Donnerstag, 23. Juli 2020

Fall Epstein: Vorsitzende Richterin angegriffen, Sohn erschossen


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Jeffrey Edward Epstein (* 20. Januar 1953 in New York City; † 10. August 2019 ebenda) war ein US-amerikanischer Investmentbanker[1] und verurteilter Sexualstraftäter.[2] 2019 war er angeklagt worden, einen Ring zur sexuellen Ausbeutung von Minderjährigen unterhalten zu haben.[3] Während der Vorbereitung auf den Prozess starb er in der Haft; laut Obduktionsbericht durch Suizid. Die Todesumstände lösten einen Justizskandal aus, gefolgt von zahlreichen Verschwörungstheorien.
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Jeffrey Epstein, Wikipedia, abgerufen am 25.07.2020]
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Die für den Fall Epstein zuständige Vorsitzende Richterin Esther Salas [engl. Wikipedia – Google-Übersetzer, Link von mir hinzugefügtwurde in ihrem Haus überfallen. Ihr Mann wurde schwer verletzt und ihr Sohn wurde erschossen. Der Attentäter war als Mitarbeiter eines Lieferdienstes verkleidet.

Epstein selbst wurde Monate zuvor in seiner Gefängniszelle getötet. Überwachungskameras funktionierten „versehentlich“ nicht und seine Wärter, die nach offiziellen Angaben „versehentlich“ drei Stunden eingeschlafen waren, wurden später befördert.

Jeffrey Epstein hatte einen elitären Kinderschänderring in den USA betrieben, der von Mitgliedern der Reichen und Mächtigen genutzt wurde. Auf den Passagierlisten seines „Lolita-Express“-Fliegers findet sich beispielsweise mehrere Male der Name Bill Clinton. Epsteins Aussagen als Kronzeuge hätten eine große Sprengkraft gehabt.
mehr:
- Fall Epstein: Vorsitzende Richterin angegriffen, Sohn erschossen (Jens Bernert, Blauer Bote, 20.07.2020)

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Salas ist der Richter, der die Sammelklage gegen die Deutsche Bank (Karimi gegen Deutsche Bank Aktiengesellschaft et al.) leitet Diese behauptet, die Deutsche Bank habe schlechte Rechnungslegungspraktiken und habe gegenüber Wertpapierinvestoren irreführende Aussagen gemacht, die sich aus dem Wunsch der Deutschen Bank ergeben Verschleierung der Mängel bei der Bekämpfung der Geldwäsche und der schlechten Überwachung von Kunden mit hohem Risiko wie Jeffrey Epstein, der Danske Bank in Estland und der FBME Bank . [18] [19]
[Esther Salas, Bemerkenswerte Fälle, engl. Wikipedia, abgerufen am 25.07.2020 – Google-Übersetzer]
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siehe auch:

Who Is Ghislaine Maxwell? | Jeffrey Epstein: Filthy Rich | Netflix {9:28}

Netflix
Am 29.05.2020 veröffentlicht 
On one hand, Ghislaine Maxwell was known as a graceful socialite. On the other, according to her accusers, she was a woman who lurked at the edge of high society, scouting and procuring young women to give to Jeffrey Epstein. Here's the enduring mystery of Ghislaine Maxwell.
Watch Jeffrey Epstein: Filthy Rich, Only on Netflix: https://www.netflix.com/title/80224905
mehr Text: siehe YouTube

Exposing Jeffrey Epstein's international sex trafficking ring | 60 Minutes Australia {45:16}

60 Minutes Australia
Am 10.11.2019 veröffentlicht 
The Jeffrey Epstein scandal – Tara Brown reports how a New York billionaire masterminded an international sex trafficking ring of young women, and why wealthy and powerful men, including HRH Prince Andrew, are now implicated in the saga.
mehr Text: siehe YouTube

Die Causa Epstein {31:20}

Alumination
Am 23.02.2018 veröffentlicht 
Ein kleiner Überblick zu der Geschichte von Jeffrey Epstein.
BTC bc1q9hjv920kp2j80glsmkfut7xkdqt3wucchaf8hp
ETH 0x46e3ea09f5a39af4c88c06b77fde342f26344a2b
BCH qr5dr0g6sqzzrega7fvh053lc4f259z98vdznddmus
patreon.com/alumination
subscribestar.com/alumination Quellenangabe sprengt leider mal wieder das Zeichenlimit. Ist in den Kommentaren angepinnt.

- xxx (Post, )
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Die Weißhelme und ich – eine intensive Geschichte…

in Arbeit…

"Impfentwicklung bei 80-90% Immunität der Infizierten ist Unsinn." - Prof. Bhakdi | VÖ: 13.07.2020

"Impfentwicklung bei 80-90% Immunität der Infizierten ist Unsinn." - Prof. Bhakdi | VÖ: 13.07.2020 {14:04}

Radio München
Am 23.07.2020 veröffentlicht 
Teil 1 einer Reihe zur neuartigen RNA-Impfung. Eine Vielzahl respiratorischer Atemwegsinfektionen, bakterieller oder viraler Art machen manchen Menschen das Leben schwer. Nun hält das Virus SarS-Cov-2 die Welt in Atem, vielmehr außer Atem, und genau gegen dieses wird überall mit Nachdruck nach einem Impfstoff gesucht. Ruhm, Ehre und viel Geld winken dem ersten, aber auch einigen rasch folgenden Pharmafirmen, die entsprechendes auf den Markt bringen. Mit zwei Wissenschaftlern wollen wir von Radio München die Impfentwicklung gegen die Erkrankung Covid-19, also gegen das Virus SarS-Cov-2 beleuchten. Zunächst lassen wir in zwei Teilen Prof. Sucharid Bhakdi zu Wort kommen. Er ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, war selbst an Impfentwicklungen beteiligt, ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.
Im zweiten Teil wird es um die neuartige RNA-Impfung gehen.
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Öffentlich-rechtliches Fernsehen im digitalen Zeitalter


Professor Dr. Norbert Schneider hat den NachDenkSeiten einen längeren und interessanten Beitrag zur Veröffentlichung überlassen. Norbert Schneider hat lange Erfahrung in der Medienpraxis und auch in der Medienaufsicht. Siehe Anmerkung zur Person am Ende des Artikels*. Wie viele NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser hält er viel von der gesellschaftlichen Einrichtung „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“. Dennoch wird es einigen Widerspruch zu seinem Beitrag geben. Ich werde demnächst Schneiders Artikel in einem eigenen Beitrag kommentieren und ergänzen. Albrecht Müller.

Alles, was Recht ist

In den ersten Wochen der Pandemie haben täglich bis zu 18 Millionen Zuschauer die Tagesschau gesehen. Die Deutschen haben sich, virtuell, um das Medium versammelt, dem es in schweren Zeiten vertraut. Das viel geschmähte Fernsehen erwies sich in der Not einmal mehr als Ort der Integration.[1]

John Reith, der erste Direktor der BBC, hatte, wohl als erster, das Radio schon 1922 als einen integrator for the democracy bezeichnet, weil es viele Menschen zusammenbringt. Was mit Integration im Kontext von Fernsehen gemeint ist, machte zum ersten Mal das Fernsehurteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 1961 klar. Konrad Adenauer wollte ein Bundesfernsehen veranstalten. Die Richter haben das – Rundfunk ist Ländersache – verboten. Doch sie beließen es nicht bei dieser Klarstellung. In ihrer Begründung schufen sie für das öffentlich-rechtliche Fernsehen eine Ortsbestimmung, indem sie es ebenso wie (die) Presse zu den unentbehrlichen modernen Massenkommunikationsmitteln rechneten, durch die Einfluss auf die öffentliche Meinung genommen und diese öffentliche Meinung gebildet wird. Fernsehen war für sie kein neutrales Medium, sondern ein eminenter Faktor der öffentlichen Meinungsbildung. Im Umsatzsteuerurteil (1971) präzisierte das Gericht diesen Faktor mit der Formel, das Fernsehen übe eine integrierende Funktion für das Staatsganze aus. Im Gesamtprogramm musste sowohl die Vielfalt der Gegenstände als auch die Vielfalt der Meinungen angemessen zum Ausdruck kommen, wie es dann im 6. Rundfunkurteil vom Februar 1991 hieß.

Doch Grundversorgung ist ein dynamischer Begriff. Ändert sich die Gesellschaft, also auch die Gegenstände und Meinungen, dann ändert sich auch die Grundversorgung. Deshalb spricht das Gericht im 6. Rundfunkurteil von einer Bestands- und Entwicklungsgarantie für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Sie gilt für die Technik wie für die Inhalte. Daraus entstand eine Dauerfrage. Was ist eine zeitgemäße Grundversorgung, in der sich die Veränderungen der Gesellschaft abbilden? Was ist in dieser Hinsicht jeweils mit Integration gemeint?

Man kann die Geschichte des Fernsehens der letzten siebzig Jahre als eine Folge von Antworten (oder ihr Ausbleiben) auf diese Fragen erzählen. Dabei lassen sich drei Phasen unterscheiden, die sich freilich überlappen, sodass eine exakte Datierung keinen Sinn machen würde.

mehr:
siehe auch:

Corona-Ausschuss – Sitzung 03: "Bergamo - was war da los?"

Livestream am 23. Juli 11:00 Uhr: Sitzung 03: "Bergamo - was war da los?" - Corona-Ausschuss {4:39:52}

Stiftung Corona-Ausschuss
Live übertragen am 23.07.2020  
Erfahren Sie mehr über den Ausschuss:
https://corona-ausschuss.de
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Corona-Hypnose und »einmaliges« Daten-Fiasko:
John Ioannidis Warned COVID-19 Could Be a “Once-In-A-Century” Data Fiasco. He Was Right

Die Unzuverlässigkeit von COVID-19-Daten ist ein Problem, über das sich alle einig zu sein scheinen.

Am Donnerstag teilte ein Gesundheitsbeamter aus Florida einem lokalen Nachrichtensender mit, dass ein junger Mann, der als COVID-19-Opfer aufgeführt wurde, keine zugrunde liegenden Bedingungen hatte.

Die Antwort überraschte Reporter, die nach zusätzlichen Informationen suchten .

"Er starb bei einem Motorradunfall", stellte Dr. Raul Pino klar. „Man könnte tatsächlich argumentieren, dass es der COVID-19 gewesen sein könnte, der ihn zum Absturz gebracht hat. Ich kenne die Schlussfolgerung nicht. “

Die Anekdote ist ein lächerliches Beispiel für eine echte Kontroverse , die einige farbenfrohe Meme inspiriert hat: Was sollte einen COVID-19-Tod definieren?

Obwohl die Frage wichtig ist, können solche Vorfälle nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs in Bezug auf die Unzuverlässigkeit von COVID-19-Daten sein.

Im Mai brach ein öffentlicher Radiosender in Miami eine nationale Geschichte. Die US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) hatten Antikörper- und Virustests zusammengeführt und damit wichtige Kennzahlen verdeckt, anhand derer der Gesetzgeber festlegt, ob sie ihre jeweiligen Volkswirtschaften wieder öffnen sollten. Die Geschichte wurde bald von NPR aufgegriffen , der mit einem Epidemiologen sprach, der die Praxis verurteilte.

"Es ist nicht angemessen, sowohl serologische als auch virale Tests unter derselben Kategorie zu melden, da diese beiden Arten von Tests sehr unterschiedlich sind und uns unterschiedliche Aussagen machen", sagte Dr. Jennifer Nuzzo vom Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit gegenüber NPR.

Der Atlantik folgte bald mit einem Artikel, der erklärte, dass die Agentur ein ungenaues Bild des Zustands der Pandemie zeichnete. Die Praxis, sagten die Autoren, machte es schwierig zu sagen, ob mehr Menschen tatsächlich krank waren oder lediglich Antikörper aus der Bekämpfung des Virus erworben hatten.

Experten für öffentliche Gesundheit waren nicht beeindruckt .

„Wie konnte die CDC diesen Fehler machen? Dies ist ein Durcheinander “, sagte Ashish Jha, KT Li-Professor für globale Gesundheit in Harvard und Direktor des Harvard Global Health Institute.

In gewisser Weise war das "Durcheinander" keine Überraschung. Zwei Wochen zuvor hatte Dr. Deborah Leah Birx, die Koordinatorin der Coronavirus-Task Force des Weißen Hauses, die Agentur Berichten zufolge in einer Besprechung aufgerissen und gesagt: "Es gibt nichts von der CDC, dem ich vertrauen kann."

Die Bedenken von Birx hinsichtlich der Daten der CDC haben die Bedenken hinsichtlich der Datenmanipulation nicht ausgeräumt. Die New York Times spekulierte, dass die Agentur möglicherweise versucht habe, "die Testzahlen für politische Zwecke zu verbessern". Der Texas Observer fragte sich, ob der Staat "seine COVID-Testzahlen durch Einbeziehung von Antikörpertests erhöht".

In Anbetracht der manchmal komisch ungenauen Prahlereien von Präsident Trump über Amerikas Teststärke waren solche Fragen vielleicht nicht ungerechtfertigt. Die vielen Leute, die mit der Times sprachen, sagten, die Antwort sei einfacher und führten das fehlerhafte System auf „Verwirrung und Müdigkeit in überlasteten staatlichen und lokalen Gesundheitsabteilungen“ zurück.

Wenn Datenmanipulation das Motiv gewesen wäre, würden die Architekten des Tricks unhöflich erwachen. Die Testzahlen stiegen, aber auch die Fallzahlen. Der Anstieg Ende Juni und den ganzen Juli über löste neue Befürchtungen einer zweiten Welle und mehr Sperren und mehr Anklagen aus, dass Amerika die Pandemie verpfuscht hatte . (Der Anstieg war das Ergebnis sowohl verstärkter Tests, einschließlich Antikörpertests, als auch eines erneuten Auftretens des Virus.)

mehr:
- John Ioannidis warnte COVID-19 könnte ein "einmaliges" Daten-Fiasko sein. Er hatte recht (Jon Miltimore, fee.org, 23.07.2020 – Google-Übersetzer)
siehe auch:
- Wie gefährlich ist Covid-19? (Gunnar Jeschke, Freitag-Community, 26.07.2020 – Eine PDF-Version mit eingebetteten Abbildungen ist auf Dropbox verfügbar.)

mein Kommentar:
Was soll ich davon halten, wenn in der offiziellen Statistik/in offiziellen Verlautbarungen/in Meldungen der MSM-Medien zwischen positiv Getesteten, Infizierten und Erkrankten (»nachgewiesene – bzw. bestätigte – Fälle« bzw. »davon Genesene«) sprachlich und sinngemäß nicht unterschieden wird?

Was soll ich davon halten, wenn es für die Statistik keinen Unterschied macht, ob jemand mit oder durch SARS-CoV-2 gestorben ist?

Was soll ich davon halten, daß das RKI noch bis in die letzte Märzwoche hinein von Covid19-assoziierten Obduktionen abriet und erst nach Protesten von Pathologen-Verbänden umschwenkte?
Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.«
[Wulf Rohwedder, 
Zweifel an Corona-Fallzahlen Will das RKI Obduktionen verhindern?, Tagesschau, 09.04.2020 – Hervorhebung von mir]

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Mittwoch, 22. Juli 2020

Weißhelm-Betrügereien: Wie lange können Bundesregierung und MSM das noch unter dem Radar halten?


Als der Weißhelm-Gründer James Le Mesurier im November letzten Jahres in Istanbul Selbstmord beging, war dies für die deutschen Medien ein Thema. Klar, konnte man doch – ohne jegliches Indiz – Russland für den Tod des ehemaligen britischen Elitesoldaten verantwortlich machen. Damals war der Öffentlichkeit schließlich noch nicht bekannt, dass Le Mesurier kurz vor seinem Selbstmord den Unterstützern der Weißhelme, darunter auch der Bundesregierung, einen Brief schickte, in dem er zugab, deren Spendengelder veruntreut zu haben. Aufgedeckt hat dies die mehrere Monate andauernde Recherchearbeit der niederländischen Zeitung „De Volkskrant“. Demnach einigten sich die Geberländer, den Betrugsfall geheimzuhalten. Das gilt offenbar auch für die Rechercheergebnisse aus den Niederlanden. Hatten die Weißhelme früher einen Stammplatz in der Berichterstattung, verschweigt man nun eisern die Dekonstruktion des Mythos. Von Jens Berger.
mehr:
- Betrug bei den „Weißhelmen“ und Politik und Medien schweigen (Jens Berger, NachDenkSeiten, 22.07.2020)
siehe auch:

Betrugsskandal bei den "Weißhelmen" – Wieso hat Bundesregierung nicht den Bundestag informiert? {4:02 – Start bei 1:06 – Christofer Burger: » Tatsache ist, daß im April 2020 das Auswärtige Amt Zinsen in Höhe von 49.596,92 Euro von der niederländischen Stiftung/NGO Mayday Rescue Foundation zurückgefordert hat. «}

RT Deutsch
Am 21.07.2020 veröffentlicht 
Begleittext siehe YouTube
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dazu siehe auch:
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Die niederländische Zeitung de Volkskrant berichtete, dass er drei Tage vor dem Selbstmord von James Le Mesurier am 11. November 2019 seinen Geberländern einen Betrug bei der Mayday Rescue Foundation gemeldet hatte und angeboten hatte, von der Stiftung zurückzutreten. Dies folgte auf den Besuch eines niederländischen Buchhalters im Mayday Rescue Office in Istanbul, bei dem falsche Quittungen aufgedeckt wurden, nachdem ein Mitarbeiter zugegeben hatte, dass sie und ein Kollege die falsch datierten Quittungen auf Anweisung von Le Mesurier geschrieben hatten. [11] [12]
Eine forensische Untersuchung der Konten von Mayday Rescue durch Grant Thornton fand anschließend auf Initiative der Geberländer statt, da die meisten Finanzunterlagen fehlten. ein zusammenfassender Bericht, den die Journalisten von de Volkskrant gesehen hatten. Le Mesurier hatte einen großen Betrag von der Stiftung geliehen, um seine Hochzeit im Jahr 2018 zu bezahlen, und Bargeld, das für andere Zwecke bestimmt war, war verwendet worden, um Prämien an leitende Angestellte, einschließlich sich selbst und seiner Frau, zu zahlen. Der neue Administrator, Cor Vrieswijk, bezeichnete die Gehälter der leitenden Angestellten als "übermäßig", in einigen Fällen als 26.000 Euro pro Monat, obwohl diese von den Geberländern genehmigt worden waren. Die von Le Mesurier gemeldete ursprüngliche Angelegenheit, eine Zahlung von 50.000 US-Dollar an sich selbst, war das Ergebnis eines "Missverständnisses" und nicht eines Betrugs. [11] [13]
Andere Kritikpunkte waren, dass es hier keinen Aufsichtsrat gab, so dass die Direktoren ihre eigenen Gehälter festlegen konnten, und dass die gemeinnützige Organisation Handelsniederlassungen in der Türkei und in Dubai hatte. Das niederländische Außenministerium hatte seine Unterstützung für Mayday Rescue im Jahr 2018 wegen Bedenken hinsichtlich des Finanzmanagements eingestellt. [11]
Der neue Administrator von Mayday Rescue gab Anfang 2020 bekannt, dass die Stiftung innerhalb weniger Monate geschlossen werden würde.  Deutschland fordert fast 50.000 Euro zurück, und die Niederlande halten einen endgültigen Zuschuss von über 57.000 Euro zurück. [11]
[Mayday Rescue Foundation, Betrugsvorwurf, engl. Wikipedia, abgerufen am 23.07.2020 – Google-Übersetzer – Ich habe die englische Wikipedia zitiert, weil im deutschen Artikel die Finanzprüfungsgesellschaft Grant Thornton nicht vorkommt.]
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Die Mayday Rescue Foundation hat im Juli 2020 die Verwendungsnachweise für die Projektphasen Batal 19 und Batal 23 bei den für die Prüfung zuständigen Behörden Auswärtiges Amt und Bundesverwaltungsamt eingereicht, wo sie zeitnah bearbeitet werden. Das Auswärtige Amt sieht nach der Untersuchung des Prüfungsunternehmens Grant Thornton keinen Hinweis auf Betrug und geht davon aus, dass die Mittel ihrem vorgesehenen Verwendungszweck, der Förderung der Weißhelme, zugegangen sind. Dies legt auch der Abschlussbericht einer Finanzprüfung durch Grant Thornton nahe. Um eine zweckgemäße Verwendung der Mittel abschließend sicherzustellen, laufen derzeit Verwendungsnachweisprüfungen.
[Im Wortlaut: Regierungspressekonferenz vom 20. Juli 2020, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]

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Im Gespräch: Prof. Rita Maria Gismondo

Prof. Rita Maria Gismondo im Gespräch

prinznix
Am 09.07.2020 veröffentlicht 
Die Propaganda-Bilder aus Italien haben Milliarden von Menschen in Angst und Panik versetzt. Sie machten den Putsch gegen unser bisheriges Leben erst möglich. Billy Six spricht mit Italiens wichtigster Virologin - PROF. MARIA RITA GISMONDO, 66 - aus Mailand. Sie hat den "ersten Corona-Fall" südlich der Alpen festgestellt ... und auch, dass der neue Typ bereits 2019 unbemerkt kursierte. Die krassesten Infos - etwa, dass "die Leichen-Lastwagen" in Bergamo in Wirklichkeit leer gewesen seien - wiederholt sie vor der Kamera nicht. Eine weise Entscheidung - aber wir werden noch von ihr hören! 
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Dienstag, 21. Juli 2020

Syrien: Die Manipulation durch die Medien geht weiter


Die Berichte zu den Parlamentswahlen in Syrien sind verkürzend und verzerrend. Der Urnengang ist sicherlich mit Defiziten behaftet. Wer aber für den Krieg und den Hunger verantwortlich ist, muss dennoch deutlich gesagt werden. Viele Redakteure verweigern das immer noch. Von Tobias Riegel.

In Syrien haben gerade Wahlen zum Parlament stattgefunden, die Ergebnisse werden am Dienstag erwartet. Für viele große deutsche Medien steht dieses Ergebnis aber schon fest: Der „Machthaber“ Baschar al-Assad wird durch „eine Farce“ seine Macht zementieren. Und das, obwohl Assad doch durch Unterdrückung einen „Bürgerkrieg“ zu verantworten habe, den er zusammen mit Russland „brutal niedergeschlagen“ habe.

Die Kritik an der praktischen Umsetzung der Wahlen und an der restriktiven Auswahl der Kandidaten kann zum Teil berechtigt sein. Aber die Frage, warum sich Syrien teils noch immer in einem furchtbaren Kriegszustand befindet und wer diesen Krieg begonnen und neun Jahre am Leben erhalten hat: Diese Fragen werden tunlichst vermieden – wenn nicht gar falsch beantwortet. Das Gleiche gilt für die Fragen, warum die syrische Wirtschaft am Boden liegt und was westliche Sanktionen damit zu tun haben. Außerdem fehlt der Vergleich zu Nationen, in denen ebenfalls in oder kurz nach Kriegszuständen „gewählt“ wurde, nachdem dort ein westlich unterstützter Regime-Change funktioniert hat: etwa zu Afghanistan, Irak oder Libyen.

mehr:
- Syrien: Die Manipulation durch die Medien geht weiter (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 20.07.2020)
siehe auch:

Ein ehemaliger Redakteur bricht mit der SZ

Birk Meinhardt war von 1992 bis 2012 Redakteur bei der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ), zunächst im Sportteil, dann als Reporter der berühmten Seite Drei. In seinem Buch „Wie ich meine Zeitung verlor“ rechnet er jetzt mit der SZ ab. Er wirft ihr vor, dass „die gesamte Berichterstattung einseitig geworden“ sei und „alles nur noch in eine Richtung gebürstet“ werde. Als Autor habe er Probleme bekommen, als er Artikel schreiben wollte, die der vorherrschenden Meinung widersprachen. Die SZ nennt die Vorwürfe gegenüber Übermedien „irreführend und nicht zutreffend“.

Solches Eingeenge und Luftabgeschnüre

Es gibt eine große Erweckungsszene in diesem Buch. Sie klingt wie aus einem Spielfilm, und obwohl niemand auf einen Tisch springt, kann man sich leicht Robin Williams in ihr vorstellen.

Die Szene spielt irgendwann 2017. Birk Meinhardt war bei einem Seminargruppentreffen mit Studienkollegen aus der DDR. Alle erinnerten sich an alte Zeiten, bis Meinhardt auffiel, dass jeder sich nachträglich zum Dissidenten verklärte. „Das sind doch alles Märchen“, sagte er, „wir schildern unsere Geschichte nicht so, wie sie abgelaufen ist, sondern wie wir wünschen, daß sie abgelaufen wäre.“

Und dann schlug er einen Bogen von der DDR-Vergangenheit in die Gegenwart der Bundesrepublik. „Ich spüre wieder solches Eingeenge und Luftabgeschnüre“, rief er:

„Im einzelnen läuft es hier jetzt anders natürlich, für mich jedenfalls – wartet mal, wartet mal kurz! Ich sprang auf. Mir war was eingefallen, was Reclamgelbes, ich hatte es doch erst vorhin im Zug gelesen! Ich holte es aus der Tasche. Ich schlug mir damit auf die flache Hand und hielt es kurz hoch. Tocqueville.“
Meinhardt las seinen früheren Kommilitonen vor, was Tocqueville vor knapp 200 Jahren „über die Demokratie in Amerika“ schrieb,
„in dem Ding steht schon genau drin, was heute abläuft, 1835, und alles schon enthalten, hier zum Beispiel, die Allmacht der Mehrheit. Tocqueville schreibt sogar von Tyrannei. Die tyrannische Mehrheit, die einen drohenden Kreis ums Denken der Minderheit errichtet.“
Dem einzelnen, der in der Minderheit sei, werde nicht nach dem Leben getrachtet, aber er sei täglichen Nachstellungen ausgesetzt. Wer ihn ablehne, sage das laut; wer ihm zustimme, schweige und entferne sich.

Meinhardt redete und zitierte „entflammt“, und als er kurz innehielt und zweifelte, stellte er fest, dass

„etwas Famoses geschah. Alle zeigten sich genauso entflammt. Alle warfen ihre Panzerungen ab und begannen zu diskutieren, ehrlich und schonungslos, einer rief sogar, man müsste kündigen, man dürfte keinen Tag länger dableiben, da erbleichte ein anderer, der in der Regionalzeitung, in der sie beide arbeiteten, ewig sein Vorgesetzter gewesen war, sowas Ketzerisches hatte er noch nie gehört von ihm, es war ein Sich-Streiten, ein Sich-Erkennen und ein Sich-nicht-Übelnehmen“ und am Ende waren alle „innig“ und „beschwingt“.

mehr:
siehe auch:
- ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (Annette Leiterer, NDR/ZAPP, 17.12.2014 – siehe die Kommentare von Zuhörern des Bröckers-Vortrags ab Min. 1:40)
aus dem Video zur ZAPP-Studie: 
Sprecher: »Autor Matthias Bröckers meint, die Medien würden verschweigen, worum es im Ukraine-Konflikt wirklich geht.«
Bröckers: »Wir, der Westen, haben das Interesse, die Ukraine aus dem Verband mit Russland rauszubrechen.«
Off-Sprecher: »Nicht alle, aber einige, teilen diese These. Das Publikum: Künstler, Juristen, Journalisten, Beamte – Bildungsbürgertum.«
Ein Mann aus dem Publikum: »Man hat den Eindruck, daß die deutschen Medien, sowohl die Printmedien, wie auch die elektronischen, daß die … ein Verstärkungsorgan, ein Propagandainstrument der Regierung sind. Es gibt überhaupt keine kritische Stimme mehr!«
Ein anderer Zuhörer beim Bröckers-Vortrag: »Ich möchte wissen, wer an welchen Stellschrauben dreht, daß Süddeutsche, SPIEGEL, Frankfurter Allgemeine, nur um drei zu nennen, alle im Tenor mehr oder weniger das Gleiche sagen und es praktisch bei uns keine Alternative dazu gibt.«
Ein weiterer Zuhörer: »Wir werden ständig nur angelogen. Bei der Ukraine war’s ganz besonders schlimm. Das ist die reinste Kriegshetze gewesen. Und leider bis in die taz hinein. Da war ich sehr entsetzt.«
Off-Sprecher:
»Nach einer represäntativen Umfrage im Auftrag von ZAPP haben nur 29 % der Befragten großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien insgesamt, 54 % haben wenig Vertrauen, 15% gar keins.…« 

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Prof. Homburg: Gericht verbietet Youtube-Löschung


Das Landgericht Tübingen verbietet es Youtube, eine Rede von Stefan Homburg bei einer „Querdenken“-Kundgebung zu löschen.

Stuttgart - Es war ein kleiner Triumph für die „Querdenken“-Bewegung. Wieder einmal, berichtete ihr Frontmann Michael Ballweg bei der jüngsten Kundgebung, habe man sich erfolgreich gegen „Zensur“ gewehrt: Ein Gericht habe dafür gesorgt, dass das gelöschte Video einer früheren Demonstration wieder im Internet verfügbar sei. Die Zuhörer im Schlossgarten klatschten dankbar.
Quelle:
siehe auch:
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Montag, 20. Juli 2020

Nachricht eines französischen Notfallarztes

Was sicher ist, dass es junge Tote mit Lungenentzündungen gibt, die mit SDRA (akutes respiratorisches Atemwegs-Syndrom = SARS) einhergehen
sowie charakteristischen CT-Bildern und positivem PCR-Test, die sich im Laufe von weniger als 24 Stunden entwickeln.
Ich habe 3 solcher Fälle in zwanzig Tagen gesehen.
Bis dahin hatte ich drei im Laufe von vierzig Jahren (maligne Grippe) gesehen.
Das Problem das besteht darin, die wirkliche Gesamtzahl bei den Jugendlichen zu kennen.
Man ist weit weg von der Pest im Mittelalter, aber die psychologische Toleranz der Leute ist nicht dieselbe.
Früher konnte man einen verantwortlich Mystizismus dafür finden,
um sich an ihm zu rächen…
Jetzt muss man auch einen Sündenbock finden,

aber natürlich will es niemand sein!
siehe dazu auch:
Coronaviren und akute respiratorische Syndrome (MERS und SARS) (Brenda L. Tesini, msdmanuals.com, zuletzt geändert: April 2020)
- Schweres akutes respiratorisches Syndrom (SARS) unklarer Ursache (Haas, Walter; Buchholz, Udo; Schnitzler, Johannes; Mielke, Martin; Ammon, Andrea, aerzteblatt.de, zuletzt geändert: April 2020)
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NDR Comedy Spezial mit Florian Schroeder – eine Wohltat!

NDR Comedy Corona Ausnahmezustand Wahrheit durch Satire Florian Schröder {15:45}
zwei plus vier gleich neun
Am 20.07.2020 veröffentlicht 
Auch heute gibt es noch Menschen mit Mut, die Wahrheit zu sagen. Hut ab für so viel Courage!
man beachte die Kommentare
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siehe die NDR-Seite:
- NDR Comedy Spezial mit Florian Schroeder (NDR, Comedy und Satire, Sendung: 18.07.2020, verfügbar bis 18.07.2021)
»Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet. (…) Der Ausnahmefall offenbart das Wesen der staatlichen Autorität am klarsten (…) die Autorität beweist, dass sie, um Recht zu schaffen, nicht Recht zu haben braucht. (…) Die Ausnahme ist interessanter als der Normalfall. Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles; sie bestätigt nicht nur die Regel, die Regel lebt überhaupt nur von der Ausnahme.«
[Carl Schmitt, zit. in: Michael Reitz, Macht und Recht – Versuch über das Denken Carl Schmitts, Deutschlandfunk, 24.02.2019]
zu Carl Schmitt siehe auch: 
- Von der Grippe zur Seuche. Corona-Kommunikation (Niels Werber, pop-zeitschrift.de, 24.03.2020)

Carl Schmitt – eine deutsche Frage als Gestalt Wege und Umwege einer Theorie- und Rezeptionsgeschichte (Olaf M. Braun, akj.rewi.hu-berlin.de, arbeitskreis kritischer jurist*innen, Ausgabe 1/2005)

Corona-Lockdown: Opportunismus und mangelnde Medizinkenntnisse


Dr. Wolfgang Wodarg wirft den Lockdown-Verantwortlichen Opportunismus und mangelnde Medizinkenntnisse vor.

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Warum ist auch unter vermeintlichen Experten das Wissen über das „Wesen“ von Viren so dünn gesät? Warum fällt die Opposition beim schwersten Angriff auf die Demokratie seit 75 Jahren vollkommen aus? Und warum spielen fast alle dieses perfide Spiel mit, obwohl seine Schwachstellen mittlerweile nur allzu offensichtlich sind? Der Mediziner und Epidemiologe Wolfgang Wodarg kritisiert die Anti-Corona-Maßnahmen und hat frühzeitig vor Panikmache im Zusammenhang mit dem Virus Sars-Cov 2 und den Folgen gewarnt. Er unterstützt die Arbeit des juristischen Corona-Ausschusses als fachlicher Berater. Bei der Pressekonferenz am Freitag zum Ausschuss beantwortete er unsere Fragen.

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Sputnik: Herr Dr. Wodarg, Sie haben frühzeitig vor Panikmache im Zusammenhang mit dem neuen Virus Sars Cov-2 gewarnt. Warum? Wie schätzen Sie die Lage heute ein?
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Dr. Wolfgang Wodarg: Ich beobachte seit 40 Jahren regelmäßig das Geschehen in der Grippe-Saison. Das heißt, ich versuche immer von meiner beruflichen Herkunft und von meiner Ausbildung her einzuschätzen, wie es denn dieses Jahr wohl so wird. Ich gucke mir regelmäßig die Daten des Robert-Koch-Institutes an, die Daten anderer internationaler Institute an. Das habe ich dieses Jahr auch gemacht.
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Und als ich dann gelesen und habe, was dort in China uns gezeigt wurde, bin ich natürlich wieder misstrauisch geworden, weil ich weiß, dass die Erreger und die von ihnen als Wirte benötigten Menschen ein bestimmtes Verhältnis zueinander haben und dass es Rückkopplungsprozesse gibt, die dieses Erreger-Wirt-Verhältnis stabilisieren. Da müsste sich auch in den Lebensverhältnissen sehr viel ändern, wenn diese Symbiose entgleisen sollte. Wir haben z.B. seit vielen Jahren in der Nahrungsmittelindustrie die Massentierhaltung. Die Massentierhaltung ist so etwas Neues für die Viren und auch für alle, die damit zu tun haben. Daraus entsteht natürlich eine neue Infektionsdynamik — aber nur für den Bereich der Massentierhaltung.
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Es gibt die sogenannten Zoonosen, das heißt, wenn Menschen sehr stark diesen tierischen Viren ausgesetzt werden, können diese überspringen — da reicht nicht ein Markt in China, sondern das ist eine Riesenhalle voller Schweine, einer Riesenhalle voller Hühner. Wenn da Viren sich vermehren, dann können auch Menschen mal krank werden. Das ist eine Frage der Erreger-Menge. Aber das sind Zoonosen. Bei der Vogelgrippe war das so. Wir haben da aber nicht mehr als einige hundert Fälle bisher.
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Diese Phantasie der Virologen, dass sich die Viren so ändern, dass sie Millionen von Menschen töten können, ist ökologischer Blödsinn. Das werden die Viren nicht tun. Denn die Viren brauchen, dass wir überleben, damit sie sich vermehren können.
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Aber wenn man Virologe ist, guckt man auf Moleküle und nicht auf die Ökologie.
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Nun sagen die Vertreter und Begründer dieser Eindämmungsmaßnahmen: Wir müssen das machen, weil das ein ganz neues Virus ist, das noch keiner vorher kannte. Die Virologin Karin Mölling sagte im Interview, dass das Virus vielleicht schon länger da ist, dass bloß jetzt erst nach ihm geguckt wurde. Sie haben ja auf ähnliche Hinweise aufmerksam gemacht. Inzwischen gibt es Studien, die sagen, in Barcelona und anderen Orten gab es das vielleicht schon vorher.
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Wissen Sie, die Viren ändern sich ja dauernd. Wir Menschen vermehren uns und unsere Kinder sehen anders aus als wir. Das ist bei den Viren auch so. Bei den Viren gibt es viele genetische Veränderungen. Seit Wuhan gibt es mehrere hundert genetische Veränderungen allein beim Corona-Virus. Das heißt, es gibt bestimmte Teile, daran erkennt man ein Corona-Virus. Das heißt, diese Art hat bestimmte Gemeinsamkeiten. Jetzt kommt es immer darauf an, wovon man spricht, von welchen Gemeinsamkeiten, und ob sie gesundheitlich relevant sind.
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Eine zweite Frage: Wenn wir jetzt nach Viren gucken und sie suchen, dann suchen wir nach bestimmten Besonderheiten an ihrer Oberfläche oder in ihrem Inneren. Das heißt, wir gucken bestimmte Merkmale an, nach denen wir suchen. Wenn wir etwas messen, was schon Viren haben, die es früher gab, dann finden wir auch frühere Viren damit. Wenn Forscher ein Merkmal analysieren, was ihnen ganz neu erscheint, dann kann es sein — wie das jetzt in Wuhan passiert ist —, dass sie sich etwas ausgesucht haben, was doch nicht so neu ist, weil es bei anderen Viren schon da war, die sie nur noch nicht kannten. Das heißt, es gibt mehr Viren als die, die in der Datenbank sind.
mehr:
- Missklänge im Panikorchester (Tilo Gräser, Wolfgang Wodarg, Rubikon, 20.07.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Corona: Samuel Eckert, Belgien und die Todeszahlen

HURRA USA !!! Ein Blick über den Atlantik. {22:35}

Samuel Eckert
Am 19.07.2020 veröffentlicht 
Tet und Links auf YouTube
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In Belgien erscheinen nicht nur jene Toten in der Statistik, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Sondern auch all jene, bei denen nur ein Verdacht besteht, es könnte einen Zusammenhang mit dem Virus geben. So waren von den 178 Heimbewohnern, die am Mittwoch neu in der Statistik auftauchten, lediglich 13 Prozent Corona-positiv. Der Rest wurde nicht getestet, aber trotzdem mitgezählt. Manche, weil sie Symptome hatten, die zu Corona passen könnten. Andere, weil in ihrer Einrichtung vorher ein anderer an dem Virus gestorben war.

Wie viele Corona-Tote es in Belgien also tatsächlich gibt, weiss derzeit niemand. Deshalb ist über die Frage der Zählung ein Streit entbrannt. Premierministerin Sophie Wilmès sagt, die belgische Art zu zählen, sei schlicht transparenter. Die flämische Tourismusministerin Zuhal Demir hingegen kritisiert, die hohe Todesrate werfe ein schlechtes Licht auf das Land.

[Karolina Meta Beisel, Coronavirus in Belgien – Warum Belgien die höchste Todesrate weltweit hat, tagesanzeiger.ch, 22.04.2020 – Hervorhebung von mir]

beachte dazu auch folgendes Zitat: 

Die Zahl der Corona-Infektionen ist in Krefeld im Vergleich zum Freitag um drei Fälle gestiegen: Aktuell (Stand: Montag, 6. Juli, 0 Uhr) sind 27 Personen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bisher insgesamt positiv Getesteten in Krefeld beträgt nun 674 (Freitag 668), die Zahl der Genesenen liegt bei 624 (622). Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.
[Montag, 6. Juli – 27 Krefelder aktuell mit Corona infiziert, krefeld.de, 06.07.2020 – neuer Link]

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Bodo Schiffmann: »Ich habe in einer Scheinwelt gelebt«

Ich habe in einer Scheinwelt gelebt | Bodo Schiffmann Interview mit Stephan Bergmann {8:20 – Start bei 1:41}

GD-TV Schwäbisch Gmünd
Am 13.07.2020 veröffentlicht 
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GEFÄHRLICHKEIT DER MASKEN - TOXIKOLOGE DR. HÄCKER IST WÜTEND!

GEFÄHRLICHKEIT DER MASKEN - TOXIKOLOGE DR. HÄCKER IST WÜTEND! {}

zzz
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Sonntag, 19. Juli 2020

Die bevorstehende Corona-Impfung: »Von der Idee her bestechend aber in der Durchführung Wahnsinn…«

Ein Impfarzt erklärt die geplante Coronaimpfung {8:30}

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann
Am 08.07.2020 veröffentlicht 
Ein Impfarzt erklärt die geplante Coronaimpfung. Ich weiß nicht, welcher Kollege das ist, aber er erklärt alles medizinisch korrekt und sehr ruhig.
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RUBIKON: Im Gespräch: „Ein Menschheitsverbrechen“ Wolfgang Wodarg platzt der Kragen !!! - Re Upload {30:40}

Gerd Miethe
Am 01.06.2020 veröffentlicht 
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📛 Stoppt den Wahnsinn! 📛 Interview Prof. Dr. Sucharit Bhakdi mit Dave Brych (5 IDEEN) {35:56}

5 IDEEN
Am 25.06.2020 veröffentlicht 
Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.
Bereits vor Veröffentlichung weigerte sich Amazon das Buch als E-Book zu veröffentlichen, anschließend landete das Taschenbuch auf Platz 1 der Buchcharts insgesamt! Anfeindungen und Beleidigungen mussten nicht nur die Autoren sondern auch jeder erfahren, der die beiden empfahl. Das allein zeigt, dass die Zeit reif ist darüber vernünftig zu sprechen.
Dieses Buch sollten auch alle Journalisten und vor allem Juristen lesen, denn wir sind hier gerade alle Zeitzeugen eines schicksalhaften Zeitgeschehens.
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SRF Fake Check: Hier werden falsche Behauptungen zum Coronavirus geklärt | SRF News {6:11}

Schweizer Radio und Fernsehen
Am 25.03.2020 veröffentlicht 
Dass es noch immer Menschen gibt, die das Coronavirus unterschätzen, liegt nicht zuletzt an Videos, die Halbwahrheiten oder schlicht Unsinn verbreiten. Wie die beiden Interviews mit deutschen Ärzten, die behaupten: Coronavirus sei wie eine normale Grippe. Videos, die viral gehen auf den Sozialen Medien und schon über 1 Million mal angeklickt wurden. SRF entlarvt im Fake Check die dubiosen Behauptungen.
man genieße die Kommentare!
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