Mittwoch, 2. September 2020

Konzertierte Coronataktik: Die Politik arrangiert Inszenierungen, die Medien blasen sie auf!

Die Kundgebung am 29. 8. vor dem Reichstag, die nichts mit der Aktion der GG-Verteidiger zu tun hatte, war bei den Berliner Behörden angemeldet. Die Anmelder kamen aus dem Kreis der „Reichsbürger“. Das wusste zumindest das Amt für Verfassungsschutz. Das Amt weiß auch, dass die Reichsbürger gern Waffen sammeln. Das Amt ermittelt auch gegen diese Bürger wegen Terrorismus. Das Amt weiß ebenfalls, dass am 19. Oktober 2016 in Georgensgmünd, Bayern, ein Beamter des Spezialeinsatzkommandos (SEK) Nordbayern von einem Anhänger der Reichsbürgerbewegung erschossen und drei weitere Beamte angeschossen wurden.

Bannmeile am Reichstag nicht durchgesetzt

Das alles wusste mit Sicherheit auch der Berliner Innensenator Andreas Geisel. Bekannt war ihm auch, dass es am Reichstag eine Bannmeile gibt. Die garantiert das ‚Gesetz über befriedete Bezirke für Verfassungsorgane des Bundes‘. Dort sind Versammlungen unter freiem Himmel klar und eindeutig grundsätzlich verboten. Darauf weist auch der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages ausdrücklich hin. Und doch hat die Geisel-Behörde den Reichsbürgern eine Genehmigung in der Bannmeile erteilt, bzw. keine Vorkehrungen gegen den "Sturm auf den Reichstag" getroffen.

Von einer Fahndung, einer Vernehmung oder einer Anklage ist nichts bekannt

Auf einem der kursierenden Videos ist eine Frau an der Reichstagstreppe zu erkennen, die zum Sturm auf den Bundestag aufruft. Die Frau ist den Behörden bekannt. Die kommt aus der Eifel. Von einer Fahndung, einer Vernehmung oder gar einer Anklage ist bisher aber nichts bekannt. Hat einer der Journalisten, die mit dem „Sturm auf den Reichstag“ die Verteidiger des Grundgesetzes in die rechtsradikale Ecke stellen, bisher den Senator nach dem Verbleib der Frau gefragt? Nein. Hat einer dieser Journalisten mal gefragt, warum ausgerechnet einer Gruppierung, der das Bundeskriminalamt „terroristische Aktionen“ zutraut, in der Bannmeile rund um den Reichstag ungehindert eine Genehmigung zu einer Kundgebung erteilt wird?"

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- xxx (Post, )
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Der unterirdische Zustand deutscher Medien

Eine nochmalige Verschärfung der Meinungsmache der vergangenen Jahre ist aktuell zu beobachten: Seit dem Ausrufen der „Corona-Pandemie“ stehen viele große deutsche Medien noch unseriöser an der Seite von Entscheidungsträgern. Der gesteigerte journalistische Herdentrieb mündet in eine absurde mediale Eintönigkeit. Die bezieht sich nicht nur auf Corona. Von Tobias Riegel.

Die NachDenkSeiten haben bereits vor geraumer Zeit in diesem Artikel beschrieben, dass ein „medialer Schutz vor politischen Kampagnen und so aufwendigen wie durchschaubaren Inszenierungen“ schon lange nicht mehr existiert: „Die Bürger sind in dieser Hinsicht auf sich allein gestellt und müssen sich dementsprechend mit Medienkompetenz wappnen.“ Doch seit Veröffentlichung des Beitrags hat sich diese Dynamik nochmals erheblich gesteigert – für politische Orientierung sind die großen deutschen Medien mittlerweile einer der ungeeignetsten Orte überhaupt. Dieses Phänomen wird durch aktuelle Kampagnen belegt: Wer sich (unter anderem) bei den Themen Corona-Politik, Corona-Demo, „Reichstags-Sturm“, Nawalny, Russland, Belarus, Linkspartei oder Krieg und Frieden nur in den großen deutschen Medien informiert, wird massiv in die Irre geführt.

Wir erleben aktuell nochmals eine Verschärfung der verzerrenden, eintönigen und angepassten Meinungsmache, wie sie bereits in den vergangenen Jahren und besonders extrem seit den manipulativen Kampagnen zum „Maidan“ 2014 zu bezeugen war: Seit dem Ausrufen der „Corona-Pandemie“ stehen viele große deutsche Medien noch unseriöser und enger an der Seite von politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern als ohnehin schon. „Ausreißer“ aus der medial hergestellten Corona-Deutung, oder jener zu Russland und anderen Themen, werden mit harter sozialer Ausgrenzung bestraft. Ein nochmals gesteigerter journalistischer Herdentrieb mündet in eine absurde mediale Eintönigkeit, die seit dem Ausrufen der „Pandemie“ geradezu exzessiv betrieben wird: In einer Zeit, die eine kritische Debatte extrem nötig hätte, haben viele Redakteure großer Medien ihren Dienst am Bürger endgültig eingestellt.

Wie man die „Reichsbürger“ medial groß macht

Und alle reden jetzt von den „Reichsbürgern“. Eine solche traumhafte Mega-PR hätte sich diese Splitter-Truppe noch vor Kurzem nicht träumen lassen. Aber die radikale Formation erfüllt den Zweck der medialen Nebelkerze perfekt. Das Vorhaben, die Corona-Demo durch eine Überbetonung der Rechten bei weniger informierten Bürgern zu verteufeln, hat teilweise sicher funktioniert, aber mit dem hohen Preis, dass einmal mehr die Rechten medial übergroß gemacht wurden – angeblich beim Versuch der Redakteure, sie klein zu halten. Zu diesem destruktiven Medienphänomen gab es im DLF ein (streckenweise) interessantes Interview.

Weitere Fragen zu dem Vorgang, der für die Gegner der Corona-Demo – vorsichtig formuliert – wie bestellt erscheint, werden in diesem Artikel gestellt. Wer ist verantwortlich, wer schlachtet es jetzt aus, wie relevant ist der Vorfall in Bezug auf die Aussagen der Corona-Demo? Fragen, die in großen Medien, wenn überhaupt, nur unangemessen behandelt werden. Das massive und sehr fragwürdige Medienecho auf die Demo vom Samstag haben die NachDenkSeiten etwa in diesem Artikel beschrieben.

Kritik an der unseriösen Berichterstattung über die Corona-Demo bedeutet selbstverständlich nicht, dass man sich dadurch mit allen Inhalten der Corona-Demo gemein macht: Auch wenn ich die Demos gegen Verbot und Verteufelung in Schutz nehme, bedeutet das nicht, dass ich den Veranstaltungen distanz- oder kritiklos gegenüberstehe. Auch eine scharfe Abgrenzung nach rechts soll hier nochmals betont werden – auch wenn die Mediendarstellung von einer rechten Dominanz über die Corona-Demo falsch ist und mutmaßlich eine Auseinandersetzung mit den teils sehr relevanten Argumenten der Corona-Skeptiker überflüssig machen soll.

mehr:
siehe auch:
Es geht nicht um die Maske, es geht um die Lüge (Post, 02.09.2020)
Desinformation: Der Spiegel lügt nicht! Er führt nur (???) gezielt in die Irre! (Post, 23.05.2019)
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Ein neues Schiffmann-Video: Beginnende Zweifel im Mainstream

Corona 133 - Beginnende Zweifel im Mainstream {24:32}

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann  
Am 01.09.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube

mein Kommentar:
Lieber Kollege Schiffmann, Sie müssen auf dem Weg in den Bundestag noch einiges lernen! Schon mal was von der destruktiven Kraft der Frustration gehört?!

Nach Rede bei Corona-Demo: Flensburger Fraktion schließt Grünen aus

Der Grünen-Politiker David Claudio Siber nimmt am Wochenende an der Anti-Corona-Kundgebung in Berlin teil. Die Flensburger Grünen-Ratsfraktion ist entsetzt und reagiert prompt.

Wenige Tage nach seinem Auftritt bei einer Kundgebung gegen die staatlichen Anti-Corona-Maßnahmen in Berlin ist ein Kommunalpolitiker der Grünen aus der Fraktion in der Flensburger Ratsversammlung ausgeschlossen worden. Dies teilte der Fraktionsvorsitzende Clemens Schmidt mit. Der Grüne David Claudio Siber hatte in Berlin die Schutzmaßnahmen der Bundesregierung in der Corona-Pandemie sowie die Medien und die eigene Partei vehement kritisiert.

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mein Kommentar:


Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen: »Verzerrte Realität«

RUBIKON: Im Gespräch: „Verzerrte Realität“ (Michael Meyen und Flavio von Witzleben) {54:53}

Rubikon  
Am 02.09.2020 veröffentlicht 
Im Rubikon-Exklusivinterview erläutert der Professor für Kommunikationswissenschaften Dr. Michael Meyen die Mechanismen der Massenmedien und legt dar, wie es zu einer Verschmelzung von Politik und Medien kommen kann.
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siehe auch:
- KenFM im Gespräch mit: Michael Meyen ("Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand") (Post, 03.05.2014)

Was, wenn die «Covidioten» doch recht haben?

Auch mit Statistiken lässt sich trefflich lügen. Es ist unredlich, aus der Zunahme der Neuinfektionen eine derart grosse Gesundheitsgefahr abzuleiten, wie das derzeit vonseiten der Politik und der Medien geschieht.

Es war Mitte April 2020, die Covid-19-Todesfälle waren in Europa auf einem Höhepunkt, als ein französischer Schäfer, Besitzer von Tausenden von Schafen, ein Video online stellte. Darin erklärte er, wie er vorgeht, wenn er die Schafe scheren, impfen oder auf die Schlachtbank führen muss. Das effektivste Mittel: der imaginäre Wolf. Auf sein Signal hin, dass ein Wolf im Anmarsch sei, rennen die Schafe wie von Sinnen in den Stall. Dort angekommen, sind sie so froh, dem Wolf entkommen zu sein, dass sie alles mit sich geschehen lassen. Ob es den Wolf dann tatsächlich gab oder nicht, ist egal. Sie sind froh, in Sicherheit zu sein.

Wo ist der Wolf?

Im April starben Menschen an Covid-19, es wurden Ausgangssperren, Lockdowns und Schutzmassnahmen verhängt, um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, die zu noch mehr Toten hätte führen können. Die Bedrohungslage bestand aus schweren Krankheitsverläufen, Hospitalisierungen, Todesgefahr. Heute muss man konstatieren: Der Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, vielleicht auch dank den Massnahmen. In Deutschland meldeten Ärzte und Kliniken Kurzarbeit für 400 000 Menschen an. Von der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems redet inzwischen übrigens niemand mehr.

Kollabiert ist seitdem aber eines: die Kommunikation über das Virus. Das Virus entfaltet eine ungeahnte Nebenwirkung: Es befällt das Denkvermögen. Nun lautet die neue Gefahr: «Die zweite Welle ist im Anmarsch.» Besonders falsch sind da natürlich gerade Massendemonstrationen gegen die Corona-Politik wie letztes Wochenende in Berlin. Die Ansteckungsgefahr sei zu hoch. Erst versuchte man die Demonstration pauschal zu verbieten. Als das nicht klappte, rief man dazu auf, ihr fernzubleiben, es sei ohnehin nur eine Ansammlung von «Covidioten», Rechtsextremen und Reichsbürgern. Es ist ungeheuerlich: Politiker und einige Journalisten verunglimpfen pauschal Menschen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. Man ruft erneut nach dem Wolf, aber immer weniger Menschen glauben offenbar, dass er kommt. Gibt es ihn denn, den Wolf?

mehr:
mein Kommentar:
Man führe sich die erleichterten und dankbaren Kommentare unter dem Artikel zu Gemüte!
siehe auch:
Berlin: Verbot des Demonstrationsverbots – Wie in den 70er, 80er Jahren – (Thomas Wüppesahl, Bundesarbeitsgemeinsachft kritischer Polizisten und Polizistinnen, 30.08.2020)
- Corona: Ein Leserbrief (Post, 29.08.2020)
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Es geht nicht um die Maske, es geht um die Lüge

Als am vergangenen Samstag die Hubschrauber über der Corona-Demonstration kreisten, haben sie sicherlich auch eines jener schlauen optischen Geräte an Bord gehabt, die Gesichter erkennen und damit die Größe einer Menschenmenge recht zuverlässig ermitteln können. Den verantwortlichen Politikern dürfte die Kopfzahl der Demonstranten mittlerweile bekannt sein. Und sie wird ihnen nicht gefallen. Aber es ist nicht nur die schiere Masse der Menschen, die ihnen Kopfzerbrechen bereiten müsste, sondern auch ihre Zusammensetzung.

Vor ihren Augen entsteht hier etwas Neues und etwas Merkwürdiges, das man mit dem bisherigen Mittel der Stigmatisierung auf Dauer nicht aufhalten wird. Wenn sich innerhalb des Parlamentes keine schlagkräftige Opposition mehr artikulieren kann, wird dies eben außerhalb des Parlamentes geschehen. Und da man offenbar nicht bereit ist, diesen politischen Kardinalfehler zu korrigieren, wird man den Weg bis zum bitteren Ende gehen müssen.

So ähnlich wie ein Fluss, den man aufstaut, sich einen neuen Weg sucht, wird sich auch die Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Politik mäandernd durchs Land bewegen und unterwegs immer mehr an Momentum gewinnen. Die Entmachtung des Parlamentes, die von den gegenwärtigen Repräsentanten der Parteien vorangetrieben wurde, erhält ein spiegelbildliches Pendant, das kein Vertrauen mehr in Parlamentarismus, staatliche Strukturen und Medien hat. Was da am Ende rauskommen wird, kann niemand ernsthaft voraussehen. Eine alte Weisheit gemahnt aber zur Vorsicht: Das Gegenteil von schlecht muss nicht unbedingt gut sein, es kann auch noch schlechter sein.

Die Demonstration „Querdenken“ war eine Zurschaustellung politischer Widersprüchlichkeiten, die nicht die Demonstranten, sondern die Politik aufzulösen bereit sein muss. Sie ist eine Warnung an eine Politik, die ihre Altersschwäche nicht erkennen will. Obwohl Widerspruch aus der Gesellschaft eine demokratische Selbstverständlichkeit ist, reagiert die Politik immer häufiger mit Schaum vor dem Mund und wird ausfällig wie ein vom Leben enttäuschter Greis.

mehr:
- Es geht nicht um die Maske, es geht um die Lüge (Fabian Nicolay und Dirk Maxeiner, AchGut, 01.09.2020)
siehe auch:
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Corona, Australien: Schwangere Maßnahmen-Kritikerin verhaftet – »Nationaler Tag der Schande« – Fakten zum SARS-CoV-2 PCR-Test

Australien: "NATIONALER TAG DER SCHANDE" Schwangere verhaftet {8:25}

ludger weller 
Am 02.09.2020 veröffentlicht 
Sprecher sagt: "Das ist ein NATIONALER TAG DER SCHANDE" Die australische Polizei hat einer schwangere Frau vor den Augen ihrer Kinder Handschellen angelegt und wegen eines Facebook-Posts verhaftet: Ihr "Verbrechen": sie hatte zum Protest gegen die Corona-Maßnahmen in Victoria aufgerufen.

Verschärfter Lockdown in Australien: Mediziner fordern "Transparenz" {2:45}

RT Deutsch
Am 03.08.2020 veröffentlicht 
Im Bundesstaat Victoria in Australien müssen ab Mittwoch die meisten Geschäfte für sechs Wochen schließen. Die Einwohner sollen zudem möglichst von Zuhause aus arbeiten. Damit wird der Lockdown wegen der Coronavirus-Pandemie weiter verschärft.
Der Premierminister des Bundesstaats begründet das mit den steigenden Fallzahlen. In der Region mit 6,4 Millionen Einwohnern gibt es derzeit 6.500 aktive Corona-Fälle. Am Sonntag wurden 429 neue erfasst. Australische Mediziner kritisieren allerdings die Informationspolitik der Regierung und fordern mehr "Transparenz".

Berlin Dr. Bodo Schiffmann C.134 {29:10 – Start bei 20:45 
– Schiffmann: »Es sind lächerliche Zahlen.«}

Klausraabe 
Am 02.09.2020 veröffentlicht 
Berlin Dr. Bodo Schiffmann C.134

Die Fakten zum SARS-CoV-2 PCR-Test {7:16 – Start bei 2:05 
– Prof. Kemmerer: »Sie messen ausschließlich, ob da noch ’ne Nukleinsäure vorhanden ist […], was aber nichts mit lebenden Zellen, aktiven Viren oder irgendeiner Krankheit zu tun hat.«}

Bewegung 2020 
Am 24.07.2020 veröffentlicht 
Dr. Wodarg und Frau Prof. Dr. Kemmerer erklären die Funktionsweise und vor allem die Probleme des SARS-CoV-2 PCR-Tests.
Es hängen viele Einzelschicksale und das Schicksal unserer gesamten Gesellschaft an diesem einen Test. Wenn man positiv getestet wird, hat das weitreichende Folgen. Der Test muss also höchst zuverlässig sein. Ist er aber nicht.
Abgesehen davon ist es gesundheitlich, medizinisch völlig uninteressant, ob man positiv getestet wird, solange man keine Symptome hat.
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übrigens:
Die Anfrage von fragdenstaat.de an das Bundesgesundheitsministerium vom 08. April d.J. ist weiterhin unbeantwortet:

iOS 13.7 verfügbar: Corona-Tracing direkt im Betriebssystem

Künftig können Gesundheitsbehörden die Kontaktverfolgung auch ohne eigene App auf dem iPhone implementieren. Google macht's ähnlich.

Apple und Google haben eine überarbeitete Version ihres Corona-Tracing-Frameworks vorgestellt, die Behörden die Entwicklung einer eigenen App erspart. Lokale Gesundheitsbehörden müssen stattdessen nur noch eine Konfigurationsdatei an Apple oder Google schicken, die zum Beispiel Informationen über Risikoeinschätzungen und das Verfahren bei möglicher Infektion beinhaltet. Das überarbeitete Framework generiert daraus dann selbst die Anwendung, die direkt ins OS integriert wird.

Bei Apple steht das Framework in der neuen iOS-Version 13.7 bereit, Google macht das Feature allen Android-Handys ab Version 6 zugänglich. In den USA wollen die Bundesstaaten Maryland, Nevada, Virginia sowie Washington, D.C das Feature als erste nutzen, europäische Regionen dürften folgen.
mehr:
- iOS 13.7 verfügbar: Corona-Tracing direkt im Betriebssystem (Ben Schwan, heise News, 02.09.2020)
siehe auch:
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Dienstag, 1. September 2020

Antrag auf einstweilige Anordnung

Namens und im Auftrag der Antragstellerin wird beantragt,
  1. dem Antragsgegner zu untersagen, bei sinkender bzw. gleichbleibender SARS-CoV-2-Positivenquote wörtlich oder sinngemäß zu behaupten, die Entwicklung sei (sehr) beunruhigend,
  2. dem Antragsgegner zu untersagen, bei einer Positivenrate von einem derart niedrigen Wert wie rund 1%, wörtlich oder sinngemäß zu behaupten, die Entwicklung sei (sehr) beunruhigend,
  3. dem Antragsgegner zu untersagen, bei Zusammenfassungen einzig die absolute Anzahl der positiven SARS-CoV-2-Tests darzustellen bzw. darauf basierend die kumulativen Fallzahlen oder die Inzidenz ohne Nennung der Positivenquote und des starken Einflussfaktors eines bedeutsamen Testanstieges auf die absoluten Zahlen,
  4. den Antragsgegner zu verpflichten, die unter 1. genannten Behauptungen in seinen täglichen Lageberichten zu COVID-19 vom 25. bis einschließlich 28.08.2020 zu widerrufen und in der Weise richtigzustellen, in der er die Behauptungen verbreitet hat und 5. dem Antragsgegner die Kosten dieses Verfahrens aufzuerlegen. 
mehr:
- Antrag auf einstweilige Anordnung (Bernard Korn & Partner, Bad Kreuznach, 30.08.2020)
siehe auch:
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Corona: Das immer deutlicher beschädigte Vertrauen in eine gute Ordnung der Dinge.

Ich war bei der Querdenkerdemonstration am 29. August in Berlin dabei. Ich habe Eindrücke mitgebracht, meinen persönlichen Ausschnitt der Wirklichkeit, fragmentiert, ich habe gesehen und gehört, was in meiner Reichweite lag. Auf dem Weg zur Demonstration kam ich an einer christlichen Gruppe mit israelischen Fahnen vorbei, an Menschen aus dem Alternativmilieu, an einer Gruppe mittelalter Männer und Frauen, die gedruckte blaue Plakate trugen, ich dachte, es wären AfD Anhänger, aber sie gehörten zu einem Motivationstrainer. An vielen Menschen mit selbstgebastelten Schildern, von originell bis politisch. Es gab auch schwarzweißrote Fahnen, zwei Frauen, die sich in US Fahnen eingewickelt hatten, sie waren Trump und Q-Anon Anhänger und hielten ein Schild „Trust the Plan“ hoch. Die allermeisten Demonstranten aber waren Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, wie das im Phrasendeutsch der Wahlkämpfe heißt. Die Stimmung war trotzig gut gelaunt, sie erinnerte mich an die Friedens- und Umweltdemos meiner Jugend. Das war kein gutes Gefühl. Denn dazu gehörte die Erfahrung der Staatsgewalt, im Wortsinn, das Gefühl des Ausgeliefertseins, der Geruch von Tränengas, und das immer deutlicher beschädigte Vertrauen in eine gute Ordnung der Dinge. So wie jetzt auch wieder.

Ich stand lange auf der Straße Unter den Linden hinter dem Brandenburger Tor, vor der russischen Botschaft. Eingekesselt, eingepfercht wie eine Schaf in der Herde, wie ein Tier im Zookäfig. Zwangsweise ruhiggestellt und zusammengedrängt von der Polizei, die alle Querstraßen abgeriegelt hatte, und dann per Lautsprecher forderte, dass die Menschenmenge den Mindestabstand einhalten solle. Sonst… Genauso gut hätte man die Menge auffordern können, zu schweben.

Ich hoffte immer noch darauf, dass der Demonstrationszug sich in Bewegung setzen würde, was es erleichtert hätte, Abstand zu halten, bereits ahnend, dass es nicht so kommen würde. Dann beobachtete ich den Aufmarsch der Polizei, und das Erfahrungswissen kam hoch. Déjà vu.

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Corona-Spahn und das exponentiellem Wachstum des Unverständnisses: »Es wird ja einen Grund geben, warum Sie so wütend sind!«

Gesundheitsminister Spahn erneut in Bottrop beschimpft {0:55 – Start bei 0:26}

RP ONLINE – WIR SIND NRW 
Am 01.09.2020 veröffentlicht 
Nach dem Vorfall vom vergangenen Wochenende in Bergisch Gladbach, bei dem aufgebrachte Demonstranten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bepöbelt und bespuckt hatten, ist es erneut zu einem Zwischenfall gekommen.
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Ein Chefarzt rechnet mit der Medizin- und der Coronapolitik ab! Wen kratzt’s

Aktuelle Daten zeigen: Seit Beginn der Pandemie schrecken einige davor zurück, ins Krankenhaus zu gehen. Ein Mediziner kritisiert das scharf, ebenso wie die Corona-Politik. Die AZ hat mit ihm gesprochen.

Bad Wiessee/München - Als Autor des neuen Buches "Die Gesundheitslüge" geht der Orthopäde Dr. Martin Marianowicz mit dem deutschen Gesundheitssystem hart ins Gericht.

Zu teuer, zu ineffizient. Der Leiter eines interdisziplinären Zentrums in München und Chefarzt der Klinik Im Jägerwinkel in Bad Wiessee nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Zustandsbeschreibung des deutschen Gesundheitssystems geht.

Es sei "krank", es belohne nicht Gesundheit oder Heilung, "sondern vielmehr Krankheit und Übertherapie." Marianowicz beklagt "fatale Boni für Chefärzte, "ein rigides Vergütungssystem" und "zu viel Lobbyismus". Im Gespräch mit der AZ brennt dem Mediziner aber vor allem die Corona-Politik unter den Nägeln.
mehr:
- Chefarzt Marianowicz: Abrechnung mit der Corona-Politik (Klaus Wiendl, Abendzeitung München, 01.09.2020)
siehe auch:
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Montag, 31. August 2020

Corona: Was war los am WE in Berlin? Über die Gleichschaltung der Medien

Die Medien und die Zeitungen sind voll von Berichten über den „Sturm“ von Rechtsradikalen auf die Treppe des Reichstags. Bis hinauf zum Bundespräsidenten äußern sich die verantwortlichen Politiker dazu empört. Das bestimmt das Bild und dieses Bild bildet die Vorgänge um die Demonstration der Querdenker weder fair noch korrekt ab. Deshalb müssen die NachDenkSeiten ein paar Gegengewichte setzen. Wir verlinken deshalb symbolhaft und beispielhaft auf eine der Reden bei der Hauptkundgebung, auf die Rede des Ex-Fußballnationalspielers Thomas Berthold und auf ein Video von RT Deutsch mit Stimmen zum Geschehen. Wenn Sie diese beiden Videos anschauen, haben Sie einen korrekteren Eindruck als beim Konsum deutscher Medien. Was diese so geschrieben haben, berichten wir im Teil A. In Teil B sind die Äußerungen maßgeblicher Politikerinnen und Politiker zusammengestellt, in Teil C verlinken wir auf ein Interview mit Sucharit Bhakdi und Karina Reiß in der Fuldaer Zeitung. Albrecht Müller.

Dass ich mal nach Fulda pilgern muss, um etwas Pluralität in der deutschen Medienlandschaft einzufangen, hätte ich mir in schlimmsten Träumen nicht vorstellen können. Das ist ebenso erstaunlich wie die Tatsache, dass wir inzwischen auf russische Medien wie RT Deutsch angewiesen sind, um einigermaßen korrekte Berichte zum Zeitgeschehen zu erhalten. Auch hätte ich nicht geglaubt, dass ich das Wort Gleichschaltung unserer Medien vom Spiegel bis zum Neuen Deutschland einmal ohne Gänsefüßchen gebrauchen muss.

Im verlinkten Video von RT Deutsch kommt ab Minute 4:30 eine junge Frau zu Wort. Sie beklagt, es gebe in Deutschland keine Opposition mehr und die 4. Gewalt, also kritische Medien, gebe es auch nicht mehr. Das sind leider ziemlich richtige Feststellungen. Die Opposition in der Politik wie auch in den Medien fällt immer mehr aus – auf nahezu allen Feldern der Politik: im Umgang mit der Corona-Politik, in der Kriegs- und Friedenspolitik, in der Beantwortung der Frage, ob hierzulande alles in Ordnung ist oder eher gen Himmel schreit.

Noch eine Vorbemerkung: In Reden auf der Hauptveranstaltung in Berlin tauchte auch die Forderung nach einer neuen Verfassung auf, einer Verfassung, die vom Volke ausgehen solle. Das ist ja schön und gut, aber sich darauf zu kaprizieren, ist schon ziemlich fragwürdig. Denn damit wird – vermutlich ohne bösen Willen – davon abgelenkt, sich konkreten großen Problemen zuzuwenden – zum Beispiel der galoppierenden wachsenden Ungleichheit, zum Beispiel der Militarisierung der Politik, zum Beispiel der gefährlichen Abhängigkeit von den USA, zum Beispiel der sozialen und finanziellen Unsicherheit sehr vieler Menschen.

mehr:
siehe auch:
Die Fallzahlenepidemie (Post, 23.08.2020)
- Die zweite Welle ist nicht (!) da (Post, 23.08.2020)
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Journalismus in Zeiten neoliberaler Machtübernahme

Was läuft im Journalismus unserer Zeit falsch? Das zeigt der Spiegel-Autor Markus Feldenkirchen (im Bild links) in einer aktuellen Einlassung zu den „Corona-Demonstrationen“ auf – unfreiwillig. Unter der Überschrift: „Lage am Morgen – Frohes Infizieren allerseits!“ hat der Spiegel einen Beitrag veröffentlicht, der wie unter einem Brennglas zum Vorschein bringt, wie es aussieht, wenn Journalismus durch Weltanschauung ersetzt wird. Ein Kommentar.

Erkenntnisinteresse – das ist es, was Journalisten antreiben sollte. Wer sagt was und warum? Was sind die Motive? Was sind die Antriebe, die dazu führen, dass sich Bürger zu einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen versammeln? Welche gesellschaftlichen Bedingungen flankieren die aktuelle Bewegung?

Wenn Journalisten diese Fragen mit echten Erkenntnisinteresse stellen würden, könnten sie Erhellendes ans Licht bringen. Doch machen wir uns nichts vor: Seit langem ist zu beobachten, dass gerade führende Medienvertreter „Journalismus“ als Vehikel zur Durchsetzung ihrer Weltanschauung benutzen. Bei Lichte betrachtet gehören so manche Alphajournalisten nicht in die Medien, sondern in die Politik. Was sich in den vergangenen Jahren (z.B. Russland-, Syrienberichterstattung) verschärft hat, kann aktuell anhand der Medienbeiträge zum Corona-Virus nochmal deutlicher beobachtet werden: Journalistische Distanz, Objektivität, die Bereitschaft, unvoreingenommen ein Thema zu betrachten, ist in weiten Teilen der Medien faktisch nicht mehr vorhanden – das gilt zumindest, je politischer ein Thema ist.

Gewiss: Wenn Spiegel-Autoren unter der Überschrift „Die Lage am Morgen“ die Leserschaft des Magazins auf den (Nachrichten-) Tag einstimmen, geht es oft subjektiv zu. Ein Autor, mit Foto und Namen angeführt, verweist aus seiner Perspektive auf Ereignisse, die er für zentral hält. So weit, so gut. Aber: Beim Spiegel handelt es sich – zumindest, wenn man die Selbstbeschreibung des Magazins ernst nimmt – um ein Nachrichtenmagazin. Wenn ein Redakteur des Spiegel-Hauptstadtbüros den Nachrichtentag anleuchtet, darf man als Leser auch bei einem subjektiven Einschlag erwarten, dass die Ausführungen sich an der Realität orientieren. Es sei denn, unter der „Lage am Morgen“ veröffentlicht das Hamburger Nachrichtenmagazin neuerdings Fantasiegeschichten.

„In Berlin“, so schreibt Feldenkirchen, „wollen heute tausende Menschen …“ – Moment: „tausende Menschen“? Der Veranstalter hat 22.000 Teilnehmer für die Demonstration angemeldet. Die Berliner Polizei hat mittlerweile die Teilnehmerzahl der letzten Demonstration von 17.000 auf 30.000 nach oben korrigiert. Wäre es aus journalistischer Sicht bei dieser Sachlage nicht angemessen, von „Zehntausenden“ zu sprechen? Bereits im ersten Satz dieses „Lage-am-Morgen-Beitrags“ ist eine Verzerrung der Realität festzustellen. Nachrichtenjournalismus als Kreativprodukt? Der Einstieg des Artikel hat noch mehr zu bieten: „… gegen irgendwas mit Corona demonstrieren“. Und weiter: „So genau weiß man das nicht.“

So sieht es aus, wenn Journalisten nicht verstehen wollen. Zwar darf man davon ausgehen, dass Feldenkirchen als Autor im Spiegel-Hauptstadtstudio sehr wohl „weiß“, worum es den Demonstrierenden geht. Natürlich bedient sich der Spiegel-Journalist hier der Ironie, um, was auch im weiteren Textverlauf deutlich wird, zum Ausdruck zu bringen, dass er die Ansichten der Demonstranten nicht ansatzweise nachvollziehen kann. Doch gerade auch dadurch kommt zum Vorschein, wie sehr die persönliche Einstellung mit der journalistischen „Ansprache“, die doch eigentlich prägend für den Newsletter des Spiegels sein sollte, auf eine Weise vermischt wird, dass von Journalismus kaum noch etwas übrig bleibt.

mehr:
- Weltanschauung statt Journalismus (Marcus Klöckner, multipolar, 31.08.2020)
siehe auch:
- xxx (Post, )
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Corona-Demo, Berlin: medial aufgeblasenes Affentheater am Reichstag – und der coolste Kommentar des ganzen Tages

Covidioten Demo Part 2 {2:39}

No AfD 
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Die Irren wollten den Reichstag stürmen und Avocadolf zum Reichskanzler ernennen, hat leider nicht so wirklich funktioniert.
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mein Kommentar:
Von offizieller Seite und von Seiten der MSM wird so getan, als ob Deutschland knapp einer Katastrophe entgangen wäre.
lächerlich!
Wenn da irgendwelche Radikalen wirklich reingewollt hätten, wären sie auch reingekommen. (Dann hätten sie vielleicht Spahns neuste Corona-Verordnung klauen können…)
Für mich sieht das Ganze so aus, als ob sich einige Leute diebisch darüber gefreut haben, daß sie den Polizisten ein Schnippchen schlagen konnten.
Das finde ich an Deutschland toll: 
Wo in der Welt können Leute das Parlament stürmen, ohne daß Schüsse fallen?!

Berlin Demo - Reichstag gestürmt {0:29}
ATV & QUAD MAGAZIN 
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Berlin Demo - Reichstag gestürmt
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mein Kommentar:
coole Kommentare unter dem Video! genießen!
(diese Quad-Fahrer werden mir allmählich sympathisch!)
Berlin Demo am 29. August 2020 - Reichstag gestürmt? {0:50}
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Berlin Demo am 29. August 2020 - Reichstag gestürmt? {2:11}
ATV & QUAD MAGAZIN 
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Berlin Demo am 29. August 2020 - Reichstag gestürmt?
wie oben: Kommentare genießen!
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Im Rahmen der Ausgewogenheit folgt der Kommentar-Quark zu dem Lausbubenstreich:
Krawall vor dem Reichstag: Scharfe Kritik aus der Politik {6:28}
tagesschau  
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Text: YouTube
mein Kommentar:
Vielleicht verwenden diese Herren Qualitäts-Politiker mal genausoviel Energie drauf, ihre Maßnahmen zu überprüfen wie sie jetzt Energie drauf verwenden den Lausbubenstreich von ein paar Übermütigen »scharf« zu verurteilen.
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und jetzt der Bonus: Wahrscheinlich kam es so…
Corona-Demo in Berlin: Video zeigt, wie es wohl zum versuchten Sturm des Reichstags kam
BILD  
Am 23.02.2018 veröffentlicht 
Bei den #Demos gegen #Corona-Maßnahmen am Samstag versuchte ein Mob aus Corona-Skeptikern, Reichsbürgern und #Neonazis, das #Reichstagsgebäude zu stürmen. Die drei #Polizisten, die dort positioniert waren, wurden von dem Ansturm so überrascht, dass einer von ihnen ohne seinen Einsatzhelm, nur mit dem Funkgerät in der Hand, unser #Parlament verteidigen konnte. Um Haaresbreite konnte ein Eindringen der Massen verhindert werden. Ganz #Deutschland fragt sich nun: Wie konnte das passieren? Und: Was kann nun getan werden, damit so etwas nie wieder passiert? Das Video könnte eine Antwort auf die Frage geben.
mehr Text und Links: YouTube
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mein Kommentar:
Vor ihrem Schluß-Schrei ruft »Tamara« (so heißt die Frau am Mikrophon angeblich) deutlich verstehbar: »Wir setzen uns jetzt friedlich auf die Treppe!«
Sieht irgend jemand Hämmer, Brecheisen oder sonstige Werkzeuge, mit denen man sich Zutritt zum Gebäude verschaffen könnte???
Was soll also das Gewäsch vom »Sturm auf den Reichstag«?
Wenn es da, wie es jetzt vermehrt kolportiert wird, ein Vorhaben gegeben hätte, den Reichstag zu »stürmen«, dann hätten die Leute Werkzeuge mitgebracht!
Die Ansage lautete: »Wir setzen uns friedlich auf die Treppe!«
Man beobachte die Videosequenz genau: Wirkt da irgendwer wütend oder aggressiv?
Sieht für mich eher wie ein Vereinsausflug mit Schlußspurt aus…
Und wieder gibt es jede Menge Vermutungen und Spekulationen im Netz:
Tamara, so heißt die Frau angeblich, sei von der Bild schon am letzten Freitag interviewt worden, der Verfassungsschutz habe seine Finger im Spiel gehabt, usw. usw. Das ist mir alles zu weich, um mich drum zu kümmern.

Sicherheitsexperte Kuhr: Kein „Reichstagssturm“! Fehleinschätzung der Polizei {9:11}
Sputnik Deutschland  
Am 01.09.2020 veröffentlicht 
„Entsetzen“, „Bestürzung“, „Verurteilung“. Die hohe Politik fand drastische Worte zum sogenannten „Reichstagssturm“. Sogar Bundespräsident Frank-Walter #Steinmeier warf sich in die Debatte und ehrte die drei Polizisten.
Das Medien ein manipulatives #Antifa-Video als Quelle nutzten und das die Einsatztaktik der Berliner Polizei grob fahrlässig war- dies blieb im Hintergrund und den alternativen Medien zur Aufklärung übrig.
Michael #Kuhr ist Sicherheitsexperte und Inhaber von „Kuhr Security“. Er ist sich sicher: Diese Aktion war kein gewalttägiger Sturm. Die drei Polizisten hätten keine Chance gehabt. Er sagt: Der Fehler liegt bei der Polizei.
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siehe auch:
- Reichtagssturm abgewehrt – Demokratie gerettet! (Mathias Bröckers, broeckers.com, 31.08.2020)
am 01.09.2020 aktualisiert

Bild sprach (??) mit den Covidioten – und entlarvt sich selbst

Corona-Demo in Berlin: BILD Reporterin wird von Demonstranten umzingelt {5:56}

BILD  
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Aggressive Stimmung am Brandenburger Tor in #Berlin bei der #Corona-Demo! Es soll zu Ausschreitungen und einzelnen Rangeleien gekommen sein. BILD-Reporterin Angelique Geray wurde von einem Pulk aufgebrachter #Demonstranten umzingelt. Das Team wurde mit Wasser bespritzt, geschubst und man versuchte eine Berichterstattung mit Sprechchören „Lügenpresse“ niederzubrüllen.
Die Stimmung war aggressiv, aber die BILD-Reporterin weicht nicht von der Stelle, sondern berichtet weiter.
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Polizei muss Reporter bei Corona-Demo in Berlin vor Chaoten schützen {1:23}
BILD  
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Die Stimmung bei der Demo gegen die Corona-Maßnahmen war aufgeheizt. Vor Ort gingen Demonstranten auch Journalisten an. Die Polizei musste einen BILD-Reporter vor einigen Demonstranten schützen.
mein Vorschlag:
Genau hinsehen und genau hinhören!
Wie sagt die Studio-Sprecherin so schön: »Immer wieder heizt sich die Stimmung auf.«
Die Stimmung heizt sich auf… Böse Stimmung!
Menschen, die handeln, sieht man nicht, man sieht nur den Schreier mit dem schwarzen T-Shirt.
Könnte es sein, daß bei dem was passiert ist, daß er so wütend schreit?
Bekommt jemand mit, daß der sich über den Reporter ärgert und ihn auffordert, sich die Frau anzusehen, die gerade von der Polizei weggeschleppt wird?
Könnte es sein, daß dieser Mann den Journalisten dafür verantwortlich macht?
Was bringt den Mann in dem schwarzen T-Shirt dazu den Journalisten für das Wegschleppen der Frau verantwortlich zu machen?
Was brachte die 68er Studenten dazu, sich gegen die Bild-Zeitung zu wenden?
siehe dazu:
- Rainer Langhans wird 80: "Bester Sex war mit Uschi" (Post, 23.06.2020 – Beachte die beiden Wikipedia-Versionen »Jubelperser«)
Was bringt die Menschen dazu, das Wort »Lügenpresse zu verwenden?
siehe dazu:
- Unwort des Jahres: Lügenpresse (Post, 24.01.2015)
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Sonntag, 30. August 2020

Michael Ballweg an Siegessäule nach Räumung der Querdenken-Demo durch die Polizei | live am 30.08.

Michael Ballweg an Siegessäule nach Räumung der Querdenken-Demo durch die Polizei | live am 30.08. {3:45}

Epoch Times Deutsch 
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
(Das Interview wurde nicht von uns geführt, nur gefilmt! Danke) Auch am Sonntag (30.08) sammelte sich eine Querdenken-Demo an der Siegessäule in Berlin und setzte die Veranstaltung fort. Gestern nachts wurde rund um die Siegessäule geräumt. Die Polizei sperrte die Versammlung ab und fing an, vereinzelt Leute abzuführen. Zuerst wurde der Bereich zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor geräumt, dort soll die Demo nicht angemeldet gewesen sein. Auch die gegenüberliegende Seite der Strasse des 17. Juni wurde aber von der Polizei geräumt. 
mehr Text: YouTube

Corona: Robert F. Kennedy live in Berlin

Kennedy Live {30:12}

Samuel Eckert 
Livestream am 30.08.2020 veröffentlicht 
Text: YouTube
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Robert F. Kennedys komplette Rede in Berlin {12:30}
RT Deutsch  
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Robert F. Kennedy Junior, Sohn von ″Bobby“ und Neffe John F. Kennedys, sprach in Berlin auf der Demonstration der ″Querdenker“ vor mehreren zehntausend begeisterten Menschen. In seiner Rede kritisierte Kennedy sowohl die Pharmaindustrie als auch die Politik. Beide würden von der Pandemie profitieren. Auch technologische Entwicklungen wie digitale Währungen oder 5G würden genutzt, um die Menschheit in Zukunft noch umfänglicher zu kontrollieren.
Kennedy forderte eine Rückkehr zur Demokratie und nannte die Menge in Berlin das letzte Hindernis, dass einer machthungrigen Elite noch im Wege steht.
mein Kommentar:
Wann wird dieser russische Propagandasender endlich verboten?! 😂
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RUBIKON: Vor Ort: „Bericht aus Berlin“ (Robert F. Kennedy und Jens Lehrich) {3:33}
Rubikon 
Am 29.08.2020 veröffentlicht
Text: YouTube

Frontline Berlin - Robert Kennedy Jr. {3:11}
NuoViso.TV  
Am 31.08.2020 veröffentlicht 
Am Rande der Querdenken Demo in Berlin nutzte Robert Stein die Gelegenheit ein kurzes Interview mit Robert Kennedy Jr. zu führen.
am 31.08.2020 aktualisiert
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Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht

Facebook sitzt wegen ungerechtfertigter Zensur und betrügerischer Verunglimpfung auf der Anklagebank.

Ein Standpunkt von Torsten Engelbrecht.

„Ich nehme eine McCarthy-artige Stimmung im Land wahr und im Zuge der Cancel Culture sehe ich auch die Freiheit des Denkens und der Forschung im Allgemeinen in Gefahr. Mir gruselt es.“ Dies schrieb Dieter Nuhr kürzlich in einem Facebook-Post (1). Dass der Kabarettist seinen Unmut allerdings gerade auf Facebook zum Besten gab, entbehrt nicht der Ironie. Denn das übermächtige Soziale Netzwerk selbst verfolgt mit Vehemenz die Strategie, Kritik an mächtigen Instanzen als Ketzerei zu verfolgen und Andersdenkende mundtot zu machen. Der von Robert F. Kennedy Jr. gegründeten Organisation Children‘s Health Defense reicht es jetzt. Sie fühlt sich so stark von Facebooks Zensurpraktiken beeinträchtigt, dass sie nun Klage eingereicht hat. Im Visier hat der Neffe des ehemaligen US-Präsidenten auch die so genannten „Fact-Checker“ wie PolitiFact, auf die sich der von Mark Zuckerberg gegründete Internetgigant beruft. Bei diesen kann von solidem Fact-Checking keine Rede sein.

Die von Robert F. Kennedy Jr. gegründete Organisation Children‘s Health Defense hat vergangene Woche vor dem Bundesgericht in San Francisco eine Klage eingereicht (2). Die Beklagten sind keine geringeren als der Social-Media-Gigant Facebook, dessen Gründer Mark Zuckerberg und drei so genannte „Fact Check“. Der Vorwurf: Facebook habe faktisch solide recherchierte Posts zum Thema Gesundheit zensiert und auf betrügerische Weise Children’s Health Defense diffamiert und falsch wiedergegeben.
mehr:
- Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht (Torsten Engelbrecht, KenFM, 30.08.2020)
siehe auch:
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Interview mit Prof. Dr. Karina Reiss: Corona Fehlalarm

Interview mit Prof. Dr. Karina Reiss Corona Fehlalarm {23:41 – Start bei 4:03 – Reiss: »Da kommen wir zu dem Punkt, daß ich den Medien den Vorwurf machen muß…«}

Heinzelmann Heinz 
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bsgBM...
Kanal: Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi
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Anti-Coronamaßnahmen-Großdemo, Berlin, 29.08.2020: Ein »Entfärbter« thematisiert den unterschiedliche Informationsstand…

Berlin Demo am 29. August 2020 - Fazit: Warum werden wir belogen? Kein Ruhmestag für den Rechtsstaat {8:54}

ATV & QUAD MAGAZIN 
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Berlin Demo am 29. August 2020 - Fazit: Warum werden wir belogen? Kein Ruhmestag für den Rechtsstaat

Berlin Demo 29 August 2020 - Rückblick und das 8. Gebot: Du sollst nicht lügen {6:59}
ATV & QUAD MAGAZIN 
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Berlin Demo 29 August 2020 - Rückblick und das 8. Gebot: Du sollst nicht lügen
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Samstag, 29. August 2020

CCC hackt digitale Corona-Liste mit 87.000 Einträgen

Der Chaos Computer Club hat eine Cloud-Plattform für Gastronomen untersucht, mit der auch Corona-Daten erhoben werden: Datenleck vorprogrammiert.

Bei einem Restaurantbesuch wurden Mitglieder des Chaos Computer Club (CCC) dazu aufgefordert, sich in eine digitale Kontaktliste zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie einzutragen. Den Hackern wurde versichert, die Cloud-Software, mit der die Daten erfasst und gespeichert werden, sei sicher. Das prüften die CCC-Angehörigen – und fanden gravierende Schwachstellen in der Software und konnten sich Zugang zu 87.000 Corona-Datensätzen und 5,4 Millionen gespeicherten Reservierungen verschaffen.

Die üblichen Verdächtigen

Die CCC-Hacker machten sich zunutze, dass die Web-App des Cloud-Betreibers gastronovi die Zugriffsrechte der Benutzer im System nicht effektiv prüfte. So schafften sie es laut CCC "im Handumdrehen", vollen Administrator-Zugriff auf die App zu erlangen. Nun konnten sie sämtliche in dem System gespeicherte Daten einsehen und kopieren. Aber nicht nur die CCC-Mitglieder hätten Daten auslesen können, die sie nicht hätten sehen dürfen. Die CCC-Hacker entdeckten auch, dass das API, mit dem einzelne Restaurants mit dem System interagieren, ebenfalls fehlerhaft programmiert war. So hätten Restaurantbetreiber Zugriff auf Daten anderer Gastronomen erlangen können.

Die Passwörter der einzelnen Benutzer der Plattform waren ebenfalls unzureichend gesichert. Sie konnten einfach über das API abgerufen werden. Dabei handelte es sich nicht nur um Passwort-Hashes, sondern in Fällen von älteren Benutzerkonten zum Teil auch um Klartext-Passwörter. Dem CCC gelang es darüber hinaus, für eine große Anzahl der Hashes die dazugehörigen Passwörter zu rekonstruieren.

mehr:
- CCC hackt digitale Corona-Liste mit 87.000 Einträgen (Fabian A. Scherschel, heise online, 28.08.2020)
siehe auch:
- Die Fallzahlenepidemie (Post, 25.08.2020)
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Fernsehempfehlung: Macht und Machenschaften USA - Gekaufte Politik

Mit viel Geld sichern sich Milliardäre in den USA politischen Einfluss. Prominentes Beispiel: die Koch-Brüder. Über Jahrzehnte haben sie dazu ein Netzwerk aus Interessengruppen gesponnen.

Das Ziel für Charles Koch und seinen 2019 verstorbenen Bruder: die Deregulierung von Umweltschutz und Arbeitnehmerrechten. Dark Money, die verschleierte Finanzierung politischer Einflussnahme, ist in den USA ein großes Problem – und trotzdem meist völlig legal.

Mit ihrem Unternehmen Koch Industries, das unter anderem mit Öl handelt, zahlen sich für die Koch-Brüder entsprechende Gesetzesänderungen in barer Münze aus. Von der Öffentlichkeit unbemerkt finanzieren sie mit Millionen Kampagnen, um die öffentliche Meinung zu prägen, und Politiker, die ihre Agenda voranbringen. Und sie sind nicht die Einzigen.

mehr:
- Macht und Machenschaften USA - Gekaufte Politik (ZDF-Mediathek, Erstausstrahlung 07.08.2020, verfügbar bis 07.08.2021)

Sendetermine:



Mi

02.09.2020

22:00–22:45

ZDF Info

Mo

31.08.2020

16:45–17:30

Phoenix



siehe auch:


Bekannt wurde besonders seine für das Jahr 1883 überlieferte Rede im Twilight Club, der am 12. April 1883 im D'Orville's Restaurant im Mills Building in New York zusammentraf. John Swinton, Mitbegründer des Clubs,[6] war als Ehrengast eingeladen, Teilnehmer waren Journalistenkollegen. Jedes Treffen des Clubs hatte ein intellektuelles Diskussionsthema, das nach dem Essen behandelt wurde. Redebeiträge sollten nicht länger als 5 Minuten dauern,[7] „mit dem ausdrücklichen Einverständnis, dass jeder Redner seine innerste Überzeugung ohne Zögern und Zurückhaltung ausspricht und mit der vollständigen Versicherung der Hochschätzung und des Wohlwollens aller Zuhörer.“ Thema war: „Einige Dinge, die ein Herausgeber nicht zu besprechen wagt.“[8] Swintons Beitrag war eine Stellungnahme zur „Unabhängigkeit der Presse“, nachdem angeblich jemand vor ihm diese erwähnt hatte.

“There is no such a thing in America as an independent press, unless it is out in country towns. You are all slaves. You know it, and I know it. There is not one of you who dares to express an honest opinion. If you expressed it, you would know beforehand that it would never appear in print. I am paid $150 for keeping honest opinions out of the paper I am connected with. Others of you are paid similar salaries for doing similar things. If I should allow honest opinions to be printed in one issue of my paper, I would be like Othello before twenty-four hours: my occupation would be gone. The man who would be so foolish as to write honest opinions would be out on the street hunting for another job. The business of a New York journalist is to distort the truth, to lie outright, to pervert, to villify (sic!), to fawn at the feet of Mammons, and to sell his country and his race for his daily bread, or for what is about the same – his salary. You know this, and I know it; and what foolery to be toasting an ‘Independent Press’! We are the tools and vassals of rich men behind the scenes. We are jumping-jacks. They pull the string and we dance. Our time, our talents, our lives, our possibilities, are all the property of other men. We are intellectual prostitutes.”

„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft des Journalisten in New York ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für ein Unsinn, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Dienstleute reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“[9][10][11][12] 

[John Swinton, Die Rede im Twilight Club 1883, Wikipedia, abgerufen am 15.03.2020]
 
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Corona, Demo Berlin, Rede von David Claudio Sieber (Samuel Eckert Livestream 29.08.2020)

Berlin invites Europe - Rede von David Claudio Sieber (Samuel Eckert Livestream 29.08.2020) {23:16}

BehindTheMatrix 
Am 30.08.2020 veröffentlicht 
Berlin invites Europe - Rede von David Claudio Sieber (Samuel Eckert Livestream 29.08.2020)
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Corona: LIVE aus Berlin: Protest gegen die Corona-Politik

LIVE aus Berlin: Protest gegen die Corona-Politik {LiveStream}

RT Deutsch  
Am 29.08.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube
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Berlin live

Berlin live {LiveStream}

BITTEL TV 
Am 29.08.2020 gestreamt  
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Corona, Anti-Maßnahmen-Demo: Prominente Unterstützung

RUBIKON: Im Gespräch: „Prominente Unterstützung für Berlin-Demonstration“ (Markus Haintz) {7:45}

Rubikon
Am 27.08.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube
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