klagen ein:
a) die Klage von Josef Joffe gegen das ZDF wegen der »Anstalt«-Sendung vom 29.04.2014:
- ZEIT-Herausgeber Josef Joffe macht immer noch Anstalten (Post, 22.11.2014)
b) die Klage der Süddeutschen Zeitung gegen den Journalisten Uli Gellermann:
- Propaganda mit Fragezeichen? – Der nächste Blogger vor Gericht… (Post, 12.06.2018)
c) die Klage des »Stern« gegen den Blogger Jens Meinert (»Blauer Bote«):
- Propaganda mit Fragezeichen? – Der nächste Blogger vor Gericht… (Post, 12.06.2018)
Wir sollten uns ernsthaft Gedanken darüber machen, welche Leute bei uns in Deutschland an Schlüsselpositionen gelangen!
Und beim nächsten Mal genau überlegen, wo wir unser Kreuzchen hinmachen!!
😱 🤔 😂
Corona15 {14:45}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 02.04.2020 veröffentlicht
Am 02.04.2020 veröffentlicht
Neue Experten melden sich zu Wort Hendrik Streeck, und Prof. Ansgar Lohse.
Politiker melden sich bei mir und diskutieren mit mir, Das ZDF läßt einen kritischen Bericht zu Covid 19 unkommentiert zu. Unsere Frage nach dem : "Was hätten SIe als Gesundheitsminister gemacht, hierzu zwei sehr gute Vorschläge." Anwälte nehmen sich den Einschränkungen der Bürgerrechte an.
xPolitiker melden sich bei mir und diskutieren mit mir, Das ZDF läßt einen kritischen Bericht zu Covid 19 unkommentiert zu. Unsere Frage nach dem : "Was hätten SIe als Gesundheitsminister gemacht, hierzu zwei sehr gute Vorschläge." Anwälte nehmen sich den Einschränkungen der Bürgerrechte an.
Serge Gainsbourg - Cargo Culte (Histoire de Melody Nelson 7/7) {}
qwerty qwerty
Am 07.10.2010 veröffentlicht
Am 07.10.2010 veröffentlicht
From 1971 album "Histoire de Melody Nelson"
Music: Serge Gainsbourg, Jean-Claude Vannier Jane Birkin
Video from TV film "Melody" by Jean-Christophe Averty
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Music: Serge Gainsbourg, Jean-Claude Vannier Jane Birkin
Video from TV film "Melody" by Jean-Christophe Averty
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