Samstag, 10. Oktober 2020

Berlin, 10.10.2020 - Der Schweigemarsch. Das Konzept geht auf!

Berlin, 10.10.2020 - Der Schweigemarsch. Das Konzept geht auf! {2:06}

KenFM  
Am 10.10.2020 veröffentlicht 
Text u. Links: YouTube

Deutschland hilft beim Querschießen mit:
José Bustani, erster OPCW(OVCW)-Generaldirektor:
Redeverbot im UN-Sicherheitsrat
Werdet Ihr darüber in den Leitmedien informiert?

Wer etwas über die deutsche und europäische Außenpolitik in Sachen Syrien erfahren möchte, sollte die Debatten im UN-Sicherheitsrat verfolgen. Der Sicherheitsrat ist das höchste politische Entscheidungsgremium der Vereinten Nationen, in dem fünf Staaten – Russland, China, Frankreich, Großbritannien, USA – dauerhaft vertreten sind und über ein Veto-Recht verfügen. Weitere zehn Staaten haben jeweils für zwei Jahre einen Sitz als nicht-ständige Mitglieder. Deutschland ist seit 2019 als nicht-ständiges Mitglied noch bis Ende 2020 im Sicherheitsrat vertreten. Von Karin Leukefeld

Die meisten Mitgliedsstaaten bemühen sich entsprechend der Bedeutung des Sicherheitsrates, ihre Aufgabe ernst zu nehmen. Sie verhalten sich respektvoll und appellieren an die Solidarität und Einheit des Sicherheitsrates, um Lösungen für die zahlreichen internationalen Kriege und Krisen zu finden.

Die so genannten P 3 (Permanent 3) Frankreich, Großbritannien und die USA liefern allerdings immer häufiger ein unwürdiges Schauspiel. Läuft die Debatte nicht so, wie man es sich in den westlichen Hauptstädten vorstellt, treten die UNO-Botschafter mit verteilten Rollen auf, um diejenigen, die andere Positionen vertreten, zu beeinflussen oder offen zu beleidigen. Dann geht es nicht um Inhalte, sondern darum wie man den anderen demütigen, vorführen, behindern und dessen Anliegen verhindern kann. Seit Jahren und insbesondere seit Beginn des Krieges in Syrien ist das Lieblingsziel der P3 Russland.

„Um den Druck auf Russland zu erhöhen, wenn es das Regime nicht ausliefert, wie wir es erhoffen, sollten wir fortsetzen, was wir bereits tun“, heißt es in einem bekannt gewordenen Protokoll der „Kleinen Syriengruppe“, die sich auf Einladung von David Satterfield, Staatssekretär für Nahostfragen im US-Außenministeriums, am 11. September 2018 in Washington traf. „Die schreckliche humanitäre Lage und Russlands Mittäterschaft bei der Bombenkampagne auf zivile Ziele hervorheben“, notierte der britische Protokollführer.

Der kleinen Syriengruppe gehörten damals die so genannten P 3 USA, Großbritannien, Frankreich sowie Saudi-Arabien und Jordanien an. Kurz darauf erweiterte sich die Gruppe um Deutschland und Ägypten. Dieser „Ritterschlag“ dürfte die Haltung des deutschen UN-Botschafters und seiner Vertreter beim Thema Syrien im UN-Sicherheitsrat erklären. Der „deutsche Mann“ bei der UNO heißt Christoph Heusgen und war zwölf Jahre lang der außenpolitischer Berater und internationale Krisenmanager von Angela Merkel im Kanzleramt. 2017 wechselte er als Botschafter zu den Vereinten Nationen in New York. Heusgen und seine Vertreter lassen im UN-Sicherheitsrat keine Gelegenheit aus, „Russlands Mittäterschaft“ in Syrien anzuprangern.

Jüngstes Beispiel war die 8764. Sitzung des UN-Sicherheitsrates am vergangenen Montag (5.10.2020) in New York.
mehr:
siehe auch:
ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (Annette Leiterer, NDR/ZAPP, 17.12.2014)
Anmerkung:
Ab Min. 1:00 des in dem ZAPP-Artkel eingebetteten Videos erfährt man den Titel der Bröckers-Lesung: »Wir sind die Guten« (Weiterhören lohnt sich, versprochen!)

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2001 hatte der damalige Außenminister Colin Powell einen Brief an Bustani [Direktor der OPCW] gesandt, in dem er sich bei ihm für seine „sehr eindrucksvolle“ Arbeit bedankte. Im März 2002 jedoch kam Bolton — in seiner Eigenschaft als Staatssekretär für Rüstungskontrolle und Internationale Sicherheit — persönlich in den OPCW-Hauptsitz in Den Haag, um gegenüber dem Chef der Organisation eine Warnung auszusprechen. Und, laut Bustani, hat Bolton kein Blatt vor den Mund genommen. “Cheney will Sie”, sagte Bolton Bustani, sich auf den damaligen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten [Dick Cheney] beziehend. “Wir können Ihr Führungsstil nicht akzeptieren.” 
Laut Bustanis Erinnerungen fuhr Bolton fort: “Sie haben 24 Stunden, um die Organisation zu verlassen, und wenn Sie diese Entscheidung von Washington nicht erfüllen, haben wir Mittel, uns an Ihnen zu rächen.”
Es gab eine Pause.
“Wir wissen, wo Ihre Kinder leben. Sie haben zwei Söhne in New York.”
In 2001, then-Secretary of State Colin Powell had penned a letter to Bustani, thanking him for his “very impressive” work. By March 2002, however, Bolton — then serving as under secretary of state for Arms Control and International Security Affairs — arrived in person at the OPCW headquarters in the Hague to issue a warning to the organization’s chief. And, according to Bustani, Bolton didn’t mince words. “Cheney wants you out,” Bustani recalled Bolton saying, referring to the then-vice president of the United States. “We can’t accept your management style.”
Bolton continued, according to Bustani’s recollections: “You have 24 hours to leave the organization, and if you don’t comply with this decision by Washington, we have ways to retaliate against you.”
There was a pause.
“We know where your kids live. You have two sons in New York.” 
 
[“WE KNOW WHERE YOUR KIDS LIVE”: HOW JOHN BOLTON ONCE THREATENED AN INTERNATIONAL OFFICIAL, Mehdi Hasan, The Intercept, 29.03.2018 – Übersetzung von mir]

Der Fall Nawalny und der Informationskrieg

Eigentlich müssten nur die in Russland und Deutschland entnommenen Blut- und Urinproben unabhängig geprüft werden. Derweil versinkt die Flaschen-Hypothese des Nawalny-Teams in Fake-News-Dimensionen, während der OPCW-Befund wohl gezielt vage blieb

Alexei Nawalny, der sich als Opfer eines von Wladimir Putin angeordneten Mordanschlags mit Nowitschok sieht, zieht derzeit alle Register, um in den Schlagzeilen zu bleiben. Der Angriff auf Ex-Bundeskanzler Schröder, den er als "Laufbursche Putins, der Mörder schützt", bezeichnete und ihn beschuldigte, "verdeckte Zahlungen" zu erhalten, dient alleine dazu, ihn im Gespräch zu halten. Schröder weist dies zurück und will gegen Bild deswegen rechtlich vorgehen. Er sagte aber auch: "Der Mordversuch an Herrn Navalny mit Gift muss von den zuständigen russischen Behörden transparent untersucht werden." Nawalny macht daraus: "Das heißt, Putins Freund und Vertrauter, der den Vorstand von Rosneft leitet, hat keinen Zweifel daran, dass ich mit Gift vergiftet wurde, und nennt den Vorfall nichts weiter als einen Mordversuch."

Die russische Regierung bzw. Generalstaatsanwaltschaft hat sich in der Tat in eine schwierige Position gebracht und bislang keine Strafermittlung begonnen, es gab nur Vorermittlungen. Der Grund: Es gebe in Russland keine Beweise für eine Vergiftung. Das betonte auch gestern wieder Außenminister Lawrow: "Wir können keinen Fall untersuchen, über den wir keine Fakten haben." Die von Nawalny entnommenen biomedizinischen Proben, so die russische Seite würden auf kein Gift hinweisen, auch auf keine Organophosphate, zu denen auch Nowitschok-Verbindungen gehören. Deswegen gebe es keinen Hinweis auf ein Verbrechen. Das ist formaljuristisch sicher richtig, wenn man unterstellt, dass die in Omsk analysierten Proben tatsächlich keinen Nachweis auf ein Gift zeigen.

Nawalny stellt sich provokativ auf den Standpunkt, dass Russland keine Proben von ihm erhält, die in Berlin genommen wurden, weil sie doch genug in Omsk genommen hätten. Aber es ginge darum, die Proben aus Deutschland und aus Russland zu vergleichen und gleichzeitig noch einmal zu analysieren. Damit könnte man Russland der Lüge überführen und tatsächlich einfordern, dass strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen werden müssen. Das aber scheinen weder Nawalny noch die Bundesregierung zu wollen. Nachweisen ließe sich, dass Urin- oder Blutproben von Nawalny stammen, aber ließe sich auch erkennen, ob sie anderweitig manipuliert wurden, um beispielsweise Biomarker zu entfernen. Gibt es Experten, die das für Telepolis aufklären können?
mehr:
- Informationskrieg über mutmaßliche Nawalny-Vergiftung (Florian Rötzer, Telepolis, 10.10.2020)
siehe auch:
Nawalny und die Laufburschen der USA (Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 09.10.2020)
- Der Fall Skripal: Die Gift-Lügen (Post, 18.08.2019)

aus der Fundgrube: Grimme-Preisträger Drosten 2014 zum PCR-Test

Prof. Drosten zur Tauglichkeit des PCR Tests zur Feststellung von Infektionen und Erkrankungen 2014 {5:20}

Andy Poppenberg  
Am 10.10.2020 veröffentlicht 
Hier mal die zweite Hälfte des Interviews von Susanne Kutter von der Wirtschatswoche mit Prof. Drosten aus dem Jahr 2014, in der er die Tauglichkeit des PCR Tests zur Feststellung von echten Fällen von Infektionen und Erkrankungen. Das ganze Interview ist so interessant, daß es einfach viel mehr Aufmerksamkeit verdient.
Es handelt sich bei diesem Video ausschließlich um die Fragen der Wirtschaftswoche und die Antworten von Prof. Drosten ohne Auslassungen und jegliche Kommentare. Sapere aude!
Hier der Link zum Interview: https://www.wiwo.de/technologie/forsc...
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siehe dazu:
- VIROLOGE DROSTEN IM GESPRÄCH 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“ (Interview von Susanne Kuttner, Wirtschaftswoche, 16.05.2014)
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Freitag, 9. Oktober 2020

Corona-Impfstoffe – zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie lieber erst gar nicht

Donald Trump will den ersten Impfstoff gegen Covid-19 bereits auf Biegen und Brechen vor den Präsidentschaftswahlen am 3. November in den USA zulassen. In Europa ist man nur unwesentlich zurückhaltender und sieht immer noch die erste Jahreshälfte 2021 als Deadline. Das ist erstaunlich, sind die ohnehin bereits massiv verkürzten klinischen Studien der Impfstoffkandidaten, um die es hier geht, doch erst zwischen Oktober 2021 und März 2023 beendet. Möglich werden frühere Termine nur durch „Notfallzulassungen“, die jeglichen Gedanken an die Sicherheit der Impfprogramme ad absurdum führen. Und selbst wenn man sämtliche Risiken und Nebenwirkungen außer Acht lässt, wird die Impfung nicht das leisten, was man sich in der Öffentlichkeit von ihr vielleicht verspricht. Das Narrativ „Bald haben wir einen Impfstoff und dann kehrt das normale Leben zurück“ ist eine Lüge. Daher sollten wir endlich eine Debatte führen, wie wir mit Corona zur Normalität zurückfinden. Von Jens Berger.
mehr:
siehe auch:
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Neue Daten zur Gefährlichkeit von Covid-19

Eine Metaanalyse zeigt, dass Covid-19 auch für Personen im mittleren Alter gefährlich ist und dass fast 90 % der Unterschiede bei der Letalität von der altersmäßigen Zusammensetzung der Bevölkerung abhängt

In meinem letzten Artikel in Telepolis vom 8.9.2020 habe ich wichtige Fakten über die Gefährlichkeit von Covid-19 als Grundlage für einen rationalen Umgang mit der Coronavirus-Pandemie zusammengestellt (Viel gefährlicher als die saisonale Grippe und am tödlichsten für ältere Männer). Dabei habe ich eingeschätzt, dass Covid-19 viel gefährlicher als die saisonale Grippe und besonders tödlich für ältere Männer ist.

Nachdem die Pandemie die Welt jetzt neun Monate in Atem gehalten hat, sind zur Frage der Gefährlichkeit dieser Naturkatastrophe Ende September 2020 zwei neue Arbeiten veröffentlicht worden, die von der interessierten Öffentlichkeit und den Politikberatern zur Kenntnis genommen werden sollten und die ich deshalb kurz vorstellen möchte.

Bisher mehr als eine Million Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben

Zum einen handelt es sich um einen Artikel aus dem angesehenen Wissenschaftsmagazin "Nature", in dem darüber berichtet wird, dass die offizielle weltweite Zahl der Todesopfer, die im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben sind, inzwischen eine Million überschritten hat. Die Forscher warnen, dass diese Zahl wohl die tatsächliche Zahl der Todesopfer bei weitem unterschätzt.

In Wirklichkeit ist es wahrscheinlich so, dass diese Zahl "schon vor einiger Zeit überschritten wurde", sagt Andrea Gémez Ayora, Epidemiologin an der Universität von Chile in Santiago. Viele Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus seien nicht gemeldet worden, sagt sie, vor allem in Ländern, in denen Tests nicht weit verbreitet sind. Die Zahl werde weiter steigen, da die diagnostische Kapazität weltweit ausgeweitet wird.

"Wir hätten viele dieser Todesfälle vermeiden können", sagt Ali Mokdad, Epidemiologe am Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der Universität von Washington in Seattle. Er vertritt die Auffassung, dass in den USA, die mit mehr als 200.000 die höchste Zahl an Todesopfern auf nationaler Ebene aufweisen, beispielsweise ein landesweites Gesetz zum Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit dazu beigetragen hätte, die Übertragungsraten von SARS-CoV-2 deutlich zu senken.

Auf der Basis der offiziellen Daten zu Covid-19 aus verschiedenen Ländern schätzten die Forscher der IHME die globalen Auswirkungen der Pandemie unter mehreren Szenarien ein. So würde, wenn die aktuellen Trends anhalten, bis zum Januar 2021 die Gesamtzahl der weltweiten Todesfälle 2,5 Millionen erreichen. Diese Zahl könnte auf 1,8 Millionen reduziert werden, wenn in jedem Land weltweit Masken getragen würden.

Die Modelluntersuchungen der IHME deuten darauf hin, dass, wenn mindestens 95 % der Bevölkerung innerhalb von 7 Tagen beginnen würde, eine Maske zu tragen, die durchschnittliche Zahl der weltweiten täglichen Todesfälle, die bis Januar 2021 erwartet werden, von der aktuellen Prognose von fast 33.300 auf rund 17.450 sinken könnte.

Unter anderen Bedingungen könnte sich die Situation jedoch verschlimmern. Wenn die Regierungen Schutzmaßnahmen wie soziale Abstands- und Versammlungs-beschränkungen aufheben, könnte die Zahl der Todesopfer der Pandemie weiter steigen und bis kommenden Januar 3,3 Millionen erreichen, wobei täglich etwa 72.700 Menschen sterben würden. "Wir stehen vor einer schwierigen Zeit", sagt Mokdad.

Er fügte hinzu, dass die Pandemie auch Todesfälle verursachen werde, die nicht in der offiziellen Covid-19-Statistik enthalten sind, aufgrund von Folgeeffekten, die sich abzeichnen. Dazu gehören ein Rückgang der Impfungen von Kindern, da Menschen (aus Angst vor Ansteckungen) Kliniken meiden, außerdem steigender Alkoholkonsum und ansteigender Gebrauch von illegalen Drogen sowie eine erhöhte Sterblichkeit durch andere Krankheiten aufgrund von überlasteten Gesundheitssystemen.

Andere Forscher hoffen, dass die hohe Zahl der bisherigen Todesopfer, die die 1-Millionen-Marke überschritten hat, einen Wendepunkt im Verlauf der Pandemie darstellen könnte. "Ich hoffe, dass die Vorstellung von einer Million Opfer der Pandemie möglicherweise eine Art Weckruf sein könnte," sagt Naomi Rogers, eine Medizinhistorikerin an der Yale Universität in New Haven.
mehr:
- Neue Daten zur Gefährlichkeit von Covid-19 (Klaus-Dieter Kolenda, Telepolis, 09.10.2020)
siehe auch:

In der 36. Kalenderwoche wurden laut RKI 290 Patienten mit positivem Covid-19-Test in ein Krankenhaus eingewiesen. Vor vier Wochen waren es noch 322, im April betrug der Wert noch bis zu 6.029 Patienten pro Woche. Die Zahl der mit Covid-19-Patienten belegten Intensivbetten liegt mit zurzeit 226 (davon werden 130 künstlich beatmet) sogar unwesentlich unter dem Wert von vor vier Wochen (227) – im April waren es bis zu 2.922. Gegenüber den Höchstwerten aus dem April bedeutet dies einen Rückgang von 92,3%.
In unserem letzten Artikel zum Thema vor vier Wochen sind wir bereits ausführlich auf den Erklärungsansatz eingegangen, dass die Altersverteilung der Infizierten der wohl wichtigste Faktor für die massive Abnahme der schweren und tödlichen Krankheitsverläufe ist. In allen hier untersuchten Ländern liegt das Durchschnittsalter der Verstorbenen über 80 Jahren und in allen Ländern waren sowohl bei den wenigen jüngeren als auch bei den vielen älteren Todesopfern meist mehrere einschlägige Vorerkrankungen zu beobachten. So machen die unter 60-Jährigen in Spanien beispielsweise nur 6% der Todesopfer aus, während zwei Drittel der Todesopfer älter als 80 Jahre waren. Diese Altersverschiebung setzt sich auch bei den schweren Verlaufsformen fort. Obgleich nur jeder zwanzigste spanische Infizierte über 80 Jahre alt ist, zählt fast jeder vierte hospitalisierte Patient zu dieser Altersgruppe. Dennoch erklären die Faktoren Alter und Vorerkrankungen alleine nicht, warum in allen europäischen Ländern im Frühjahr vor allem so viele alte und vorerkrankte Menschen gestorben sind und die Todeszahlen auch in diesen „Risikogruppen“ aktuell stark rückläufig sind.  
[Jens Berger, Covid-19 – ein europaweiter Zahlenvergleich zeigt, wie unbegründet und manipulativ der derzeitige Alarmismus ist, NachDenkSeiten, 09.09.2020]
3. Prof. Sucharit Bhakdi präsentiert die Stanford-Studie von Prof. Ioannidis:

Aussage Ioannidis:
Von 10.000 Deutschen 80plus sterben 2 Corona-assoziiert.
(Keine Differenzierung ob »mit« oder »an«!)
Um die Ioannidis-Zahl auf die gleiche Größenordnung zu bringen wie die Schiffmann-Berechnung (pro 100.000):
Von 100.000 Deutschen 80plus sterben 20 Corona-assoziiert.
Durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland: 81 Jahre

[Coronahypnosetag 91: Die Tagesschau steigt in die Orgie ein!, Post, 30.04.2020]          
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Corona: Hysterische Maßnahmen ohne Ausstiegsszenario … – »Keiner kann uns vorwerfen, wir hätten nichts getan…«

Deutsche Katastrophenpädagogik, "Gesinnungsfolklore" und Rücksicht. "Wo wollen wir hin?"
Wie viel Macht hat eigentlich die "Merkel-Diktatur"? Es scheint nicht weit her mit der unterstellten Machtfülle. "Kakophonie und Unruhe" angesichts rasch steigender Infektionszahlen, beschreibt Le Monde den augenblicklichen Stand der Corona-Politik in Deutschland.

"Strategie immer weniger lesbar"

Die Strategie der deutschen Regierung und Behörden werde "immer weniger lesbar", so der Deutschland-Korrespondent. Dabei sei das Land doch bislang gut durch die Krise gekommen: Neben den steigenden Infektionszahlen gebe es nur eine relativ kleine Zahl von ernsthaften Erkrankungen und Todesfällen.

Doch der deutsche Föderalismus, die fehlende Abstimmung, eine Folge widersprüchlicher Anweisungen zwischen der Zentralregierung und den Ländern, dazu die Rivalitäten zwischen den Ländern ("das liberale Berlin" gegen "das disziplinierte München") und der Wettbewerb unter den Kandidaten zur Nachfolge Merkels führen zum Durcheinander.

"Aus Erfahrung dumm"

In der NZZ wird das schärfer zugespitzt: "Wird Deutschland aus Erfahrung dumm?", kommentiert die Schweizer Zeitung das Wirrwarr an Regelungen, etwa bei den Reisebeschränkungen innerhalb Deutschlands, "das Bürger in die Verzweiflung treibt". Es grassiere eine Art Verwaltungsfieber bei gleichzeitig auftretenden institutionellen Erschöpfungszuständen, sorgt sich der Berlin-Korrespondent der Zeitung, der naheliegenderweise besonders Berlin aufs Korn nimmt. Dort erkennt er besonders viel "Gesinnungsfolklore und wenig Kompetenz für pragmatische Lösungen".

Als Beispiele nennt er die Schulen, die keine Anweisungen hätten, was im Notfall zu tun sei, wenn Corona-Fälle gemeldet würden. Außerdem würden Superspreader-Events nicht unterbunden, genauso wenig der Partybetrieb. Angeführt wird auch, dass die grüne Bürgermeisterin von Kreuzberg aus ideologischen Gründen, die Hilfe von Bundeswehrsoldaten bei der Kontaktnachverfolgung in ihrem Bezirk ablehne.
mehr:
- Spahn: Corona ist ein "Charaktertest für die Gesellschaft" (Thomas Pany, Telepolis, 09.10.2020)
siehe auch:
Gebetsmühlenartig wird mal wieder auf allen Kanälen die gleiche Propaganda verbreitet. Die bösen partygeilen Jugendlichen. Klar, es muss halt einen Sündenbock geben. Nur den Beweis dafür, dass Partys auch nur ansatzweise etwas mit dem jetzigen Anstieg der Positiv getesteten zu tun hat, den bleibt man schuldig. Und die Bulletins vom RKI sagen auch was anderes aus. Dafür hat man jetzt aber entdeckt, dass die Zahl der Tests sich erhöht hat. Seit dem Sommer hat man mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt, dass die Zunahme posiitver Testergebnisse ausschließlich auf die Ausweitung der Tests zurückzuführen war. Jetzt, wo jahreszeitlich bedingt auch wieder die wirklichen Krankheitsfälle ansteigen, da wird es plötzlich zum Thema. Aber nur, um im gleichen Atemzug mit dem Argument der gestiegenen Einweisungen in Krankenhäuser die These gleich zu "entkräften". Dass vorher 3 Monate die Zahl der behandlungsbedürftigen Infektionen konstant war, obwohl die Zahl der positiv getesteten sich vervielfacht hat, dies wurde wenn überhaupt nur am Rande erwähnt. Weil es halt nicht zur "Haltung" passt.
Charaktertest? So in Wort aus dem Mund eines Berufslügners hat einen gewissen Beigeschmack.  
[Naturzucker, Partys, Feiern und jugendlicher Leichtsinn, Kommentar zum TP-Artikel, 09.10.2020 21:58]
siehe dazu auch:
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mein Kommentar:
Das ist die Krankheit nicht nur unserer Zeit:
Solche Leute erzählen uns etwas über Charakter!
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STRENGE CORONA-REGELN IN BERLIN: Genervter Müller schießt scharf gegen Spahn und Söder {7:49}
WELT Nachrichtensender
Am 06.10.2020 veröffentlicht 
Ein hoch genervter Berliner Regierender Bürgermeister Michael Müller geht hart mit den Berlin-Kritikern ins Gericht. Besonders das Verhalten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stößt ihm sauer auf. Mit dem Verweis auf auf Ansteckungszahlen in Bayern, erklärt Müller, dass Berlin weder ein Beherbergungsverbot für Bayern plane oder sich hämisch über das dortige Test-Chaos geäußert habe.
Wegen eines starken Anstiegs der Corona-Infektionen gelten in Berlin bald neue Einschränkungen für private Feiern in geschlossenen Räumen. Künftig dürfen daran nur noch maximal 10 statt bisher 25 Personen teilnehmen. Im Freien gelten in Berlin bald neue Einschränkungen für den Aufenthalt. Künftig dürfen sich von 23.00 Uhr bis 06.00 Uhr nur noch fünf Personen versammeln.
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mein Kommentar:
Müller hört sich für mich an wie jemand, der nicht weiß, was er tun soll.
Deshalb tut er was, auch wenn es keinen Sinn macht, damit man ihm nachher nicht vowerfen kann, er habe nichts getan…
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ZIB 2: Unterschiedliche CoV-Ansichten von Public-Health-Experten (7.10.2020)

ZIB 2: Unterschiedliche CoV-Ansichten von Public-Health-Experten (7.10.2020) {12:16}

ORF Fan [HD]  
Am 09.10.2020 veröffentlicht 
Hallo. Hier gibt es für euch ein weiteres "ZIB 2"-Interview auf meinem Kanal. In der Ausgabe vom 7.10.2020 waren Armin Fidler und Andreas Sönnichsen zu Gast in der Sendung.
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Dr. Karina Reiss: "Maskenpflicht ist vollkommen absurd!"

Dr. Karina Reiss: "Maskenpflicht ist vollkommen absurd!" {2:12}

FPÖ TV  
Am 09.10.2020 veröffentlicht 
Text und Links: YouTube
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mein Kommentar:
Wahrscheinlich wird Reiss jetzt als erstes vorgeworfen, daß die FPÖ das Video auf Youtube gestellt hat… 😂

Corona-Ausschuß, Livestream Sitzung 20 – Finanzsystem und Hartz IV-Regime

Livestream Sitzung 20 - Finanzsystem und Hartz IV-Regime {4:24:51 – Start bei 10:55}

Stiftung Corona-Ausschuss  
Live übertragen am 09.10.2020 
Erfahren Sie mehr über den Ausschuss:
https://corona-ausschuss.de und
Telegram: https://t.me/s/Corona_Ausschuss
Anonyme Hinweise an den Corona-Ausschuss:
https://securewhistleblower.com/
Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.
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Donnerstag, 8. Oktober 2020

"Die OPCW hat noch die Möglichkeit, sich selbst zu korrigieren"

Verhinderte Rede des ersten Generaldirektors der OPCW, José Bustani, über die Politisierung der Arbeit, Chemiewaffen in Syrien und einen Appell an seinen Nachfolger

Im UN-Sicherheitsrat haben die USA, Großbritannien, Frankreich und ihnen nahestehenden Mitgliedsstaaten am Dienstag eine Intervention von José Bustani, dem ersten Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPVW), zu einem umstrittenen Bericht über einen mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien verhindert.

José Bustani sollte vor dem Sicherheitsrat zu einem mutmaßlich manipulierten Bericht (Der OPCW-Abschlussbericht und der angebliche Giftgasangriff in Duma) über einen Zwischenfall in der syrischen Stadt Duma am 7. April 2018 sprechen. Eine folgende Untersuchung der OPCW sorgt für anhaltende Konflikte in der Organisation. Autoren der Untersuchung werfen der OPCW-Leitung vor, die Aussagen so manipuliert zu haben, dass die syrische Luftwaffe verantwortlich gemacht werden konnte. Dafür seien eine Reihe von Erkenntnissen der Untersuchungsmission vor Ort beiseitegeschoben worden. Zahlreiche Leaks aus der OPCW haben die These inzwischen bestätigt.

Brisant ist die Debatte in der OPCW auch, weil die USA, Großbritannien und Frankreich nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff umgehend Ziele in Syrien bombardiert hatten. Die OPCW-Inspektoren fanden später Beweise, die gegen eine Täterschaft der syrischen Luftwaffe sprachen. Ihre Erkenntnisse wurden auf Druck der Organisationsleitung und der USA jedoch zensiert.

Vor dem UN-Sicherheitsrat stellte sich Bustani nun vor die OPCW-Inspekteure, die nach den Geschehnissen in Duma vor Ort waren. Zugleich drängte er den amtierenden Generaldirektor Fernando Arias die bislang zensierten Erkenntnisse öffentlich zu machen. Kritisiert worden war vor allem, dass der Bericht der OPCW über den mutmaßlichen Giftgasangriff in Duma im April 2018 von einem fast komplett neuen Autorenteam verfasst wurde, nachdem alle Mitglieder der Vor-Ort-Mission abgezogen worden waren. Nachdem diese Mitarbeiter mit ihrer Kritik intern nicht durchdrangen (Ex-OPCW-Inspekteur kritisiert Abschlussbericht über den Duma-Vorfall), kam es zu Leaks mehrerer interner Dokumente.

"Unter großem Risiko für sich selbst haben es (die Inspekteure) gewagt, sich gegen ein mögliches irreguläres Verhalten in Ihrer Organisation auszusprechen, und es liegt zweifellos in Ihrem, im Interesse der Organisation und im Interesse der Welt, dass Sie sie anhören", so Bustani zu Arias. "Unabhängig davon, ob die Bedenken, die im Zusammenhang mit dem Verhalten der OPCW bei der Duma-Untersuchung geäußert wurden, stichhaltig sind oder nicht, wäre es ein wichtiger erster Schritt zur Behebung des Imageschadens, den die Organisation erlitten hat, wenn Sie sich anhören würden, was Ihre eigenen Inspektoren zu sagen haben. Diese Inspektoren behaupten nicht, Recht zu haben, aber sie wollen eine faire Anhörung erhalten".
mehr:
siehe auch:
ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (Annette Leiterer, NDR/ZAPP, 17.12.2014)
Anmerkung:
Ab Min. 1:00 des in dem ZAPP-Artikel eingebetteten Videos erfährt man den Titel der Bröckers-Lesung: »Wir sind die Guten«

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Albrecht Müller heult: Er hat einige Dinge noch nicht verstanden

Am vergangenen Montag brachte ARD extra: „Die Corona-Lage vom 05.10.20“: ARD, 05.10.20. Die NachDenkSeiten hatten mit den Videohinweisen gestern schon darauf verlinkt. „Wir schauen auf die Infektionszahlen … Die in den letzten Tagen wieder stark gestiegen sind“, so beginnt die Sendung, und dann wird gefragt: „Was sagen diese Zahlen aus? … Müssten wir unseren Umgang damit nicht ändern? …“ So ist es. NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser wissen das schon seit Beginn der Corona-Belastung. Die Infektionszahlen alleine sagen noch nicht viel. Man muss sie in Relation setzen zu der Zahl der Tests, und dann kommt es vor allem darauf an, wie viele Menschen wirklich krank werden. – Wir freuten uns jedenfalls über die neue Erkenntnis der ARD und gratulieren zu der Darstellung vom Montag. Schauen Sie sich diese Sendung, zumindest den Beginn und dann ab Minute 13, an. Kern der Aufklärung ist diese Abbildung:

Quelle: zitierter NachDenkSeiten-Artikel

Eine ARD-extra-Schwalbe macht leider noch keinen Sommer

Die Einsicht, dass das Publikum mit den täglich veröffentlichten und nicht hinterfragten Infektionszahlen ständig und penetrant manipuliert wird, hält gerade mal einen Tag. Die Tagesschau vom 7. Oktober meldet um 7:57 Uhr und dramatisiert:

Höchster Wert seit April: 2828 neue Corona-Fälle in Deutschland

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist erneut auf einen Spitzenwert gestiegen: Das Robert Koch-Institut meldet 2828 neue Fälle an einem Tag – so viele wie seit April nicht. Auch die Zahl der Patienten auf Intensivstationen wächst.

In Deutschland hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus den bislang höchsten Wert seit der zweiten Aprilhälfte erreicht. Innerhalb eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 2828 neue Corona-Fälle, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Damit liegt die Zahl der Neuinfektionen noch einmal höher als am Freitagmorgen, als mit 2673 Neuinfektionen innerhalb eines Tages der zuvor geltende Höchstwert seit der zweiten Aprilhälfte gemeldet worden war.

Vergleichen Sie bitte die Sendung vom Montag mit der Sendung von Mittwoch früh und vielen anderen ähnlichen Sendungen in diesen Tagen. Dann werden Sie feststellen, wie systematisch wir manipuliert werden.

Die aus unserer Sicht unberechtigte Dramatisierung hat Folgen für die Politik. Das sieht man deutlich am Durcheinander der verschiedenen Maßnahmen, die zurzeit wieder verfügt werden. Hier wird systematisch oder aus Dummheit vielen Menschen geschadet: Arbeitnehmern in den Betrieben, den Wirten in den Gaststätten, den Alten in den Pflegeheimen, den Familien und den Kindern, den Schulen und Universitäten. Rundum. Sehr viele Menschen leiden unter den aus der Dramatisierung folgenden politischen Maßnahmen.
mehr:
siehe auch:
- ZAPP Studie: Vertrauen in Medien ist gesunken (Annette Leiterer, NDR-Archiv, 17.12.2014, siehe Video ab Min. 1:15)
meine Anmerkung: Warum ist diese Seite überhaupt noch zu finden?! 


Erpressung im großen Stil! Wirtschaften in der EU - Die Anstalt vom 28.05.2019 | ZDF {11:15}
ZDF Comedy 
Am 04.06.2019 veröffentlicht 
Zur ganzen Sendung: https://ly.zdf.de/QO6/
Die Anstalt in der Mediathek: http://ly.zdf.de/UbH1V/
Kaum im Amt, stehen ob der schlechten wirtschaftlichen Lage schon die Demonstranten vor dem Regierungssitz des molwanischen Präsidenten Claus von Wagner. Eigentlich hat er nur noch zwei Möglichkeiten der wirtschaftlichen Einflussnahme. Leider sind beide eher weniger aussichtsreich.

KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld ("Warum schweigen die Lämmer?") {1:38:19 – Start bei 36:01 
– Mausfeld: »Es gib keine bessere Revolutionsprophylaxe als Demokratie.«}


KenFM
Am 02.10.2018 veröffentlicht 
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Enttäuschung wird allgemein und spontan als etwas Negatives empfunden, als eine Ungerechtigkeit, die uns widerfahren ist, als ein Wermutstropfen im ohnehin schon bitteren Leben. Die Sprache ist anderer Meinung. Denn »ent-« ist ein Privativ, wie man das nennt – wer seine Kleider ablegt, ent-kleidet sich, wer den Mut verliert, ist ent- mutigt, und Kirschen ent-kernen wird, bevor wir Marmelade daraus machen – , und gerade dies sollte uns im Falle der »Enttäuschung« doch eher trösten. Was hat der Enttäuschte denn zu beklagen? Daß er einer holden Täuschung erlegen war und nun die Dinge etwas klarer und wahrheitsnäher sieht? Genau da scheint jedoch die Schwierigkeit zu liegen...: »Es ist manchmal schwer, jemanden zu enttäuschen, weil er Illusionen braucht.« Man täuscht sich eben nur allzu gern über Tatsachen hinweg, will also dann folgerichtig nicht ent-täuscht werden, ist es aber gerade deshalb immer wieder ... und klagt. Der Enttäuschte, sagt die Sprache, ist um eine Täuschung ärmer, um eine Wahrheit reicher. Wer wollte da klagen?  
[aus Legros, Was die Wörter erzählen]

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Corona: Vertrauen in die Impfstoffe?

Präsident Trump wollte Minimalstandards im Testverfahren aushebeln, damit eine Impfung noch vor den Wahlen zugelassen werden kann.

Die US-Gesundheitsbehörden wollen einen Impfstoff erst zulassen, nachdem die Gesundheit der geimpften Testpersonen wenigstens zwei Monate lang verfolgt wurde. Doch selbst diese lächerlich kurzen zwei Monate sind der Trump-Administration zu lang, weil bei Einhaltung dieser Frist kein Impfstoff noch vor den US-Wahlen vom 3. November zugelassen werden könnte. Trump erhofft sich von einer Zulassung einen bitter benötigten Erfolg vor den Wahlen.

Bereits am 21. September legte die Food and Drug Administration FDA der Trump-Administration eine geplante Richtlinie für den beschleunigten Zulassungsprozess von Corona-Impfstoffen vor. Pharmakonzerne hoffen auf eine «emergency use authorization». Die FDA sieht in der Richtlinie vor, dass Testfreiwillige nach der Impfung wenigstens zwei Monate lang untersucht werden müssen, bevor eine Zulassung des Impfstoffs möglich ist. Nach Informationen der «New York Times» hat jedoch der Stabschef des Weissen Hauses, Mark Meadows, der FDA nicht erlaubt, die Richtlinie herauszugeben. Vergeblich habe die FDA argumentiert, die zwei Monate seien nötig, um sowohl Wirkung wie Nebenwirkungen eines Impfstoffs zu identifizieren.

Der Pharmakonzern Johnson & Johnson erklärte öffentlich, die Empfehlungen der FDA ohne Rücksicht auf die Haltung des Weissen Hauses zu befolgen. Und jetzt machte die FDA die vorgesehenen Richtlinien indirekt publik, in dem sie diese einem Schreiben an die Mitglieder ihres Beratungsgremiums zustellte. Rechtlich könnte die Trump-Administration einen Impfstoff trotzdem noch vor den Wahlen zulassen, indem sie sich auf einen Notfall beruft. Der Pharmakonzern Pfizer hatte angekündigt, eine Zulassung noch vor den Wahlen zu beantragen. Allerdings hat der grösste Verband der US-Pharmaindustrie bekanntgegeben, dass er die Richtlinie der FDA unterstütze.

Laut Richtlinienentwurf «erwartet» die FDA, dass die Konzerne nach einer Zulassung die längerfristige Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Impfstoffe weiter verfolgen.

Es kann nicht überraschen, dass im Mai noch 72 Prozent und im September nur noch 51 Prozent der Amerikanerinnen und Amerikaner erklärten, sich «sicher oder wahrscheinlich» impfen zu lassen (Umfrage des Pew Research Center).
mehr:
- Das schafft kein Vertrauen in Corona-Impfstoffe (Urs P. Gasche, InfoSperber, 08.10.2020)
siehe auch:
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Infektiologin Petra Apfalter über CoV-Tests (6.10.2020)

Report: Infektiologin Petra Apfalter über CoV-Tests (6.10.2020) {10:41}

ORF Fan [HD]  
Am 08.10.2020 veröffentlicht 
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Mittwoch, 7. Oktober 2020

Entlarvt Bill Gates! | Von Jonathan Jaguar

Eine dem Microsoft-Gründer gewidmete Initiative will zeigen: eine angemessene Reaktion auf die Corona-Hysterie kann nur international erfolgen.
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Angesichts der großen Erfolge des „Tags der Freiheit“ am 1. August und ebenso des „Fests für Frieden und Freiheit“ am 29. August sollten wir eines nicht vergessen: Die Menschen sind nicht nur in Deutschland oder Europa einem Angriff auf ihre Freiheit ausgesetzt, sondern weltweit. Es ist darum wichtig, sich auch weiter international zu vernetzen und auf aufmerksame Stimmen aus dem Ausland zu achten. Dazu gehört die internationale Initiative der monatlichen „Entlarvt-Bill-Gates“-Tage (#ExposeBillGates). Der zweite Veranstaltungstag fand am 8. August statt, der dritte am 12. September.
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Natürlich dient das, was weltweit unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie geschieht, vielen unterschiedlichen Zwecken und kann nicht auf das Wirken eines einzelnen Menschen reduziert werden. Doch ist deutlich, dass der Multimilliardär Bill Gates im Zentrum einer ganzen Reihe von Agenden steht oder eng mit ihnen verbunden ist. Daher hilft uns das Erkennen seiner Aktivitäten, viele wichtige Gesichtspunkte der gegenwärtigen Krise nicht aus den Augen zu verlieren, nicht zuletzt ihren internationalen Charakter oder ihren Zusammenhang mit anderen globalen Initiativen und Angriffen auf unsere Freiheit und Souveränität.

Warum immer wieder Bill Gates?

Bill Gates ist sicher nicht der einzige, der während der und durch die Pandemie-Krise seine Ziele — bisher weitgehend — erfolgreich verfolgt, und zum Teil mag es auch Widersprüche und Konkurrenz geben zwischen verschiedenen „einflussreichen Kreisen“ innerhalb der Machtelite. Er ist aber sicherlich derzeit das prominenteste Aushängeschild, und er war zweifellos am besten vorbereitet: Redet er doch seit Jahren von der Bedrohung einer kommenden Pandemie (1), hat er doch das Jahrzehnt der Impfungen ausgerufen, das 2020 passend mit der globalen Corona-Impfung seinen krönenden Abschluss finden soll, und zu großen Teilen selbst finanziert (2), wie auch die Impfallianz GAVI (3) und die „Koalition für Innovationen zur Vorbereitung auf Epidemien“ CEPI (4).

In unzähligen Interviews weltweit wird er seit Beginn der Krise auch als Experte für globale öffentliche Gesundheit hofiert und darf seine Vision, die gesamte Menschheit zu impfen, kritiklos verbreiten, so beispielsweise auch in den Tagesthemen (5).

Er ist es, der die Marschrichtung vorgibt, zum Beispiel dass die Pandemie erst mit einer Impfung oder mehreren Impfungen, denn mittlerweile ist schon von mehreren Dosen die Rede (6), beendet sein wird.

Gates‘ Position übernehmen Politiker und Mainstream-Medien fraglos und helfen, diese ohne jede wissenschaftliche Grundlage nun mit der haltlosen Rede von einer „zweiten Welle“ und durch massive Erhöhung der Tests (7) durchzuboxen.

Irritierenderweise hat Bill Gates zudem vor kurzem in einem Interview (8) mit einem von vielen als unheimlich empfundenen Gesichtsausdruck durchblicken lassen, dass er jetzt schon wisse, dass die nächste Epidemie, auf die wir uns nun vorbereiten müssten, dann aber wirklich Aufmerksamkeit erzeugen wird. Woher, so fragt man sich, weiß er das bitte sehr?

Schon jetzt war es ja erstaunlich, wie hellsichtig die Gates-Stiftung zusammen mit dem World Economic Forum und dem Johns Hopkins Center das „Event 201“ durchgeführt hat (9), in dem hochrangige Vertreter von Politik und Verwaltung, auch aus China, Medien und Industrie eine Pandemie, ausgelöst von einem neuen Coronavirus, simuliert — man möchte fast sagen: geprobt — haben (10). Und zwar punktgenau im Oktober 2019, unmittelbar bevor „Patient 0“ sich als erster mit SARS-CoV-2 angesteckt haben soll. Dies erinnert aufmerksame Beobachter an die vielen Trainings für Anschläge, die zeitlich mit eben jeweils genau solchen Anschlägen zusammenfielen (11).
mehr:
- Entlarvt Bill Gates! (Jonathan Jaguar, Rubikon, 07.10.2020)

Entlarvt Bill Gates! | Von Jonathan Jaguar {17:02}

KenFM  
Am 10.10.2020 veröffentlicht 
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siehe auch:

Corona und Politiker: gleicher als gleich

Bundestagsabgeordnete sind von den Quarantänen für Berlin-Mitte-Bewohner ausgenommen, die jetzt in mehreren Bundesländern gelten

In Deutschland gilt ein Gebiet, in dem es binnen einer Woche mehr als 50 positiv ausgefallene Sars-CoV-2-Tests auf 100.000 Einwohner gibt, als Corona-"Hotspot". Aktuell sind das die nordrhein-westfälischen Städte Hamm und Remscheid, der niedersächsische Landkreis Vechta, und die drei Berliner Bezirke Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte.

"Vorbildfunktion"

Um die Ausbreitung der Seuche einzudämmen, haben die Bundesländer Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin Verordnungen erlassen, die vorschreiben, dass sich Personen, die aus solchen Hotspots einreisen, in eine vierzehntägige Quarantäne begeben müssen. Allerdings gilt diese Regel nicht für alle: Bundestagsabgeordnete sind davon ausgenommen, wie ein interner Vermerk der Bundestagsverwaltung mit dem Titel Landesrechtliche Regelungen zu häuslicher Quarantäne bei Ein- oder Rückreise aus innerdeutschen Risikogebieten erklärt.

In Schleswig-Holstein sind sie quarantänebefreit, wenn sie sich "im Rahmen ihrer Mandatsausübung in einem Risikogebiet aufgehalten haben", in Rheinland-Pfalz und Berlin gilt die Pflicht nicht für Personen, die für "die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes zwingend notwendig" sind, und in Mecklenburg-Vorpommern können Abgeordnete eine Befreiung beantragen, die Medienberichten nach "nur eine Formsache" ist.

Zu diesem Privileg befragt, meinte der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Carsten Schneider, weil Politiker "eine gewisse Vorbildfunktion" hätten, würden die SPD-Bundestagsabgeordneten "die geltenden Hygieneregeln besonders gewissenhaft und sorgfältig beachten". Das Verhalten von SPD-Politikern bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen lässt Zweifel daran zu.
mehr:
- Corona und Politiker: gleicher als gleich (Peter Mühlbauer, Telepolis, 07.10.2020)
siehe auch:
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Bahkti auf Servus TV: Ohne falsch-positive Tests hätten wir keine Pandemie mehr!

Servus TV berichtet über die Testpandemie! Ohne Tests gäbe es keine Pandemie! {3:36}

SuperKaterkarlo  
Am 07.10.2020 veröffentlicht 
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mein Kommentar:
Seit spätestens der 26. Kalenderwoche bleibt die Positiven-Quote gleich!
Welche Tatsache berechtigt dazu, von steigenden Zahlen zu reden????

Vergleiche KW 24 mit KW 37:
In beiden Wochen beträgt der Positiven-Quotient 0,86%
Bedeutet: Von allen Getesteten erhielten in beiden Wochen 0,86% ein positives Ergebnis.
In KW 24 wurden 330.000 Menschen getestet.
In KW 37 wurden 1.121.000 Menschen getestet, das ist das 3,4fache!
Ergo ist auch in KW 37 die Anzahl der positiv Getesteten 3,4mal so groß wie in KW 24!
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Die Zahlen der Corona-Pandemie in Deutschland steigen laut RKI seit Ende Juli konstant an.
Anfang Oktober erreichen die Fallzahlen wieder häufiger wieder das Niveau von April
Berlin entwickelt sich zu einem der Hotspots in der Bundesrepublik
Wie also ist das weitere Vorgehen in der Krise gegen das Coronavirus?
Hier gibt es die aktuellen Fallzahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch, 07.10.2020
Die Fallzahlen in Deutschland, Europa und der Welt ändern sich täglich. Das Robert-Koch-Institut (RKI) und die US-amerikanische Johns-Hopkins-University (JHU) veröffentlichen jeden Tag die neuen Coronazahlen und vermelden den aktuellen Stand an Neuinfektionen, Infizierten, Toten und Genesenen. Je nach Entwicklung werden in den betroffenen Ländern und einzelnen Regionen der Ländern entsprechende Maßnahmen getroffen - und die Coronaregeln verschärft oder gelockert.

[Tobias Knaack, Chris Wille, RKI Zahlen Corona heute News zu neuen Fallzahlen in Deutschland am Mittwoch - Aktuelle Neuinfektionen – 07.10.2020, swp.de, 07.10.2020]

Unsere Qualitätsmedien verschweigen mal wieder? Sowas! 😂

Die „Corona-Maßnahmen“ der Regierung sind alternativlos – dies ist der Subtext der medialen Berichterstattung, nicht nur in Deutschland. Dass dies nicht so ist, zeigen nun zahlreiche Wissenschaftler, die eine Erklärung verfasst haben. Sie beklagen darin unter anderem „die derzeitige Lockdown-Politik“, die „kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit“ habe, und schlagen einen alternativen Ansatz vor, der über den „gezielten Schutz“ von Risikogruppen zu einer Herdenimmunität führen soll. Und bevor gleich wieder die üblichen Reflexe kommen: Die Initiatoren dieser Erklärung, Martin Kulldorff, Sunetra Gupta und Jay Bhattacharya, sind angesehene Fachleute, die an den Universitäten Harvard, Oxford und Stanford forschen und unterrichten. Die NachDenkSeiten möchten ihren Lesern diese Erklärung gerne als Diskussionsanstoß mit auf den Weg geben. Leider wird diese Erklärung von den etablierten Medien ignoriert. Von Jens Berger.

Die Great Barrington Erklärung

Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen. 

Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit. 

Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind.

Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza.
mehr:
siehe auch:

Martin Sprenger: "Diese Eskalation war völlig faktenbefreit." | Ausschnitt aus Episode #049 {7:46 – Start bei 0:32 – Sprenger: »Die haben eine Apokalypse prophezeit, wo wir vier Tage vorher gesehen haben: Die wird nicht eintreten.}
Hinterzimmer 
Am 26.05.2020 veröffentlicht 
Warum hat die Regierung am 30. März die Corona-Maßnahmen verschärft? Damals war klar: Das primäre Ziel des Lockdowns ist erreicht. Diese erste Pandemie-Welle wird das österreichische Kranken- und Gesundheitsversorgung nicht überlasten. Die Kurve ist viel flacher als angenommen. Sebastian Kurz, Karl Nehammer und Werner Kogler sind dennoch vor die Medien getreten und haben vom Gegenteil gesprochen. Warum? Martin Sprenger saß damals noch in deren Corona-Taskforce.
mehr Text u. Links: YouTube
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Dienstag, 6. Oktober 2020

Nachrichtenvergleich: ORF vs. Servus TV

Corona-Nachrichten Vergleich - ORF und Servus TV {5:41}

Hallelujah TV Österreich  
Am 06.10.2020 veröffentlicht 
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Leitmedium ARD rudert zurück?

Ja, wir haben übertrieben | Leitmedium ARD rudert zurück | Corona ist überwunden #5 {8:15}

Hallelujah TV Österreich  
Am 06.10.2020 veröffentlicht 
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