Die Psychologie betreffenden Posts habe ich in »Roths Psychoblog« eingestellt. Eine Liste der Musikvideos findet sich unter »Tornado’s Music Favourites« (siehe unter »Links«). Das Posten eines Videos schließt das Hinzufügen des Infotextes mit ein. (Ich bemühe mich, offensichtliche Werbung wegzulassen) Dieser gibt also nicht notwendigerweise meine Meinung wieder! Das verwendete Bild stammt aus Bob Dylan’s Video »Jokerman«. Ich speichere keine Daten!
Die Forderung nach Zwangsimpfungen für die gesamte Bevölkerung entlarvt die Hybris all jener, die in der Corona-Hysterie als ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten.
x1
Seuchen haben in der Geschichte der Menschheit wahrscheinlich mehr Leben gekostet als alle kriegerischen Auseinandersetzungen. Daran änderte sich auch nichts, als im 18. Jahrhundert in der westlichen Welt Impfungen eingeführt wurden. Napoleons Feldschlachten, der deutsch-französische Krieg 1870/1 und der 1. Weltkrieg wurden maßgeblich von epidemischen Krankheiten entschieden (1). Verfechter von Impfungen verweisen gerne auf eine 200-jährige Erfolgsgeschichte vorbeugender Immunisierungen. Aber was haben Impfungen wirklich bewirkt? Kann man überhaupt davon sprechen, dass es ein gesichertes Impfprinzip gibt? Was könnte man sich von einer Impfung gegen Covid-19 versprechen?
x2
Heutige Impfungen haben mit ihren Vorläufern kaum etwas gemeinsam. Nicht nur, dass sich das Spektrum der Krankheitserreger verändert hat. Nein, auch bei der gleichen Krankheit unterscheiden sich heutige Aufbereitungen der Erreger und deren Beistoffe fundamental von früheren Immunisierungsarten. Der Wandel ist nicht unbedingt Ausdruck neuer immunologischer Erkenntnisse, sondern reflektiert unzureichende Wirksamkeiten und unerwünschte Impfkrankheiten. Wie bei Operationen, für die es verschiedene Vorgehensweisen gibt, kann man daraus schließen, dass erwünschte wie unerwünschte Wirkungen keinesfalls zufriedenstellend gelöst sind.
Der Philosoph Bazon Brock zu unlösbaren Problemen in Deutschland {20:55}
RT Deutsch
Am 12.05.2015 veröffentlicht
Bazon Brocks Interview bei RT Deutsch in voller Länge. Bazon Brock, Philosoph und Gründer der „Denkerei“, im Interview über „Kommunikation und das Scheitern des gegenseitigen Verstehens in der Politik“, und was er Außenminister Steinmeier schon immer einmal sagen wollte.
»[…] anzuerkennen, was die Wirklichkeit ist. Durchsetzung von Glück, Durchsetzung von Kommunismus, Durchsetzung von Jesus Christus’ Heilsgeschehen, da kommen immer Katastrophen raus. Der intelligente Umgang mit der Wirklichkeit ist, anerkennen: Wir können unseren Willen nicht durchsetzen.[…], daß es eine grundsätzliche Einsicht nicht gibt, nämlich: daß es Europa ohne Russland nicht gibt. […] Die westlichen Politiker kapieren nicht, womit sie es zu tun haben. […] … weil es so schwer für normale Menschen ist, anzuerkennen, daß es eine Diskrepanz gibt zwischen der Art, wie wir uns in der Welt, auch untereinander, bewegen, eben: kommunizieren ohne zu verstehen, und [dem], was die Wirklichkeit uns wirklich zumutet, zum Beispiel der Natur mit ihren Gesetzmäßigkeiten. Das ist das Entscheidende! Es ist der Machtwahnsinn, der Omnipotenzwahnsinn der Menschen, vor allem im Westen […] wir machen alles, für uns gibt’s keine Grenzen, wir machen, was wir wollen. […] Der Wahnsinn besteht in der Nicht-Anerkennung der prinzipiellen Unbeherrschbarkeit der Natur.[im Zusamenhang: als Beispiel für die Unbeherrschbarkeit der Wirklichkeit] Die können wir unserem Willen nicht unterwerfen. Wir können auch nicht die großartigen Systemleistungen unserem Belieben unterwerfen. Das heißt ja genau: anzuerkennen, was die Wirklichkeit ist. […] Die Leute, die glauben, die Wirklichkeit ist das, was sie daraus machen, die leben in der Psychiatrie! […] Die anderen wissen ganz genau, daß es nicht in ihrem Belieben ist, was sie als wirklich definieren, was sie anerkennen. Daran mangelt’s! Mit anderen Worten: Demut, Rücksichtnahme, Selbstbeschränkung, Selbstaufgeklärtheit, d.h. Anerkennung, daß man selber der Fall ist, mit dem man eigentlich handeln muß. Nicht die anderen sind die Faschisten, die Dummköpfe, die Radikalen, sondern man muß sich selbst als potentiellen Faschisten, potentiellen Radikalen in sein Urteil miteinbeziehen…« [Brock in obigem Video]
Die Mittel des Trostes sind es gewesen, durch welche das Leben erst jenen leidvollen Grundcharakter, an den man jetzt glaubt, bekommen hat; die größte Krankheit der Menschen ist aus der Bekämpfung ihrer Krankheiten entstanden, und die anscheinenden Heilmittel haben auf die Dauer Schlimmeres erzeugt, als Das war, was mit ihnen beseitigt werden sollte. [Nietzsche, Morgenröthe I.52, zit. nachSlaby]
Angesichts der Coronakrise und dem „Wirken“ der Gates und der sehr wesentlich von ihnen finanzierten WHO hochbrisant: „Die Bill und Melinda Gates-Stiftung":
„Um diese Behauptung zu untermauern führt Senator Kennedy als Beispiel das höchst dubiose Verhalten von Gates im Zusammenhang der großen Polio-Impfaktion von 2000 bis 2017 an. Als das 1,2 Milliarden US-Dollar teure Impfprogramm für Indien aufgelegt wurde, hatte Gates direkt am Anfang mit einer kolossalen Spende das Impfprogramm unter seine persönliche Kontrolle gebracht. Kennedy beschreibt das so:
‚Gates versprach, sich mit 450 Millionen US-Dollar an dem 1,2 Milliarden US-Dollar Programm zur Ausrottung von Polio zu beteiligen und übernahm damit die Kontrolle über Indiens ‚National Technical Advisory Group für Immunisierung (NTAGI)‘, die bis zu 50 Dosen von Polio-Impfstoffen durch sich überlappende Immunisierungsprogramme für Kinder vor Erreichung des 5ten Lebensjahres vorschrieb.‘
Aber diese heftigen Dosierungen hatten offensichtlich schwere, unerwünschte Nebenwirkungen, indem sie eine neue Art von neuer Epidemie unter Kindern hervorriefen, mit Lähmungssymptomen wie bei Polio, aber ohne Polio zu sein. Weiter im Text von Kennedy heißt es:
‚Indische Ärzte beschuldigen die Gates-Impfkampagne für eine verheerende Epidemie der akuten schlaffen Lähmung (NPAFP) ohne Polio, die zwischen den Jahren 2000 und 2017 insgesamt 490.000 Kinder über die erwarteten Raten hinaus gelähmt hat. 2017 fuhr die indische Regierung das Gates Impfprogramm zurück und forderte Gates auf, mitsamt seiner Impfpolitik Indien zu verlassen. Danach fielen die NPAFP-(Lähmungs)Raten steil ab.‘
‚Im Jahr 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) widerwillig zu , dass die weltweite Explosion von neuen Poliofällen überwiegend auf den Polio-Impfstoffstamm der gestiegenen Impfprogramme zurückzuführen ist‘, so Kennedy. So haben mutierte Virusstämme des Polioimpfstoffs nach einer gewissen Zeit mehr Lähmung verursacht als der eigentliche, ‚wild‘ existierende Polio Virus.“
Zwar scheint sich die Coronavirus-Lage in Deutschland derzeit etwas zu entspannen. Doch Virologe Christian Drosten warnt nun eindringlich vor einer zweiten Welle.
Die jüngsten Corona-Zahlen aus Deutschland stimmen hoffnungsvoll, doch Virologe Christian Drosten warnt vor einer zweiten Virus-Welle.
Grund dafür seien dem Experten zufolge zwei Hintergrundeffekte, die bislang noch nicht bedacht wurden, aber bald fatale Folgen haben könnten.
Er skizziert eine beunruhigende Prognose, wonach das Coronavirus erneut stark zuschlagen könnte.
Update 23. April 2020: In seinem NDR-Podcast bekräftigte Virologe Christian Drosten seine Befürchtung vor einer zweiten Corona-Welle in Deutschland. In diesem Zusammenhang kritisierte er die jetzigen Lockerungen der Maßnahmen. „Ich bedauere es in diesen Tagen so sehr, zu sehen, dass wir dabei sind, diesen Vorsprung komplett zu verspielen“, warnt er. „Wir gehören zu den ganz wenigen Ländern weltweit, bei denen die Zahlen rückläufig sind. Und wir sind unter diesen Ländern das Land mit der größten Bevölkerungszahl und der klarsten Nachrichtenlage.“
mehr: - Virologe Drosten warnt vor zweiter heftiger Corona-Welle - „Mit einer Wucht ...“ (Alicia Greil, Merkur, 23.04.2020) mein Kommentar: Drosten warnt vor einer zweiten Virus-Welle so gekonnt, daß es anscheinend niemenandem auffällt, daß das nur Vermutungen sind. Es ist mir an dieser Stelle zu anstrengend und zeitraubend, das klitzeklein auseinanderzupfriemeln und bette im Folgenden zwei Videos ein, mit deren Aussagen ich nicht zu 100% übereinstimme, die aber zumindest in die richtige Richtung weisen. Selbstverständlich lehne ich alle beleidigenden oder als Entwertung verstehbaren Aussagen der folgenden zwei Videos ab!! (Das muß man ja heutzutage bei kritischen Äußerungen – ähnlich wie zu Zeiten von Baader-Meinhof – ja immer sicherheitshalber dazusagen!) Und nicht vergessen: Selbst wenn wir die zweite Welle überstehen sollten… Dann folgen die Dritte und die Vierte und die Fünfte Welle, und wenn wir bis dahin noch keine Tracking-Chips (Apps sind nicht sicher genug!) im Glutaeus maximus implantiert haben, kommen auch noch die sechste und siebente Welle. Merke: Die Menschheit der Zukunft wird nur überleben können, wenn jeder geimpft wird!!!
Der Drostpreis der Nation? Christian Drosten entlarvend ehrlich {22:25}
ExpressZeitung
Am 23.02.2018 veröffentlicht
Im Rahmen der NDR-Podcast-Serie «Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten» spricht Christian Drosten, der Institutsleiter der Charité und Virologe über die Coronakrise.
André Barmettler, Herausgeber der ExpressZeitung, hört etwas genauer hin und findet einen angehenden Verkäufer vor, der dem in Angst versetzten Volk seine einzige Lösung vorlegt, jedoch nicht, ohne sich in Widersprüchen zu verrennen und sich üblen Verkaufstricks, wie zum Beispiel der Hegel'schen Dialektik zu bedienen.
Hören Sie genau zu, was der «Star-Virologe» von sich gibt!
Quelle Drosten:
(16) "Wir brauchen Abkürzungen bei der Impfstoffzulassung"
https://www.ndr.de/nachrichten/info/1...
x
16 Erwischt ! die große Corona LÜGE - Manipulation mit der Chewbaka Methode. Mailab {32:37}
Coach Cecil Am 21.04.2020 veröffentlicht
Begleittext und Links auf ChouTube
mein Kommentar: Dieser Cecil mit seinen nervigen Tuschs ist nicht gerad das, was ich mir als Schwiegersohn vorstellen würde, aber die Chewbaka-Idee finde ich großartig. x zu empfehlen: Drosten, sein kometenhafter Aufstieg und seine Großartigkeit, mit der er immer wieder das Umgehen von Regeln zu bewirken imstande ist…
Christian Drosten: Warum ihm die Politiker bei Corona vertrauen | Lebenslauf, Karriere, Aktuelles {10:53}
Doktorwissenschaft
Am 16.04.2020 veröffentlicht
Christian Drosten ist momentan einer der wichtigsten Berater und Wissenschaftskommunikatoren Deutschlands. Wie hat er das geschafft und was qualifiziert ihn dafür? Das erfahrt ihr in diesem Video Links auf ChrewTube
x
Corona35 {19:25}
Corona35
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 23.04.2020 veröffentlicht
Begleittext und Links auf DrouTube
x
Corona Lockdown wirkungslos? - Punkt PRERADOVIC mit Prof Dr Knut Wittkowski {17:44}
Dennis
Am 23.04.2020 veröffentlicht
FAIR Use!
Prof. Dr. Knut Wittkowski, 20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik und Forschungsdesign an der Rockefeller Universität in New York, bezweifelt, dass Kontaktsperren und Ausnahmebeschränkungen gegen Corona helfen. Damit würde die Epidemie nur verlängert, so der Experte für das Modelling von Epidemien.
Dieses Video ist ein Re-Upload, da es offensichtlich zensiert wurde. Zensierter Originallink: https://youtu.be/GRiO8myyyDc
Das Video wurde ursprünglich auf dem Kanal von Punkt PRERADOVIC ausgestrahlt.
https://www.youtube.com/channel/UC-q8...
----
Fair Use:
Es entstehen keinerlei wirtschaftliche Vorteile, durch das Onlinestellen der Videos. Das Material ist unter der Rechtsdoktrin des anglo-amerikanischen Urheberrechts-Systems Fair Use (angemessene Verwendung) online gestellt worden.
Die Videos dienen rein der öffentlichen Bildung und der Anregung geistiger Produktion. Das Material ist rein zum Zwecke der Kritik, der Stellungnahme, der Berichterstattung, der Bildung und der Wissenschaft und stellt daher keine Urheberrechtsverletzung dar.
Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.
..........
Es ist nicht beabsichtigt, Urheberrechte zu verletzen - die Informationen sind rein für Bildungszwecke gedacht.
..........
Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Absolutheit hinsichtlich der Inhalte, da diese lediglich subjektive Betrachtungsweisen wiedergeben können und jeder sich seinen Teil herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen.
Zudem wird keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen. Haftungsansprüche, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und/oder unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.
aus der Wikipedia Fake-News-Abteilung: ==========
Der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg vertrat seit 19. April 2020 die Meinung, der Lockdown (das Paket staatlicher Beschränkungen in Deutschland vom 23. März 2020) habe keine Abnahme der Infektionen bewirkt und könne daher aufgehoben werden. Die Basisreproduktionszahl R habe sich laut einer RKI-Statistik vom 19. März schon vorher stabilisiert. Jedoch gab es auch vor dem 23. März schon starke Eingriffe gegen die Verbreitung des Virus. Später erklärte Homburg, die R-Zahl, mit deren Entwicklung er selbst argumentierte, sage nichts über die Wirkung des Lockdowns aus. Auch der Biostatistiker Knut Wittkowski kritisierte den Lockdown und berief sich dazu auf vorläufige Fallzahlen zu Schweden, wo es weit weniger Einschränkungen gibt. Jedoch stieg die Zahl der Toten in Schweden danach erheblich mehr an als in Nachbarstaaten Skandinaviens mit strengen Auflagen. Wittkowski hatte schon am 10. März 2020 irrtümlich einen Rückgang der Fälle in den USA und ein Auslaufen der Pandemie in Südkorea vorhergesagt.[37]
Laut dem ARD-Faktenfinder werden derartige Falschangaben durch Dunkelziffern bei den Kennzahlen der Pandemie begünstigt. Die genaue Zahl der Infizierten ist unbekannt, weil bisher keine Massentests vorgenommen werden. Kritiker des Lockdowns berücksichtigen oft nicht, dass die Basisreproduktionszahl R1 sich nur auf die bekannten Fälle bezieht und dauerhaft sein muss, um die Pandemie zu beenden. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und andere Experten warnten, schon bei wenigen Zehnteln über R1 könne die Pandemie wieder exponentiell wachsen. Voreilige oder ungezielte Lockerungen könnten neue Ausbrüche oder einen starken Wiederanstieg der Gesamtwelle verursachen. Aus einzelnen Kennzahlen ließen sich keine direkten und weitreichenden Schlüsse für den weiteren Verlauf ziehen.[37]
[Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie, Lockdown, Wikipedia, abgerufen am 26.04.2020]
Russlands Präsident Putin soll laut den US-Geheimdiensten persönlich die Beeinflussung der US-Wahl befohlen haben, um die Siegchancen der Demokratin Clinton zu schmälern. Sieger Trump sieht das jedoch anders und zweifelt eher an den US-Diensten. Worauf genau die Geheimdienste ihre Einschätzung stützen, bleibt für die Öffentlichkeit unklar. "Mit einer Vielzahl von Quellen" habe man gearbeitet, heißt es nur in der redigierten Version – der einzigen, die öffentlich gemacht wurde.
Dafür war die Schlussfolgerung des Berichtes umso eindeutiger. So eindeutig, dass sie im amerikanischen Fernsehen immer wieder wörtlich zitiert wurde: "Russlands Präsident Putin hat 2016 eine Kampagne zur Einflussnahme auf die US-Wahlen befohlen", hieß es darin. "Ihr Ziel war es, das Vertrauen der Öffentlichkeit in den demokratischen Prozess zu schwächen, Hillary Clinton zu verleumden und ihre Chancen auf die Präsidentschaft zu verringern. Außerdem sind wir der Meinung, dass die russische Regierung Donald Trump klar bevorzugt hat."
[Rolf Büllmann, US-Geheimdienste zum Wahl-Hack: "Putin befahl eine Kampagne", ARD-Studio Washington, Tagesschau, 15.03.2019]
Mein Kommentar: Was lernen wir daraus? Je eindeutiger die publizierten Schlußfolgerungen der US-Geheimdienste, desto öfter werden sie wiederholt! Zu den US-Geheimdiensten (und den öffentlich-rechtlichen deutschen Medien) habe ich auch noch was:
Wie borniert muss eine ARD-Journalistin sein, solche billigen Geschichten aus zweiter Hand zu erzählen und (sich) nicht selbst darin zu erkennen? Sich nicht dran zu erinnern, dass laut Recherchen der US-Weltagentur AP das Pentagon über 27.000 Personen verfügt, die ausschließlich für die Öffentlichkeitsarbeit (PR, Werbung, Rekrutierung) zuständig sind? Nur dazu da, das Image der USA aufzupolieren? Dass diese ungeheure PR-Maschinerie des US-Militärs die amerikanischen Steuerzahler jährlich 4,7 Milliarden Dollar kostet? Und dass an dieser und anderen staatlichen Maschinerien des Westens (Achtung: Bundespresseamt Berlin!) Heerscharen von Journalisten hängen, unter anderem auch die der ARD? Leute, deren berufliche Realität sich prinzipiell nicht von dem unterscheidet, was sie über die „russischen Trolle“ zusammenfantasieren? [Faktenfinder betreibt faktenfreie antirussische Hetze, Jens Wernicke, Rubikon, 26.04.2017]
aus der Geschichte:
Schweinegrippe: Virus wird ganze Welt erfassen {3:13}
focusonline Am 15.07.2009 veröffentlicht
Die Schweinegrippe wird sich wohl weltweit verbreiten, sagt der Virologe Prof. Hermann Schätzl von der TU München. Sterben werden wahrscheinlich nur wenige Infizierte. http://www.focus.de/gesundheit/video/...
x Schweinegrippe 2009 - Wolfgang Wodarg vs. Christian Drosten - wer hatte recht? {7:12}
Reinhard Gröll Am 01.04.2020 veröffentlicht
Arte-Dokumentation (laut Impfkritik.de Erstausstrahlung am 20.10.2009): Profiteure der Angst - arte Dokumentation 2009 {56:44 – Start bei 8:56 – Off-Sprecher: »Wieviele Menschen weltweit sterben oder schwer erkranken ist kein Kriterium mehr für eine Pandemie.«}
Be Be Am 29.03.2020 veröffentlicht
Schreiben Sie ihre Meinungen, aber bleiben Sie bitte höflich und besonnen mit Ihren Aussagen. Kommentare mit Beleidigungen werden nicht veröffentlicht, bzw. gelöscht. Permanent wiederholende Kommentare mit Linkangaben werden ebenfalls gelöscht. Vielen Dank.
Dr. Spitzbart erlebte damals die Schweinegrippen-Hysterie (wie Dr. Wolfgang Wodarg) ebenfalls mit: Corona - Die häufigsten Fragen {27:22 – Start bei 4:43 – Spitzbart: »Es wurde nur einer gehört«}
Dr. med. Michael Spitzbart Am 13.04.2020 veröffentlicht
Corona Immunsystem
Zum zeitlichen Ablauf von Vogel- und Schweinegrippe:
Grosse Medien verschweigen, dass sie sich bei Covid-19-Zahlen auf intransparente Daten stützen. Das hat die NZZ aufgedeckt.
Diesmal geht es um die Zahlen und Anteile der Corona-Erkrankten, die wieder gesund wurden. Viele Medien stützen sich dabei auf Zahlen der privaten Johns-Hopkins-Universität in den USA oder auf das deutsche Robert Koch-Institut. Zeitungen des Tamedia-Konzerns wie «Tages-Anzeiger» oder «Der Bund» veröffentlichen eigene Berechnungen.
Die NZZ hat heute Donnerstag aufgedeckt, dass alle diese Quellen eines gemeinsam haben: Sie geben der Öffentlichkeit nicht bekannt, wie genau sie zu ihren Zahlen der Genesenen kommen. «Geheimniskrämerei statt Transparenz» kritisiert die NZZ. Tatsächlich stützen sich Behörden und Wissenschaftler bei ihren Einschätzungen der Pandemie-Entwicklung unter anderem auch auf die Zahlen der Genesenen.
Von seriösen Medien wäre deshalb zu erwarten, dass sie bei der Weiterverbreitung der Genesenen-Zahlen darauf aufmerksam machen und darüber informieren, dass über das Zustandekommen dieser Zahlen keine Transparenz herrscht und sie weder nachgeprüft noch mit anderen Quellen verglichen werden können.
Die Recherchen der NZZ
In Deutschland verbreiten die meisten Medien die Zahlen des Robert Koch-Instituts RKI weiter. Doch das RKI wollte die genaue Berechnungsmethode und deren wissenschaftliche Grundlage der NZZ nicht bekanntgeben. Die NZZ erhielt nur Angaben über die «grobe Vorgehensweise». RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher zur NZZ: «Formeln können wir hier nicht anbieten». Das macht es anderen Wissenschaftlern unmöglich, Methodik und Datengrundlage des RKI zu überprüfen, einzuschätzen und falls nötig zu verbessern.
Für Zahlen aus der Schweiz stütze sich die Johns-Hopkins-Universität nach deren Angaben auf Zahlen des Online-Dashboards der Tamedia-Zeitungen. Zuerst habe das Dashboard seine Berechnungsformel online veröffentlicht, dann aber wieder entfernt, bemängelt die NZZ. Auf Anfrage der NZZ meinten die Tamedia-Verantwortlichen, man gehe von folgenden Annahmen aus: 80 Prozent der Corona-Infizierten seien leichte Fälle, die nach zwölf Tagen wieder gesund seien. Die restlichen 20 Prozent seien schwere Fälle, die nach drei Wochen wieder gesund seien. So berechne Tamedia dann das Total der Genesenen. Diese rudimentären und gewagten Annahmen machen die Tamedia-Zeitungen ihrer Leserschaft nicht (mehr) transparent.
mehr: - Corona: NZZ deckt das Nachplappern anderer Medien auf (Urs.P.Gasche, Info-Sperber, 23.04.2020 – Hervorhebungen von mir) siehe auch: - „PR-hörig und regierungslammfromm berichtet“ (Antje Hildebrandt, Interview mit Stefan Russ-Mohl, Cidero, 23.04.2020) - Coronahypnose Tag 74: Das bereitliegende Drehbuch (Post, 13.04.2020) x
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.04.2020 veröffentlicht
Begleittext und Links auf YouTube
x
Herbert Kickl zieht Bilanz "Kanzler Kurz hat Menschen bewusst in Angst und Schrecken versetzt!& {16:01}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 22.04.2020 veröffentlicht
Endlich im Österreichischen Bundestag redet endlich ein Politiker Klartext. und erhält Applaus!!!
x
Am Telefon zur medialen Berichterstattung in Zeiten der Corona-Krise: Albrecht Müller {34:48}
KenFM
Am 22.04.2020 veröffentlicht
In Zeiten der Pandemie und Hysterie ist es dringend geboten, die mediale Inszenierung der Corona-Krise zu enttarnen. Wer sich die massiven Zahlen-Manipulationen vor Augen führt, wer erkennen muss, dass vorsätzlich nicht unterschieden wird, ob in Deutschland ein Mensch AN oder MIT Corona gestorben ist, dem drängt sich zwangsläufig die Frage aus, ob es hier wirklich nur um Gesundheit geht, oder ob hinter dem Shutdown der Republik, dem kassieren von wesentlichen Teilen des Grundgesetzes, noch andere Interessen verfolgt werden.
Fakt ist, ohne die von Politik und Medien permanent geschürte Angst wäre der Ausnahmezustand in der BRD so nicht möglich.
Merkel hat bereits angekündigt, dieses Land können erst zur Normalität zurückkehren, wenn ein Impfstoff gegen Covid-19 gefunden sei.
Darin ist sie sich mit Bill Gates, der die WHO kontrolliert und die Bundesregierung bei Impfstoffen „berät“ und die großen Pharma-Konzerne, an denen die Gates Foundation gigantische Aktienpakete hält, einig. Wird hier, wie schon 2009 bei der Schweinegrippe, ein neues Geschäftsmodell gefahren. Macht sich nach den Banken jetzt Big Pharma die Taschen voll?
Albrecht Müller ist und bleibt ein kritischer Geist. Er weiß genau, wie Medien und Politik funktionieren. Bevor er die Nachdenkseiten gründete, war er Jahre für die SPD und im Kanzleramt tätig.
x
CORONA-IMPFSTOFF: "Beim Test am Menschen geht es erstmal um kleine Gruppen" {3:18}
WELT Nachrichtensender
Am 22.04.2020 veröffentlicht
In Deutschland ist die erste klinische Prüfung eines Impfstoffs gegen Covid-19 genehmigt worden. Das teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit. Wie es nun weitergeht und wie die Tests aussehen, erklärt WELT-Reporterin Daniela Will.
x
Kekulé: Hätten Lockdown mit Maskenpflicht möglicherweise nicht gebraucht {7:06}
ZDFheute Nachrichten
Am 22.04.2020 veröffentlicht
Der Virologe Kekulé hält Mundschutz für unverzichtbar im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus. Hätte man sie frühzeitig eingeführt, hätte man "möglicherweise den Lockdown nicht gebraucht", sagt er im ZDF-Morgenmagazin.
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach widerspricht. Ein Lockdown wäre aus seiner Sicht auch mit einer Maskenpflicht nicht zu verhindern gewesen. "Nur die Kombination wirkt stark, aber ohne Abstand geht es nicht", sagte er im ZDF-Morgenmagazin. "Die Maske muss zusätzlich getragen werden, aber dann bringt sie tatsächlich auch mehr, als am Anfang zu vermuten war." Die Abstandsregeln seien dennoch nach wie vor das Wichtigste. Hier könnt ihr die Einschätzung von Karl Lauterbach anschauen: https://kurz.zdf.de/Vrt1/
Die Debatte über eine Maskenpflicht geht also weiter. Der Schutz durch das Tragen einer Maske in der Corona-Pandemie sei wissenschaftlich erwiesen, erläutert der Virologe Alexander Kekulé weiter:
"Es ist so, dass diese Masken wissenschaftlich ganz eindeutig auf jeden Fall den anderen schützen, also andere Personen schützen, falls man selber Viren ausscheidet und dass sie bis zu einem gewissen Grad auch einen selber schützen. Nicht zu 100 Prozent, aber bis zu einem gewissen Grad."
In Hongkong habe das Tragen von Masken eine enorme Wirkung gehabt, erklärt Kekulé. Als Ergänzung zu den Hygiene- und Distanzhinweisen hätten diese Masken einen ganz deutlichen Effekt. "Wir hätten möglicherweise diesen Lockdown gar nicht gebraucht, wenn wir frühzeitig diese Masken eingeführt hätten - und nach dem Lockdown haben wir gar keine andere Option."
Man müsse ja auch mal über die Kollateralschäden nachdenken, so Kekulé weiter. "Und deshalb glaube ich, es ist immer noch besser beim Einkaufen, im öffentlichen Verkehr und in bestimmten beruflichen Situationen so eine Gesichtsmaske zu tragen, als sich noch länger einsperren zu lassen und auf all das zu verzichten, was uns lieb ist."
x
Corona - Die häufigsten Fragen {27:22 – Start bei 4:16 – Spitzbart: »Die gleichen Leute, die damals schon – von Anfang an – gewarnt haben […], die sich sehr gut auskennen […], wurden nicht gehört.«}
Dr. med. Michael Spitzbart
Am 13.04.2020 veröffentlicht
In Stockholm ist es seit einigen Tagen ähnlich sonnig wie in Berlin, Hamburg oder München. Und doch gibt es einen Unterschied: Am Wochenende waren Straßencafés und Parks in der schwedischen Hauptstadt gut gefüllt mit Besuchern - etwas, von dem man in anderen europäischen Metropolen wie London, Paris und Madrid derzeit nur träumen kann. Trotz der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus genießen die Schweden deutlich mehr Freizügigkeit. Der schwedische Sonderweg in der Corona-Krise hat in mehreren Ländern Verwirrung ausgelöst. Vielerorts und nicht zuletzt bei den Nachbarn in Dänemark und Norwegen fragt man sich, ob die Schweden wissentlich und offenen Auges in die Katastrophe laufen - oder sich ihre Strategie am Ende auszahlen wird.
Anders als in den anderen skandinavischen Ländern und in weiten Teilen Europas greift die schwedische Regierung nicht mit äußerst strikten Maßnahmen wie der Schließung von Schulen und Restaurants in den Alltag ihrer Bürger ein. Den Menschen wird lediglich ans Herz gelegt, Abstand zu halten und zu Hause zu bleiben, wenn sie krank sind. Cafés und Lokale, Friseure, Einkaufszentren und Fitnessstudios sind weiter geöffnet. Auch in den Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse herrscht reger Betrieb.
mehr: - Pandemie mit Bier, Sport und Friseur – Für seinen Corona-Sonderweg zahlt Schweden schon jetzt einen hohen Preis (n-tv, 22.04.2020) siehe auch: - Corona-Hypnose, Tag 75: Der schwedische Weg in unseren Medien (Post, 15.04.2020)
Beeinflusst von der Kritischen Theorie hat sich Gebauer mit der Entwicklung eines kritischen Begriffs von Hilfe beschäftigt. Grundlegend sind für ihn dabei ein politisches Verständnis von humanitärem Handeln, die ideologiekritische Analyse von Hilfe im Kontext von Hegemonie und ein politischer Menschenrechtsbegriff.[4] Überzeugt von der gesellschaftlichen Bedingtheit von Gesundheit, setzt sich Gebauer für eine Solidaritätspraxis ein, die auf die Schaffung von sozial gerechten und demokratisch verfassten Verhältnissen zielt. Bereits Mitte der 1980er Jahre begründete Gebauer den psychosozialen Arbeitsschwerpunkt von medico international und arbeitete dabei mit der Psychoanalytikerin Marie Langer zusammen,[5] die von ihrem mexikanischen Exil aus beim revolutionären Umbruch Nicaraguas half. Über Marie Langer lernte er die EthnopsychoanalytikerGoldy Parin-Matthèy und Paul Parin kennen, mit denen er bis zu deren Tode in einem regen Austausch stand.
Im Zuge der Betreuung von Kriegsversehrten stieß Gebauer Ende der 1980er Jahre auf das Problem der Landminen. Gemeinsam mit Bobby Muller, dem Präsidenten der „Vietnam Veterans of America Foundation“, rief er 1991 die Internationale Kampagne zum Verbot von Landminen (ICBL) ins Leben,[2] die innerhalb weniger Jahre zu einer weltweiten Bewegung wurde.[6] Für ihren Anteil am Zustandekommen der „Internationalen Konvention zum Verbot von Antipersonenminen“ (kurz: Ottawa-Konvention) wurde die Kampagne 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Gebauer gehörte zur Delegation der ICBL, die den Preis in Oslo entgegennahm.[7]
In den Folgejahren hat sich Gebauer vor allem mit den politisch-ethischen Dimensionen von Hilfe und Solidarität auseinandergesetzt. Immer wieder übte er Kritik an der Instrumentalisierung der Menschenrechte für die machtpolitische Sicherung bestehender Ungleichheit.[8] Ausdruck der von ihm beschriebenen „Versicherheitlichung von Politik“ sei die Überlagerung von Recht und Gerechtigkeit durch einen alles dominierenden Sicherheitsdiskurs,[9] aber auch Veränderungen in den Strategien der Kriegsführung.[10] Zugleich verteidigt er ein auf Emanzipation zielendes solidarisches Engagement gegen dessen, so Gebauer, zunehmende Reduzierung auf eine technokratische Anpassungspraxis. Hilfe gelte es immer zugleich zu verteidigen, zu kritisieren und zu überwinden.[11] Voraussetzung für strukturelle Veränderungen auf internationaler Ebene ist für Gebauer die Existenz einer unabhängigen transnationalen Öffentlichkeit, die erst im Prozess des Werdens sei.
Gebauer engagiert sich in internationalen Netzwerken, u. a. im weltweit tätigen „People‘s Health Movement“, und wirkt bei der Entwicklung globaler gesundheitspolitischer Strategien mit, die Gesundheit als globales Gemeingut begreifen, das nur in solidarischer Verantwortung verwirklicht werden könne.[12] Er gehört auch zu den Initiatoren der Joint Action and Learning Initiative, einer internationalen Plattform, die sich für eine Rahmenkonvention für globale Gesundheit einsetzt.[13] Sie greift u. a. die von ihm vertretene Idee auf, die bisherige interessengeleitete globale Gesundheitsfinanzierung durch einen völkerrechtlich bindenden Vertrag über einen Ausgleichsfinanzierungsmechanismus zu ersetzen (Globalisierung des Solidarprinzips).[13] [Thomas Gebauer (Psychologe), Politik und Beruf, Wikpedia, abgerufen am 22.04.2020]
==========
Die WHO Krise – warum Bill Gates so mächtig werden konnte - Punkt.PRERADOVIC mit Thomas Gebauer {19:38}
Punkt.PRERADOVIC
Am 21.04.2020 veröffentlicht
Die Weltgesundheitsorganisation WHO steht in der Corona Krise schwer unter Beschuss. US-Präsident Trump will die
Zahlungen an die WHO einstellen. Seine Kritik: Die WHO sei chinahörig und hätte zu spät vor Corona gewarnt. Auch andere Staaten
sehen das so. Stimmen die Vorwürfe? Ist die WHO korrupt? Oder ein zahnloser Tiger? Der Sprecher der Stiftung Medico und langjähriger Geschäftsführer der Hilfsorganisation Medico international, Thomas Gebauer, sieht die Schuld am Versagen der WHO vor allem bei den Mitgliedsländern und privaten Sponsoren. Aus Geldmangel sei die globale Gesundheitsorganisation zu einem reinen Dienstleister verkommen; Und ist gezwungen, die Vorgaben der Geldgeber wie US-Präsident Trump oder Bill Gates zu erfüllen. Thomas Gebauer, einer der Initiatoren der Kampagne gegen Landminen, die 1997 den Friedensnobelpreis bekam, arbeitet seit 40 Jahren im weltweiten Gesundheitswesen.
Rechtsmediziner Püschel zur Diskussion über die Gefahr des Coronavirus {6:06}
tagesschau
Am 21.04.2020 veröffentlicht
Der Rechtsmediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Klaus Püschel, hat erklärt, dass alle von ihm obduzierten an Covid-19 Gestorbenen Vorerkrankungen hatten und dieses Jahr ohnehin nicht überlebt hätten. Dafür musste er viel Kritik einstecken.
x Zur Erinnerung: ähnliche systemkonforme Interview-Versuche hatten wir schon einmal – während der Ukraine-Krise: Nachrichtenansager Claus Kleber im Rededuell mit Joe Kaeser 26.03.2014 - Bananenrepublik {5:37}
Social distancing. Reisebeschränkungen. Ausgangssperren. Im Zuge der COVID-19-Krise sind mehr als 50% der Weltbevölkerung von WHO-empfohlenen Maßnahmen betroffen, für deren Wirksamkeit es laut WHO-Bericht vom Oktober 2019 wenig bis keine wissenschaftlichen Belege gibt
Im "Krieg gegen das Virus" spielen Maßnahmen eine Schlüsselrolle, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als non-pharmaceutical interventions (NPI) bezeichnet. Weithin bekannte Beispiele hierfür sind Handhygiene, Maskentragen, Schulschließungen oder Ausgangsbeschränkungen.
Zu den Kollateralschäden dieser nicht-pharmazeutischen Maßnahmen zählen eine globale Wirtschaftskrise, die eine halbe Milliarde Menschen in Armut stoßen könnte, sowie die massivsten Einschnitte in die Meinungs- und Versammlungsfreiheit der vergangenen Jahrzehnte. Wer andeutet, dass die Rosskur schlimmer sein könnte als die Virenkrankheit, der wird, wo nicht direkt zum Schweigen gebracht, konsequent übertönt oder diskreditiert, während der neuentdeckte Endzweck allen staatlichen Handelns, Lebensverlängerung, nahezu alle Mittel heiligt. Nichts kommt einem dann neu-normaler vor, als dass man bis hin zum UN-Generalsekretär neben dem pandemischen Coronavirus wörtlich alles "ausrotten" will, was einem wie epidemische Fehlinformationen über das Virus erscheint.
Entsprechend populär ist der Gedanke, dass der Schutz von Menschenleben absoluten Vorrang hat, und es steht zu vermuten, dass er es auch dann bleibt, wenn wieder andere Erreger ins Blickfeld geraten. Denn je systematischer man Corona- und Influenzaviren nun vergleicht, desto deutlicher wird wie viele Menschenleben die Grippe jährlich fordert. Laut WHO gibt es jährlich 650.000 Grippetote weltweit. Wenn all diese Leben mit den aktuell implementierten Maßnahmen gerettet werden könnten, was spräche dann dagegen, diese starken Interventionen auch im Kampf gegen die Grippe einzufordern und aufrechtzuerhalten?
So unterschiedlich die Ansichten von Befürwortern und Gegnern starker Maßnahmen über die grundsätzliche Angemessenheit und langfristige Durchführbarkeit der aktuell verhängten oder geplanten NPI auch sein mögen, so einig scheinen sich beide Lager doch in der Annahme zu sein, dass die möglicherweise unverhältnismäßigen oder unhaltbaren Maßnahmen grundsätzlich wirksam sind.
Dieser unausgesprochenen Grundannahme widerspricht allerdings niemand anderes als die WHO, und das zuletzt in einem Dokument aus dem Herbst 2019, in dessen Zusammenfassung die WHO zu dem Schluss kommt, dass sich für die Wirksamkeit der meisten aktuell implementierten Maßnahmen nur schwache bis sehr schwache wissenschaftliche Belege finden lassen. Im Folgenden lohnt sich daher ein genauer Blick auf dieses Dokument.
Laut Statistik Austria starben in den ersten drei Pandemie-Wochen 589 Menschen mehr als in den Vergleichswochen. Die Ursache ist noch unklar. x
Sind in Österreich weit mehr Menschen an den Folgen von Corona gestorben als bisher vermutet? Neue Zahlen der Statistik Austria würden zumindest darauf hinweisen, wenn es auch möglicherweise indirekt Opfer sind. In einer Gesamtbetrachtung könnte somit die Zahl der Corona-Opfer also fast doppelt so hoch sein wie die bisher offiziell verlautbarten 470 Österreicher und Österreicherinnen. x
Laut den am Montag von Statistik Austria veröffentlichten Zahlen gibt es ab dem 16. März eine starke Zunahme an Todesopfern zu verzeichnen, diese betrifft vor allem die Bevölkerungsgruppe "über 65 Jahre" - also die Hochrisikogruppe. x
In Summe sind in den drei Wochen nach diesem Stichtag bereits 589 Menschen mehr gestorben als normal in diesem Zeitraum. Zu diesem Zeitpunkt gab es offiziell 204 Corona-Tote. mehr:- Verwirrung um Statistik: Hohe Sterblichkeit auch abseits der Corona-Toten (Dominik Schreiber, Kid Möchel, Kurier, 20.04.2020) siehe auch:
Teil 2: War der Lockdown unwirksam? – Prof. Homburg stellt sich der Kritik {12:11}
Punkt.PRERADOVIC
Am 20.04.2020 veröffentlicht
Unser erstes Gespräch mit Professor Homburg hat für jede Menge Reaktionen gesorgt. Professor Homburg hatte anhand der Reproduktionszahlen des Robert-Koch-Instituts erklärt, die Zahl R1 sei bereits vor dem Lockdown am 23.3. erreicht worden. Und daran hätte sich auch während des Lockdown wenig geändert. Also sei der Lockdown wirkungslos gewesen. Anders, als es Kanzlerin Merkel erklärt hatte. Dazu sind in unseren Kommentaren viele Fragen aufgeploppt. Die wichtigsten haben wir Professor Homburg in diesem zweiten Gespräch gestellt.
Link RKI Report Reproduktionszahlen-Zahlen vom 15.4: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/…
x
Corona 32 {14:44 – Start bei 2:39 – Ende Disclaimer}
Schwindelambulanz Sinsheim / Dr. Bodo Schiffmann
Am 20.04.2020 veröffentlicht
Widerstand2020
https://widerstand2020.de
Begleittext und weiterführende Links => siehe YouTube
[…] Ich habe gar nichts gegen die Menge; Doch kommt sie einmal ins Gedränge, So ruft sie, um den Teufel zu bannen, Gewiß die Schelme, die Tyrannen. […] Was ich sagen wollt, Verbietet mir keine Zensur! Sagt verständig immer nur, Was jedem frommt, Was ihr und andere sollt; Da kommt, Ich versichr’ euch, so viel zur Sprache, Was uns beschäftigt auf lange Tage.
O Freiheit süß der Presse! Nun sind wir endlich froh; Sie pocht von Messe zu Messe In dulci jubilo. Kommt, laßt uns alles drucken Und walten für und für; Nur sollte keiner mucken, Der nicht so denkt wie wir.
Was euch die heilige Preßfreiheit Für Frommen, Vorteil und Früchte beut? Davon habt ihr gewisse Erscheinung: Tiefe Verachtung öffentlicher Meinung. […] Nichts schmerzlicher kann den Menschen geschehn, Als das Absurde verkörpert zu sehn.
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben.
Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. […] Das Tüchtige, und wenn auch falsch, Wirkt Tag für Tag, von Haus zu Haus; Das Tüchtige, wenn’s wahrhaft ist, Wirkt über alle Zeiten hinaus.
Ich übernehme keine Haftung für die Inhalte externer Links, verweise diesbezüglich auf RogerMurtaughund gehe im übrigen davon aus, daß die Besucher meines Blog imstande sind, sich ihre eigenen Gedanken zu machen.
(Was ja auch Ziel dieses Blogs ist!)
Für diejenigen, die es explizit zu brauchen glauben:
Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich!